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Gestern war wirklich...

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Berlinerin, 27. August 2009.

  1. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
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    lag ein Mann in der U-Bahn auf den Schienen,
    Sturzbesoffen ist er ausversehen da runtergefallen. Als ich kam, lag er schon unten auf den Schienen.
    Zum Glück ist noch alles gutgegangen, 2 Männer haben den schnell hochgehievt, bevor der Zug eintraf. (ein schwerer dicker Mann war das). Ein junger Ausländer, der ein Sacko anhatte, war dann voller Blut und ein alter Mann haben ihn hochgeholt. Der Verletzte hat nur ein bischen Blut verloren und war benommen usw.
    U-Bahn war gestoppt rechtzeitig. Später kamen noch Rettungsdienst und Polizei.

    Das hat mich an meinen Traum erinnert:
    http://www.esoterikforum.at/threads/109227

    Nur der Mann im Traum war schlank. Der Aufschrei war aber genauso. Und Freunde von mir waren auch nicht dabei und auch keine Bahnangestellte, da war aber eine private Frau, die ihm geholfen hatte. (vllt. war sie ja Bahnangestellte).
    Dieser Mann im Sacko, der ihn hochgeholt hat, war dann auf einmal ganz verschwunden.... (Vllt. war es ein Engel.)

    Na, jedenfalls hat mich die reale Szene an meinen Traum erinnert, ich kam aber später erst darauf.
     
  2. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
    hatte vergessen zu erwähnen:

    ich hatte schon mal geträumt, dass ich meine Tasche (bei Verrückten) verliere.
    Später in der Realität hatte ich meine Tasche wo stehenlassen (aber wiederbekommen, nach dem Schreck). Das war auch nicht bei Verrückten, wie im Traum, sondern mit einer christlichen Gruppe, wo wir verreist waren.

    Auch hier war die Reale Szene ein bischen anders als die Traumszene. Aber das Thema war das gleiche, wie oben.

    habe ich schon inzwischen ein paarmal bemerkt (5-6 mal o.ä.) dass sich meine Träume in der Realität manchmal später irgendwie wiederholen, aber immer ein klein bischen anders.

    Komisch - nicht wahr?

    Ich werde jetzt mal vermehrt darauf achten. -> natürlich werde ich wohl nicht in die ehemalige DDR fliehen, oder sowas *lach :D
    (wie im letzten Traum)
     
  3. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Hallo Berlinerin!
    das Verhältnis zwischen Traum und Realität zm Bewusstsein kannst Du Dir in etwa so vorstellen, wie dass,
    wenn Du einen Körper VON INNEN oder VON AUSSEN ansiehst
    man kann WIRKLICH nicht sagen, dass das GLEICH aussieht
    und doch ist es gleich und folgt den gleichen Gesetzen
    die Innenansicht sagt Dir aber MEHR weil sie Dir nicht nur etwas über den Zustand verrät,
    sondern auch über die POTENZ (Möglichkeit) zu der der Körper sich hin entwickeln kann (= Heilungschancen)
    jeder Arzt setzt ja bei der Heilung entweder auf die Innenasicht (was ist LOS im Inneren des Körpers) oder zumindest auf dessen
    inneren Kräfte > Potenz (Heilungskraft/Immunsystem), dass dort AUCH zur Wirkung kommt
    Schäden können zwar auch durch äußere Einwirkung entstehen oder Hilfes so gestellt werden, aber ob und wie es zur Auswirkung kommt,
    ist am Ende sehr entscheidend davon abhängig, wie DAS INNERE beschaffen ist
    im Verhältnis zur äußeren Einwirkung
    die nach innen dringt

    im Sinne von "warum wascht Ihr die Aussenseite Eures Bechers, seht Ihr nicht, dass es die Innenseite ist,
    die die Aussenseite hervorbringt?" (TE)
    Das es daher eine Verknüpfung zwischen Traum und Leben gibt ist normal
    denn auch "das Leben" ist in gewissermaßen ein Traum,
    den die Seele sich erträumt

    und GENAU genommen, ist das was INNEN ist wahr und das was außen ist Illusion
    das wird immer so sein, auch wenn man es erst viel später weiß
    (außer man kennt das oder hat es schon erfahren..das BEWUSSTE TRÄUMEN)

    dann weiß man es
    was das größere ist
    das was INNEN liegt und mit dem Auge nicht gesehen werden kann
    nicht mit DIESEM Auge
    das was INNEN liegt und daher mit der Hand nicht gefasst werden kann
    nicht mit DIESER Hand
    das was INNEN liegt und daher mit dem Fuß nicht betreten werden kann
    nicht mit DIESEM Fuß

    Darum ist das "reinigen des Gefäßes aus dem man trinkt" von dem Jesus hier spricht
    auch nicht mit dem Körper oder im Aussen zu vollziehen, sondern nur IM INNEREN wo alles seinen Ursprung hat

    LG

    Regina
     
  4. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    hab gerade Deine letzten Träume gelesen, daher noch eine kleine Ergänzung
    SETZE DEN MASSTAB IM INNEREN AN, nicht im Aussen
    ÜBERPRÜFE warum Du den Massstab so und nicht anders ansetzt und ob die GRÖSSE, die Du einer Sache gibst gerechtfertigt ist

    wer sich IN DER GRÖSSE einer Sache verschätzt, der VERWIRRT SEINE SINNE und wird HANDLUNGSUNFÄHIG, weil er seinen GEIST
    in kleinen, unwichtigen, für die Seele unwichtigen, weil fremden Ärgernissen VERLIERT
    KRIEGE werden im kleinen und im großen Masstab wegen BELANGLOSIGKEITEN, kleinen ÄRGERNISSEN gefochten, ohne das man VERNÜNFTIG GENUG wäre,
    weil WACH GENUG wäre, ACHTSAM genug wäre, zu erkennen das DIESER (STREIT)PUNKT eigentlich für die Seele belanglos ist
    man streitet sich so UM DES KAISERS BART, ohne es zu bemerken

    das kommt daher, dass man die Aussenseite des Bechers reinigen will, ohne auf das Innere, die URSACHE zu achten
    Kommunismus UND Kapitalismus sind gescheitert (dem zweiten ist das nur noch nicht klar geworden)
    der Punkt ist, das man nicht auf die URSACHE schaut, man flüchtet sich von einem Trinkgefäß zum anderen und
    BLEIBT DOCH BETRUNKEN!
    weil man es VERABSÄUMT
    WAHRHAFTIG und EHRLICH nach innen zu sehen
    man lügt sich etwas vor
    (warum das eine besser ist als das andere)
    macht sich etwas vor
    (WO die Menschen glücklicher und gleicher und besser dran wären)
    ist erleichtert ein Versprechen nicht einhalten zu müssen
    (das die Menschen GLEICHBERECHTIGT SIND in diesem System)
    so lebt man in BEIDEN Systemen vom SELBSTBETRUG
    und daher taugen BEIDE nichts

    man könnte es WIRKLICH umkehren und vom Kapitalismus zum Kommunismus flüchten, und wär auch nicht viel besser oder schlechter dran

    dass will Dir, denke ich, der Traum zeigen
    das DAS nicht der Punkt ist (das äußere System)
    bzw das äußere System zu ändern

    ÜBERALL kann man diese Änderung vollziehen
    da sie JEDER FÜR SICH vollziehen muss
    IN SEINEM INNEREN

    LG

    Regina
     
  5. Kraeutergnom

    Kraeutergnom Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2008
    Beiträge:
    266
    Ort:
    Petershagen bei Berlin
    Also ein wenig sind ja christliche Gruppen auch etwas verrückt. So weit ich das in Erinnerung habe, ich war ja selbst bis vor einem Jahr in einer.
    Vielleicht sollte der Traum mit der Tasche karikierend übertrieben etwas zeigen.
     
  6. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
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    Danke Regina, das sehe ich auch so,
    es geht immer nur von innen nach außen. Nicht umkehrt.
    Nicht im Außen zu suchen.
    Da hast du ganz Recht. Danke.

    @Kräutergnom:
    ja ver-rückt im Sinne von geistig ver-rückt schon ein bischen, weil sie sich mehr an den Glauben halten und das ihre Hauptsache ist usw. usw.
    Was nichtgläubige nicht tun. Und zum Zeit des Traumes war ich noch nicht so ver-rückt :)

    Das mit der Tasche ist schon länger her, ca. 2 Jahre.
    Da träumte ich, dass ich bei einer Gruppe von Verrückten (Irren/geistig Behinderten) Menschen zu Besuch bin. Am Tisch Kaffee trinken und in der Zwischenzeit wurde meine Tasche mit Inhalt gestohlen. Ich und die Verrückten haben überall gesucht und sie nicht mehr gefunden. Sie blieb weg. (wohl mit wertvollen Inhalten) Wir haben innen im Haus gesucht und auch außen auf der Straße.

    Nach einigen Wochen: Auf einer Reise mit christlichen Jugendlichen und paar älteren, habe ich an der Rezeption bei der Abreise unten meine Tasche stehen lassen. Ich war schon im Auto, als mir dann aufgefallen ist, dass ja meine Tasche weg ist. Eine hat mir die Tasche dann gebracht, wie froh war ich. Im Auto bei der Fahrt habe ich dann bemerkt, dass ich das ja schon mal geträumt hatte, ähnliches aber mit gleichem Thema. (hier war sie nur kurz weg, habe sie wiederbekommen)

    Naja, ist nicht ganz so wie im Traum, nur die Themen, dass die Tasche weg war
    und hier Thema, dass ein Mann auf den Schienen in der Ubahn lag. Ganz so ist das alles nicht wie in den Träumen, nur ähnlich, fiel mir auf.

    Schönes Wochenende! :)
     
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