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Gestalt mit verschwommenem Gesicht spricht zu mir

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Toastkopf, 23. März 2009.

  1. Toastkopf

    Toastkopf Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. März 2009
    Beiträge:
    6
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    Hallo zusammen,

    mein heutiger Traum hat mich ziemlich zum nachdenken angeregt, so dass ich gerne die ein oder andere Meinung von euch hören würde...

    Ich lag auf meinem Bett während meine Freundin neben mir lag und mich anschaute. Ihr Telefon klingelte und sie sagte es sei Ihre Mutter, ich schaute auf ihr Handy und sah das es sich nicht um ihre Mutter sondern um einen guten Freund von mir handelte. Daraufhin hatte ich ein Gefühl der Eifersucht und fragte warum sie mich anlügt. Sie antwortete ich würde es nicht verstehen weil es sich um etwas esoterisches handeln würde... Daraufhin schaut ich von meinem Bett aus zu meiner Zimmertür und sah eine Gestalt durch nen Türspalt blicken und mich anschauen. Meine Freundin war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Zimmer, sie war weg. Als die Gestalt mich anschaute wurde es tierisch laut, es hörte sich an als würde ich neben einer Turbine stehen, solch starke Windgeräusche konnte ich vernehmen. Die Gestalt war normalgroß, ich konnte nicht erkennen ob sie männlich oder weiblich war (tendiere aber zu weiblich). Innerhalb von der einen auf der anderen Sekunde stand die Person neben mir am Bett und setzte sich hin. Ich lag auf dem Rücken und versuchte in ihr Gesicht zu blicken. Das Problem jedoch war, dass mein ganzer Körper in starre war. Ich konnte mich nicht bewegen. Mein Versuch in das Gesicht zu schauen indem ich meinen Kopf krampfhaft versuchte zu ihr zu drehen, endete damit das ich diesen leicht drehen konnte. So bald ich die Person jedoch leicht im Blickwinkel hatte, fing mein Augenlied an krampfhaft zu zittern. Das Gesicht wirkte aus diesem Blickwinkel heraus enorm verschwommen. Die Augen, der Mund, alles war nicht an der Stelle wo es normalerweise sein sollte. Haare hatte die Person auch nicht, wenn doch, dann nur ganz ganz kurze. Sie setze sich neben mich ans Bett, legte eine Hand auf mich und sagte ich bräuchte keine Angst haben. Gleichzeitig sagte sie mir ich würde mit meiner Freundin mindestens ein Jahr zusammen bleiben (wir sind grade erst 5 Wochen zusammen). Des Weiteren wurde mir die Zahl 6,5 genannt. Anschließend wachte ich auf. Das starrgefühl war weg, ich fühlte nur noch ein leichtes Kribbeln am ganzen Körper.

    Alles in allem muss ich sagen das ich, obwohl die Person sagte es wäre unbegründet, enorme Angst hatte. Das laute Windgeräusch, das Gefühl sich nicht bewegen zu können, die Angst vor der Person die sich so schnell bewegt hat und deren Gesicht ich nicht erkennen konnte. Alles in allem hatte ich ziemliche Angst.

    Der Traum hat mich den ganzen Tag beschäftigt. Ich hatte stets das Gefühl die Person die ich gesehen habe sei noch bei mir. Auch jetzt habe ich dieses Gefühl und so bald ich daran denke läuft mir ein kalter Schauer über den Körper.

    Ich hoffe jemand von euch kann mir meine Angst nehmen oder mir helfen diesen Traum zu deuten. Ich bin echt nachdenklich geworden und fühle mich ziemlich unwohl.

    Vielen Dank schonmal im voraus,
    Toastkopf
     
  2. hoizhex

    hoizhex Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2009
    Beiträge:
    419
    Ort:
    Wien
    Hallo Toastkopf,

    bringen wir endlich klare Sichtverhältnisse in deinen Traum:confused:.

    Deine Freundin im Traum ist ein Teil deiner eigenen Persönlichkeit (nennt man auch Schatten des Ichs), der hinterfragt werden soll. Mach dir bitte Gedanken über die Stärken und Schwächen deiner Freundin und frage dich, welche dieser Eigenschaften sind dir bei deiner eigenen Persönlichkeit bewußt.

    Die Lüge bzw. Täuschung (Kommunikation!) sollst du genauestens überdenken, denn dein Unterbewußtsein bringt ein großes Thema für dich ins Bewußtsein: das Vertrauen. Wie steht es mit deinem Vertrauen zu dir selbst, zu deinen Gefühlen? Wieviel Vertrauen kannst du für deine Lieben aufbringen. Wann und womit wurde dein Grundvertrauen verletzt?

    Du liegst im Traum im Bett, einem Ort des Rückzuges, der Ruhe und Erholung. Nun ist es manchmal leider so, dass tatsächlich ausgerechnet in dieser Ruhe und Geborgenheit uns eine tiefe Unruhe erfasst, Kummer und Sorgen haben nun Zeit, uns zum sinnieren anzuregen.

    Nun kommt dir also eine Gestalt zu Hilfe, die dir einiges mitzuteilen hat. Sie will eindeutig deine Weiterentwicklung fördern und hält dir einen Spiegel vors Gesicht: im Gesicht spiegelt sich deine Identität, hier kannst du deine Schwächen ablesen, hier kannst du nun erkennen, dass deine psychische Verfassung etwas in Unordnung geraten ist. Wie erscheinst du, wie zeigst trägst du dein Inneres, deine Gefühle nach aussen. Selbsteinschätzung, Selbstachtung, Willenskraft, Intuitionskraft spiegeln sich im Gesicht wider.

    Die Augen symbolisieren den Spiegel deiner Seele, Lebenskraft und Wille werden dargestellt. Der Mund im Traum zeigt deine Aufnahme-und Ausdrucksfähigkeit, das Mitteilungs- und Kontaktbedürfnis. Er ist auch Symbol für deine Beziehung zu anderen Menschen. An den Haaren zeigt sich deine Lebensvitalität, kurze oder gar keine Haare = mangelde Lebensvitalität. Beachte bitte, dass es sich bei der Gestalt deiner Vermutung nach um ein weibliches Wesen handelt, daher geht es vor allem um deinen seelischen Bereich, um Gefühle, aber auch um Spirituelles!

    Starre im Traum: prüfe deine Prinzipien (zu starr?), sie schränken dich vermutlich zu sehr ein.

    Krampf im Traum: man fühlt sich im Tun (Auge=Sicht) eingeschränkt, man kann sich nicht von Belastungen und Zwängen befreien.

    Verschwommenheit: keine klaren Verhältnisse vorhanden.

    Nun hier liegt einiges an Arbeit vor dir, du solltest sie unbedingt so sorgsam es dir möglich ist erledigen. Im Moment ist es nicht von so großer Bedeutung wie lange du mit deiner Freundin zusammenbleibst, vielmehr sollst du die Fähigkeit entwickeln, eine beglückende Partnerschaft zu erleben.

    Wünsche dir viel Liebe und Kraft! hoizhex
     
  3. Zauntänzer

    Zauntänzer Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2009
    Beiträge:
    290
    Ort:
    Österreich
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    Lieber Toastkopf,
    klingt für mich nicht nach einem gewöhnlichen Traum. Erinnert mich an OBE-Erfahrungen. Das kribbeln am körper - unheimliche Gestalten - die Starre - das Sturmgeräusch - lies mal unter Astralreisen nach! In der Übergangsphase - zwischen "noch im Körper sein" und "dem Austreten in die Astralwelt" treten genau diese Erfahrungen auf! Klingt jetzt womöglich noch unheimlicher! Ist aber völlig normal! Zumindest für diesen Zustand!! Außerdem glaube ich, dass wir alle in unseren Träumen gelegentlich unsere Körper verlassen, erinnern uns aber so gut wie nie daran!
    lg
     
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