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Geständnis....:(

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von SomeonesShadow, 18. Juli 2014.

  1. SomeonesShadow

    SomeonesShadow Neues Mitglied

    Registriert seit:
    31. Januar 2014
    Beiträge:
    179
    Ort:
    Wien
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    Darf ich euch um Hilfe bitten ,ich muss euch etwas gestehen ,als ich 17 war ,war ich in einer Satanssekte ,ich tat Dinge ,also nichts Illegales oder Tiere opfern ,ich könnte niemals irgend einem Lebewesen etwas antun ,aber ich war bei manchen schwarzen Messen dabei ,ich bespukte das Kreuz ,ich verfluchte die Schöpfung,Judas und alle Jünger damals ,keine Ahnung wieso ,ich betete verkehrte Gebete ,die uns gegeben wurden ,ich verfluchte die Erzengel.
    Ich war Erbarmungslos zu anderen ,also unfledig,unhöflich,ekelhaft und scheusslich ,ich zerstörte sogar damals das Kreuz meiner Eltern und ergötzte mich an deren Wut ,k.a. wieso ich so war ,wieso ich mich damals von einem Freund dazu überreden lies.
    Jetzt Jahrzehnte danach ,ich verließ damals diese Satanisten und wendete mich ab von der Dunklen Seite ,vollkommen ,aber dennoch ,ich denke meine Seele ist so gut wie verloren oder?
    Kann oder wird Gott ,wenn er existiert ,wenn es ihn wirklich gibt ,solchen Frevel vergeben oder kann ich meine Seele schon abschreiben ,ich muss ehrlich gestehen ,Jetzt geht mir der Reis ,also ich hab naja irgendwo ne Schei.... Angst ,das ich da unten ende wo keiner von uns hin möchte ,in die Hölle.
    Ich weiss nicht ,was man tun kann oder was ich tun müsste ,um meine Seele absolut zu reinigen von all dieser dunklen ,schwarzen Energie ,ja ich bereue ,was damals geschah ,es tut mir irgendwo leid ,ich habe mich zwar geändert ,aber dennoch hat meine Seele düstere Ecken , das fühle ich selber ,ich spüre das ,es ist wie ein Schatten ,der in einem hoch kriecht und spöttisch lacht.
    Seit dem versuche ich wo es nur geht gegen Satan´s Boshaftigkeiten vor zu gehen ,damit unser Boss da oben sieht ,ich habe doch den richtigen Weg eingeschlagen und ich meine Seele retten kann.
    Danke ich hoffe ihr wisst wie man das alles irgendwie abschirmen kann ,also los wird ,Satans Zugriff auf mich ,weil ich spüre ,das er es nach wie vor versucht ,mich zu brechen.
    Danke wenn ihr wisst was ich am besten tun kann ,um von all diesen alten Dingen los zu kommen ,ich habe echt keine Lust ,wenn die Hölle überhaupt existiert ,da zu landen am ende wenn ich mal gehen muss :confused:
     
  2. dongya

    dongya Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juni 2014
    Beiträge:
    400
    hi,
    für mich gibt es weder gott noch satan -- aber karma. insofern ist, was du gemacht hast oder machen willst, schlecht, und zwar für dich selbst. es ist meines erachtens einfach für dich:

    1. bekennen und bereuen.
    2. von nun an gutes tun.
    3. wissen, daß nciht satan, sondern zufällige gedanken so etwas sagen.
    4. wissen, daß wir nicht unsere gedanken sind.
    5. etwas gutes denken.
    6. den gedanken nicht unnötigerweise folgen.
     
  3. Gestehe dir ein das es ein Fehler war, und verzeihe dir selbst, hör auf dich selbst zu verurteilen, wenn es wirklich vorbei ist.
     
  4. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.927
    Ich drücke mich jetzt mal etwas salopp aus und hoffe, daß Du mir das nicht übel nimmst.
    Du hast als Jugendlicher ordentlich Sch* gebaut und damit meine ich nicht die schwarzen Messen o.ä. (bei denen evtl. ein Gruppendruck eine Rolle gespielt hat), die ich als Nichtchrist, als Animist resp. Animalist, für den es weder Gott noch den Teufel gibt, sondern nur das beseelte Leben um mich herum, nur dann Ernst nehme, wenn Leben zu Schaden kommt (dann werde ich allerdings richtig grantig), sondern Dein Benehmen gegenüber anderen.
    Aber Du hast die Kurve gekriegt, was eine gute Leistung ist, und bist vollständig ausgestiegen.
    Du sagst doch selber, das ist Jahrzehnte her. Verbuche es unter Lebenserfahrungen, als Fehler, an dem man wachsen kann und schaue in die Zukunft. Mach Dich nicht selbst verrückt und kultiviere vor allem keinen Schuldkomplex, zieh endlich einen Schlußstrich! Lerne Gelassenheit, innere Ruhe.
    Will sagen:
    Geh raus in die Natur, suche Dir einen Ort der Kraft (Du wirst ihn erkennen, wenn Du ihn siehst), etwas abseits gelegen, schau Dich um, siehe das Leben um Dich herum, die Schönheit und lerne, daß dumme, düstere Gedanken, die einen aus der Jugendzeit plagen, dort keinen Platz mehr haben.
    Lerne wieder, zu leben, einfach Freude am Leben zu haben. Da geht's nicht um großes, teures, sondern das sind oft genug die kleinen Dinge wie ein schöner Spaziergang, ein gutes Buch, ein Abend mit Freunden, ein schlichter Sonnenaufgang, eine Vollmondnacht, ja sogar das weiche Fallen des herbstlichen Regens oder des winterlichen Schnees.
    Und Du wirst merken, daß sich die düsteren Wolken in Deiner Seele verziehen, weil die Natur nach meiner Lebenserfahrung heilt.
    Du must nur WOLLEN!

    LG
    Grauer Wolf
     
  5. SomeonesShadow

    SomeonesShadow Neues Mitglied

    Registriert seit:
    31. Januar 2014
    Beiträge:
    179
    Ort:
    Wien
    Ne also ,ich hab nie so nen Schei... gemacht ,wie Tiee opfern oder sowas ,ich liebe Tiere und respektiere das LEBEN an sich ,als höchstes Gut und das zu Schaden Niemands recht ist ,abgesehen davon ,wäre ich dämlich gewesen ,eine Vorstrafe zu riskieren ,für nichts und wieder nichts ,für Schwachsinn.
    Ja mittlerweile bin ich davon 100% weg und los ,aber dennoch sind heute noch rauhe Spuren in naja meiner Seele ,die noch weg geschliffen gehören ,ja ,kenn das ,ich werde so lange an mir rum schleifen bis ich weiss ,wer ich wirklich bin.
    Alles nich so einfach ,seufz ,als mein Vater starb empfand ich Zorn,Haß ,als meine Lieblingstante starb empfand ich wieder das selbe ,Haß auf naja eben diesen einen ,Gott.
    Ich sagte mal ,obwohl ich nicht mal weiss ,ob unser Chef da oben das hört ,ich sagte ihm nach dem Tod meines Vaters "Das werde ich dir Niemals verzeihen"
    wie fühle ich mich derzeit ,hm ,am liebsten würde ich alles zurück lassen und lach ,mich zur Mars Mission melden ,haha ,ne Freiheit ,alles hinter mir lassen ,auf eine Tropische Insel und aussteigen aus allem ,de Leben ,den Fallstricken des Lebensspiels.
    Hörte mal ,So n Urlaub kann Wunder wirken so 2 Wochen Palmeninsel und Nichts und Niemanden sehen müssen ,keinen Stress ,keien Hektik und absolute Ruhe ,Niemand der dich nervt ,dies und das ,einfach abschalten ,Seele hängen lassen ,aber naja ,meien Mutter braucht viel Hilfe ,sie hat ne Lähmung und tja ,da läuft das eben nicht so einfach mit dem mal kurz abhauen in Urlaub.
    Danke Lg ,ihr seid echt toll :thumbup:
     
  6. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.927
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    *lach*, das ist es nicht, was ich mit "Natur" meinte. Auf 'ner Palmeninsel mit täglich langweiligem, blauem Himmel den Kokosnüssen beim Fallen zuschauen, da würd' ich wahnsinnig vor Langeweile. Nein, es reichen auch schöne Orte in unserer Umgebung (manchmal muß man etwas suchen, je nach dem, wo man wohnt). Es ist m.E. sogar besser, in seiner "natürlichen Umgebung" zu bleiben.
    So etwas hier ist doch schon wirklich sehr schön:
    http://www.bayerwaldnatur.de/fotos/2014/180514/seebach-633.jpg
    Aber sogar eine abgelegene Waldlichtung tut's schon:
    http://www.natur-portrait.de/images/upload/orig/YYApHX.jpg
    Derartiges findet man sogar im Dunstkreis größerer Städte, wenn man a bisserl rausfährt.

    Das mit dem Pflegefall kann ich nachvollziehen, aber Du brauchst auch regelmäßig Auszeit für Dich selber (und seien es nur 1...2 Std.), sonst machst Du auf Dauer schlicht und ergreifend schlapp und das hilft Deiner Mutter am allerwenigsten.

    LG
    Grauer Wolf
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. Juli 2014
  7. alphastern

    alphastern Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. September 2007
    Beiträge:
    24.276
    Ort:
    Deutschland
    Hallo SomeonesShadow,

    ich finde es gut, daß du so ehrlich bist!

    Ehrlichkeit zu sich selbst und anderen ist nicht selbstverständlich, doch ist das einer der wichtigsten Schritte, um sich von den Lasten zu befreien, die jetzt noch immer auf deiner Seele und deinem Gemüt drücken.

    Mir fällt da spontan auch eine "Lebensweisheit" ein: "Hass ist vergessene Liebe".

    Du empfindest oder empfandest Hass, als du das Gefühl hattest, dir nimmt jemand etwas ganz wichtiges weg. Es ist ein Stück "normal", daß man sich erstmal an das "klammert", vor allem wenn man noch jünger ist, an was man sich lange gewöhnt hatte. Dazu gehören auch die Menschen und das Umfeld.

    Doch das "Leben" ist auf lange Sicht gesehen, nie Stagnation - es gibt Sommer und Winter, Tag und Nacht, so auch Leben und den Tod.

    All das erfahren wir im Kleinen aber auch im Großen. Je mehr wir das Leben verstehen lernen, desto weniger hadern wir mit dem Schicksal.

    Zumal das Hadern, der Hass und das "nicht so haben wollen" meist aus einem "noch nicht verstanden haben" beruht, also aus einem fehlenden "höheren" Blickwinkel.

    Ich weiß nicht, inwieweit du dich z.B. mit Nahtoderlebnissen schonmal beschäftigt hast oder Berichte von "Mystikern" und "Hellsichtigen" (ich meine hier nicht "Kartenleser" oder kommerzielle Esoteriker) gelesen hast - unterm Strich berichten diese alle:

    Es gibt keinen Tod! Das was wir als Tod erfahren ist nur das Verlassen der körperlichen Hülle, das Loslassen des irdischen Lebens, um dann in die jenseitige, geistige Welt hinüberzugehen. So ist der Tod auch etwas völlig natürliches, der je nach Schicksal den einen Menschen ganz früh dem anderen erst nach vielen, gelebten Jahren ereilt.
    Im Jenseits lebt der Mensch bewußt weiter und entwickelt sich auch hier. (bis er evtl. sich erneut verkörpert usw.).

    Dein damaliger Hass resultierte also daraus, daß du der falschen Annahme warst, daß "Gott" dir deinen geliebten Vater und die Tante "weggenommen" hat - wobei (wenn man o.g. Nahtoderfahrungen glaubt), das Leben nach dem Tod für jede Seele fast immer viel freier, liebevoller und "paradiesischer" erfahren wird, als das Leben jetzt und fast niemand mehr ins jetztige Leben zurückkehren wollte. (es gibt viele Bücher darüber, ich kann dir empfehlen, einfach dich damit mal zu befassen, du kommst zu ganz neuen Einsichten! :) ) ..

    So hast du ab jetzt alle Möglichkeiten, dir selbst zu vergeben, was du damals aus Unwissenheit, Leichtsinn und auch Beeinflussung von anderen Menschen getan oder gedacht hattest. Es war vielleicht ein ganz wichtiger Erfahrungsweg für dich, ohne dessen du nicht der wärest, der du heut bist.

    Folge der Sehnsucht nach der Freiheit, die du oben erwähnst, jedoch nicht in Form der "Weltflucht" sondern eher im Verwandeln deiner Einstellung zu vielem im Alltag und dann wird der Alltag ein ganzes Stück freier und macht dir ganz neue Freude, genau da zu sein, wo du gerade bist! :)
     
  8. SomeonesShadow

    SomeonesShadow Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Wien
    Oh ihr seid ja soo lieeeb ,danke für eure viele Hilfe ,ja ,ich war fast dabei als mein Vater für immer einschlief ,fast ,leider nicht bei ihm ,das macht es noch schwerer ,ich konnte nicht Aufwiedersehen sagen ,keine letzten Worte ,er lag in einem Künstlichen Koma mit 89 ,sein Herz war bereits zu schwach ,der Oberarzt meinte ,es kann morgen aber erst in eienr Woche vorbei sein ,aber erwachen wird er wahrscheinlich nie mehr. :(
    Es war Mittags ,denke genau 12:00 ,des 8.Juni 2012 ,als der Anruf aus der Klinik kam ,Intensivstation ,er war verstorben ,als ich das hörte ,meine Mutter telefonierte ich hörte nur mit ,war das erste was ich machte ich brach in Tränen aus und dann ließ ich alles an Wut,Zorn Haß heraus ,was in mir aufgestaut war ,ich schlug mit der Faust ne Glas Vitrine ein ,ob mir dasa Blut runter lief war mir egal ,ich spürte nur kochenden Haß ,am liebsten hätte ich alles zertrümmert was im Raum stand.
    Ich weiss nicht ob das echt war oder nicht ,aber das war paar Monate später ,mein Vater trug immer so Hausschlapfen und ich kannte deren geräusch ,beim gehen von ihm ,es war gegen 3 Uhr Morgens ,ich hatte Durst ging in die küche ,ließ finster ,weil ich so auch genug sehe ,ausserdem schien durch das Fenster der Vollmond ,als ich die Küche verlassen hatte ,hörte ich schnelle Schritte ,eben diese seine Hauspantoffel ,als würde Jemand in die Küche eilen.
    Nur als ich nachsehen ging und das Licht anmachte ,tja ,Pech ,Niemand da ,aber ich kann beschwören ich hörte Jemanden in die Küche hastig gehen und ich kenne Vaters Schritte und wie sich das anhörte ,das war Niemals eine Täuschung durch Trauer ,ausserdem besitze ich sehr gute Ohren ,ich höre Nachts sofort jedes kleinste Geräusch ,das nicht geheuer ist ,sprich wir hatten schon Einbrecher ,also die Familie ober uns ,und ich hörte das Gescheppere was die Einbrecher veranstalteten.
    Aber zurück zum Thema ,ich bin mir sicher ,er kam sich eventuell verabschieden oder wozu würde Jemand zurück kehren an den ort wo er lebte und wozu?
    Ich bin sicherlich bis heute nicht darüber hinweg gekommen ,das spüre ich in mir ,ich höre nen Song ,den wir kannten und meine Gedanken sind schon voll Trauer bei meinem Vater.
    Danke Lg und danke für eure liebe Hilfe ,ihr seid echt die besten :thumbup:
     
  9. Maat8

    Maat8 Aktives Mitglied

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    Beiträge:
    265
    Trauer ruhig , wenn es dir danach ist... es reinigt die Seele.
    Wer tiefe Trauer empfinden kann , kann auch tiefe Freude empfinden.
    LG
     
  10. Night-bird

    Night-bird Sehr aktives Mitglied

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    4.985
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    Jenseits von Eden
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    Der liebe Gott ist barmherzig und niemals nachtragend, außerdem ist das Vergeben :brav: sein Beruf! :)
    Also ich glaube gelesen zu haben, dass er die reuigen Sünder :cry2: noch mehr liebt wie die scheinheiligen :guru: Frömmler?! ;)

    LG
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Juli 2014

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