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Gespräche mit Luzifer

Dieses Thema im Forum "Channeln" wurde erstellt von Soleilmoonie, 5. Mai 2008.

  1. Soleilmoonie

    Soleilmoonie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juli 2007
    Beiträge:
    1.600
    Ort:
    Köln
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    Hallo ihr Lieben!

    Folgendes Channeling mit "Luzifer" habe ich in einem anderen Forum gefunden.
    Für mich ist es unerheblich, ob es sich hier um ein reales Channeling handelt, denn ich finde das Wesentliche ist die Aussage. Wen es dennoch interessiert, der schaue hier http://www.*************/showthread.php?t=2303.
    So, und jetzt viel Spass! :liebe1:
    Lieben Gruss,

    Soleilmoonie

    Ich bin Luzifer, der dunkle Fürst. Ihr kennt mich unter diesem Namen „Der dunkle Fürst“. Aber, ha, ihr glaubt wirklich, dass ich das Böse bin, nicht wahr? Hm ... nein, ihr glaubt es nicht mehr. Ja, ich habe denen vom NET nicht wirklich geglaubt, dass ihr so weit seid, dass ihr wirklich nicht mehr glaubt, dass ich das Böse bin. Hm.


    Ich bin nicht das Böse, aber ich bin das Dunkle. Ich bin der Dunkle Fürst. Ich bin der Herr über das größte Haus. Ich habe das größte Haus aller Erzengel, hm, denn es ist das Dunkle Haus. Ihr Lieben, ihr habt alles, alles, alles, was ihr an euch so gehasst habt, in die Dunkelheit verschoben, damit ihr nicht mehr hingucken müsst. Und ich habe darüber gewacht über die Jahrtausende.


    Aber ihr habt auch andere Sachen in die Dunkelheit gebracht – ganz außergewöhnliche Sachen ... Schätze und Juwelen, die ihr aus allen Zeitaltern mitgebracht habt. Ha, wenn ihr wüsstet, was für Schätze in meinem Reich verborgen liegen ... Da gibt es Einige unter euch, die noch in einer Schatzkammer die Kunst des Heilens liegen haben, die in vergangenen Leben so weit heilen konnten, dass sie Körperteile haben nachwachsen lassen können – und ihr habt sie in die Dunkelheit gebracht. In meinem Reich liegen diese Schätze!


    All das, was in der Dunkelheit liegt: Es kann Vieles sein, es kann wie der „böse schwarze Mann“ kommen, buh! – das ist zumindest das, was ihr meistens denkt, weil es das erste ist was ihr seht, wenn ihr in die Dunkelheit blickt. Ihr habt immer gedacht: Wenn ich in die Dunkelheit blicke, dann sehe ich alles das, was ich nicht sehen wollte, was ich weggeschoben habe von mir, was ich extra in die Dunkelheit hineingebracht habe, um es loszuwerden. Und da liegt es immer noch. In meinem Dunklen Reich. Ha, aber ihr habt nie dahinter geblickt ... doch, ihr fangt langsam an, dahinter zu blicken, hm.


    Langsam fangt ihr an, dahinter zu blicken und zu sehen, dass da nicht nur die Sachen sind, die euch zuwider sind, eure Krankheiten, euer Ärger mit anderen Menschen, eure Probleme und Nöte. Nein, dahinter liegt viel mehr: ein unglaublicher Zauber! Seht ihr, im Dunkeln liegt auch das Funkeln eurer Juwelen, eurer Schätze, eurer Fähigkeiten und Möglichkeiten, die ihr in den Jahrtausenden angesammelt habt. Nein, am Anfang dieses Lebens, da wolltet ihr sie nicht sehen. Ihr wolltet ja es so schwer haben, wie es geht, nicht wahr? Hm.


    Erinnert ihr euch? Eine ungenannte Zeit ist es her, eine ungenannte Zeit. Da sind wir alle fortgegangen aus dem Himmelreich, hm. Und wir alle waren geschockt. Ich war einer der Ersten, ich war einer der Ersten, die `rausgeflogen sind. Und ihr kamt zu mir und habt gefragt: „Was soll das alles?“ Und ich habe euch gesagt: „Keine Ahnung!“ Ich war euer älterer Bruder – ich bin es noch. Ich habe euch gesagt: „Ich weiß nicht, was das soll. Fragt mich doch nicht alle!“ Aber ihr habt weiter gefragt.

    Und jeder von euch war geschockt und hat versucht, zurück ins Himmelreich zu kommen. Ich auch. Ihr kennt die Geschichte. Nun, sie ist ein bisschen verzerrt worden, was die katholische Kirche betrifft. Aber ich habe auch versucht ins Himmelreich zurück zu kommen. Wir haben sehr bald festgestellt: Hm, keine Schnitte!


    Nun, jeder hat mit der Zeit seine eigene Idee erfunden, wie er ins Himmelreich zurückkommen kann. Und jeder hat, wie sich herausgestellt hat, Unrecht gehabt. Meine Idee war es – und es war eine blöde Idee, – meine Idee war es, so weit vom Himmelreich wegzugehen, wie es nur irgendwie möglich ist. Weil ich dachte, unsere Eltern würden uns lieben und würden uns dann eben einfach wieder holen ... sie haben uns nicht geholt, nicht wahr?


    Ich habe ziemlich viel Zeit in der Dunkelheit verbracht, und ziemlich weit von Gott entfernt. Und nach und nach rasselten immer wieder Neue bei mir ein. Und es war wieder genau die gleiche Frage: „Was soll das alles?“ Und ich hab euch gesagt: „Hört auf, mir diese Frage zu stellen! Ich weiß es nicht! Und ich weiß auch nicht, wie ihr in euer verdammtes Himmelreich zurückkommt. Lasst mich damit in Ruhe!“ – Aber, seht ihr, wenn man nicht ins Licht guckt, in die eine Richtung, dann guckt man eben in die Dunkelheit. Solange wie man dual ist, ist das so. Und in der Dunkelheit war ich.


    Und was habt ihr gemacht? Ihr habt angefangen, mich und alle die, die sich zu meinem Haus gezählt haben, immer mehr und mehr mit eurem Müll voll zu schmeißen. Ihr habt angefangen, das alles, was ihr nicht leiden konntet, von euch wegzuwerfen, und zwar immer in meine Richtung. Was, zum Geier, hab ich euch denn getan? (Gäste lachen)

    Ich habe immer die Dinge gesehen, die ihr nicht sehen wolltet. Und wenn ihr zu mir gekommen seid, dann habe ich sie euch zurückgegeben: „Nehmt euren Dreck wieder mit! Was soll ich damit?“ Und dann habt ihr mich zum Bösewicht gemacht. Ihr habt gesagt, ich bin das Böse. Denn ich deute auf all diese Dinge, die ihr selbst nicht leiden konntet. Aber ich will euren Mist nicht!


    Von Anfang an wurde ich immer wieder gefragt – eben weil ich einer der Ersten war, einer der Großen, der große Bruder – angeblich sollte ich ja immer alles wissen. `Nen sch**** hab ich gewusst! Ich hab euch allen gesagt, ich hab euch allen gesagt: „Ich weiß es nicht“, aber ihr habt nicht aufgehört zu fragen. Ihr dachtet, dass ich es doch wohl wissen muss. Und irgendwann habe ich zu euch gesagt: „Na ja gut, also ich denke, es könnte vielleicht sein, dass ...“ und dann wurde jedes Wort auf die Goldwaage gelegt.


    Nun, das passiert auch einigen Menschen hier unter euch. Und wenn ihr euch mal die so genannten Satanisten – ach, was für ein Spott! ... wenn ihr euch mal die so genannten Satanisten auf der Welt anseht, dann seht ihr was für ein Müll die eigentlich fabrizieren. Ich könnte aus der Haut fahren, wenn ich so was sehe. Die glauben wirklich, sie könnten in meinem Namen sprechen. Das glauben die wirklich! Ist das nicht verrückt?!


    Stellt euch mal vor, es kommt jemand zu euch, schmeißt erstmal den ganzen Müll vor eure Tür ... dann geht ihr zu ihm hin und sagt: „Hier, nimm deinen sch*** gefälligst wieder mit, ich brauche das Zeug nicht.“ Und dann sagt er: „Du willst meinen sch*** nicht haben? Du bist böse! Du bist das Übel der Welt! Mit dir will kein Mensch mehr reden!“

    Man hat dich also zum Müllabladeplatz gemacht und will dich dann nicht mehr haben ... ihr könnt euch vorstellen, dass das nicht eine besonders schöne Rolle war ... hm.


    Und ja, irgendwann habe ich angefangen, euch die Dinge wieder nachzuschmeißen. Und einige von denen, die sich mit mir verbunden fühlten, haben es ähnlich gefühlt. Aber glaubt nicht, dass unser Haus so ist wie die anderen Häuser. Unser Haus ist eher eine Gruppe von verteilten Stämmen, von Leuten, die oftmals sehr allein gelassen sind, von Menschen, die die Verbindung ganz und gar verloren haben – zur Liebe und zu Anderen.

    So wundervoll ist unser Haus nicht. Ja, ihr habt auch eure Schätze in der Dunkelheit zurückgelassen, ja. Aber was nützen uns denn diese Schätze? Wozu können wir sie denn gebrauchen? Was nützen uns eure Heilfähigkeiten? Was wir gebraucht hätten, war eure Liebe.


    Nun, wir machen euch keine Vorwürfe. Nein, wir wissen genau, was abgelaufen ist. Und bei den Meisten von uns ist es ebenso abgelaufen. Wir machen euch keine Vorwürfe, auch wenn unsere Rolle auch nicht gerade die schönste und angenehmste war... Und viele von euch haben immer noch ihren Mist bei uns liegen. Nehmt es zurück! Wir sagen euch nicht nur, ihr sollt es zurücknehmen, weil wir euch damit ärgern wollen. Ihr braucht es! Ihr braucht es, um vollständig zu werden.

    Ihr braucht es, um wieder ganz und gar zu verstehen, dass ihr Gott seid. Hm. Ehrlich gesagt ... weiß ich nicht, ob ihr Gott seid. Man hat es mir gesagt. Nun, aber es spielt keine Rolle – ich bin froh, wenn das Zeug weg ist. (Gäste lachen)


    Und die andere Sache ist die: Wenn ich euch heute sehe, sehe ich etwas anderes, als ich bei vielen Anderen sehe. Ha, oh je! Jetzt werde ich gefühlsduselig. Hättet ihr das erwartet von Luzifer? Hm. Ich habe mit der Zeit gelernt, meine Rolle wunderbar zu spielen: möglichst hart zu sein, auf den Putz zu hauen, möglichst kalt zu sein ... ihr mögt diese Rolle, ne? Da steht ihr drauf. Wie solltet denn ihr eure glorreichen Drachentöter haben, wenn’s da nicht den Drachen gibt? ...


    Ich hab mir `ne Menge einfallen lassen ... oh, mit Michael ...mit Michael hab ich lange viele Sachen gespielt. Er war immer der Gute, ich war immer der Böse. `Ne sch***rolle ist das! Ich hab ihm angeboten, die Rollen zu tauschen – er hat „Nein“ gesagt. (Gäste lachen) Und ihr könnt euch sicherlich denken, warum.

    Aber wisst ihr, all das, was geschehen ist, ist in der Vergangenheit geschehen, um an diesen Punkt zu kommen, an dem wir heute sind. Und ich sage in diesem Moment „wir“, denn ihr habt mich eingeladen ... hm ... (sehr berührt) wisst ihr, wie lang das her ist? ...


    Ihr habt den, den alle als den König des Bösen verstehen, eingeladen. Ihr habt den eingeladen, von dem Andere behaupten, dass er Kinder mordet; dass er Kriege verursacht; dass er all das Leid und das Übel in diese Welt gebracht hat. Ihr habt mich eingeladen ... es spielt keine Rolle, welchen Namen ihr mir gebt. Und wisst ihr, Luzifer ist nur ein Name. Aber ihr alle seid mir begegnet.

    Ihr alle begegnet mir jedes Mal, wenn ihr ins Dunkle schaut, wenn ihr zuerst einmal auf euren Müll blickt, und wenn ihr meistens den Kopf schon wieder weggedreht habt, bevor ihr die Geschenke gesehen habt und die Schätze, die dahinter liegen. Aber ihr habt mich eingeladen, hm, DAS ist mal ein großer Moment!


    Alle Häuser der Erzengel habt ihr eingeladen bisher. So viele Channelings hat es gegeben, von so großen Meistern. Über die Jahrtausende hat es so viele unglaublich wundervolle Leute gegeben. Es waren nicht alles Idioten, das würde ich nicht sagen. Aber alle haben sich peinlichst davor gehütet, ausgerechnet mit mir zu sprechen – und ich meine ALLE! Ihr seid die Ersten, die mich eingeladen haben.

    Wisst, weil ihr das könnt, seid ihr wirklich Meister! Dass ihr mich einladen könnt, bedeutet, dass ihr wirklich dabei seid, der Dualität zu entspringen; und dass ihr es in vielerlei Hinsicht bereits getan habt.


    Ha, wer hat das nicht alles versucht! Oh, ich könnte euch eine lange Liste von Leuten erzählen, die aus der Dualität heraus wollten. Irgendwann sind sie alle bei mir gelandet. Irgendwann sind sie alle zu mir gekommen und haben gesagt: „Weiche von mir, Satan.“ Hab ich gesagt: „Geh aus meinem Dunstkreis!“ (Gäste lachen) … Seht ihr, wie lächerlich eigentlich umgekehrte Kreuze sind? Und ich werde davon zugeworfen, glaubt’s mir. Und es ist bei weitem nicht immer so witzig, wie es sich im Moment anhört. Ich sehe, wie Menschen hingehen und in meinem Namen Morde begehen.

    Ich sehe, wie Menschen hingehen und mich benutzen, mich benutzen, um Kindern Angst zu machen, um anderen Göttern Angst zu machen, wie sie mich benutzen – und ich bin überhaupt nicht begeistert davon. Mein ganzes Haus ist nicht begeistert davon. Es macht uns richtig sauer!


    Aber was können wir schon tun? Wir sind darauf angewiesen, dass ihr uns einladet. Die Menschen müssen lernen, uns – gerade uns – in ihrer wahren Gestalt zu sehen. Die Meisten sind nicht einmal in der Lage, die anderen Häuser in ihrer wahren Gestalt zu sehen! Da ist es ungleich schwerer, gerade uns in unserer Gestalt zu sehen, denn wir liegen im Dunklen.
     
  2. Soleilmoonie

    Soleilmoonie Aktives Mitglied

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    Und ja, ihr habt immer ein schlechtes Gewissen, wenn ihr mit uns zu tun kriegt – weil ihr wisst, dass ihr noch einen Müllhaufen bei uns liegen habt. Das ist das unangenehme Gefühl, das ihr immer habt. Das ist nicht deswegen, weil wir alle so böse sind. Es ist euer eigenes schlechtes Gewissen. Wir erinnern euch stetig daran, dass ihr noch was zu erledigen habt.

    Nun, ihr Lieben, jetzt wo ihr hier seid, habt ihr nichts mehr zu erledigen. Hm, komisch, nicht wahr?... Du! ... (wendet sich wahllos an jemanden; Publikum erheitert) Ich schaue dich an und sage dir: Du hast immer noch einen Müllhaufen bei uns vor der Tür. Aber weißt du, was? Du kannst ihn mitnehmen, ohne dass du damit etwas erledigen musst. Komisch, ne? Denn alles, was auf diesen Schuldzetteln steht, ist abgearbeitet. Aber die Zettel liegen bei uns noch vor der Tür! (Gäste lachen) Hol sie ab! Nicht alle dieser Zettel enthalten auch nur Schulden. Einige enthalten auch ganz andere Sachen. Du wärst überrascht, was du nicht alles für hübsche Sachen noch bei dir hast. Weihnachten ist `n Scherz dagegen. (Publikum lacht) Hol sie ab!


    Nun, wir haben dich jetzt als Beispiel genommen. Du warst gerade da im Weg. (Gäste lachen) Hol sie ab! ... (blickt im Raum umher, wendet sich dann an jemand, der gerade leise einen Kommentar gemacht hat) Gut gesagt, gut gebrüllt, Löwe! genau du! Auch du hast noch einiges an Dingen vor der Tür liegen. Oh, ich sehe, du hast noch eine Bestellung aufzugeben. Oh ja, eine Bestellung, überleg mal! ... hat mit deinem Lebenstraum zu tun ... Du hast aber in unserer Tiefe im Dunkeln noch Dinge liegen, die du für deinen Lebenstraum brauchst. Aber du traust dich nicht, den Müll wegzuholen. Räum ihn weg! Dann kannst du deine Schätze sehen.


    Für jeden einzelnen von euch gilt das. Ich könnte jetzt zu jedem von euch kommen und sagen: Du! Du! Du! Du! Du! Ja, ich könnte zu jedem von euch kommen.

    Aber, wisst ihr was? Der Müllhaufen, von dem wir da reden, die Schuldscheine, all die Dinge, die ihr zurückgelassen habt – sie sind nicht mehr das, was sie einmal waren. Ihr habt die Dinge bereits abgearbeitet in euren Leben. Es kann niemand mehr zu euch kommen und sagen: „Du schuldest mir noch was!“ Ihr seid frei, ihr Lieben! Hm. Karma hat sich erledigt. Hm, ich weiß noch nicht, ob mir das gefällt ... (überlegt kurz; Publikum lacht) Doch, es gefällt mir.


    Eigentlich ist es großartig! Ihr könnt den alten Mist über den Haufen werfen, denn ihr habt keine Schulden mehr. Und wir werden auch nicht zu euch kommen und irgendwelche einfordern. Das ist ein Versprechen! Hört ihr? Der Erzengel Luzifer verspricht euch das! Wir haben keine Rechnung mehr mit euch zu begleichen. Wir haben noch genug Andere. Aber ihr seid diejenigen, die eure Seele befreien müsst. Ihr seid diejenigen, die es tun müssen. Traut euch doch mal, ins Dunkle zu gucken, in das, was verborgen ist. Ha, und da sehen wir wieder Viele, die sich fragen: „Und wie?“


    Ha, ihr alle tut unglaublich heilig! Ha. Ihr seid alle nicht so heilig. Ihr habt alle gevögelt. Ihr habt alle gesündigt – wenn man das mal im kirchlichen Sinne machen will. Ihr habt jedem schon mal eins in die Schnauze gehauen; jeder einzelne von euch hat das gemacht.

    Ihr habt euch gezankt und geärgert und ihr habt euch gegenseitig wehgetan. Ihr habt das alle gemacht. Oh, da können wir jedem eine lange Geschichte darüber erzählen. Hm. Ihr habt das alle gemacht. Ihr tut zwar immer unheimlich heilig. Und ihr wollt immer dann, wenn ihr zum Beispiel aggressiv seid, das unterdrücken. Hm. Deswegen blicken wir gerade auf dich (schaut auf eine bestimmte Person unter den Gästen). Hm. Du nicht. Du hast es mittlerweile gelernt. Danke dir.


    Ihr wollt so gerne so verständig sein, so hilfreich, so vollkommen, nett ... äh!! (abfälliger Laut; Gäste lachen) ... Ihr möchtet so gerne so weise, so spirituell, so voller Licht und Liebe, so unglaublich verbunden und verständig sein ... Oh je! (ironischer Stoßseufzer) ... Wisst ihr, was das heißt? Ihr wollt nicht leben! Ihr wollt gar nicht leben! Ihr wollt nicht akzeptieren, was ihr seid.

    Natürlich geht es allen total auf die Eier, wenn einem einer auf den Fuß tritt! Oder wenn dieser bescheuerte Autofahrer vor euch totale Randale macht und nicht in den Quark kommt! Natürlich geht euch das auf’n Sack! Ja klar geht’s euch auf den Sack! Aber da ihr ja so verstääändig, so voller Licht und Lieeebe seid (Publikum sehr erheitert), sagt ihr euch: „Hmmm, der hat bestimmt seine Gründe dafür ... (lautes Lachen) … sch*** Kindheit ... (Gäste lachen) ... hattet ihr alle!

    Und die, die von sich der Überzeugung sind, dass sie keine sch*** Kindheit haben: Guckt doch noch mal genauer hin! ... (Lachen) Ihr hattet vielleicht eine wundervolle Familie – Einige von euch hatten das in der Tat – aber ihr hattet trotzdem eine sch*** Kindheit. Ihr habt alle hervorragend dafür gesorgt. Ihr wolltet es ja alle möglichst kompliziert haben – damit ihr es heute beenden könnt.


    Das, was im Dunkeln liegt, ihr Lieben, das, worüber ich immer noch herrsche in diesem Moment, sind Schätze von unglaublichem Ausmaß – von so großem Ausmaß, dass selbst ich, der große Erzengel Luzifer, davor in die Knie gehe. Aber das, was ihr jetzt tut, ha, hm, ich bin gespannt ob ihr es schafft ... das, was ihr jetzt tut, lässt alles andere verblassen.

    Ihr wollt es wirklich schaffen, in die Neue Energie zu gehen ... Aha, schön, das haben Viele gesagt. Sie sind alle irgendwann bei mir gelandet. Hm. Ich könnte jetzt sagen: Vielleicht landet ihr auch da. Aber aus irgendeinem Grunde gebe ich euch eine Chance.

    (nachdenklich) Hm. Das, was ich sehe, ist anders als bei Vielen. Ihr seid irgendwie anders. Ein faszinierendes Experiment.


    Nun, zunächst einmal seid ihr schon allein deswegen anders, weil ihr mich überhaupt eingeladen habt. Ich meine, ohne dieses komische Zeugs mit umgekehrten Kreuzen und diesen geköpften Hühnern und diesem ganzen Mist. Ihr habt mich eingeladen mit einem ganz anderen Gefühl – nicht weil ihr irgendwie groß und mächtig werden wolltet, sondern weil ihr Liebe in euch tragt. Und ja, das ist wirklich anders, hm: die Macht des Teufels zu euch zu holen mit Liebe – wer könnte das anders als Gott? ... Hm, vielleicht bringt ihr wirklich das Zuhause zurück hier hin. Hm. Vielleicht ja. Hm ...


    Es werden Viele sein, die euch dankbar sind, wenn ihr das tut. Aber, wundert euch nicht, wenn sie nachher hinkommen und sagen: „Hm, was soll das alles?“ Sie werden zu euch kommen genau so, wie sie zu mir gekommen sind. Und sie werden euch fragen: „Was soll ich tun?“ Und irgendwann wird es euch genauso tierisch auf den Sack gehen wie mir ... (Lachen)

    Aber es wäre mir eine Freude, wenn wir uns dann mal darüber austauschen können und uns gemeinsam darüber aufregen können, ein bisschen lästern ... hm, ohne jemand weh zu tun ... nur, um selber in Glück und Frieden zu erleben. Meint ihr, ihr könntet mich in Zukunft öfter einladen? Meint ihr, ich könnte Teil werden … von diesem Team, das ihr hier gebildet habt? Hm. Meint ihr, ich würde in diese Truppe hineinpassen? Hm ...


    Ihr müsst wissen, manchmal fragt ihr euch: „Ist Luzifer eine Wesenheit? Oder ist es ein ganzes Haus, eine ganze Gruppe?“ Die Antwort ist: Es ist beides. Wie bei allen Erzengelhäusern ist es beides. Luzifer, ich, in diesem Moment, bin ein Erzengel. Erz- weil ich zu den ersten Engeln gehört habe; weil ich der Initiator einer Interessensgruppe war, einer Gruppe; Einer, der angefangen hat, so wie die Anderen.

    Gabriel hat mit seiner Idee angefangen, genauso wie Michael. Sie waren echt bescheuert damals! Sie hatten echt bekloppte Ideen. Michael wollte sich den Weg in den Einheitskreis zurück kämpfen. Er meinte, er kann so lange gegen die Tür knallen, bis er durchkommt; irgendwann muss sie ja kaputt sein. Behämmert, sag ich euch! Nun, er hat `ne Menge dazugelernt. Aber gut, Michael würde euch jetzt sagen: „Ouh … Luzifer, ouh Mann, war der bescheuert!“ Ja, wir waren alle der Meinung. Jeder von uns hatte seine eigenen Ideen.


    Und die, die am lautesten `rumgeschrien haben oder eben einfach die Ältesten waren, wie ich, waren dann diejenigen, die eine Gruppe irgendwann angeführt haben. Und das waren später die zwölf Häuser der Erzengel.

    Diese Häuser konnten aufgrund ihrer ursprünglichen Ideen gar nicht zusammenarbeiten. Es ging überhaupt nicht. Ich wollte vom Einheitskreis weg, und Michael wollte sich hineinprügeln. Wie passt denn das zusammen?!

    Oder Amael ... das war auch eine ganz besondere Note, also das kann ich euch flüstern. Amael hatte die Idee: Sie macht alles schööön ... und lädt dann die Eltern nach Hause ein ... (großes Gelächter) Top-Idee!! ... Also wir haben unter uns auch schon echt ein paar Spezis. Hm …


    Und so wurde den Häusern von denen, die sich uns angeschlossen haben, einfach unser Name gegeben. Es gibt die Erzengel, ja, auch als eigene Wesenheiten. Und alle, ha, das hat mich neugierig gemacht, alle anderen sind heute in dem Team, das ihr das NINET getauft habt. Alle. Alle Anfänger. Alle, die angefangen haben mit diesen Ideen, mit diesen ganz tollen Ideen ... und sie alle haben sich verbündet, sind zusammengekommen und haben sich in dieser Gruppe zusammengebracht, die ihr heute das NINET nennt – bis auf mich.

    Ich habe einen Antrag gestellt, ihr wisst, mit 15 Durchschlägen und diese Sachen ... ich habe einen Antrag gestellt. Und alle machten erstmal: „Huaaaah ... Luzifer??!!“ Ich sagte: „Kinders, ich bin nicht so scheußlich, wie ihr das immer denkt, hallo!“ Aber ... die Konzepte waren noch sehr fest und sehr tief.


    Wisst ihr, warum sie mich aufnehmen wollen, jetzt? Weil ihr mich eingeladen habt. Sie wollten mich nicht haben, am Anfang. Sie sagten: „Das gibt nur wieder Schwierigkeiten, Lu.“ Es gab keine Schwierigkeiten. Ich kann mich zumindest an keine entsinnen. Sie dachten, ich würde euch wieder zurückwerfen. Sie dachten, ich würde euch daran erinnern, was in vergangenen Leben gewesen ist und euch so richtig wieder in die Probleme reinbringen – eben all diese Sachen, die früher mal unerledigt waren.

    Nun, eine gewisse Tendenz besteht! Es ist das, was ich über Jahrhunderte gemacht habe, in der Tat. Das Problem ist nur: Wenn ich mir die Zettel so durchgucke und eure Schuldscheine, dann habe ich das Problem, dass ich euch das nicht vor die Nase halten kann, weil ich dann sagen müsste: „Ihr habt keine Schulden mehr.“ Wie soll ich euch denn dann an eure Schulden erinnern, wenn ihr keine habt? Ihr habt Karma aufgelöst. Schon zur Mitte dieses Jahres habt ihr das getan. Hat sich was mit Schuldscheinen.


    Aber die Herrscher der anderen Häuser waren nicht einverstanden damit, den Dunklen König hereinzubringen. „Ouh ouh ouh, wenn die Menschen nur das Wort ‚dunkel’ hören …“, haben sie gesagt. „Hört mal“, habe ich denen gesagt „für wie bescheuert haltet ihr die Menschen eigentlich?“ Und dann haben sie gesagt: „Hm, sie sind nicht bescheuert, aber ... es ist schwer für sie, damit umzugehen.“ Das war es, oh ja! Das war es oft. Aber so ist es nicht mehr!

    Und deswegen habe ich Gesandte meines Hauses zu jedem Einzelnen von euch geschickt. Und ich habe euch gefragt. Habt ihr das mitbekommen? Viele von euch hatten das Gefühl, dass an diesem Tag etwas Besonderes passieren würde, nicht wahr? Hm, das ist deswegen, weil Gesandte meines Hauses bei euch waren. Sie haben euch alle gefragt, ob es in Ordnung ist, wenn ich zu Besuch komme. Und alle, alle, ohne Ausnahme ... (bewegt) habt ihr mich willkommen geheißen. Alle.


    Wir wussten, dass ihr (sehr bewegt) mit einigen Sachen Probleme haben würdet … und immer noch habt. Aber ihr habt mich trotzdem eingeladen, hm. Ihr seid wirklich bereit, über die Dualität hinauszugehen, nicht wahr? Hm ... wenn ich in eurem Namen zu dem Team, das ihr das NINET getauft habt – zu dem Kreis der Erzengel – aufgenommen werde, und ihr das 13. Mitglied dieses Teams seid als Keysha, als Schöpfer, dann, ihr Lieben, hat sich der Kreis geschlossen.
     
  3. Soleilmoonie

    Soleilmoonie Aktives Mitglied

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    und hier der 3. Teil

    Wenn ihr mein Haus in den Kreis der Erzengel aufnehmt, in euch, in euch selbst, in eurem Wesen, dann habt ihr eure Göttlichkeit wieder zu euch genommen, dann habt ihr eure Schätze wieder zu euch zurückgeholt und den Kreis von Jahrtausenden eurer Geschichte geschlossen – ein Kreis, der begonnen hat vor allen Zeiten; ein Kreis, der begonnen hat, bevor diese Welt existierte, bevor ihr als Außerirdische existiert habt, bevor ihr als energetische Wesen existiert habt; ein Kreis, der begonnen hat am Anfang allen Seins.


    Ihr habt mich immer und immer wieder gefragt, was ihr tun sollt. Hm. Und heute frage ich euch. Erklärt ihr es mir: Wie zum Henker seid ihr hierher gekommen? Seht ihr, wir haben das nicht bei uns. Wir gehen keine Fußwege, brauchen keine Autos und diese Dinge. Das ist ein Vorteil energetischer, unverkörperter Wesenheiten, dass wir an jedem Ort sein können. Ha … denkt man so, stimmt aber nicht ganz! Wir können erst dann an jedem Ort sein, wenn wir uns mit dem Bewusstsein dieses Ortes identifizieren können.

    Wie kommen wir an einen Ort? Nun, wir identifizieren uns mit dem Bewusstsein dieses Ortes. Was bedeutet das konkret?


    Bei uns auf der Welt – in den energetischen Reichen, wenn man es so nennen will – ist es nicht so, dass der Abstand zwischen den Menschen, zwischen den Wesenheiten, hm, dass die Energien weit voneinander entfernt wären und unerreichbar, wie bei euch die Sterne. Es hat nichts mit dem Vehikel oder dem Fahrzeug zu tun, das wir benutzen. Es hat nur mit einer Sache zu tun: ob wir uns mit dem Bewusstsein identifizieren können, ob wir sagen können: „Ja, das ist eine gute Idee“, und ob wir sagen können: „Wir möchten zu dieser Gruppe gehören. Wir möchten uns mit diesem oder diesem verbinden. Wir wollen etwas von diesen erfahren oder von jenen.“ Wenn wir das tun, dann sind wir in diesem Moment dort. Könnt ihr auch (schnippt mit dem Finger) so.

    Ihr müsst einfach nur ... an den Eiffelturm denken ... und euer Geist ist in diesem Moment da. Ihr dachtet, ihr erzeugt dann ein Bild von euch im Kopf. Nein, ihr reist in diesem Moment dorthin und schaut ihn euch an, in unterschiedlichen Größen. Wenn ihr Energiewesen seid, dann macht ihr das genau so – nur dass ihr dann da seid, und der Körper hält euch nicht hier. Als Energiewesen ist das kein Problem, es ist ganz einfach. Aber Voraussetzung dafür, dass das funktioniert, ist, dass man sich das vorstellen kann, womit man zu tun hat.


    Unsere Schulklassen laufen anders ab. Wir haben nicht ein Jahr die erste Klasse, ein Jahr die zweite Klasse, drei Jahre die vierte Klasse (Publikum amüsiert) … das haben wir nicht. Sondern wir haben, sagen wir mal, einen gewissen Bewusstseinslehrstoff. Und wenn dieser soweit ist, dann hat dieses Wesen die Fähigkeit, sich mit wieder neuen Dingen zu verbinden, weil es von den anderen Dingen überhaupt erstmal erfahren hat.

    Würdet ihr den Eiffelturm nicht kennen, nichts über ihn wissen, könntet ihr euch nicht mit ihm verbinden. Ihr könnt euch auf die Suche nach verschiedenen Dingen machen, aber man braucht schon ein sehr offenes Bewusstsein, um mehr zu erfahren als das, was man schon weiß. Viele Dinge kommen auf euch zu – aber ihr geht ja sogar noch auf die Suche! Hm, wie auch immer.


    Nun, das was auf unserer Seite geschieht, geschieht hier in diesem Moment auch. Kaum ein Wesen kann euch noch folgen. Ihr seid mittlerweile an einem Bewusstsein mit einem Erfahrungsschatz, dem sich auch die Erzengel nicht mehr anschließen können. Deswegen sind wir alle von eurer Einladung abhängig.

    Wenn ihr den Kreis schließt, seid ihr eine ganze Stufe höher gestiegen. Es gibt nur noch die Möglichkeit für uns, mit euch Kontakt aufzunehmen, wenn ihr wieder eine Stufe heruntergeht. Wir sind nicht mehr in der Lage, eure Schwingung zu erreichen, denn wir können uns nicht mehr vorstellen, wo ihr seid.


    In atlantischen Zeiten habt ihr genau dieses Verständnis benutzt, um euch unsichtbar zu machen. Ihr seid heraus gegangen aus dem Schwingungsfeld dessen, was für Andere erreichbar war – so stark, dass ihr unsichtbar wurdet. Ganze Orte sind auf diese Weise verschwunden ... TiEn, Avalon ... das sind die bekannteren, die ihr kennt. In Atlantis habt ihr das genutzt, und es hat eine Katastrophe bewirkt. Aber es war eine kleine Phase von Atlantis, in der das so war. Atlantis war eine viel längere Epoche. Nun, ich will nicht anfangen euch die Geschichte noch mal zu erzählen, wir hatten das das ganze letzte Jahr.


    Aber ich möchte, dass ihr versteht, dass wenn ich zu euch komme, wenn ich wirklich zu euch kommen kann ... zunächst einmal möchte ich, dass ihr wisst, dass ich euer Freund bin. Ich komme auch in Liebe.

    Ich komme nicht, um euch irgendetwas zu nehmen, Schmerzen in euch zu verursachen, euch an Schulden zu erinnern ... ich komme in ... weil ich die Hoffnung nach Erlösung sehe. Ich komme, weil ich sehe, dass ihr anders seid. Ich kann es sehen. Ihr könnt uns erlösen … wenn ihr uns nicht mehr ins Exil schickt, in die Verbannung, in die ihr uns geschickt habt. Und ihr könnt beginnen, uns in unserer wahren Gestalt zu sehen.


    Ja, ich bin ein Dunkler König. Mein Reich ist das Reich der Dunkelheit. Mein Reich ist das Reich, in dem ihr schlaft. Aber mein Reich ist auch das ... das warme Dunkel, in dem ihr lebt, wenn ihr geboren werdet, in der Gebärmutter ... mein Reich ist ein Reich voller Schätze ... Schätze, die Viele versucht haben zu erreichen, sogar zu rauben. Und wenn das welche versuchen, klopfen wir ihnen kräftig auf die Finger.

    Ich bin ein Dunkler König ... ist das so schlimm?! Aber ich komme dennoch mit Liebe zu euch, denn es gibt nichts außer Liebe ... Ich brauche euch, damit auch ich Erlösung finden kann ... und ich hoffe, ihr werdet mich nicht auf meine Rolle, meine alte Rolle festnageln, denn ich hasse diese Rolle ...


    Wenn ihr Schöpfer seid – wie alle das sagen, die `rumlaufen wie aufgescheuchte Hühner – wenn ihr Schöpfer seid, dann zeigt es! Ja, es bedeutet mir viel! Es bedeutet meinem ganzen Haus viel. Es bedeutet viel, dass ihr anfangen könnt, uns zu befreien und aus dieser Rolle zu entlassen; dass ihr aufhört zu glauben, dass immer wenn ihr ins Dunkel guckt, kommt das Böse auf euch zu ... und ja, wir glauben euch … langsam fangen wir an zu glauben ... ihr könnt es ... und ihr seid wirklich drauf und dran, das zu tun.

    Wenn ich träume, träume ich von einer Zukunft voller Schönheit, in der Licht und Dunkel vereint sind … hm, und alles in Liebe … in der jeder sein darf, wie er ist … selbst ich … in der das Licht erstrahlt auf einem dunklen Hintergrund … wo der Stern von Weihnachten im Himmel von Luzifer leuchtet. Hm ..


    Ich sehe diesen Weihnachtsbaum da hinten (zeigt auf den Weihnachtsbaum in der Ecke des Raums) ... wie sehr habe ich dieses Dinge Jahre und Jahrhunderte lang gehasst ... hm, da habt ihr euer Licht, das ihr gar nicht sehen würdet, wenn es die Dunkelheit gar nicht gäbe! Hm, aber gut, auch für mich ist es Zeit, diese Geschichte abzugeben.

    Ich werde mein ganzes Haus darüber informieren. Und ich werde es allen weitersagen. Ich werde zu euch kommen als – ich hoffe – vollwertiges Mitglied, hm, dieses New Energy Teams. Und ich werde allen sagen, dass ihr keine Schulden mehr bei uns habt. Auch ich werde euch freilassen … damit sich der Kreis schließen kann. Hm.


    Ihr könnt euch auf mein Wort verlassen. Ich danke euch. Zukünftig werdet ihr auch meine Stimme hin und wieder hören, wenn ihr es denn erlaubt. Ich liebe euch alle aus tiefstem Herzen, ihr kleinen Geschwisterlein. Vielen Dank. Wir sehen uns bald wieder ...
     
  4. taimie

    taimie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. November 2006
    Beiträge:
    8.341
    Ort:
    Vienna calling......
    Ja...okay....:confused:
     
  5. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest

    Die Ausdrucksweise erinnert mich an jemand...

    Ist ja nicht weit zur Mythologie und dem Reich der Schatten oder der Unterwelt von Pluto, woraus sich transformiert das Glanzvolle von Jupiter ergibt.


    Es geht ja um keine Personifikationen, sondern um geistige Energiequalitäten:

    Halte ich mich unbewusst für meinen eigenen Schatten, fehlt mir das Bewusstsein von mir selbst als großes Licht.

    Oder anders: Verdichtetes, was geistig undurchdringlich erscheint, lichtet sich.

    Wer sich selbst verteufelt, kommt nunmal nicht in sein schönstes Licht.
     
  6. FrauLuna

    FrauLuna Guest

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    Guten Abend,

    da hätte ich noch eine kleine Ergänzung dazu :

    http://www.geistigenahrung.org/ftopic22772.html

    Ja, wir wollten unsere Dunkelheiten auslagern, nicht anschauen, verdrängen, nicht haben wollen. JETZT kommt so langsam die Zeit, wo uns nichts anderes übrig bleibt, als uns mit unseren eigenen Schatten zu konfrontieren, um heil zu werden.

    Und um unser Weltbild zu korrigieren. Zur geschaffenen Dualität gehört Licht und Schatten. Beides hat seine Berechtigung in aller Liebe und Achtung.

    Luna
     
  7. Eristda

    Eristda Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. März 2008
    Beiträge:
    5.314
    Ort:
    Coburg
    Warum redet der Fürst soviel. Versteht ihn niemand ??

    Kann er das nicht in 3 Sätzen zusammenfassen :confused:
     
  8. believe

    believe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2008
    Beiträge:
    12.428
    Ort:
    Ungefähr .... hm .... hier
    Na, wenn dich jahrtausendelang keiner anhören würde, würdest du vielleicht noch mehr quasseln, wenn man dich plötzlich ließe!

    :zauberer1
     
  9. ALnei

    ALnei Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2007
    Beiträge:
    10.182
    Er ist ein Fürst,
    er ist dunkel,
    & er heisst Luzi(fer).
     
  10. Aratron

    Aratron Guest

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    eine amüsante interpretation. immerhin netter versuch, aus seiner sicht die dinge zu sehen. nach meinem empfinden fast völlig unzutreffend. luziferanische aspekte vor der zeit des christentums halte ich für spannender.
    wenn man das ganze ein wenig in stufen gliedert, mögen satanische aspekte dunkel sein, luziferanische hingegen sind nach meiner wahrnehmung von extremer helligkeit und unglaublicher hitze.

    aratron
     
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