1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

gerade beim Fahrrad fahren

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von raido, 4. Mai 2009.

  1. raido

    raido Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2009
    Beiträge:
    2
    Werbung:
    Richtung Sonnenuntergang bin ich gefahren. Dabei konnte ich meine Gedanken sehr klar beobachten. Es waren angenehme Gedanken, nur gute Gedanken, alles wird gut Gedanken. Wie ist es möglich in solchen Momenten diese art von Gedanken zu produzieren. Und im nächsten sieht das schon wieder ganz anders aus. Ist das schon Bewusstheit oder Meditation? Wie kann man diese Momente festhalten und mit in seinen Alltag nehmen. Habt Ihr Ideen und Gedanken dazu?
     
  2. Schooko

    Schooko Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2008
    Beiträge:
    6.822
    Ort:
    DonauCity
    Jeder Geh-danke ist eine neue Inspiration - - und darf auch da sein. Aber warum daran festhalten.

    Du wirst nie ohne Gedanken sein; außer ein paar Sekunden. aber da denkst du auch schon: Ah, jetzt bin ich ohne gedanken...




    Was willst du erreichen?
     
  3. daljana

    daljana Guest


    festhalten geht ja nicht,aber genießen!es genießen :)
    für mich sind gedanken wie:alles ist gut,mein vertrauen in mich und das leben.das gefühl eben,alles ist so wie es sein soll.wenn auch nur für momente,aber immerhin.wars vorher eher nebel,dann kann ich sowas sehr genießen.
     
  4. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Durch Bilder und Klänge. Versetze Dich optisch-visuell innendrin an einen ruhigen See, wenn der Alltag über Deine Ufer schwappt. Höre ein Lied, wenn der garstige Peter wieder mal schimpft.

    Bewußtheit im Sinne der Meditation ist die Kenntnis über das aktuelle Geschehen und die Wahrnehmung desselben. Meditation dagegen ist der Prozeß, der dahin führt.

    Das Sich-Hineinversetzen in den Geist und in diesem dann an einen anderen Ort wäre also das Schaffen einer Paralellbewußtheit. Ebenso die Vorstellung eines Liedes: eine parallele Bewußtheit über ein Geschehen, das parallel zu Peters Geschimpfe geschieht. Durch das Lenken der Aufmerksamkeit auf diese virtuellen Parallel-Räume übt man, dann schließlich doch im Hier und Jetzt zu bleiben und nicht Fahrrad zu fahren oder nicht zu schaukeln, es sei denn man fährt Fahrrad oder schaukelt. Selbst wenn Peter schimpft klinkt man sich nicht weg, sondern man hört dem Peter mal zu.

    lg,
    Trixi Maus
     
  5. Eristda

    Eristda Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. März 2008
    Beiträge:
    5.318
    Ort:
    Coburg
    Ein interessantes Fahrzeug, gerade in Bezug auf Frauen.

    Für Männer weniger.
     
  6. dalai

    dalai Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juli 2007
    Beiträge:
    398
    Ort:
    Bayern
    Werbung:
    Hach wie schön, das sind doch die Momente, die das Leben lebenswert machen. :)
    Je weniger du daran festhältst desto häufiger werden sie kommen.
    In diesem Sinne :party02:
     
  7. raido

    raido Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2009
    Beiträge:
    2
    @ Schooko: ich glaube du hast recht. Als ich Richtung Sonnenuntergang fuhr wurde ich zu einem Teil davon. Deswegen konnte ich mich selber auch so klar wahrnehmen. Aber sobald ich anfing das zu hinterfragen entfernte ich mich wieder von dieser Klarheit. Gut ich weiß jetzt bescheid - es so hinnehmen und nicht hinterfragen. Danke für eure antworten!
     
  8. alphastern

    alphastern Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. September 2007
    Beiträge:
    24.276
    Ort:
    Deutschland
    Werbung:
    Alles eine Frage des Standpunktes.
    Während des Fahrradfahrens warst Du in Harmonie mit Dir und Deiner Umgebung, ein bißchen wie in einer anderen Welt. Du hast Dich vom gewohnten lösen können.

    Als Du wieder zuhause warst, in Deiner gewohnten Umgebung, kommen all die bisherigen Erinnerungen wieder zurück und aus ist es mit der Heiterkeit...

    Man kann sowas auch fast immer nach dem Urlaub erleben - im Urlaub ist alles wunderbar, ist man wieder zuhause, hat man, nach kurzer Zeit wieder den alten Trott.

    Deshalb gibt es eigentlich nur die Lösung: Dein Zuhause so schön erleben wie als wenn Du woanders wärest. Was auf alle Fälle zu dauerhaftem Erfolg führen würde: Bist Du innen aufgeräumt, kannst Du ganz locker im Außen agieren, da Deine Altlasten verarbeitet sind... Allerdings ist sowas nicht einfach, ich arbeite heute noch dran :)
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen