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George Bush macht seine Grenzen dicht!

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Mondgoettin, 16. Mai 2006.

  1. Mondgoettin

    Mondgoettin Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. Januar 2005
    Beiträge:
    991
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    Um scharf gegen Illegale in seinem Land vorzugehen,macht Bush nun seine grenzen zu Mexiko dicht, um gegen Illegale besser vorzugehen.Ausserdem will er einfuehren,dass Illegale menschen bald strafrechtlich verfolgt werden koennen,in den USA,da er es als"verbrechen"einstufen will,die Mehrheit der US-Buerger befuerwortet das auch.

    Natuerlich kann der nun 11 Millionen Illegale nicht abschieben,so wird er sich auch was einfallen lassen muessen!

    Hm,so eine Vorgehensweise waere auch in Europa z.b. in Spanien nur zu begruessen,wo viele Afrikaner staendig illegal nach Europa dringen!Man ueberlegt sich auch dort,die Grenzen besser absusichern,da die Spanier dem Ansturm auch nicht mehr gewachsen sind.....:escape:
     
  2. tamash

    tamash Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2005
    Beiträge:
    1.198
    • Die Eu Südgrenzen sind schon lange viel "dichter" als es die Amerikanischen jemals sein werden.
    • Bush macht nicht "seine", sondern die amerikanischen Grenzen dicht
    • In der Realität hat er aber nicht die Grenzen dicht gemacht, sondern das Grenzpersonal verstärkt
    • Tatsächlich ist diese Verstärkung nur vorübergehend, weil er die legale Situation der illegal Eingewanderten verändern will, aber dies nicht kann, wenn die rechts-paranoiden ihm vorwerfen können er beschütze Amerika nicht gut genug
    • das ganze ist nur ein politischen Manöver. Nothing to see here, move on.
     
  3. Martadada

    Martadada Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2005
    Beiträge:
    943
    Sag mal, sitzt du die ganze Zeit am Rechner und gehst diese dummen Agenturmeldungen durch? Das ist doch selektierte und gequirlte Scheisse.:morgen: :morgen: :morgen: :morgen:
     
  4. tamash

    tamash Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2005
    Beiträge:
    1.198
    Agenturmeldungen? Nein, weisst du, es gibt Menschen, die Tageszeitungen lesen, in denen es einen "international" Teil gibt, und die ganze Sache mit den illegalen Einwanderung ist in den USA seit einigen Wochen ein Topthema.


    :schaf: Bäääääää
     
  5. Sitanka

    Sitanka Guest

    georg bush kommt im juni für einige tage oder so nach österreich, leider, da herrscht dann wahrscheinlich ausnahmezustand :(
     
  6. Martadada

    Martadada Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2005
    Beiträge:
    943
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    Ähm, wo kriegt die Zeitung ihre Infos her?

    Und was bewirkt die Fokussierung auf Negatives, wie sie in Zeitungen zelebriert wird? Angst: Und die Leute bewegen sich entsprechen...wie Marionetten. Zupf, zupf am Bändchen. Und: Kauf, denn morgen gibts nix mehr in den Läden. Bald gibts nur noch Lebensmittelmarken:escape:

    :schnl: :schnl: :schnl:
     
  7. Martadada

    Martadada Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2005
    Beiträge:
    943
    au weia, habts ihr den georg am hals...:weihna1 :weihna1
     
  8. tamash

    tamash Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2005
    Beiträge:
    1.198
    Selbstverständlich gibt es Zeitungen, die zu 3/4 aus Agenturmeldungen bestehen, aber wer würde sowas ernsthaft eine "Zeitung" nennen?

    Seriöse Zeitungen konzentrieren sich nicht auf das Negative sondern nehmen eine kritische Position ein. Dieser Unterschied mag für dich nicht offensichtlich sein, aber ist sehr wichtig. Kritik ist in unserer Gesellschaft die Methode Gutes von Schlechtem zu trennen.

    Wer eine eigene Meinung und einen Verstand hat muss sich nicht vor Zeitungen fürchten. Passive Menschen sind Marionetten, haben keinen eigenen Willen und rennen in der Herde mit. Dafür sind die Zeitungen nicht verantwortlich.
     
  9. sage

    sage Guest

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    Je dichter Bush die Grenze zu Mexico macht, dest besser für die illegalen Einwanderer. So paradox dieses auf den ersten Blick auch erscheinen mag, ist es doch die bittere Wahrheit.
    Die Schlepper, die diese Leute über die Grenze bringen, nehmen ihnen nicht nur alles ab, was sie an Wertsachen besitzen, sie scheuen auch nicht davor zurück, kranke und schwache umzubringen.
    In der Hoffnung, in den USA einen guten Job zu bekommen, verkaufen viele Mexicaner ihr hab und Gut. Sie träumen von einer gut bezahlten Arbeit, von einem besseren Leben für ihre Angehörigen. Sie landen aber meist in Betrieben, in denen sie kaum, wenn überhaupt für ihre Knochenarbeit bezahlt werden.
    Das Problem mit den Illegalen besteht übrigens nicht erst seit gestern, sondern seit zig Jahren.Sowohl auf der USSeite als auch auf mexicanischer Seite sind Angehörige aus der "feinen" Gesellschaft und auch aus Kreisen der Polizei in dieses lohnende Geschäft verwickelt.


    Sage
     
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