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Genitalverstümmelung/Beschneidung (Achtung, nichts für Zartbesaitete))

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von opti., 6. Mai 2009.

  1. opti.

    opti. Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. April 2009
    Beiträge:
    132
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    Alle 11 Sekunden wird irgendwo auf der Welt ein Mädchen Opfer weiblicher Genitalverstümmelung. Ich möchte zunächst gar nicht so viel zur Beschneidung sagen, sondern einfach Bilder sprechen lassen. Über die unterschiedlichen Formen der Beschneidung können wir im Laufe des Threads sprechen. Der Begriff FGM bedeutet Female Genital Mutilation und ist die englische Bezeichnung für die Genitalverstümmelung der Frauen.

    Hier einige Videos zur Beschneidung




    (Beschneidung)




    Der Tag den ich niemals vergessen werde 9/9 - nicht gefunden







     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31. Dezember 2014
  2. Xchen

    Xchen Guest

    Jedem Mann kann ich Beschneidung (Vorhaut) höchst empfehlen. Aus hygienischen Gründen (auch Frauen* werden Euch danken!) und aus ...sinnlichen.

    * und auch Männer natürlich ihren männlichen Partnern.
     
  3. opti.

    opti. Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. April 2009
    Beiträge:
    132
    Ich bin generell gegen die männliche Beschneidung. Die Meinung, dass die männliche Beschneidung hygienischer sei, die immer wieder gerne behauptet wird, halte ich für falsch. Ich denke, die Natur hat Mann und Frau optimal erschaffen. An ihnen braucht niemand herumzuschnippeln. Auch in Amerika, wo die männliche Beschneidung sehr weit verbreitet ist, geht man heute dazu über, davon wieder Abstand zu nehmen. Jeder Mann, der auf Körperhygiene achtet, was ich für selbstverständlich halte, braucht keine Beschneidung aus hygienischen Gründen.

    Vor allem halte ich gar nichts davon, Jungen bereits im Babyalter, wie dies z.B. im Judentum üblich ist, wo die Jungen etwa sieben Tage nach der Geburt beschnitten werden, zu beschneiden. Dies ist in meinen Augen nichts anderes als eine grobe Körperverletzung. Ich habe einmal in einem Film gesehen, wie ein jüdisches Baby beschnitten wurde. Es war grausam. Es hat vor Schmerzen geschrien ohne Ende. Und was ich über die Sinnlichkeit denke, brauche ich euch ja wohl nicht zu sagen.
     
  4. Xchen

    Xchen Guest

    Opti, ich kann nur mit medizinischem Status entgegenhalten. Frage mal Urologen und Gynäkologen nach ihren Erfahrungen aus der Praxis.
     
  5. opti.

    opti. Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. April 2009
    Beiträge:
    132
    Es gibt sicherlich genau so viele Gutachten dagegen, wie dafür. Jeder Mann, der sich im Genitalbereich pflegt, also wäscht, der braucht sicherlich keine Beschneidung aus hygienischen Gründen.
     
  6. armagoddon

    armagoddon Guest

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    man herian, wasn niehwo... :danke:


    jo, und wasn glück, offenbar. nochmals :danke:


    opti, dagegen hilft nur aufklärung und bildung.

    kein einfaches überstülpen der eigenen moralvorstellung, wird dieses nämlich von afros, die ihrer tradition anhängen als vergewaltigende einmischung erlebt. folge: null einsicht und heimlichkeit.

    für beschnittene mädels wird der eingriff selber als höchst traumatisch erlebt, und kinder die in folge dieses traumas irgendwie schwierig sind, werden von den entsprechenden afros dämonisiert und als besessene in der regel weiter misshandelt, gezüchtigt, geprügelt. und das ganze so selbstverständlich wie hiesige eltern ihre kinder in den kindergarten bringen.

    es gibt praktisch null bewusstsein für psychologische prozesse und bezüge, noch weniger für ursache-wirkung prinzipien.. . hier wäre einer der wichtigsten ansätze.

    echt tragisch. und auch wenns schwer fällt, man darf denen einfach nicht böse sein, sie wissens schlicht nicht besser!

    cool: es gibt beschneiderinnen, die die ganze zeremonie und alles mitmachen und den mädels aber heimlich statt des kitzlers ein stück fleisch in der nähe amputieren. für das kind sicher nicht minder traumatisch, aber welch eine freudige überraschung im erwachsenen alter.
     
  7. Origenes

    Origenes Guest

    Ixilein da enttäuschst du mich aber jetzt :(
     
  8. Xchen

    Xchen Guest

    Waldvogerl, was kann ich denn dafür, daß ich soooooooooooooo gute Erfahrungen hab, einerseits, anderseits medizinische Erkenntnisse intus?
    Soll ich womöglich, noch ins Eckerl?

    Waldvogerl, ich werde Dich öfters entäuschen, vermutlich gewiß sogar, bin schon ein sehr unorthodoxes Xchen :)
     
  9. Xchen

    Xchen Guest

    No, wenn man heiße und extrem kalte Klimazonen (Häufigkeit besonders gehäuft) zusammenrechnet, dazu die physiologische Unangepaßtheit zweier an sich sich Liebenden, läppert sich doch eine erkleckliche Anzahl Menschoiden zusammen, für die reinen, mitteleuropäischen Hygiene-vorkehrungen und -bedingungen kaum ausreichen, um Entzündungen zu vermeiden.
     
  10. opti.

    opti. Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. April 2009
    Beiträge:
    132
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    Alles eine Frage der Hygiene. Die Beschneidung entstand offenbar in früheren (vorchristlichen) Zeiten, überwiegend in Wüstegebieten, wo der Wassermangel an der Tagesordnung war. Demzufolge hatte man natürlich Probleme mit der körperlichen Hygiene. Aus diesem Grund entschloss man sich offensichtlich, die Männer zu beschneiden. Dies ist aber in den Gegenden der Welt, wo die Zivilisation Einzug gehalten hat, heute nicht mehr erforderlich. Es ist vielfach nur noch traditioneller Brauch. Wenn die Männer unbedingt beschnitten sein wollen, dann sollen sie es machen, wenn sie erwachsen sind. Die Beschneidung islamischer und jüdischer Jungen im Babyalter ist meiner Ansicht nach eine grausame Körperverletzung. Ich persönlich finde die beschnittenen Männer außerdem unästhetisch. Aber das ist natürlich Ansichtssache. Freiwillig würde ich mich bestimmt nicht beschneiden lassen.
     

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