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Gelübde und Schwüre

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Dolphins Mind, 19. September 2008.

  1. Werbung:
    Momentan beschäftigt mich gerade das Thema "Gelübde und Schwüre". Oft stehen diese in einem religiösen (katholischen) Zusammenhang. Ich wollte darauf hinweisen, dass diese Dinge als seelische Verletzungen zurückbleiben und über viele Leben mitgetragen werden können.

    Man sollte also generell schon damit beginnen bei Aussagen wie "Ich will dich nie wiedersehen!" usw. vorsichtig sein. Beispiele für religiöse Gelübde und Schwüre, die sich meiner Meinung nach als seelische Verletzung manifestieren sind:


    Enthaltsamkeitsgelübde (Gelübde der Ehelosigkeit)

    Armutsgelübde

    Schweigegelübde

    Gelübde nur für andere Menschen da zu sein (für sich selbst also nicht)




    Alle Ordensgelübde (Profess) zählen meiner Meinung nach dazu. Hier kann man sich auch noch einige mögliche anderen Gelübde raussuchen:


    "Im Einzelnen verspricht der oder die Professe, den Evangelischen Räten (Ratschlägen) der Armut, der ehelosen Keuschheit und des Gehorsams zu folgen und sich dauerhaft an die Ordensgemeinschaft zu binden. Bei manchen Orden kommen spezielle Gelübde hinzu, z. B. bei den benediktinischen Orden (Benediktiner, Zisterzienser und Trappisten) die „stabilitas loci“ (Ortsgebundenheit), die das Mitglied an ein bestimmtes Kloster bindet, oder das Gelübde des „Gehorsams gegenüber dem Papst“ bei den Jesuiten."

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ordensgelübde
     
  2. Abseits von religiösen Gelübden gibt es z. B. auch


    Liebesschwüre

    Schwüre sich nie wieder zu sehen
     
  3. tessy

    tessy Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2008
    Beiträge:
    787
    Ort:
    villach
    Gelübde, Schwüre und Versprechungen gelten solange bis man sie in einem Leben bewusst zurücknimmt.
    Auch Flüche die wir aussprechen bzw. über uns ausgesprochen werden, binden uns in weitere Leben an diese Person.
    Man sollte sich wirklich überlegen "nie" und "ewig" auszusprechen, denn es heißt dann auch "nie" bzw. "ewig".
     
  4. Ja, und leider gibt es auch Flüche, wie du erwähnst. Das würde aber dann wohl besser ins "Magie"-Forum passen ... ;)
     
  5. Traumkerze

    Traumkerze Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2008
    Beiträge:
    25
    Ort:
    Allgäu
    Ich denke bei jeder Aussage die man trifft sollte man vorsichtig sein,
    letztendlich trifft man sich ja selber, es kommt ja immer zu einem zurück
    und Gelübde sind für mich eher Druck es abzulegen
    doch ich sollte frei entscheiden ob ich mich wohl fühle dabei
    wenn ich ein gutes Gefühl für mich habe kann ich es eventuell ablegen
    doch vorsichtig ich kann mich ja nach Monaten wieder anders fühlen
    aber ich weiß nicht ob ich Gelübde wieder rückgängig machen kann:):liebe1:
     
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    Man kann Gelübde wieder rückgängig machen. Nichts ist unumkehrbar, vor allem, wenn es in die falsche Richtung führt ...
     
  7. Zur Auflösung eines Enthaltsamkeitsgelübdes höre ich übrigens schon in einer Tour dieses "sündige" Lied (nicht zu viel erwarten :D ):


    http://www.youtube.com/watch?v=NoKPi8xtyjA
     
  8. inuminata

    inuminata Mitglied

    Registriert seit:
    17. Oktober 2005
    Beiträge:
    247
    Vergiss die Gelübte und Schwüre.
    Schwören soll man sowieso nicht laut Jesus.
     

  9. Ja. Du weißt jetzt auch, warum er dies empfohlen hat. Einfach "vergessen" kann man sie nicht so leicht, wenn man sie einmal ausgesprochen hat. Die sitzen oft tief im Inneren ...
     
  10. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. November 2007
    Beiträge:
    2.906
    Ort:
    Las Terrenas, Dom.Rep.
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    Stellen wir uns doch einmal vor, Schwüre, Gelübde, Flüche, Gelöbnis, Treue-, Rache-, Ehe-, Sterbe-Versprechen, Zaubersprüche oder Verwünschungen seien Humunkuli (menschliche Teil-Doppelgänger) deren Aufgabe es lediglich ist, sich selbsständig zu machen und das Aufgetragene auszuführen. Sie entziehen sich der Beobachtung und haben nur eins im Sinn, ihre Aufgabe zu erfüllen.

    So, und nun stellen wir uns vor, ein oder mehrere solcher von uns freigesetzten Totems bleiben über unseren Tod hinaus bestehen, weil wir sie nicht wieder erlöst (aufgelöst) haben. Sie stellen eine Belastung der Sippe dar. In Analogie zum Familienstellen wird dann einer unserer Sippen-Nachfahren diese Belastung durch ein Opfer auflösen müssen.
    Wir sollten also möglichst noch heute alle diese auflösen.

    Was aber tun, wenn wir selbst durch solche belastet werden, was dann? Wie können wir uns schützen?
    Ähnlich wie bei der Voodoo-Zauberei stellen wir uns in den Schutz eines Lichtwesens, eines Santo. Wenn wir dies tun, werden wir bald spüren, wie der Einfluss rasch nachlässt. Wir bitten den Santo, den Fluch /die Verwünschung, den Zauber o.ä. von uns zu nehmen. Ein geeignetes Ritual unterstützt unsere Bemühungen.
     

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