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geistige Ursachen für Darmkrebs

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von romy, 15. Mai 2007.

  1. romy

    romy Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2007
    Beiträge:
    3
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    Hallo!

    Mein Vater (65 Jahre alt) leidet seit ca. 3 Jahren an Darmkrebs, und er befürchtet nun, dass es langsam zu Ende geht... die Tumormarker steigen stetig und er muss nun wieder eine neue Chemo-Therapie machen.

    Weiß von euch jemand, welches die geistigen Ursachen für Darmkrebs sind bzw. sein können?

    Ich vermute, dass u.a. sein Nabel-Chakra gebrochen sein könnte.
    Er hatte schon häufig Probleme in dieser Körperregion:
    Diabetes, Gürtelrose, Nabelbruch
    Daher meine Vermutung mit dem Nabel-Chakra....

    Meine frühere Beraterin (die u.a. auch Medium ist) hat mir gesagt, dass mein Vater irgendetwas - im übertragenen Sinn - nicht "verdaut". Sie hat mir jedoch nicht gesagt, was das ist!

    Weiß vielleicht jemand von euch Rat, wo ich ansetzen könnte, um ihm zu helfen?
    Ich wäre total dankbar, wenn ihr mir einen Rat geben könntet!!!!!!!!!!!

    Liebe Grüße
    Romy
     
  2. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Hallo,

    erstmal die gute Nachricht: Mit steigendem Alter sinkt die Schnelligkeit des Krebswachstums.

    Der Darm gehört zum Solar Plexus. Dazu gehört alles, was mit Verdauung im direkten oder übertragenen Sinn zu tun hat. Etwas in sich rein fressen und nicht verdauen können. Oft sind es unterdrückte Emotionen. Bei manchen entlädt es sich spontan im Herzchakra als Herzinfarkt. Das Herzchakra ist das korrespondierende Chakra.

    Auf der körperlichen Ebene beginnt der Verdauungstrakt im Mund und endet im Enddarm. Dazu gehört der Magen, die Leber, die Galle, die Bauchspeicheldrüse und der gesamte Darm.

    Krebs bedeutet Stillsstand.

    Auf der körperlichen Ebene können langjährige falsche Ernährung und Verdauungsstörungen zu Darmkrebs führen.

    Wünsche deinem Papa alles Gute!
     
  3. Reinfried

    Reinfried Guest

    Liebe Romy!

    Darmkrebs kann auf ein Trauma hinweisen, das mit dem Thema "Gemeinheit, Denunziation" zu tun haben kann.

    Wenn Dein Vater z.B. zu Unrecht eines Vergehen beschuldigt wurde oder etwas erlebt hat, das für ihn in die Kategorie "Riesen-Gemeinheit" fällt.

    Ich drück Euch die Daumen, dass es ihm bald wieder gut geht!

    Liebe Grüße
    Reinfriede
     
  4. aeolion

    aeolion Mitglied

    Registriert seit:
    16. März 2007
    Beiträge:
    147
    Hallo Romy,

    nun Darmkrebs ist nicht gleich Darmkrebs. Tumore können im Dickdarm, Mastdarm, Sigma und Dünndarm vorkommen. Der Darmkrebs gehört zum inneren Keimblatt, da der Darm mit Platten-epithel-schleimhaut ausgekleidet ist und macht kompakte Tumore (Adeno-Zelltyp).

    Diese Stammhirn-gesteuerten Adeno-Karzinome entstehen immer dann, wenn wir einen Brocken nicht vereinnahmen, herunterschlucken, verdauen oder ausscheiden können. Diese biologischen Konflikte sind entwicklungsgeschichtlich zu verstehen, die bei Mensch und Tier im Prinzip gleich sind. Das Tier empfindet diese Konflikte noch real, wir Menschen oftmals im übertragenen Sinn.

    Zum Beispiel hat das Tier einen "unverdaulichen" Brocken verschlungen, das Stück steckt quer im Darm, nichts geht mehr weiter. Das Tier erleidet dabei eine Kolik und es schaltet sich nun ein biologisches Notprogramm ein. Und dieses sorgt dafür, dass zusätzliches Darmgewebe wächst, ein blumenkohlartig wachsender Tumor, der eine sinnvolle Funktion besitzt: nämlich mehr Verdauungssaft zu produzieren (um den Brocken so rasch als möglich zu verdauen).

    Nun gilt es ein wenig zu differenzieren:
    Dickdarm: häßlicher, unverdaulicher Ärger
    Mastdarm: häßlicher, hinterhältiger, niederträchtiger “Scheiß-Konflikt”
    Sigma: häßlicher, gemeiner Scheiß-Konflikt
    Nun muss man verstehen, dies in die biologische Sprache zu übertragen. Dieser kann Jahre zurückliegen, die Lösung stellt sich zumeist wenige Wochen oder Monate vor den eigentlichen Beschwerden ein.

    Dummerweise können bei der Krebs-Diagnose weitere Konflikte entstehen:
    Eine Attacke gegen den Bauch, der ja aufgeschnitten werden muss, um den Darmtumor zu entfernen - ein solcher verursacht ein Mesotheliom, ein Bauchfellkarzinom, und/oder ein Leberkarzinom (wegen der Angst zu verhungern)

    Solange der Konflikt andauert, wächst dieser Darmtumor. Gleichzeitig vermehren sich die Mykobakterien (Tuberkulosebakterien) im Blut, und zwar nur so viele, wie zum späteren Abbau des Tumors in der Heilung benötigt werden.

    Sobald der Brocken durchrutscht, setzt die Heilung ein. Der Tumor, der nun keine Funktion mehr hat, verkäst mittels der Mykobakterien und verschwindet wieder. Diese Heilung kann aber auch mit einigen Randerscheinungen begleitet werden, welche häufig und fälschlicherweise als "das Ende" gedeutet wird:

    Sitzt der Tumor im Sigma entstehen beim Abbau submucöse Abzesse, die bluten können und oft als sogenannte Hämorrhoiden angesehen werden.

    Das Rectum-Karzinom gehört zum Grosshirn gesteuerten Bereich und macht während des Konflikts keinen Tumor, sondern Ulcera (Löcher), welche Schmerzen verursachen können und gewöhnlich wieder als “Hämorrhoiden”-Schmerzen fehlgedeutet werden. Nach der Lösung des Konflikts werden diese Löcher mit Hilfe von Viren, unter Schwellung, wieder aufgefüllt.

    Ebenso beim Ileum-Karzinom (in der Heilungsphase auch Morbus Crohn genannt), hier werden außerdem blutende Schleimhautfetzen und Schleim abgestoßen und angedaut mit dem Stuhl ausgeschieden.

    Viele dieser Darm-Krebse werden erst bemerkt, wenn sie bereits in der Heilungsphase sind, weil sie dann die meisten Schmerzen bereiten und wenn sie zu bluten beginnen.

    Zu den Tumormarker im Allgemeinen:
    Diese müsste man erst sinnvoll bewerten, zum einen sind sie Fakten und natürlich unbestreitbar, zum anderen wird aber nicht unterschieden, in welcher Phase sie gemessen werden (Konflikt- oder Heilungs-Phase) und schon gar nicht zu welchem Keimblatt zugehörige Tumore oder Ulcera. Erst wenn das geschehen ist, können sie behilflich sein und dann verursachen sie dem Patienten auch keinerlei Panik und mögliche folgende Konflikte. Vermutlich ist der steigende Marker nun ein Indiz für die fortschreitende Heilung....

    Hoffe, das bringt ein wenig Klarheit in die Geschichte - und vor allem die Angst zu verschwinden.

    Alles Liebe,

    Aeolion
     
  5. romy

    romy Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2007
    Beiträge:
    3
    Hallo!
    Vielen lieben Dank für eure netten Beiträge und die tollen Hinweise! :kuesse:
    Sie haben mir sehr geholfen!
    Danke!
    Liebe Grüße
    Romy
     
  6. El-Hombre

    El-Hombre Aktives Mitglied

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    3. November 2005
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    El-Hombre
     
  7. Esofrau

    Esofrau Guest

    Hallo romy,

    kommt drauf an, welcher Darm betroffen ist...
    Nabelbruch - das Wort hat mich "angesprungen" - hört sich nach gaaanz altem an... vielleicht noch älter, als diese (seine) Inkarnation... :/

    Krebs bedeutet langer, tiefer Groll, auch (und daher kommt ja auch der Groll) Verletzung und Trauer. Es frisst an einem...
    Ist der Dünndarm betroffen geht um es um das Verarbeiten des Erlebten (bzw. Nchtverarbeiten können). Ist es eher der Dickdarm geht es mehr ums Loslassen der verdauten Sachen (das nicht losgelassen wird - warum auch immer).

    Diabetes - vermutlich empfindet er schon lange keine Lebensfreude mehr. Die "Lebenssüße" fehlt... Und wenn die Freude fehlt - ist die Angst gleich da. Angst kommt von Angus = Enge. Daraus entstand vermutlich die Gürtelrose - die Angst und Anspannung symbolisiert.

    Ich werde das Gefühl nicht los, dass es sich um etwas ururaltes handelt, die Männerkette dieser Familie... hatten die alle ähnliche Probleme?

    = Prana-Heilen
    = Familienstellen
    = Reinkarnation / Rückführung

    wären meine Ideen, wie man vorgehen könnte.
    Vorausgesetzt dein Vater WILL das. Der Wille ist oberste Priorität - und zwar der des Patienten.

    Dein Wille, deinem Vater zu helfen, hat auch (und ich meine das nicht bewertend) ego-istische Gründe - du möchtest dir selbst damit ja helfen - nämlich die Angst zu mildern, dass du deinen Vater verlieren könntest. Man könnte auch da mal schauen, was genau die Krankheit deines Vaters MIT DIR macht :)

    Alles Gute und viel Licht für dich und deine Familie
    LG
    Esofrau
     
  8. Jeroen

    Jeroen Mitglied

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    Hallo romy,

    Ja, ein gebrochenes Nabel-Chakra... das hat mich auch "angesprungen".
    Was soll das bitte schön heißen? Ein Chakra ist ein feinstoffliches
    Energieorgan... nichts materielles und kann als solches nicht gebrochen sein.

    Bei Krebs würde ich mir aber zusätzlich (wenn nicht mehr!) "Sorgen" machen um
    das 6. Chakra.

    Liebe Grüße,
    Jeroen
     
  9. Esofrau

    Esofrau Guest

    :nono: Nicht Nabel-Chakra - Nabelbruch :)
    Ein Chakra kann nicht brechen. Es kann sich schließen, aber brechen? - Nein.
     
  10. Jeroen

    Jeroen Mitglied

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    Hallo romy,

    Chemo-Therapie bei Darmkrebs... hmmm... weiß jetzt ehrlich nicht welches
    von Beiden schlimmer ist.

    wie bereits gesagt, bei Krebs ist immer das 6. Chakra betroffen, da es nicht
    mehr in der Lage ist (zumindest in bestimmten Bereichen) die körperlichen
    Prozesse so zu steuern, dass die Zellen sich nach originellem Bauplan
    reproduzieren. Im 6. Chakra finden wir auch den eigenen Lebensweg. Dein
    Vater ist nach aller Wahrscheinlichkeit nicht seinen Weg gegangen. Gut, das
    machen vielen nicht aber in diesem Fall hat sein Körper erstmal, nach vielen
    Warnzeichen (siehe unten), die deutlichere Variante gewählt.

    gschma...

    Vielleicht solltest du dir das Buch über Magen und Darmkrankheiten von
    Dr. M.O. Bruker mal anschaffen. Diabetes und Gürtelrose werden durch
    Fehlernährung begünstigt bzw. hervorgerufen. Nabelbruch sagt mir so nichts
    aber ich vermute, dass es mit den Darmproblemen in einen Topf geworfen
    werden könnte.

    Bei Verdauung sind wir im 3. Chakra (solange es nicht Dünndarmkrebs ist).
    Wie gesagt, wird Fehlernährung bzw. Vitalstoffarme und Denaturierte Nahrung
    eine wichtige Rolle spielen. Ist ja leider auch ein Problem unserer Zeit wo
    das Essen aus der Dose, Mikrowelle, Friteuse, usw. kommt und voll mit
    Chemikalien ist. Das 3. Chakra hat mit der Verdauung von allen Energien zu
    tun und ist im Grunde die Stelle wo entschieden wird was nicht zu uns passt.
    Also...'nein' sagen, Ablehnen. Darauf baut sich die Identität des Menschen
    auf, die ebenso dem 3. Chakra zugeordnet wird.

    Damit hat sie vermutlich auch recht. Was es ist, kann ich dir so auch nicht
    sagen, denn das hat u.a. mit der Persönlichkeit deines Vaters zu tun.

    Vielleicht noch etwas zum Nachdenken:
    - kann dein Vater nein sagen bzw. sich abgrenzen wenn ihm etwas nicht passt?
    - hat er Hobbies, die er gerne macht?
    - nimmt er sich selbst als Person ernst?
    - redet er davon was er eigentlich vom Leben erwartet? Passt das
    ansatzweise zu dem wie er jetzt lebt?
    - ist er gläubig?
    - wie ist seine Affinität mit der Natur?

    Das du ihm helfen möchtest ist ganz schön. Bedenk aber, dass er selbst für
    sein Leben verantwortlich ist und nicht du. Du kannst ihm die Krücken
    geben aber laufen muss er selbst.

    Liebe Grüße,
    Jeroen
     
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