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Geist und Geschlecht

Dieses Thema im Forum "Andere Völker und Kulturen" wurde erstellt von Werdender, 10. Januar 2016.

  1. Werdender

    Werdender Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2015
    Beiträge:
    439
    Ort:
    München
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    Liebe Freunde!

    Mitunter wirken gewisse Männer mit deutlich femininen körperlichen und/oder charakterlichen Zügen auf eine befremdliche Weise sylphidenhaft-abgehoben, sozusagen vor der virilen Erdenfestigkeit mehr oder weniger "verweichlicht". Hingegen erwecken maskuline Frauen und "Mann-Weiber" oftmals den Eindruck der Verrohung, gleichsam wie in eine evolutive Vorstufe zurückgedrängt, oder - konträr - in die urtümliche Dekadenz frühzeitig abgeglitten. -

    Dieses Phänomen führt mich zu dem Schluss, dass die Erscheinungsform des Weiblichen im Grunde dem geistig-spirituellen Wesensprinzip angehört.

    Wenn daher etwa asiatische und indianische Volksstämme Hermaphroditen - Männer mit weiblichen Geschlechtsmerkmalen (nicht umgekehrt!) - oder mit auffallend kindlich-jugendlichen Wesenszügen als menschliche Götter-Boten verehren, so wohl eben deshalb, weil sie um jene Tatsache ein tieferes Wissen besitzen und namentlich in der offenbaren Feminisation des Männlichen einen Fingerzeig des Himmels sehen... -

    Was mein Ihr dazu? -

    Herzlichen Gruß!

    Werdender



     
  2. starman

    starman Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2014
    Beiträge:
    2.350
    Ort:
    Hermaphroditen sind keine Männer und keine Frauen sie sind BEIDES
    LG.
     
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  3. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.285
    körperlich und geistig.?
     
    Werdender gefällt das.
  4. starman

    starman Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2014
    Beiträge:
    2.350
    Ort:
    Körperlich ja, geistig weis ich nicht. Kann ich auch nicht beurteilen. Da müssten wir Einen, nein Mehrere fragen, um zu einer Antwort zu kommen.
    Aber vielleicht hält sich geistig auch das weibl/männl. die Waage? oder es ist überhaupt etwas Anderes......
    LG
     
  5. Werdender

    Werdender Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2015
    Beiträge:
    439
    Ort:
    München
    Das ist mir schon klar!

    Ich betonte aber unmissverständlich: Männer mit weiblichen Geschlechtsmerkmalen - und diese sind gemeint.

    Beispiel: Die Indischen "Hijras" sind feminisierte Männer, die "Khusras" hingegen sind geschlechtslos. Aber auch diese wirken deutlich feminier als maskulin, körperlich wie seelisch.

    Von südamerikanischen ethnischen Kulturen sind die sog. "Narajos" bekannt, die, wenngleich ihr Geschlecht sehr undifferenziert erscheint, weibliche Kleidung tragen und sich auffällig schminken. Diesen werden hohe spirituelle Fähigkeiten zugeschrieben, weshalb sie in ihrer Heimat verehrt und gefürchtet werden...

    Der Abstieg vom Geistigen zum Physischen sowie vom Kindlichen zum Alten ist ein Weg vom weiblichen zum männlichen Wesensprinzip; entsprechend gilt das Umgekehrte.

    Säuglinge sind physiognomisch nahezu geschlechtslos. Das bleibende Geschlecht bildet sich nach dem 3. Lebensjahr augenscheinlich(!) heraus. Beim Heranwachsen insbesondere junger höherentwickelter Wirbeltiere vollzieht sich der Wandel besonders dramatisch. (Schimpansen-Babys sehen Menschen-Säuglingen erschreckend ähnlich. Ihre Entwicklung zur ausgewachsenen Bestie ist äußerst beeindruckend.)

    Die Pubertät der Jungen kann man als einen wirklichen "Abstieg" vom zarten, himmlisch femininhaften Jünglingswesen hin zum kräftig durchformten, knochen- und muskelschweren "Erdling" mitempfinden. Die Pubertät der Mädchen verläuft physiognomisch nahezu weichfließend und übergangslos: Die Mädchen bleiben weiblich - und somit "geistig-himmlisch".
     
  6. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
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    5.126
    Ort:
    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
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    jedenfalls ist was Geschlechtsbetreuung anbelangt neben Esoterismus viel Zynismus im Rennen.

    probiert mal die Aspekte der gnostischen Aspekte der Sexologie (S.A.W.)
    zu studieren.

    Das Studium begibt sich das Ich ja bekanntlich hinter den Dualismus der Meinung und Ansicht,
    und dass nämlich zu recht, denn die sexuelle Welt ist mehr als nur Bingo Bongo.
     
  7. Amarok

    Amarok Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2014
    Beiträge:
    6.067
    Das bezieht sich aber nicht explizit auf die (körperlichen) Geschlechtsmerkmale bzw Organe, sondern hat etwas mit einer inneren Transformation resp. Transmutation zu tun.
    In alten Sutras bzw auch Tantras wird es definiert als der "yabyum", was einen Zustand beschreibt, wenn die Sakti und Siva im Tempel (Körper) eine "sexuelle" Vereinigung haben / vollziehen.
    Das Symbol für solcherarts "Hermaphoditen" ist u.a. die sog. "Kundalinischlange", kann aber auch als ein Yantra gezeichnet werden.

    Körperliche Hermaphroditen bzw Zwitterwesen wurden und werden aus anderen Gründen verehrt; allerdings gibts auch Völker, wo diese einfach getötet werden, weil man sie als "Strafe der Götter" ansieht.

    Zum Threadthema selber:
    Das Geschlecht an sich was sich am Körper zeigt, hat grundprinzipiell mit dem "geistigen" Geschlecht nix zu tun, bzw muss nix damit zu tun haben (und ich verwehre hierzu u.a. auch diese Genderphilosophie... DAS isn ganz anderes Thema!!!).
    Beide Geschlechtsaspekte sind in jedem Lebewesen, wenn auch nur latent, vorhanden.
     
    Fee777 gefällt das.
  8. starman

    starman Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2014
    Beiträge:
    2.350
    Ort:
    Volle Zustimmung!

    Meiner Meinung nach kann sich sich aber die körperliche Ausformung im "Geistigen"wiederspiegeln, dass sich dort das "Männliche und Weibliche die Waage hält.
    Sich sozusagen zu einem "neuen" Zustand geformt hat, den eben ein "Mann" oder eine "Frau"
    auf Grund ihrer "Prägung" nicht nachvollziehen kann.
    Dieses Anderssein kann zu göttlicher Verehrung oder aber auch zur Eliminierung des "Andersartigen" führen.
    LG
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Januar 2016
  9. Sari098

    Sari098 Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2016
    Beiträge:
    68
    Ja, denn Weiblichkeit steht für Kreativität, für das Zulassen von Gefühlen, überhaupt für das empfänglich sein - so auch empfänglich für Spirituelles, für Weichheit und Nachgiebigkeit. Das Männliche für Härte, Unnachgiebigkeit und einem logischen Verstand.
     
  10. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.914
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    Dann erklär mir mal, wieso ich beruflich ein Kreativer bin, für Spirituelles offen, auch für Emotionen (ich kann bei manchen Dingen sehr emotional sein) , und gleichzeitig unerbittliche Härte und einen kalten Verstand ohne menschliche Emotionen zeigen kann. Widersprüchlicher geht's doch kaum noch... :D

    Will sagen: Mit dem Kategorisieren ist das immer so eine Sache... Kann manchmal funktionieren, muß aber nicht...

    LG
    Grauer Wolf
     

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