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Gegenteilträume

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von siobhan, 30. November 2019.

  1. siobhan

    siobhan Mitglied

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    19. November 2019
    Beiträge:
    36
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    Da kommt innerlich ordentlich was ins klingen. Danke, Renate!
    Ich hätte es ursprünglich eher als Misstrauen gewertet, aber klar, Angst trifft es deutlich besser und ist ja am Ende des Pudels Kern.

    Dann werde ich mal weiter mehr am Thema Vertrauen arbeiten.
     
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  2. Red Eireen

    Red Eireen Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    Im Schilf am Kohlenpott-See
    Das hört sich für mich ein bissel wie ein als Kind von den Eltern erlerntes Warnungssystem-Muster an ...... "Freu dich ja nicht zu früh."
     
  3. Red Eireen

    Red Eireen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juni 2018
    Beiträge:
    18.842
    Ort:
    Im Schilf am Kohlenpott-See
    Ich weiss ja nicht wie positiv du im Alltag denkst und empfindest und wahrnimmst ....(ob locker, ganz natürlich oder eher krampfhaft bemüht).

    Je verkrampfter die innere einseitige Einstellung desto krasser muss das Pendel dann nachts - wenn losgelassen wird - ausgleichend "ausschlagen".

    .
     
  4. siobhan

    siobhan Mitglied

    Registriert seit:
    19. November 2019
    Beiträge:
    36
    Wie positiv ich den Alltag wahrnehme … gute Frage! Ich bin keineswegs nonstop fröhlich oder darum bemüht, aber generell schon optimistisch unterwegs in dem Sinne, dass man überall etwas daraus lernen kann und es seinen Sinn hat, auch wenn man es jetzt vielleicht noch nicht erkennt. Krampfig sein kann ich schon auch, sehr gut leider auch, aber generell lasse ich lieber die Fünfe gerade.

    Was aus der Kindheit mitschwingt, ist eher, immer zurückstecken zu müssen und ja nicht anstrengend zu sein etc. Meine ältere Schwester sitzt mit einer sehr starken körperlichen Behinderung im Rollstuhl, und besonders herzlich oder locker ging es daheim nie zu (zwei Scheidungen kamen dann auch noch hinzu). Von daher ist mir Glück vor allem in sozialen Beziehungen vielleicht tatsächlich suspekt. Es ist in diesen Träumen ja immer das Nicht-Mögen oder Verletztwerden das Thema, und ich träume nicht beispielsweise nach einem besonders schönen Tag in der Natur von Naturkatastrophen.

    Dingdingding. Das ist es vermutlich echt.

    Wenn man es kapiert, träumt man es dann wieder? Man darf weiterhin gespannt sein ;)
     
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  5. Red Eireen

    Red Eireen Sehr aktives Mitglied

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    Im Schilf am Kohlenpott-See
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    Das könnte damit zusammenhängen. "Wie kannst du die es einfach so erlauben glücklich sein - Schönes zu erleben - wenn deine Schwester doch im Rollstuhl sitzt ?

    Alle frühen Kindheitsmuster sind prägend und wollen dann irgendwann auch mal geheilt werden - wenn sie wie zu einem Selbstsabotage-Programm des eigenen Glückes geworden sind - oder es zu werden drohen.

    Träumen ist eine Art Selbstheilung.

    .
     
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