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Gefühle die ich nicht verstehe

Dieses Thema im Forum "Rückführungen und frühere Leben" wurde erstellt von Eiwa, 9. November 2012.

  1. Eiwa

    Eiwa Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2005
    Beiträge:
    206
    Ort:
    Wien
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    Hallo,

    ich hatte bisher spontan 3 frühere Leben von mir gesehen - ich wusste danach gleich auch,was es war - obwohl ich keine der Träume selbst ausgelöst habe, noch dass ich die Absicht gehabt hätte es zu tun, a mir ist nichtmal die Gdanke gekommen, bevor ich sowas das erte Mal gesehen habe, dass man frühere Leben sehen könnte.
    Punkt ist, es ist passiert und ich wusste es was es war.
    2 der früheren Leben waren Einblendungen ohne eigentlichen tieferen Sinn, wundere mich bis heute, warum ich die gesehen habe.
    Bei dem ersten Traum war wohl der Sinn dahinter, dass ich da draufkam, dass man sowas sehen kann (da war ich eine Frau, die eher klein gewachsen ist -(auch etzt bin ich eine kleine Frau - fühle mich wohl so, kam mir immer schon sehr vertraut vor - da war ich eine arabische Magierin - bis heute fasziniert mich alles was arabissch ist - bei der Musik kommen mir oft dir Tränen und wollte schon mal arabisch lernen), beim zweiten hatte ich eine Erklärung auf gleich 2 Sachen erhalten (da war ich eine jüdische Gelehrte, wobei es mir klar ist, dass zu der Zeit nicht erne gesehen wurde, wenn eine Frau als Gelehrte durch die Welt schritt - auch das jüdische fasziniert mich - und mag auch iddische Musik und bin immer noch auf der Suche nach jemandem der Mir dieKabbala erläutert) und der dritter Traum war ich war ein kleiner Junge so um den 7. Lebensjahr, da warich mit einem älteren Mann auf einer Art Initiationsjagd, ich hätte ein großes Tier erlegen müssen - es kam umgekert ;) - und ich kann mir nicht vorstellen, dass ich an Jagden teilnehmen möchte...

    Worauf ich eigentlich hinaus will ist, dass ich auch eine unglaubliche Faszination fürs Spanisch hab, ich meine die Sprache. Ich habe auch angefangen es zu lernen.
    Ich war einen Monat lang in Guatemala, da war auch eine Heimat von mir mal - das habe ich gespürt, wollte immer schon dahin und als ich dort war, hat meine Seele ein großes Stük geheilt.

    Diesen Sommer wollte ich mit meinem Freund einen schnellentschlossenen Urlaub machen, sollte nicht viel kosten.
    Ich dachte, na gut - mal sehen - dann ist mir ein Tenriffa-Reiseführer in die Hände gefallen. Zuert war mein Hirn degegen aber dann habe ich ein Bild mit Walen gesehen, mir sind die Tränen gekommen - mitten im Geschäft, so schnell, dass ich nichts dagegen tun konnte.
    Wir sind dann hingefahren, wollten unbedingt nach Nprden, was wir auch taten.
    Wir sind im Porto de la Cruz gelandet.
    Da war ein Kaffeehaus - der absolut perfekter Ort im ganzen Welt.
    Ich hatte vom Anfang an ein gefühl wie dass ich schon immer da sein wollte - als hätte ich mein Leben lang danach gesucht, eine Ahnung von so ein Gefühl.
    Es überraschte mich. Noch weniger verstand ich, als ich am letzten Tag des Urlaubs da saß und wie ein Kleinkind geheult habe, dass ich da nicht weg will.
    Mir leifen die Tränen überm Gesicht, konnte nichts dagegen tun ich verstand es nicht und ich schämte mich dafür...

    Al wir dann zu Hause waren, ich ein Fotobuch zusammenstellte und das Foto vom Kaffeehaus sah und das Foto von der kirche und den schwan-Brunnen, konnte ich wieder ganz lang nicht aufhören zu weinen.
    Und edes Mal, wenn ich drüberstolpere, kommen mir Tränen in den Augen - ich verstehe es nicht

    Was meint ihr?

    LG
    Eiwa
     
  2. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    5.074
    Ort:
    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
    Sie können auf alle Fälle die Kabbalah selbst studieren.

    Und von denen aber, die sich an frühere Leben erinnern wollen, scheitern die meisten an den Empfindungen, den Empfindungen gehören zur Persönlichkeit, und die Persönlichkeit ist ein Kind der Zeit.

    Wenn ihre Persönlichkeit sich nicht dauernd geltend machen muss, weil sie sich auf das wesentliche konzentrieren können, gibt es noch eine eine Hürde nämlich die Fantasie.

    Erinnerungen ans frühere Leben kommen sehr spontan, wenn wir uns aber hinsetzen und sagen, jawohl ich bin überzeugt, es gibt frühere Leben, und zu fantasieren beginnen, was man wohl gewesen sein könnte, dann ist es verlorene Zeit.

    Empfindungen blockieren außerdem unser magisches Wesen. Empfindungen sind nicht schlecht, aber sie sind kein generelles Heilmittel, die Brücke zwischen Empfindungen und Magie gehört zu Henoch.

    Die Esoterik befand sich in einer Sackgasse, weil es die Empfindung als das Leben selbst
    interpretierte, nehmen wir aber das Heilige goldene Buch des Tarots (Hesekiel; 1.Kapitel;1 Vers) entdecken wir dass innerhalb der Mysterien, die genauso von der Esoterik behandelt werden, viel Gesichter (Karten des Tarots) befinden, zum Beispiel das Arkanum
    Nummer eins der Magier .

    Der Magier, mit dem Kaduzeus, Symbol des Merkurs, in der Hand, hat die unordentlichen Elemente am Tisch zu ordnen, die von den Empfindungen vergessen worden sind.

    Henoch und Hesekiel sind zwei Bausteine des Erzengels Metraton. Henoch betont die Gefühle, Hesekiel die Magie.

    Immer wenn wir mit den Empfindungen in eine Sackgasse geraten sind, brauchen wir das Tarot, die Heiligen Karten des Tarots.

    Die Erinnerungen an frühere Leben, kann man sich von ganzen Herzen wünschen, und Zeit darf dabei keine Rolle spielen, im Namen irgendeines Engels, und wenn sie diesen Wunsch ganz vergessen haben, dann kommen spontan und puzzle-artig die Annäherung an die Fakten der vergangenen Leben.

    Friede Inverencial
     
  3. Eiwa

    Eiwa Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2005
    Beiträge:
    206
    Ort:
    Wien
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    Hallo heugelischeEnte,

    danke für deine Antwort, ich kenne mich leider nicht aus, was du sagen möchtest.

    Als ich das erste Mal ein früheres Leben von mir sah, wusste ich nicht, dass es sowas gibt. Bis meine Oma starb, habe ich sie immer dafür ausgelacht, dass sie über ihre Träume erzählt hat - sie hat immer so an sie geglaubt - für mich war das sowas wie "meine Oma (die ich sehr liebte) spinnt wohl wieder - hihi"
    Dann ist sie gestorben und wohl von der Erschütterung oder was auch immer - habe ich im Traum gesehen - bei Tagesanbruch, dass sie von uns ging - ich wusste, dass es so war - und 5 Minuten später kam der Anruf vom Krankenhaus. Das war 2001.
    Zuerst habe ich ganz lange geglaubt, dass ich verrückt bin - und seitdem habe ich einiges in meinen Träumen gesehen: Zukunftssachen von mir, Vergangenheit von Freunden (die sie nie erzählt hätten), Zukunft von Freunden, auch tagsüber hatte ich Bilder vor den Augen und frühere Lebensausschitte von mir - und eben von meiner Cousine, Tante und Onkel. Ich weiß auch jedes Mal, was ich gesehen habe - und alle Arten von Sachen, die ich im Schlaf unterscheiden sich voneinander. Ich habe meistens nomale Träume (zum Glück) - und ich weiß auch jedes Mal zu unterscheiden, ob es ein Traum war oder was anderes.
    Ich habe das nie gesteuert, wenn was kommt, kommt es selber - ich habe absichtlich noch nie was hervorgerufen.

    Es ist so, das ich noch nie etwas in meinen Träumen über dieses Kaffeehaus sah, oder Umgebung und ich bin keineheulsuse - und trotzdem habe ich keine Kontrolle über meinen Tränen, wenn mir Bilder wieder vor Augen kommen...
    So in der Art: "Was zum Kukuck passiert mit mir?"

    LG
    Eiwa
     
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