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"Gefährliche" Doktorspiele - die Sachdiskussion

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Irene, 13. Juni 2005.

  1. Irene

    Irene Guest

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    Nachdem Diabolos Thread ja leider zu einer mehr persönlichen als sachlichen Auseinandersetzung geworden ist und geäußert wurde, daß losgelöst von ihm sehr wohl eine Diskussion des Themas möglich wäre, möchte ich versuchen, ob ein Zurückkehren auf die Sachebene möglich ist.

    Zur Erinnerung: Es geht um die Beschränkung bis Amputation der selbstbestimmten(!) Sexualität von Kindern und deren Folgen. Bzw. im Extremfall schon vorauseilend ein Verhindern von Situationen, die nur irgendwie in Richtung Körperlichkeit gehen (Raufen und Kitzeln verboten) - wo soll das hinführen?
    Worum es in DIESEM Zusammenhang nicht geht, ist sex. Mißbrauch - genausowenig wie einvernehmlicher Sex mit Vergewaltigung zu tun hat.

    Hier nochmal der Link:
    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/5/5865/1.html
     
  2. Ulien

    Ulien Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2005
    Beiträge:
    2.465
    Ort:
    ~ Oche wa?
    Hallo Ihr`s ,

    wo das hinführt ...? Das ist doch wohl ganz klar zu einer Totalkontrolle der Gesellschaft in der jeder so zu "spuren" hat wie ein System von einer Minderheit es vorschreibt.....

    Liebe Grüße Ullili
     
  3. muka

    muka Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2005
    Beiträge:
    1.870
    Ort:
    D
    Hallo Irene,

    also bei der Entwicklung des Menschen zählt körperlicher Kontakt und damit auch die Ergründung der eigenen Sexualität, meiner Meinung nach, zu den Grundbedürfnissen. Ähnlich wie bei Tieren, fördert der Kontakt Mensch-Mensch das Empfinden für zwischenmenschliche Gefühle ungemein. Dies wird meist erst dann klar, wenn dieser entzogen wird und eine Abschottung entsteht. In dem anderen Thread wurde auch benannt, dass das strikte Unterbindung von Körperkontakt, eingeschlossen damit, der sexuellen Entwicklung, ein Mittel ist, das Aggressionspotential der betroffenen Menschen gewaltig zu steigern(siehe z.B. NS-Zeit). Menschen, die ,wenn nötig mit Gewalt, davon abgehalten werden, ihre ureigene Persönlichkeit und damit auch Sexualität zu entwickeln und stattdessen Gewalt erfahren, können auch nichts oder nur schwer anderes weitergeben.
    Ein weitere Vorzug, diese Kontakte zu unterbinden ist, dass man kein Gefühl für die Freuden und Leiden des menschlichen Körpers auf einen anderen als den eigenen beziehen kann. Das führt zu Ergebnissen, wie sie heute wieder vermehrt in die Medien treten, so wie Folter, Missbrauch etc.

    Letztendlich führt das zu einer Situation, wie in einem Film von Sly Stallone. Die Menschen tauschen sich nicht mehr aus, außer mit Worten. Weiß leider nicht mehr, wie der Film heißt, aber auf jeden Fall ist es in diesem Film ein Unding sich anzufassen oder Körperflüssigkeiten auszutauschen, egal in welcher Form. Das kann nicht gut sein, denke ich.

    Also als ich noch kleiner war, habe ich auch Doktorspielchen gemacht, sowohl mit Jungens, als auch mit Mädchens. Und es hat Spaß gemacht. :D

    Danke Irene, dass du den Sachverhalt noch mal etwas sachlicher aufgreifst.

    MfG muka
     
  4. whiterabbit

    whiterabbit Guest

    das sexuelle unterdrückung für kriegerische auseinandersetzungen benutzt wird, ist seid tausenden jahren lang bekannt.

    hitler nahm nietzsche als beispiel und formte den barbaren, ne uralte kultur (name vergessen) nutzte das für krieger mit pfeil und bogen...

    das zusammenspiel zwischen unproduktiver erziehung, sexueller unterdrückung, gewalt in den medien und umwelt, wird im unterbewustsein des kindes gespeichert und umgibt das bewusstsein im erwachsenenalter.

    konditionierungen an sich blockieren...

    du darfst nicht, du sollst nicht - egal in welcher beziehung gesetzt formt das kind, sexualität ist ein teil davon, ein wichtiger teil.

    andererseits wurde von den us militärs eine studie erarbeitet in dem sexuelle enthaltsamkeit für rv, thelepathie den über-psi-soldaten formt, der plan wurde aber verworfen.

    eine theorie von mir ist das kriege im ureigenen sinn nichts mit macht, sadismus, vorgeschobene überlebensgrundlagen (rohstoffe etc.) als basis dienen womit kriege geführt werden. vielmehr sind kriege auf angst begründet, tiefsitzende verdrängte angst aus kindheitstagen des einzelnen der alleine oder in einer gruppe (egal ob system etc) verdrängte kindheitstraumas, oder ängste zu kompsieren versucht.

    ich denke es gibt nur zwei extenzielle gründe des menschlichen bewusstseins, liebe und angst.

    liebe: freude, mitgefühl, positives
    angst: neid, gier, negatives

    als kind werden einen viele optionen der verwirklichung genommen, grenzen werden gesetzt die das kind nicht überschreiten darf. daraus resultiert das dieses kind grenzen sucht, selbstverwirklichung, durch grenzen wird eine blockade aufgebaut, die auf "negativem" gründet. aggressionen werden gepflegt und in das unterbewusstsein verdrängt, die sich später als neid, gier, macht, kontrolle wiederspiegelt.

    für mich ist kein erwachsener wirklich erwachsen, die menschliche definition sei menschlich, die realität sieht für mich anders aus, das der mensch wissen und erfahrung sammelt bis er gestorben ist, und somit niemals wirklich gereift (erwachsen) geworden ist.

    krieg ist also ursprung verdrängter kindheitstraumas, im krieg kann mensch "endlich" seine aggressionen aus seinem ubw ausleben, und töten, bzw politiker können endlich herrschen wie über sie geherrscht wurde.

    beisspielt drittes reich;

    die begeisterung für hitler begründe ich darin, das verdängtes im unterbewusstsein (des ehemaligen kindes) nach erfüllung seiner verwirklichung sucht, eine suche danach seinem ich, damit seinen leben endlich eine gewisse erfüllung zu bieten, etwas sein zu können das man als kind niemals sein durfte, oder niemals ausleben durfte.
    hitler war auch ein kind das endlich seine seele im physischen raum spiegeln wollte, und sie zur geltung bringen wollte.

    würde man seit kindheit an eine liebevolle welt ohne negativen erfahren, hätten wir niemals krieg. die kinderseele rein und unschuldig wird durch verbote, einschränkungen und kleinhalten kontitioniert, das sich im unterbewusstsein speichert. daraus resultiert eine blockade von negativen die schließlich in krieg/hass ausgedrückt wird, da der erwachsene nichtmehr an diese stellen im ubw hineinsieht und sein geist damit die alltagsrealität geprägt wird.
     
    muka gefällt das.
  5. Irene

    Irene Guest

    Gerade kam mir ein Gedanke: Aggression im ursprünglichen Wortsinn kommt von aggredere - herangehen.
    Ein Kind versucht heranzugehen, seelisch und körperlich, an sich selbst, an andere Kinder, an Erwachsene. Wird ihm das verwehrt, indem es gestoppt wird, bleibt dieser Drang zum "Herangehen" unfertig, will endlich erfüllt und vollzogen werden.

    Ein Herangehen im Sinne körperlicher Nähe - Berühren, streicheln, Umarmen - unter Erwachsenen ist außerhalb von Liebesbeziehungen in unserer Kultur auch ziemlich begrenzt. Unter Männern noch mehr als unter Frauen.
    Diese Form von aggredere - herangehen ist also auch verwehrt.

    So bleibt uns aggredere in Form von dem, was wir heute Aggression nennen - das Herangehen in feindlichem Sinne. Was könnte alles werden, wenn diese Annäherung im Positiven stattfinden dürfte?!?


    Noch ein spezieller Zusammenhang zwischen kindlichem "Liebeszauber" (ein Wort, das hoffentlich weniger Assoziationen hervorbringt als der Begriff "kindliche Sexualität") und Esoterik.
    Es gab ein Experiment von Menschen, die versucht haben, diese kindlichen Liebesimpulse geschehen zu lassen und - immer mit der Prämisse, daß die Bedürfnisse des Kindes der Maßstab sind(!!!) - darauf zu antworten - so wie ein Erwachsener auch auf die Worte eines Kindes antworten würde. Es stellte sich spontan ein gehäuftes Auftreten von "übersinnlichen" Fähigkeiten bei den Kindern ein, Zeichen einer aktiven Kundalini etc.
    (Da sich bei mir allein durch das Lesen des Textes darüber die Kundalini zu aktivieren begonnen hat, bin ich sehr geneigt, die Richtigkeit dieser Aussagen anzunehmen. Und daher ist mir auch die Bedeutung dieser Sache, die ich noch gar nicht in vollem Umfang zu fassen glaube, ein Anliegen.)

    So hat das Ganze auch eine wichtige spirituelle Komponente.
    Die Unterdrückung der kindlichen Liebesimpulse ist also auch eine Unterdrückung der natürlichen Spiritualität. Als Erwachsene mühen wir uns ab, um etwas wiederzufinden, was als Kind ganz natürlich unser hätte sein können.
     
  6. Romaschka

    Romaschka Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2005
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    Liebe Irene,
    ich kann dir voll zustimmen und das was du geschrieben hast mit einem Beispiel belegen, was ich just heute erlebte - Aggressivität und mangelnde körperliche und geistige Zuwendung stehen in direktem Zusammenhang.

    Ich bin nach mehreren Monaten Schule wieder im Pflegeheim zum Praktikum.
    Beim nachmittäglichen Kuchenanreichen bei einer bettlägerigen, blinden, schwerhörigen Frau, die von den Kollegen als sehr aggressiv eingeschätzt wird, habe ich dieser liebevoll übers Haar gestreichelt. Sie zuckte erschrocken zusammen und fragte, was sie denn dort habe. Dieses Wegzucken versetzte mir echt einen Stich ins Herz...
    Ich sagte ihr dann laut und deutlich, dass ich sie nur mal lieb streicheln wollte. Daraufhin suchte sie meine Hand und meinte, dass das aber schön sei.

    Das Essen fällt ihr schwer und sie ist oft unwirsch. Nach jedem Happen sagt sie, dass es nun genug sei. Ich erkläre es mir so, dass die meisten Kollegen im Turbotempo Essen anreichen, so dass dem alten Menschen der Appetit vergeht. Ich habe auch beim Abendessenanreichen volle Zuwendung gegeben, indem ich ihr erklärte, was auf dem Brot drauf ist, dass noch Quarkspeise da sei mit Kirschen usw. Wenn sie aufhören wollte zu essen, streichelte ich ihre Wange und bot ihr noch einen Happen von diesem oder jenen an, und sie aß ohne Probleme. Zuletzt legte sie ihr Gesicht in meine Handfläche und lächelte verträumt.
    Von Aggressivität keine Spur nur aufgrund einer liebevollen Hinwendung im ganz normalen Alltag.

    Ich hoffe, dass ich beim weiteren Arbeiten in der Pflege niemals so abstumpfe, dass ich den Menschen meine wirkliche Zuwendung versage.
    Ich werde es nie begreifen, wenn Kollegen sagen, für Streicheleinheiten oder Kommunikation hätten sie keine Zeit.
    Wenn ich jemandem 1 Minute meine Hand schenke und er nebenbei gut und zügig isst, dauert das nicht länger, als wenn unter Missstimmung und Gedrängel etwas eingeflößt wird.

    Liebe Grüße,
    Romaschka
     
    Luquonda, salome und DorisAnita gefällt das.
  7. Fee

    Fee Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2004
    Beiträge:
    1.915
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    100 km um Aachen
    Liebe Romaschka,

    ich kann Dich sehr gut verstehen! Bist Du noch nicht lange in diesem Beruf tätig?

    Als meine Oma im Pflegeheim war, war ich einmal so entsetzt, als sie einer Pflegerin 20 DM in die Hand drückte und sagte: "Frau XY, können Sie mir mal meine Gardinen waschen und morgen wieder anhängen???" und sie nahm das Geld, steckte es verlegen in ihre Schürzentasche und sagte: Ja, das mache ich doch gerne!"

    das hat mich so entsetzt gehabt, das glaubst Du gar nicht. Ich sagte meiner Oma dann, warum sie nicht mich gefragt hat, ich hätte es ihr auch gewaschen, umsonst!! Und sie sagte nur, ach, lass man, die bringt sie mir morgen wieder, die hat schon öfters was für mich gemacht und wenn ich mal Geld hingebe, dann macht sie auch weiterhin für mich mal dies oder jenes...

    Schlimm, ich fand das sowas von traurig, dass ich diese Szene bis heute nicht vergessen habe...

    Und ich hoffe, dass Deine Einstellung mit den Jahren so bleibt, wie sie jetzt ist.
    Sicher sind die anderen, die sagen, sie haben keine Zeit, auch mal mit so einer guten Einstellung begonnen, vielleicht hat der Mangel an Personal sie so werden lassen???

    Dir liebe Grüsse
    Maike
     
  8. Bijoux

    Bijoux Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2004
    Beiträge:
    2.383
    Liebe Romaschka,
    du machst das ganz wunderbar!
    Die anderen Pfleger handeln im Grunde gegen sich selbst, denn sie erfahren auf diese lieblose mechanische Art nie, wie schoen es ist und lohnend und wie es die eigene Seele bereichert, wenn man liebevoll zu jemandem ist.
    Ich habe mich aehnlich bei der Mutter meines Lebensgefaehrten verhalten, der oft die Traenen kamen, wenn ich sie in den Arm nahm.
    Allerdings hat diese Frau ihre eigenen Kinder sehr lieblos und hart erzogen, und diese brachten es nicht fertig, ihrer Mutter auch nur mal ein Kuesschen auf die Wange zu geben.
    Das hat sie leider selber verursacht, und das ist meiner Ansicht nach auch der Grund fuer die schreckliche Einsamkeit und dass emotionale Vakuum, in dem viele alte Menschen heute leben.
    Sie haben frueher nie selber Liebe gegeben, und deshalb bekommen sie auch jetzt keine.
    Und ja, Kinder brauchen Zaertlichkeit, Beruehrungen, lobende Worte und liebevolle Blicke, das Gefuehl, dass sie, so, wie sie sind, wichtig und einmalig sind und der groesste Schatz ihrer Eltern.
    Was sie gewiss nicht brauchen, ist verfruehte an den Haaren herbeigezogene Sexualitaet.
    IMO soll man da der Natur ihren Lauf lassen.
    Dass sich Kinder schon selbst beruehren oder auch Doktor spielen, sehe ich als ganz normal, und die meisten Eltern mittlerweile genau so.
    Daraus muss man doch keinen Staatsakt machen!
    Ich will mich hier gewiss nicht loben, aber ich habe heute noch die Angewohnheit, meinen Soehnen zu sagen, wenn ich sie verabschiede:
    du bist mein ganz lieber Schatz, der beste xxx, den es gibt.
    Dann grinsen sie, aber sie freuen sich, denn das haben sie als Kinder tausende von Malen von ihrer Mami gehoert. Und immer viele Kuesschen und in den Arm nehmen und streicheln, auch heute noch!
    Sie hatten auch ihre kindliche Sexualitaet, in die ich nicht hereingepfuscht habe, waren dabei aber nie verhaltensauffaellig.
    Heute sind sie erfolgreiche liebenswerte humorvolle junge Maenner, die gut im Leben zurecht kommen.

    Bijoux
     
  9. July

    July Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2005
    Beiträge:
    1.409
    Ort:
    NRW - Nähe Köln
    Liebe Irene,

    Kuscheln, Kitzeln, küssen, liebhalten ist wohl kaum das Problem. Da hat wohl niemand "Angst" vor - innerhalb der familiären Situation.
    Seltsam fände ich, wenn mein Kind ganz kuschelig küssend, mit seinen 8 Jahren, innig mit einem sagen wir mal Fremden, agieren würde.
    Wir haben in den letzten Tagen wieder sehen "dürfen", dass Kinder vor Übergriffen nichtmal im Kindergarten sicher sind. Als Eltern fällt es schwer, eine Vertrauensbasis zu den Menschen aufzubauen, die unsere Kinder über lange Zeiträume am Tag "betreuen".
    Zudem stellt sich die Frage: Was besprechen die Eltern am Ende des Tages mit ihren Kindern? Finden überhaupt noch Gespräche statt?
    Ich könnte mir vorstellen, dass wo keine Gespräche stattfinden auch keine Zärtlichkeit erwünscht ist, oder zumindest beschränkt.
    Doktorspiele zwischen Kindern halte ich auch für normal. Als Erwachsene interpretieren wir viel zu viel in diese Spielchen. Die Phase geht vorüber und manche Kinder überspringen die Doktorspiele direkt. Die Erwachsenen sind diejenigen, die hinter diesen kindlichen Handlungen Sex sehen - wenn nicht sogar eine Legitimation zum Mißbrauch.

    Sex ist für Kinder gar nicht so interessant wenn sie frühzeitig aufgeklärt werden. Dann ist das Thema erstaml "erledigt" - bei uns wars zumindest so. Wir haben kein Aufhebens um das Thema Sex gemacht, sondern alle Fragen beantwortet. Das war für uns der einfachste Weg - auch wenns manchmal schwerfällt.

    Ich halte es für ganz, ganz wichtig den Kindern zu zeigen, das man sie liebt udn das Liebe und Sex nicht unbedingt zusammengehören. Die Verknüpfung muß jeder im Erwachsenenleben herstellen. Kinder müssen geliebt werden und nicht verführt.


    July :daisy:
     
  10. Irene

    Irene Guest

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    Hallo July!
    Schön, wenn du es so erlebt hast.
    Ich kenne es aber genau so, daß schon der Körperkontakt angstbesetzt ist, und ich stehe damit wohl kaum alleine da.
    O-Zitat meines Vaters: "Ein Vater darf seine Töchter nicht zu sehr lieben." Ich denke, mit ein bißchen Einfühlungsvermögen läßt sich erahnen, was da alles mitdrinschwingt, wenn jemand so eine Einstellung äußert. Welche Angst vor sich selbst! Und es läßt sich erahnen, was in so einer Familie so alles in der Luft hängt, und wie sehr Nähe reduziert werden "muß".

    Natürlich! Sexuelle Verführung von Kindern ist indiskutabel.

    lg
    Irene
     
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