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Gedichte

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von gottkennen, 10. Februar 2017.

  1. gottkennen

    gottkennen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. November 2009
    Beiträge:
    4.227
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    OHNE LIEBE
    Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch. Pflicht ohne Liebe macht verdriesslich.
    Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos. Macht ohne Liebe macht gewalttätig.

    Klugheit ohne Liebe macht gerissen. Wissen ohne Liebe macht überheblich.
    Besitz ohne Liebe macht geizig. Begabung ohne Liebe macht stolz.

    Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll. Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
    Worte ohne Liebe macht leer.Geben ohne Liebe macht unzufrieden.

    Wahrheit ohne Liebe macht rechthaberisch. Glaube ohne liebe macht fanatisch.
    Ordnung ohne Liebe macht kleinlich. Leben ohne Liebe macht sinnlos.

    (Verfasser unbekannt)
     
    Lele5, *Eva*, Yogurette und 6 anderen gefällt das.
  2. ablabs69

    ablabs69 Mitglied

    Registriert seit:
    13. April 2008
    Beiträge:
    69
    Ort:
    Wien
    Sehr schönes Gedicht. Es wird dem chinesischen Weisen Laotse (604-531 v. Chr., Begründer des Taoismus) zugeschrieben.
     
    Lele5 und (gelöschter Benutzer) gefällt das.
  3. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2009
    Beiträge:
    6.491
    Ort:
    Schweizer Mittelland
    Beispiel und Vorbild nur können den Menschen belehren,
    Wissen muß jeder, wie du, sich erwerben allein.

    Erst wenn dein Wandel bezeugt deines Wissens Bewähren,
    wirst du ein Weiser und andern ein Wegweiser sein.

    Ephides
     
  4. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    8.622
    Ort:
    Kassel, Berlin
    Bekenntnis

    Holder Schein, an deine Spiele
    Sieh mich willig hingegeben;
    Andre haben Zwecke, Ziele,
    Mir genügt es schon, zu leben.

    Gleichnis will mir alles scheinen,
    Was mir je die Sinne rührte,
    Des Unendlichen und Einen,
    Das ich stets lebendig spürte.

    Solche Bilderschrift zu lesen,
    Wird mir stets das Leben lohnen,
    Denn das Ewige, das Wesen,
    Weiß ich in mir selber wohnen.


    (Hermann Hesse)
     
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  5. Suchira

    Suchira Guest

    Das Beste
    Wenn dir's in Kopf und Herzen schwirrt,
    Was willst du Bessres haben!
    Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt,
    Der lasse sich begraben.

    Johann Wolfgang von Goethe
     
    Lele5, *Eva*, waskommtnoch und 4 anderen gefällt das.
  6. Azurblau

    Azurblau Guest

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    Ganz klitzeklein flog in die Nacht hinein
    ein süßes kleines Engellein.
    sein Kleidchen Glitzerte im Mondenschein
    ihr kleines Glöckchen funkelte
    und bimmelte ganz fein.
    Es war das klitzekleine Engelchen
    das aus liebe flog in die Nacht hinein

    von mir
     
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  7. waskommtnoch

    waskommtnoch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2017
    Beiträge:
    4.561
    Ort:
    Steiermark
    Tagesprogramm

    Heute will ich
    aus dem Rahmen fallen
    und weich landen,
    dann zu der Musik
    in meinem Kopf
    schön aus der Reihe tanzen,
    mich zum Ausruhen
    zwischen die Stühle setzen,
    danach ein bisschen
    gegen den Strom schwimmen,
    unter allem Geschwätz wegtauchen
    und am Ufer der Phantasie
    so lange den Sonnenschein genießen,
    bis dem Ernst des Lebens
    das Lachen vergangen ist.


    Hans Kruppa
     
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  8. waskommtnoch

    waskommtnoch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2017
    Beiträge:
    4.561
    Ort:
    Steiermark
    ABER

    Scheitern,
    aber nicht verbittern.

    Betrogen werden,
    aber nicht betrügen.

    Illusionen aufgeben,
    aber nicht die Hoffnung.

    Enttäuschungen erleiden,
    aber nicht resignieren.

    Sich abfinden,
    aber nicht abstumpfen.

    Belogen werden,
    aber aufrichtig bleiben.

    Träume verlieren,
    aber nicht das Träumen.


    Hans Kruppa
     
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  9. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2018
    Beiträge:
    25.838
    Ort:
    Niederösterreich
    Kein Schiff

    Kein Schiff trägt uns gleich einem Buch
    ins Land der Fantasie.
    Kein Pferd springt leichter als Papier
    mit zarter Poesie.
    Die kosenlose Reise bleibt
    selbst Ärmsten nicht verwehrt.
    Wie einfach doch der Wagen ist,
    in dem die Seele fährt.

    Emily Dickinson
     
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  10. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2018
    Beiträge:
    25.838
    Ort:
    Niederösterreich
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    Wir fürchten uns wohl vor dem Schmerz,
    Mehr aber vor der Stille, denn kein grausamer Alpdruck
    Könnte furchtbarer sein als diese Öde.
    Dies ist die Verdammnis. Dies ist der Zorn Gottes.

    W. H. Auden
    hat im Nachbarort eine Zeit gelebt, daher mein Interesse.
     
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