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Gedichte von mir

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Sternendiamant, 3. Januar 2006.

  1. Sternendiamant

    Sternendiamant Mitglied

    Registriert seit:
    13. Januar 2005
    Beiträge:
    156
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    Komm zu mir mein süßes Kind.
    Lass und spielen. Du denkst, ich bin zu alt dafür?
    Du irrst dich. Du bist zu jung. Du bist so zart und unverbraucht.
    Du weist nicht, wie ich das meine? Das wirst du in einigen Jahren wissen.
    Ah, jetzt sei still. Meine Hand tut dir nicht weh.
    Fühlt es sich nicht gut an? Ich sollte mich vielleicht ausziehen.
    Fühlst du dich jetzt wohler? Blicke mich nicht so verwirrt an!
    Komm lass uns kuscheln. Du willst nicht, dass ich dich festhalte?
    Siehst du nicht meine männliche Macht? Ganz erregt ist sie.
    Du kannst nichts gegen mich machen. Ich muss dich leider erziehen.
    Schrei nicht auf, genieße es! Spürst du nicht dieses schöne Gefühl?
    Jetzt wasch dich und deck das Essen auf, sonst tu ich dir morgen noch mehr weh.
    _________________________________________________________________________________________________________

    Machtlosigkeit lässt den Verstand zerspringen und die
    Angst dich nie berühren zu können mit meinem
    reinem Herz voller Liebe lässt mich nicht auf einen
    Kuss hoffen.
    Umgebracht fühle ich mich von mir selber und die
    Sehnsucht nach deiner Liebe will nicht enden.
    __________________________________________________________________________________________________________
    die wunden brennen in meinem herzen, die sinflut ragt über mich hinaus
    im stille des herzens geh ich ein und aus
    die liebe nimmt kein ende zu dir
    lass mich in den strom der ewigkeit hinein
    gib mir kraft um die stürme zu beschreiten
    folge nicht meinen traum
    stirb nur in liebe zu mir
    geh die wellen hinauf
    schließ dich nicht dem regen an
    flieg hinauf mit den wolken
    _________________________________________________________________________________________________________

    in den wolken des lichts liefen zwei seelen
    suchend nach liebe und offenbarung
    beschreitend den weg der liebe
    ohne achtung vor dem schatten
    vor ihnen ein berg voller rosen
    _________________________________________________________________________________________________________

    Die Liebe nimmt mich in selige Hände. Erregt ist der tosende Wind im weihnachtlichem Glanze. Die Gaia erstrahlt im himmlischen Licht und die Erdenskinder sind freudig in Mitte ihres Seins. Die Welt vibriert in der Dimension der Liebe und Unendlichkeit. So nah ist das Weihnachtswunder und doch so weit weg. Spüre es im Herzen, dann kommt es umso rascher.
    _________________________________________________________________________________________________________

    Schneid mich auf. Spüre meinen Schmerz. Hilf mir. Hörst du meine Schreie nicht? Warum verstummt mein Schmerz in euren Ohren…will es verstehen! Blutig ist das Tuch verfärbt, erregt die Haut. Bin des Messers bester Freund doch es tut so weh. Mein Herz ist dunkel in manchen Stundn und es stoßt den Lebenssaft durch die Haut hinaus. Schmerzlos läuft der Lebenssaft aus mir…bis ich sterbe.
     
    Elfenbeinchen gefällt das.

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