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Gedichte, Magie, Poesie

Dieses Thema im Forum "Kreativität & Spiritualität" wurde erstellt von transformkörper, 7. Februar 2010.

  1. transformkörper

    transformkörper Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. Mai 2009
    Beiträge:
    7
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    war schon lange nicht mehr hier, jetzt melde ich mich mal

    will nicht lange über mein ego und die zahlreichen lichtblicke und verwirrungen sprechen sondern etwas zur Sache bringen und zwar die Kunst der Poesie. Poesie ist, klassisch gesehen, die Sprache des Universums, des Herzens. Alle mythologischen Schriften haben einen poetischen Charakter, selbst die Bibel hat ihre eigene Poesie, selbst wenn nicht so viel davon bewahrt blieb.

    Schreibe schon lange Gedichte und Texte, inzwischen sammelt es sich einfach an und so suche ich Ausdruckskanäle, um sie mal zu veröffentlichen. Schreibe um alles mögliche, von Liebe, Licht, Schönheit, dem Leben, über Lust und Sex, Sinnlichkeit, über den Tod und die Nachtseiten, über das Stadt und Landleben

    die neueste Reihe von mir ist eine Umsetzung der Gedanken und "Eingebungen", wo ich die Trumpfkarten des Crowley-Tarots in meine Poesie verwandelt habe.

    Ich hoffe, es werden sich Seelen finden, denen ich ein Licht sein kann auf ihrem Weg und offen genug für meine Poesie zu sein, vielleicht kann ich dem einen und anderen ein wenig etwas mitgeben auf seinem Weg

    so, poste gleich mal zwei oder drei werke... ich habe ca 170 Gedichte und ellenlange Texte und Ergüsse..
     
  2. transformkörper

    transformkörper Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. Mai 2009
    Beiträge:
    7
    6. Liebenden

    Liebe ist alles, was die Liebenden sich erfüllt
    Das Außen, das Innen, in lichtvoller Einheit
    sich der Liebe hinzugeben aller Lebenskraft
    Und Weiblich und Männlich feiert Hochzeit
    sich in allem ergänzen, nur die Liebe schafft
    den Liebenden, die Kraft, die Leben erhellt

    im Lozulassen, vom Fesseln, vom Binden
    Je mehr man liebt, desto größer die Liebe
    wenn Traum und Traum sich innig finden
    des Suchen sich winden, die Liebe bliebe

    Liebe ist alles, was in der Liebe sich findet
    Die Anziehung, was sie sich selbst anzieht
    sich selbst hingeben, der Liebe Verlangen
    Im Gegenüber, sich in der Einheit erblüht
    sich in der Einheit, Schönheit, entsprangen
    den Liebenden sich Gegensatz überwindet

    vom Vorbehalt, vom Urteilen sich Lösen
    in Ewigkeiten vereint, dem Zauber erliegen
    mit offenen Herzen, erwachend im Dösen
    im Küssen, der Wonne, Weisheit schwiegen
     
  3. transformkörper

    transformkörper Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. Mai 2009
    Beiträge:
    7
    21. UNIVERSUM

    Alles, was ich selbst in aller Wahrheit allem bin
    Am Ende des Ganzen, der Anfang erschafft
    vollendend, erfüllend, gebährend und tragend
    In Unschuld, voller Sonne, voller Lebenssaft
    als Stern, im Menschen, in Liebe überragend
    Alles, was sich allem öffnet in des ganzen Sinn

    Es ist vollbracht, das Werk hat sich erfüllt
    Weiblich und Männlich, der Ewigkeit tanzt
    in Einheit, die Fülle, in Sternenlicht gehüllt
    im Leuchten, die Unendlichkeit sich glänzt

    Alles, was sich je geschafft, was sich gebärt
    Aus Nächten, geträumt, das Licht neu erzeugt
    ausgießend, das Nichts, die Früchte am blühen
    Die Kinder der Sonne, von der Quelle gesäugt
    dem Wasser des Lebens, die Feuer am glühen
    Alles, allem, alles sich das Universum verehrt

    Es hat sich erfüllt, die Geschichten der Alten
    Alles ist eins, und eins in in allem am tanzen
    wenn unter neuem Himmel neues am Walten
    erfüllend der Liebe den Willen allem ganzen
     
  4. transformkörper

    transformkörper Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. Mai 2009
    Beiträge:
    7
    18. MOND

    Mond, der Tiefe sich der Meer der Unterwelt
    und aller Nacht, und allen Schmerzen gebettet
    schauernd, zitternd, staunend und träumend
    die Schlüssel, die Gründe, Sehnsuchtgekettet
    ahnend, dämmernd, den Nebeln aufkeimend
    Mond, des Wissen, was sich Träume wählt

    zu folgen, dem Monde, durch Träume hinein
    im schwarzen Meer zündet sich die Pracht
    und Zauberwerk, jeder Spiegel deinem Sein
    wenn in jenem Licht, die Geisterwelt erwacht

    Mond, des Spiegels, sich der Quelle das Licht
    und aller Mitte der Nacht, nächtliches erwacht
    Dunkel, der Grund, dem Schlunde verzerren
    schmückt den Himmel, in schwarzkalter Pracht
    um den, Träumenden, Sehnsucht gewähren
    Mond, des Sinnbildes, den Träumen spricht

    zu sein, des Traum, durch Träume bewusst
    auf nacktem Meer, sich spiegelnd die Wellen
    der Quelle, Sehnsucht, der Nacht den Durst
    um in Schleier und Nebel den Traum erhellen
     
  5. transformkörper

    transformkörper Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. Mai 2009
    Beiträge:
    7
    freue mich über jede art von feedback
     
  6. Asharan

    Asharan Mitglied

    Registriert seit:
    19. April 2010
    Beiträge:
    32
    Ort:
    Norddeutschland
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    Fallende Blätter im Wind
    treiben hinfort im Nu
    so wie des Menschen Kind
    bis es findet seine Ruh´
     
  7. Chinnamasta

    Chinnamasta Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2009
    Beiträge:
    3.790
    [​IMG]
     
  8. Djalina

    Djalina Mitglied

    Registriert seit:
    26. Februar 2010
    Beiträge:
    302
    Ort:
    nah am Rhein
    hallo transformkörper,

    trifft nicht meinen geschmack, ich liebe poesie die mich beflügelt, mich schweben lässt, in der ich mich getragen fühle, leicht...

    deine poesie fühlt sich für mich wie heavy metal an...

    lg djalina
     
  9. Vesta

    Vesta Mitglied

    Registriert seit:
    15. Februar 2010
    Beiträge:
    120
    Ort:
    bei Darmstadt in Hessen
    Ich finde deine Tarot Gedichte toll!

    Gratulation von Vesta
     
  10. feanor

    feanor Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. August 2009
    Beiträge:
    23
    Ort:
    Tirol
    Werbung:
    sehr schön!
     
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