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Gedicht vom Fließen der Zeit, Steine und Dualitäten

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von maiila, 17. August 2014.

  1. maiila

    maiila Guest

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    Wo du Vater bist, bist du auch Sohn
    Wo du Schatten bist, bist du auch Licht
    Erst dachte ich, das weißt du schon
    Doch dann: Du weißt es nicht.

    Du tust als wärst du nur das Eine
    und lehnst das Sein des anderen ab
    Doch wo ein Fluss ist, sind auch Steine
    und wenn du oben bist, blickst du hinab.

    Wo du glücklich bist, da ist auch Trauer,
    und wo du weiter willst, lässt du etwas zurück
    Im weiten Himmelsflur prangt eine Mauer,
    Doch auf keiner der Seiten lebt das Glück...

    Trittst du mit einem Fuß auf, ist der andere in der Luft
    Vorankommen heißt: Stehen und Fliegen
    In der Fäulnis der Gestank, in der Frische liegt der Duft...

    Auch wenn du tausendmal die Kleider wechselst,
    bleibst du darunter immer nackt
    deine Gesichter sind mir alle gleich;
    doch wunder ich mich über dein Make-Up.

    Die Meinungen die du trägst wie Locken,
    verlangen nach nem immer größeren Lockenstab
    du kleine Maus, mir geht die Puste aus,
    ich fließe weiter, durch mein Zuhaus. :)
     

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