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Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von LoneWolf, 17. November 2008.

  1. LoneWolf

    LoneWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2006
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    Als Langzeitarbeitsloser Notstandshilfeempfänger, der noch dazu gerade wieder ein Jobcoaching absolviert hat, mach ich mir zwischenzeitlich immer wieder mal Gedanken über diesen Zustand, versuche die Probleme, die sich aus dem Zustand ergeben zu erfassen und auch die Vorteile des Zustandes zu erkennen. Grundsätzlich seh ich zwei Probleme: Das Existenzproblem und die Sinnkrise, von der manche AL sprechen. Und ich seh mehrere Wege, aber keinen rechten Ausweg :rolleyes:

    Angeregt von dem Film "Einstweilen wird es Mittag", den man uns am Freitag im Coaching vorgespielt hat und der auf einer Soziographie von 1933 beruht, hab ich heut meine Gedanken dazu in eine Grafik gepackt. Sicher ist meine Wahrnehmung der Problematik unvollständig, aber die fettgedruckten Pfade belasten das soziale System natürlich am wenigsten, soviel scheint mir gesichert. Aber es gibt eben auch noch andere Möglichkeiten.

    Bitte nicht mit all zu tierischem Ernst betrachten :clown:


    [​IMG]
     
  2. venus-pluto

    venus-pluto Aktives Mitglied

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    10. Januar 2008
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    Wien
    Du bist genial! Hab ich das schonmal gesagt? Besser kann man die Misere nicht auf den Punkt bringen. Danke! Ich fühl mich gleich nicht mehr so alleine.

    :kiss4:
     
  3. venus-pluto

    venus-pluto Aktives Mitglied

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    10. Januar 2008
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    Wien
    ...und trotzdem gibt es noch was anderes. Mit letztlich dem gleichen "Ziel", doch auf jeden Fall selbstbestimmter.

    :)
     
  4. WTweety

    WTweety Neues Mitglied

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    Ich empfinde es als Frechheit das mal so Jeden gleich mal Alkoholprobleme und Sonstiges unterstellt werden.
     
  5. WTweety

    WTweety Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2008
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    Magdeburg
     
  6. LoneWolf

    LoneWolf Sehr aktives Mitglied

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  7. freeheart

    freeheart Mitglied

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    Nürnberg
    Ja....viele Wege führen zum Tod :D



    lg freeheart
     
  8. LoneWolf

    LoneWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    10.922
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    Wien
    Immerhin, ein Ziel braucht der Mensch ja, sagte man mir im Coaching :rolleyes:
     
  9. freeheart

    freeheart Mitglied

    Registriert seit:
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    531
    Ort:
    Nürnberg
    Wenn ich mir deine Grafik anschaue, sehe ich

    1. dass eben viele Wege zum Tod führen
    2. letztendlich ist es "egal" welchen Weg du wählst, denn
    sterben musst du sowieso
    3. wobei du eigentlich schon entscheiden kannst wie angenehm der
    weg bis zu deinem Tod sein wird.


    lg freeheart
     
  10. LoneWolf

    LoneWolf Sehr aktives Mitglied

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    Du meinst das Autarkdingens, gell :D

    jaja, die einzelkämpfer hab ich eh auch eingezeichnet, aber um ein Mindestmaß an sozialen "Abhängigkeiten" kommt man in einem sozialen Gefüge schwer herum. Wenn du als Freiberufler unterwegs bist, bist du darauf angewiesen, dass irgenwer deine Arbeit beansprucht .... wenn du in und an einem Projekt arbeitest, bist du abhängig, dass jemand den Wert erkennt .... sonst gibts ja keine Münzen, nicht wahr?

    Ich arbeite ja sozusagen in einem Projekt und der Wert wird auch anerkannt, aber wer für die Förderung zuständig ist, das ist noch nicht ganz klar.

    Mein Projekt hat ein Ablaufdatum, dann werden wir ja weitersehen.

    So, wech mit mir :)
     

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