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Gedankenbuchseiten herausgefasert anno 500 ac

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Iakchus, 1. Dezember 2006.

  1. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

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    Es fängt immer damit an, dass es sich um Geschichten handelt mit besonderem Inhalt. So ist zum Beispiel, die Tatsache allein schon ausreichend, um von tief verwurzeltem antiken Bodenschätzen dieser überlieferten Seiten zu sprechen, dass Zeus Europa raubte, ein wilder Hengst (dem Jupiter nicht unähnlich) den Schenkeln hinterher (alleine diese Tatsache schon wieder ist Beleg für den Umstand menschlicher Sitten, diese Sitten doch ihrerseits wieder den Göttern like sind). Diese Götter sind überall.

    Es fängt dann damit an, dass man sich Gedanken darüber macht. Was diese Götter eigentlich alles sind.
    Heute tun wir das wohl auch, aber wir studieren tatsächlich (Tatsache!) nur die Seiten vergang`ner Namen.

    Brüske erscheint dann dem europäischen, amerikanisch westlichen oder gar sonst wie geartetem Verstande von überall auf der Welt, die Tatsache, dass diese höheren Engel anbetungswürdig sein sollten, wo sie ihrerselbst ja nur ziemliche wilde Triebe zuweilen hervor bringen zur Erscheinung.

    Wir sehen das Wohl und die Güte, vielleicht bezeichnet man es als Tugend zuweilen und zulande, und immerhin ist eh alles eine Frage des momentanen Standpunktes, um zu sagen, was man überhaupt noch irgendwo über Welt und Sein denkt, oder Schubladen von Inhalten hat in den Gehirnwindungen und seinen verschiedenen (kategorischen) Abteilungen, wo wir plötzlich vor dem Unfassbaren stehen: Dass es immer zwei Seiten einer Medaille gibt.
    Und die erschreckendste, die da sofort zu allem Anfang meist auftaucht, es sei denn, man befindet sich in luftigeren Höhen, die Erschreckendste ist die Erkenntnis an sich. Egal, was diese sein mag, sie ist die erste Erkenntnis, die sich hervor drängt, zuweilen ist der tatsächlich sich ereignende Schrecken grösser als man anfangs vermutet, dass man sich also hierbei einen grossen Schrecken über mögliche Verläufe gegebener Situationen oder Prozesse zugefügt hat. Ja ist der Schrecken im Augenblick einer Erkenntnis nicht auchschon archetypisch, dass es in uns widerhallt, der Schrecken neuer Tatsachen birgt in sich einen Sterbeprozess alter gedachter Inhalte , VORSTELLUNGSWELTEN, mit Wolken oder Sonnenschein, die werden jetzt ENTILLUSIONIERT VON NEUEN TATSACHEN.
    Der Schrecken der Erkenntnis liegt in dem Moment und AUGENBLICKvollständigen inneren Gewahrseins und dem Herausbringen einer noch viel grösseren Erkenntnis als wie wir üblich solcherlei definieren, eine ERKENNTNIS GEWALTIGEN AUSMASSES, SEI SIE GUT ODER BEDENKENSWERT, die dieser oder irgendein Erkenntnisvorgang vollbringen könnte. Denn damit vollbringt sich ein Ganzes und etwas Niederes muss zurücktreten, ja diue Essenz oder das Potential bleibt immer irgendwo vorhanden, es bleibt ein Rest in der Gleichung, wenn nicht, dann fallen alle Sterne, alle Planeten, alle Götter in die bodenlose Tiefe der totalen Kontraktion des Univserums am Endpunkt aller Weisheit der Zeit und wo dann alles merkwürdigerweise von neuem beginnt, ausgesetzt einem neuen Beginn, aus dem winzigen Punkt, in dem sich alles zusammenzieht am Ende aller Zeiten dieser Sonne und ihres System und nichts mehr bleibt von allem übrigen, von mir aus auch, dann kommt der Punkt, wo die Energie aus einem so winzigen Material besteht, wo alles wieder entflammt zu einem neuen Urknall und damit pfurzt Gott andauernd eine neue Sternschnuppe hervor, während das Auge des Westens sieht nur eine verglühende Schnuppe, oder manchen Gesellen mit Ufos inside, das UFO IST IN DEINEM BAUCH, die Sterne nicht nur, sondern auch die dritten überdimensionalen Dimensionen der vierten Generation der Dimensions-Systeme mit Acht Dimensionen total. Obwohl es einige gibt, die behaupten es git am Ende 12, und andere es gibt eigentlich nur eine einzige, eine grundlegende ESSENZ, die von allem übrigen andauernd widergespiegelt wird.
    Und dann gibt es die FREAKS, die erkennen nicht, dass der Tod, der allem zugrunde liegt, in kosmisher Färbung kein TOD IST, sondern ein ÜBERGANG, die SEELE LEBT WEITER, so wie der Urknall fast immer ähnliche Geschichten vollzieht. Andauernd. IMMER DASSELBE, ein RAD. Und nur irgendwo in der DÄMMERUNG VON ALLEM, könnte der ZEITSPRUNG liegen, an dem die WELT AUFHÖRT zu existieren. ES SEI DENN, man könne nicht die ewigen BUMERANGS zurückwerfen, die von Welt da draussen auf einen kommen, und zwar gewinnversprechend zurückwerfen.
    Manchmal kommt das eine, manchmal das andere. Man kann es entsprechend zurückwerfen. Der sotziale Kontäxt ist schnuppe, sozusagen die Widerspiegelung ihrerselbst egalen Haltung gegenüber dem, was über den TOD HINAUS Bestand hat, womit sich vielleicht der eine oder andere Karma-Disput ergeben könnte. Denn sie sehen den Tod gewöhnlich als Umstand, mit dem alles verloren ist. Aus der Perspektive der Seele ist gar nichts verloren, sondern alles Gewonnene ist behalten. Das mag schlecht (Bindung) oder gut (Freiheit) sein. Kosmos pfurzt heraus seinen eigenen Geist - nur so kann man es betrachten, auf dieser Stufe - und heraus kommt sein Abbild. Abr nicht sein genaues Bild; da steht nicht Gott auf einmal.

    Die andere Partie sieht den TOD überhaupt nur als Möglichkeit frei zu werden.
    Da steckt eine Mentalität hinter, eine DENKHALTUNG, oder manchmal ein ganzer HABITUS, - aber kein besonderer Imnhalt, den man definieren könnte, um dieser eigentlichen DENKHALTUNG auch wirklich gerecht zu werden. Man schweige eine Minute, dann ist das viel näher daran. Da ist der Tod doch wohl eine Erkenntnis: auf der Ebene der Seele gibt es eine Perspektive, die beinahe automatisch abläuft, wenn man ihr folgt, kommt man immer zu den besten Ansichten und damit auch Absichten.
    Dieser DENKINHALT ist dann zusammen mit der leergefegten Vorstellungswelt (ABBILD WELT UND ABBILD GOTT) allein nichts weiter als das, was am Ende dabei heraus kommt, wenn man die nötigen Denkschritte von innen heraus fein und sauber beginnt zu filtern, durch einen besonders leergefegten Geist, es gibt da welche, die auftauchen und die haben eine besondere "wahre" Qualität. Es beweist sich mehr oder weniger, am Ende kommt dann ein Pfurz hinzu, und man hat ein dreiteiliges Omen wenn auch noch der Tisch knarrt.
    Und die Tatsachen direkt oder nachher beweisen und bestätigen die Gültigigkeit in der einen oder anderen Weise.
    In der Wüste der Erkenntnisse kann eine weitere Erkenntnis gar nicht so wuchtig wirken, wie eine Erkenntnis, die auf eiine weisse leere Fläche kommt.
    Wir sehen dann jedenfalls vielleicht sogar auch hierfür einen Gott.

    Was auch immer, es ist dann vielleicht auf einer unteren Stufe ein Asteroid.
    Früher haben sie da einfach Geschichten zu erzählt, die nach ihrem Gefühl (das ein Ahnen und eine Art Hellsehen war) richtig waren, nehme ich jedenfalls an. Und die mit den Göttern übereinstimmten, die sie sonst auch noch sahen.
    Und heute sehe ich zum Beispiel, wo ich hier im schummrigen 15 Uhr 44 Licht sitze, heute sehe ich zum Beisiel die Asteroiden, tausende, ich sehe sie nicht selbst, nur Abbilder davon. Sie alle tragen eine bestimmte und festgelegte Signatur und darüber auch eine Symbolik, die wir formulieren oder was wir als ERKENNTNIS drüber auch zeitigen zu tun beabsichtigen. Und für mcih sind das hundert Tausende Prinzipien. Aber bleiben wir fröhlich, so viele sind die Prinzipien vielleicht am Ende gar nicht. Acht? Zwölf? Man kann die Acht ja noch unterteilen, aber eigentlich würden wir Acht eher in Betracht ziehen, zum Beispiel gibt es in der Astrologie zehn klassische Planeten, bei zwölf haut es nicht hin, weil Venus und Merkur zweimal unterteilt werden können (so fein ziseliert sind die und doch so allmächtig) und es ergeben sich nur zehn Planeten mit Sonne, Mond, Mars, Jupiter, Saturn, Neptun, Uranus, Pluto.
    Aber vor 1700 Jahrhundert kannte man nur 7 Planeten!

    Auch in anderen Symbolsystemen würden wir die zwölf prinzipiell (ob in der Zahl oder im Mengenverhältnis, so über den Daumen gepeilt) vorfinden, komplexer, aber auch nicht vielsagender unbedinvt. Bei der Acht kommen wir der Fünf schon wieder näher und der drei. Und so wenig an hauptsächlicher Zahl sehen wir eigentlich sehr klar, was auf einfacher Ebene absolut allem zugrunde liegt.

    Die VIELGÖTTEREI an der an der Zahl, das zeigt nur an, dass es unterschiedlichste Mengenabstufungen auf einer Palette mit sieben Prinzipien geben kann!

    Und wie passt es, dass Zeus Europa raubt???

    Zeus ist der Oberkönig der Götter. Alles ist eigentlich immer Zeus.
    Und solche Geschichten zauberten die sich aus dem Hut, die Griechen?
    Ich war mal in Griechenland, ich denke, es hat viel von der Landschaft, diese Stimmung, die sich da übertrug auf die Vorstellungswelt von Göttern. Das heisse Wetter, das Glühen, aber das MEER, das war blauz. Luftige Höhlen und Felsen, Berge, kühle Winde. Abkühlung. Felsen. Grau. Stein. Gärten voll Grün, Busch.
    Warum aber so sex-betont, dass alle Götter mit jedem, und Zeus immrr wieder...
    Aber natürlich, da wir uns wohlbehaglich in unserer Haut fühlen wollen, müssen wir den Sexualtrieb annehmen und ihm auf die eine oder andere Weise huldigen. Oder etwa nicht? Aus Enthaltung wird starke psychische Vorstellungskraft (durch aufgesparte Energie verfügbar gemacht).
    Nein, es ging darum, eine DIstanz einzunehmen. Das Erinnern der Götter als Makelös erleichtert den Zugang, zu der brauchbaren Erkenntnis, dass man selbst auch kein Gott ist, sowenig wie die gedachten Bildern...
    aber in irgendeiner Weise befruchteten diese Götter dennoch die Vorsetllungswelt...
    vieleicht.
    Es sind und bleiben Kräfte hier wie dort oder damals und heute.
    Also normal, die Sexualität und der Trieb. Das, was andaurnd geschieht, schon mal abbilden, dann wird man leichter es haben, so oder so. Der Weg zur eigenen Erkenntnis (bei Vorlagen durch Abbildungen; Textseiten) ist schon mal durchgeplant.

    Und vor allem: Wer wollte den Sexualtrieb in einer Kultur so verhüllen?

    Die Westliche?

    Wir sehen in vielen Naturvölkern freizügige Huldigung dessen. Ist das jetzt primitiver, oder ist es kultivierter? Es ist ja nun nicht so, dass ein Naturvölkler seinen Sexualtrieb bei der Begrüßung von Prinzessin Henrietta ZZTW (die zztewete) nicht unter Kontrolle hätte, während es paradoxerweise eher umgekehrt so in den westlichen Gebieten ist, wenn man sich die Kriminalstatistik anschaut und überhaupt den Umgang der Westler mit der SCHÖPFUNGSKRAFT ANALOG KUNST, TECHNIK UND KULTURENTWICKLUNG, SÄEN UND VOLLBRINGEN, die Atombombe war wirklich super, ja, und Autos, sind auch toll, seit hundert Jahren fahren wir jetzt ALLE AUTO, wenn du einen Kamin im Zimmer hast, ist das OKAY, wenn HOLZ VERBRENNT und FLEISCH GEGART wird, aber wenn du ein AUTO IM WOHNZIMMER HAST, dann wohl nicht. Und das tut man, im Prinzip, mit dem AUTO ( JA: DEN AUTOS! AN DER ZAHL), die LUFT VERPESTEN.
    WÜRDEST DU DAS IN EINER ATMOSPHÄRE TUN, IN DER DU SELBST AUFGEHOBEN BIST?

    DER AKT DER NATÜRLICHEN ERKENNTNIS IST ULTIMATIV, WENN MAN AUF ZUCKKER VERZICHTET HAT, aber sie nützt ichts, wenn man sich das im GEISTE ZURECHT LEGT UND ALLES ALS NAIV RELATIVIERT, ein KREBS TUMOR relativiert sich auch solange bis er böse wird. Oder aber es ist einfach wieder einmal die ZWEITE SEITE DER MEDAILLE, mit welcher SEITE DER MEDAILLE ABER würdest du auf der OBERHAND gehen wollen?

    Aber Gott pfurzt ja genauso und auch er hat am SPIEL eine helle Freude.
    Es sind bloss nur hundert Jahre, was ist das schon, diese hundert Jahre in einer Kultur und Welt und Erde, die seit 10.000 Jahren von intelligenten Menschen besidelt wird, und hundert Jahre, in dem die Luft verpestet wird (merkt ihr eigentlich auch wie warm es mit der Zeit geworden ist), und das ist auf der göttlichen Lichtzeitschiene ein Klacks. Hundert Jahre, in denen man ziemlich viel vom Bruchteil her gesehen von allen natürlichen Erdöl Reserven aufgebraucht hat? Millionen Jahre hat das gedauert, bis Erdöl entstanden ist.
    Lecker, Plätzchen. Das Ist ein Lechzen und Geifern, lecker die Plätzchen, die Keksdose, das Schönste für Menschen, so sagt man, der Schatz, ist in der PANDORA, huch, Pardon, die Pandora unter Doris Fittichen, und angetrieben von Pholus davon zu kosten, Prometheus erinnert ihn den Helden, und er öffnet die BÜCHSE DER PANDORA und tausend Plagen kommen und zurück in der KISTE liegt die HOFFNUNG, die verschlossen wird, vom armen Helden, weil er meint die Plagen zu unterbinden, und die Hoffnung ist so ein zarttes Windchen, das kommt ganz zum Schluß erst raus.
    So öffnen wir die Wunderkiste und bekommen zum Geschenk unserer Ahnung, unseres zeitlichen in den Raum gesetzten Wirkens (also genau: DIE IDEE DES WIRKENS), wir bekommen zum Geschenk unseres Wollen erst mal tausend Plagen, bevor die Hoffnung sich noch erfülle, dass unsere Idee sich in die Welt setzen könnte.

    Ah ja, wir sehen das also so, dass vor aller Vollendung die Plagen kommen, aber bevor Vollendung kommt, kommen Plagen, notwendigerweise, wenn wir uns drücken, kann die Hoffnung auf Erlösung nicht greifen (andernfalls wäre es keine Hoffnung, sondern Täuschung und Vision eines nicht augenblicklich anstehenden). Wir sehen genauso die vielen Wunderwerke der Technik und die Hoffnung hat sich erfüllt, die PANDOAR BÜCHSEN SIND ALLE GEÖFFNET, ohne SCHEU. Zack, kein Problem.

    Wenn das aber so weiter geht, und gehen könnte, dann wäre das ja kein Problem, - aber ich glaub es wird dann zum Problem, wenn die erwartete und angestrebte Verfügbarmachung von Ressourcen nicht so wie bisher voll erbracht werden kann, dann merkt man, wie alles knapp wird und man merkt einen Reiz des Entbehrens. Die mögliche Schockwirkung neuer Erkenntnisse ist dann natürlich umso stärker, je mehr man sich an irdischen Komfort gewöhnt hat, der nun nur noch schwer zu voll bringen ist.

    hehehe

    Was bleibt am Ende der Erkenntnis? En neuer Weg? Eine Abzweigung? Eine Kreuzung? Soll man vielleicht erst mal still stehen? Möglicherweise hat man den Eindruck, man bewege sich sonst zu schnell?
    Oder soll man einfach mal drauf los gehen, weil man gewöhnlich zu lange verharrt und nichts geschieht?
     
  2. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

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    Eigentlich kommt es drauf an... dass es drauf ankommt.
    Es kommt in jedem Fall, so zustande, dass der gückliche der ist, der eine Wendung erfährt, in der immer wieder eine neue Erkenntnis auftaucht, die zu weiteren führt, bis am Ende vielleicht die totale Erkenntnis steht, - diese Dramaturgie entspricht nicht allen Göttern, aber Uranus, dem Himmel, und am Ende sieht man mit Hilfe des SONNENLICHTEN GELBES UND ANGENEHMER LAUNE BEI FREUNDLICHER KÖRPERLICHER BEHAGLICHKEIT, dass alle Wege eigentlich sinnlos sind.

    Was tut man dann? ich weiss es nicht. Ich meine, wer kann das wissen...; wahrscheinlich kommt es auf den Lebens-Stil und auf die eigenen Ziele an, was man aus alle dem macht, was Erkenntnis oder Moment einer Haltung weiteres einbringt, wenn die Stille obsiegt über den Lärm der Welten...

    In Filmen wird uns spielerisch gezeigt,
    was alles passieren kann, wenn

    wenn die Stille obsiegt über den Lärm der Welten...
    wenn die Stille obsiegt über den Lärm der Welten...
    wenn die Stille obsiegt über den Lärm der Welten...
    wenn die Stille obsiegt über den Lärm der Welten...
    wenn die Stille obsiegt über den Lärm der Welten...
    wenn die Stille obsiegt über den Lärm der Welten...
    Karrussel alles dreht sich, immer wieder, es macht Spaß, was ich tue, ich tue es immer wieder, alle tun es... immer wieder...
    gegeneinander und miteinander unterstützen wir das Drehen des Karussels...
    in endloser Wiederholung, wenn nichtm
    irgendwann auch mal was sterben würde...

    wenn die Stille obsiegt über den Lärm der Welten...
    wenn die Stille obsiegt über den Lärm der Welten...
    wenn die Stille obsiegt über den Lärm der Welten...
    wenn die Stille obsiegt über den Lärm der Welten...
    wenn die Stille obsiegt über den Lärm der Welten...
    wenn die Stille obsiegt über den Lärm der Welten...
    wenn dir die Welt gegenüber tritt
    und dir die Luft raubt
    durch eine Explosion und Knalleffekt einer Erkenntnis
    dass du nicht alleine bist...

    wenn die Stille obsiegt über den Lärm der Welten...
    wenn die Stille obsiegt über den Lärm der Welten...
    wenn die Stille obsiegt über den Lärm der Welten...
    und die Flugzeuge das universelle Rauschen im weiter Landschaft oder Struppwerk (alle Arten von Wäldern in klein und gross) stören und vorüber schwirren. Flugzeuge bemerke ich sehr oft am Tage. Düsenflugzeuge sehe ich am Himmel und Propellerflugzeuge fliegen tief über den Orte hinweg. Flugzeuge ihr Geräusch (eine Art Rauschen) ist charakteristisch und legt sich über das allgemeine Hintergrundrauschen.
    Erinnere mich an EILAND VON HUXLEY gelesen zu haben. Dann wieder das Flugzeug. Aber es funktioniert, ich sehe es klar. Es ist nur ein Gedanke. Als Abbild erkannt. Da sonst nur Geräusch und Sein. Das Flugzeug als Geräusch, Symbol wieder: Einfach für mich ein Zeitmoment technischer Möglichkeiten. So wird man leerer, leer, völlig abstrakt was Worte dann bedeuten zu scheinen.
    Aber normal ist da erst mal Lärm. Rasseln. Gesellen. Oder sonstiger Lärm, spielende Kinder, Erinnerungen, irgendwann unterbrochen: "ICH SCHLAG DIR DEN SCHÄDEL EIN" GEKREISCHE, dann JUBEL, Erinnerung und GRÖLL, Erinnerung und spielende KINDER. Dann irgendwann auch ein Auto. Oder der Verkäufer im Supermarkt, unterbricht meine Stille oder ein Laster überfährt mich weil ich auf der Strasse stehe ganz stumm und stille. Oder der Lärm von normalen Erinnerungen. der Nachbar geht an unserer Tür vorbei, das macht er oft, denn er wohnt ja nebenan, und es gibt nächstens Lärm an der Haustüre, dass ein Mensch mir was verkaufen will, Staubsauger. Und der Lärm des Telefons, oder der Lärm um nichts, als ich mich mit Tarevsha Brimbalambam in der Billardkneipe um einen korrekt ausgeführten Stoß wortreich stritt. Der Lärm meines Computers oder der Lärm in meinen Gedanken, wenn ich die Politiker reden höre...

    wenn die Stille obsiegt über den Lärm der Welten...
    wenn die Stille obsiegt über den Lärm der Welten...
    Welt als Lärm hervorkommt, und Stille weg geht.

    DIE STILLE ist irgendwie nur ein Begriff, hinter dem sich etwas verbirgt,
    jeder VERSTAND VERZWEIFELT daran, zu erkennen, was es ist,
    wenn Erfahrung oder Bild nicht vorliegen, wenn es nicht symbolisch wird,
    in dem man es selbst erfährt den Geschmack kostet
    in stiller Meditation
    ... ist die Dämmerung zwischen Ich und Sein
     
  3. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

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    Was sinsd Asteroiden?
    Es gibt sehr viele Asteroiden im Sonnensystem unserer Sonne,
    unzählige, aber man kann sie alle nächtens beobachten und die Beobachtungen
    enthüllen uns ein Gedächtnis,
    wir schreiben ihnen Nummern zu und geben ihnen Namen,
    und so sehen wie Abbilder ihrer selbst.

    Diese Asteroiden.
    Sie sind so vielfältig,
    wie Erdenleben, Menschenleben, hier das LEBEN EBEN, auf diesem Planeten.
    Das ist alles die Tafel Erde.
    Eine Tafel ist ein Stück Holz, flach, meistens schmal oder dick genug um als Tafel bezeichnet zu werden, so denn eine Tafel Mahl.
     
  4. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

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    Urlaub
    urlauben
    in die Ferien das ist woanders, weg von Hier anonsten Hier, sondern diesmal anders, vor allem ists oft träumerisch.
    Urlaub. Der Laub, der abfällt.
    Aha. Der Laub, ich erlaube mir Urlaub?

    Eigentlich ist vielmehr damit verbunden, was GESELLSCHAFTQUARK uns weise machen will (manchmal sogar mit Erfolg bei manchen),
    als wie es für manche jedenfalls oft einfach nur drei Wochen sind, die man frei hat.

    URLAUB drückt sich aus in einem Wortbezug auf das Laub. Ursprünglich tat man die ganze Arbeit aus welchem Grunde?
    Weil man urlauben wollte, genau. Aber das Laub fällt ab, von was? Von dem Impuls, zur Arbeit zu gehen? Möglicherweise.
    Aber was ist Arbeit? Ist das nicht Münze, Erd-Elemente, Taler, etwas, dass da sein muss, damit man etwas bekommt?
    Alle zehn Tarotkarten der Erdmünzen. Planeten Saturn, Venus und Mars, kommt her und bestellt dasf Feld.
    Dann fällt auch auf euch etwas herab.

    Meiner Mutter habe ich viel zu verdanken,
    sie war eine gute Mutter, reiche Schätze....

    doch nun ist es Erdmutter,
    noch so viele Mütter,
    Wer ist überhaupt Crysaor? Der steht in einem Mythologiebuch, das ich im Urlaub gekauft habe, was ich in Griechenland kaufen konnte,
    in einem Urlaub, wo wir knapp siebenhundert Mark bar ausgeben konnten.
    Am Meer.
    Und dort unten Olympia gesehen und Tempel, und Luft und Hirten,
    und im Bus dann auch noch, durch die wilde Ödnis von Strauchwerk, aus dem Fenster gesehen, irgendwo liegt immer das Meer, aber irgendwo da sind die Ausgrabungs-Stätten, und dort, lausche dem Eingegrabenen ein Geruch von normalen Städtetreiben, tief vergraben, von Geräuschen der Autobahnen und Energieimpulsen überschattet.
    Was damals umzäunt war, war nur sekten umkämpft (als solches allerdings ging es oft in die Geschichte ein), vielmehr aber wohnte man da einfache mit einem sehr guten Gefühl. Das war EINDFRIEDUNG, sehr archaisch, aber auf Nummer Sicher, Gewinnerfolgsgarantie ist das Gefühl der Baheglichkeit... wenn alles sicher umzäunt ist und Mauern draussen (vielleicht Wildheiten) vom Innen trennen. Das Portal ist immerhin auch keine Festung, sondern eine einfache Tür. Bei solchen Burgen.
    Auf Olympia ad Drachos.

    Aber URLAUBEN hat einfach etwas an sich, von einer Nirgendszeit oder ALLES&JETZT ZEIT, eine andere Zeit, eine ute Zeit, hell, LICHT, GEIST KLAR, DENKEN SIE URLAUB, Bewusstseinsführer gibt kund und stellt vor, das neue Himmelsreich, und fragt: "DENKEN SIE URLAUB?" Denn was man denkt ist das, was man ist, es ist auf jeden Fall so, weil man von Insel (Rythmus) zu Insel hüpft, von Gedankenbild zu Bild, und knipst man die Momente, fällt es auf. Da könnte man sich so viele DInge vorstellen, aber es fidnet immer so auf diese Weise statt. Man ist in einem Zeitstrom. Kann ihn wecheln, oder beibehalten. Manche nennen es ewige Wiederkehr Schlamassel.
    Das ist in dieser Weise gefährlich, weil man niemals weiss, was für Inseln da kommen (UMRISSENE FORMEN FÜR LOGIK UND VERSTAND), was man sich aus dem Chaos schöpft und ob es jemals die richtigen Inseln sind... - wenn man also sich so oder anders entscheidet... kann sich alles ändern.
    DIE GANZEN INSELN KÖNNTEN VON EINER TSUNAMI WELLE FORTGESPÜLT WERDEN. Ironisch daran ist, dass die, die tatsächlich sich alle Freiheit nehmen, am Ende selbst von der Welle tatsächlich weg gespült werden könnten, von ihrer eigenen Welle. Aber wies sich auch ändert, irgendwo bruzzelt es, dann immer öfter und alle können gar nicht mehr anders. DIE INSELN WERDEN RUNDUMERNEUERT. ES GIBT 960 mögliche MATRIZEN FÜR DEN VERSTAND. WIR HABEN MIT UNSEREM IRDISCHEN VERSTAND UND KULTUR UND MENSCHHEIT NUR EINE EINZIGE MATRIZE AKTIVIERT, vielleicht gibt es noch die dunkle Matrize aller Zeiten...
    wenn die Matrize weg ist, wird alles aufhören... dann gibt es das nicht mehr, das ist klar.,...
    kann eine neue Matrize gebildet werden?
     
  5. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

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    Alles ist beherrscht von Kräften. Selbst wenn wir für uns eine Kraft werden, kann diese nur eine sein, die sich in alles gefügt hat. Und obgleich es unter ihr noch Kräfte gibt, ghibt es auf jeden Fall noch Kräfte über ihr , obschon diese selbstverwirklichte Kraft frei von so vielen Kräften unter ihr geworden ist.
    Wir tragen mit uns ein Radio, wir tragen unsichtbar unseren Kern. Das Radio verbindet den Kern, mit unserem Bewusstsein und Mentalorgan.

    Von irgendwoher nehmen wir den inneren Kern wahr und je nach eingestellter Frequenz (es gibt viele möglichen Freuquenzen und Sprachen) sehen wir etwas, hören wir etwas, bekommen dadurch Bedeutung zugesteckt. (...) Einige erkennen dann Kräfte und bezeichnen sie als Götter...

    Es fängt dann damit an, dass man sich Gedanken darüber macht. Was diese Götter eigentlich alles sind. Daraus werden Geschichten.
    Heute tun wir das wohl auch, aber wir studieren tatsächlich (Tatsache!) nur die Seiten vergangner Namen. Wir haben unser Radio eingetauscht gegen einen Lärmmacher. Wir haben alles wortwörtlich genommen. Das RADIO ist für uns ein technisches Gerät allein geworden, viel FUN, aber kein echtes Wirken, weil die Verbindung zum Kern flöten gegangen ist.
    Und die Idee des Einen verloren. Die Idee der Wesen. Die Idee der Dinge, die nur ihre Bedeutung haben, wenn sie von uns her kommen - vom Kern unserer Selbst, von dieser Warte aus, um Bedeutung erkennen zu können - wenn sie, die Ideen eben nicht von "uns" (bewusstes Ich) her kommen. Sondern vom Kern, den wir unerkannt mit uns herum tragen. DEN KERN UNSERER SELBST.
    Die ganze Welt in dir...
     
  6. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

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  7. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

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    Im Dunkel erhoben sich aus bodenlosen Tiefe die Speerbalken von Theben. :weihna1 :weihna1 :weihna1 :nudelwalk :nudelwalk :nudelwalk :escape: :weihna1 :nudelwalk
    Im Dunkel erhoben sich Spitzen gegen das Fell. Holz spitz.
    Im Dunkel der Nacht fixierte sich eine Festung auf ihr Glück des Tüchtigen.

    In diesem allgemeinen Dunkel und Lagerfeuer,
    umrandet von Wildnis und Räubetieren,
    konnten ruhig schlafen eine Menge Leut.

    Es wandelten umher, allerlei Gekreuch,
    im Dschungel und auf Asphalt,
    von Mensch und Tier und vielerlei.

    Hell am Tage aber und brodelnd an des Lebens Quell,
    riefen Schatten nach Umnachtung in düsterer Umgebung,
    und Tränen des Glücks und Zufriedenheut aller Leut ward woanders anzutreffen.

    Und aus den tiefen Gründen unserer Qual und Sorge,
    den fetten Ausdünstungen unserer Vergangenheit,
    des Schicksals lotrechte Fügung in die letzte Konsequenz...

    ist es ein Sterben,
    ein Wiederbeginn,
    ein neues Werden.

    Doch es gibt Dinge,
    die ändern sich nie,
    und bleiben erhalten...

    Und wenn das Schwafelfeuer unter den Glückseligen,
    aus einer verborgenen Fackel der brennenden Windungen
    um den Halse es sich verzurrte
    als peinlicher Gedanke, notgedunsener Zweifel oder blosse Täuschung...

    und das Lärmen nicht aufhört,
    und die Schafe weiden,
    von Adlern anvisiert.

    Und woher nimmt sich das Glück der Welt,
    ihre blutige Niederkunft,
    auf das Schlachtfeld der geführten Kriege...

    Um was für Dinge mag es gehen...
    welche Sorgen lastet auf des Volkes Seelen...
    woher kommt all dieser Zwist und Streit...

    Es geht um Territorium,
    es geht um Interessen,
    es geht um eine Situation,
    wo anscheinend es gibt solche, die nehmen, und die, die nicht geben, und auch solche die beides zugleich tun: nehmen und nicht geben.
    Es gibt viele solcher zwei Parteias zwoier Streitkulturren.

    Knurrend erhebt sich Pluto und fordert seinen Tribut zurück.
    Oh je oh je, gefangen im Hades Schluchten tief vergessen,
    lässt man besser die Finger weg von seinem Reich.

    Und der kluge ist, wer den Krieg vermeiden kann,
    doch es zeigt sich, da gibt es manchmal Situationen,
    die eskalieren scheinbar zwangsläufig.
    Es gibt da ja so ein Gerede und Gezurre,
    dass dies oftmals auch karmische Faktoren haben kann,
    nicht Schuld etwa, einfache Sachen, energetisch gesehen werden Schluchten der Erinnerung geschaffen. Das entspricht einer Erblinie. Das sieht man auch bei sich selbst im Vergleich mit seinen Grosseltern: die haben etwas, was auch wir oft haben und das ist irgendwie nicht so auffällig zufällig, um noch zufällig genannt zu werden- auf kollektiver Ebene ist es dasselbe wie auf individueller...; ---
    so entsteht nichts anderes,
    als diese Situation, in der wir befinden, was immer wir sind, ob im Volk als EInzelner, oder das Ganze eines Volkes (mit dem wir uns als einzelner identifizieren),
    und es verlangt die Situation bei uns im Einzelnen weiter zu gehen. Wir können sagen, wir sind das Volk, aber für die meisten heisst es wohl eher, was geht mich das Volk an, dass so derbe ist...; aber zwei Völker im Vrgleich sind andere Maßstäbe. Es kommt tatsächlich auf die einzelne Begegnung an, aber im Ganzen entstehen doch auch Fremdheiten, und das ist der natürliche Prozess, weshalb ja Grenzen entstehen.
    Das Volk als Ganzes schottet sich nie wirklich ab, es entsteht Kontakt an den Grenzen, Grenzverkehr und Sprachen wie Sitten überschneiden sich.
    Wenn man überlegt, das zwei Völker durch ihre Grenzen sich nie wirklich voneinander trennen können, entspricht das einer dauerhaften Nebeneinanderstellung. Sie sind diesen Konflikten in der Unterschwelle immer ausgesetzt, und irgendwann bricht es hervor.
    Erst mal nur als Impuls auseinandergesetzt zu werden, es treten Zeichen auf, und wenn der Dialog funktioniert, zB weil es keinen Kriieg gibt (keine Terroristen)... dann ist eigentlich alles gut. Es gibt viele Schauplätze von Tyrannen, Saddamske und Kim Jongs oder so. Und viele Narren. Und den westlichen Fortshrittsglaube. Ja wo der Glaube noch helfen muss!
     
  8. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

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    zur Tat sagt das Herz
    oder die Murmel im Kopf angestossen treffen auf andere Murmeln im Kopf und
    es ergibt sich ein neuer Gedanke...

    zur Tat, nun, es ist an der Zeit etwas zu tun,
    oder Herz kommt dazu,
    und nun wird abgewogen...

    Hmmmm.....
    Wieviel kann sich ergeben,
    wieviel muss gezahlt werden....

    wie
    fühlt es sich an
    wie fühlt es sich an?

    Oh ja, gut, sehr gut,
    ist gekauft,
    und eingesackt...

    Zur Tat...!

    Und da gibt es Leute,
    die reden und reden, und reden seit drei Wochen über eine einzige Sache ohne wirklich ihre Standpunkt verfeinert zu haben, es hört sich an wie Holzklopfrennen mit Schlagbohrtafeln und GROSSEN LETTERN DARAUF, DEMONSTRATIONEN EINZELNER VOLKSVERTRETER IM FREIEN PARLAMENT HERUM LAUFEND UND SICH IM KREISE DREHEND NICHT ETWA ÜBER EINE SACHE AUSTAUSCHEN, SONDERN FÜR UND WIDER MIT STAMMTISCHPAROLEN HIN UND HER KLEISTERN EINEN ANSPRUCH, UND KEINESWEGS IM VERGLEICH ZU ÜBLICHEN ANSCHAUUNGEN DISKUTIEREN ODER VERBESSERN, ALTEN ANSCHAUUNGEN, DIE IMMER NOCH GÜLTIG SEIN WOLLEN, DIE NICHT MEHR WEITER BRINGEN WOLLEN, DIE EINFACH VON GESTERN SIND, DIE ÜBERHOLT SIND, SEIN MÜSSEN, WEIL AUF SIE AUFGEBAUT NOCH KEINE GEGENWART VON NEUEN ERKENNTNISSEN ZU SEIN SCHEINT. DIE BOTSCHAFT IST ANGERICHTET WIE LETTERN AUF EINEM STÜCK HOLZ, UM ES DEN WÄHLER ZU ZEIGEN: DASS ARBEITSLOSENHILFE-, also der Betrag, der einem gezahlt wird, wenn man nach langer Arbeitszeit in Jahren plötzlich arbeitslos wird...
    DASS ARBEITSLOSENHILFE ALSO EINE VERSICHERUNG SEI, SO WIE RENTE...
    DAS SEI GERECHT UND WIRD ALS GERECHT EMPFUNDEN...; eigentlich sei die Maxime der modernen Arbeitsargentur jene, die besagt, dass das System der Arbeitslosen-Betreuung in erster Linie solidarisch getragen werden muss. Und sie ist auch so aufgebaut, im solidarischen Sinne ist man gezwungen (auch wenn man KEINE BESSEREN LÖSUNGEN FINDET, REDET MAN GERNE VON GEWZUNGENEN MAßNAHMEN, - wenn unsereiner aber sowas sülzen würde, wären wir schnell EINES BESSEREN BELEHRT), ist man gezwungen den Leuten eine im gemeinschaftlichen Sinne zumutbare Arbeit aufzudrücken. Wenn sie das nicht wollen, gibt es kein Geld. INDIVIDUELLE BELOHNUNGEN ZUM BEISPIEL DASS MAN IN EINEM JAHR SCHON EINMAL GEARBEITET HAT, GIBT ES NICHT IM VERGLEICH ZU JENEN, DIE ÜBERHAUPT NOCH NICHT MAL ARBEITSANGEBIOTEN NACHGEHEN. Aber sie wollen nun sagen, es sollen denen bessr vergütet werden, die lange gearbeitet haben. Ist es nicht so, dass das Geld für die Leute ganz unten viel zu knapp ist, um so verteilt zu werden? Denen wird alles gekürzt. Die Willigen werden doppelt vergütet. Interessant zeitgemässe aber auch fatalistisch menschenverachtend für individuelle Situaionen, weil alle über denselben kamm geschert werden (anstatt zum Beispiel erst mal nur die WILLIGEN zu verteilen, bevor es an die UNWILLIGEN geht, denn das wird auch gleich gemacht; es scheint einen einfachen REGELKODEX bei den AGENTUREN zu geben, wie man wem wie behandelt: ALLE ÜBER DENSELBEN KAMM SCHEREN, SCHEREN UND MAßSTABHALTEN VOR ALLEM MIT EINEM KODEX, wie geschaffen FÜR EIN AUTOMATISIERTES BESTRAFUNGS - UND BELOHNUNGS-SYSTEM, das mit einem solchen Schritt wie jüngst drei WOCHEN LANG WIE STAMMTISCHPAROLEN DISKUTIERT nur weiter ausgebaut werden würde)...
    WAS ABER STEHT HINTER SO EINER MOTIVATION ZUR STRUKTURIERUNG? WAS WOLLEN DIE WIRKLICH?
    ICH WEISS ES NICHT, aber so kommt es an:
    DASS ARBEITSLOSENHILFENGELD EINE SUBVENTION (BELOHNUNG) FÜR ARBEITSWILLIGE LEUTE IST, DIE STARK UND TÜCHTIG WAREN, DASS SIE LANGE ZEIT ARBEIT HATTEN...:confused:
    DAS UNWORT ARBEITSLOSENHILFE
    ist ein sehr gutes Wort
    um das zu beschreiben, was sie tun,
    denn es ist ein ganz schlechtes WORT, nicht gut klingendes Wort um aber dennoch dadurch handschriftsmässig so einen Vorgang sehr treffend zu beschreiben, dass diese Leute es nicht auf die Reihe kriegen, dass sie ja einerseits über zu wenig Geld für gewisse Dinge klagen, und andererseits Geld mit beiden Händen raus werfen aus den Fenstern. :confused:
    Und dann gibt es keine Klassengesellschaft bei Westerwelle,
    #und drei Monate später sagt er es gibt bessere Schulen.
    Die wissen doch gar nicht,
    wovon sie wirklich überzeugt sind.
    Denn sie reden nach dem Winde.

    Aber sehr oft, entspricht ihre Schicht den guten SCHICHTEN,
    ist doch erbbedingt, dass die ihre eigene Schicht besser stellen wollen.
    DAS GANZE VOLKSVERTRETER KONZEPT TAUGT NICHTS,
    ALLEIN DAS WORT VERTRETER SAGT AUS, DASS MAN WEM DIE INTERESSEN IN DIE HAND GIBT,
    ABER WAS SIND DAS FÜR INTERESSEN?
    KEINE!
    WIR SAGEN NUR, ICH ÜBERANTWORTE DIR MEINE STIMME,
    +DAS WEITERE BESTIMMT DER VOLKSVERTRETER... also es gibt keine VERTRETUNG der Interessen, oder Absichten, es entspricht mehr oder weniger einer Einseitigkeit zwischen einer zunehmend kultivierter werdenden VERTRETERSCHICHT UND DER NORMMALEN LEUTE, DIE DIESER SCHICHT NICHT ENTSRPECHEN, ES IST DIE ZUSAGE AN DIE BESSERGESTELLLTEN, KLAR, MIT ZEHNTAUSEND EURO IM MONAT, werden die zu besser gestellten. Aber wir werden so viel Geld vielleicht zusammen als Ehepartner oder Geschäftspartzner erwirtschaften, aber nicht als einzelner, es ist fast niemals die VOLKSVERTRETERSCHICHT entsprechend einer SCHICHT AUS DEM NORMALEN BÜRGERTUM.
    HAHAHA
     
  9. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

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    manche ungeschriebenen Gesetze bestimmen dann das Tagesgeschick. Auch geschriebene Gesetze. Oder einfach die Marktwirtschaft, der Haushalt, die Verwaltung des BISHERIGEN.
    Man redet über dies und das. WOCHENLANG. Und irgendwann kommen punktuelle Änderungen. DA MÜSSEN SO VIELE LEUTE REDEN, dass keine Zeit zum ENTSCHEIDEN BLEIBT. Zum Entscheiden gehören abgewogene KONZEPTE, PLÄNE. SONST GIBT ES KEINE REFORM. Nur den Anschein eines Reförmchen. Das aber geht nicht, dass man dann also zu solchen grossen Veränderungen genau geplant kommt, also muss man es notgedrungen frei aus dem Nichts erfinden, mit auf den Punkt der REALITÄT gebrachten Unwägbarkeiten, die sich im Auge des Betrachters als grosser Makel erweisen, und auf die stürzend dann die ganze Reform abgeblasen wird, und nicht etwa weiter verändert (bestenfalls), aber in der Folge scheut man dann den Aufwind der verschiedenen SCHREIORGANE und LOBBYISTEN. Man könnte weg getragen werden von der Bildfläche durch auch einen breiten ZUWIND des allgemeinen Publikums...
    ...die normalen Leute stellen sich immer auf die eine oder andere Seite, je nachdem welche ihrer eigenen am meisten entspricht.
    Bald aber schon werden die normalen Leute in der Minderheit sein, die oberen haben die unteren Leute immer weiter nach unten gestossen, oder anders gesagt, die Unteren sind grösser an der Zahl und die Oberen zwar höher aber auch seltener geworden, die Oberen sind nun eine Eliteschicht von Wenigen.
    Tja, so geht das, also werden die UNTEREN NOCH WEITER VERNACHLÄSSIGT und niemand hört mehr das VOLK?
    Nein, nein. Nicht so. Das Volk ist immr da als WÄHLER, sonst kommen die Extremen, und das sieht so aus eigentlich: Das Volk schreit auf, hey, vergiss uns nicht, wir wählen jetzt die Extremen, die Gefährlichen, lassen sie von der Leine, und dann wollen alle, auch die, die ursprünglich ja diese Leute auf die Strasse gelassen haben, sie wieder runter von den Strassebn, das ist automatisch so. Und da tritt der grosse Heros auf den Plan, der gute Vater Staat sorgt wieder für ein Klima durch angenehm volksnahe Entscheidungen. Wer weiss... - 1968 war nichts gewesen.
    Aber es muss 2010 nicht auch so ablaufen. Wenn dafür aussen oder äusserlich nicht viel passieren mag, sichtbar als Umsturz und aufgestaute Gewalt, es könnte innen in den Köpfen noch viel mehr geschehen, was die Leute antreibt, zB selbst Initiative zu ergreifen und wenn es darin besteht, ein freies Mieter-Versicherungs-System aufzubauen, dass in der Not ausreicht, um Leute mit Wohnungen und Obdach in Verbindung mit alternativen Arbeitsangeboten (in Liebe und in wirklicher Dringlichkeit dieser benötigten Aufgaben, unter Nachbarn zB) sicher zu stellen. Man kauft dann vorher alte grauenhafte Wohnungen auf (und neue Slums entstehen)...; um Leute in dem eigens geschaffenen System unterzubringen, dass einem reformierten Sozialgesetzbuch entspricht.

    Dann hat die Arbeitsagentur ausgedient. Warum heisst sie wohl ARGE? Das ist nämlich arg, was das abläuft. Im Slang sagt man dazu: Das ist arge. [DAS IST ARGÄh] Da liegt was im Argen.

    Die Leute sind nicht so dumm, um nicht zu wissen, was sie wollen.
    Es kann wohl wenig sein, dass die meisten Leuten sich repräsentiert fühlen, wenn sowieso alle gleich gemacht werden (vor dem Gesetz des sog. Sozialgesetzbuch).
     
  10. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

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    1.
    Nemesis floh vor Zeus bis an das Ende der Welt.
    Zeus stellte sehr vielen Göttinnen hinterher,
    oft auch irdene Jungfrauen, die nach all dem schicksalshaften Eingreifen von Zeus von ihm zu Göttinnen erklärt wurden.

    Zeus war hinter allen her.
    Europa, Io, Hera, Ariadne, Cadmus, Harmonia, wer weiss nicht noch alle, und natürlich Nemesis.

    Viele flohen alsbald vor den ewigen Nachstellungen,
    und Nemesis verwandelte sich in ein Tier, in verschiedene Tiere,
    in andere Tiere, sehr viele Gestalten, unentwegt -
    und floh bis an die Grenzen der Welt.

    2.
    Die Tafeln des Staates Holzes,
    sind entblösst als stumpfe Verhöhnung,
    so wir achten auf uns selbst...

    Wo immer wir hinterlassen,
    einen tiefen Brunnen,
    an MYTHEN, an GESCHICHTE UND GEISTESGESCHICHTE.
    Wo immer wir hinterlassen ein Zeichen voll Klarheit über die Ahnung des HÖHEREN GESETZES,
    finden wir in der Zeit ihren Nachklang,
    ihr Aufbewahren und ewiges Herumgereiche,
    den Nachklang eines Brunnens,
    und in der Zeit noch heute erspüren wir eine geheime Magie,
    in diesen Symbolen.
    Alle Götter,
    gleichen Tugenden, Talenten oder Verführungen und Leidenschaften...
    oder die herausragenden Kentauren, die Hälfte zwischen Tier und Mensch, die Scheidung zwischen Bauch und Kopf. Abr vor allem auch die Synthese, sei die Situation auch noch so geteilt.

    Es gibt für uns selbst, nicht etwa so sehr im Mythos verwurzelt, immer die richtige Lösung, sei die gesamte Lage auch noch so schlimm,
    da ist immer eine archetypisch richtige Grundwahrheit,
    der wir mit reinen Gewissen folgen können,
    die uns leitet.
    Und die Mythen zeigen uns,
    dass alles möglich ist.
     

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