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gedanken zur seelenverwandschaft , gibt es sie ? hm

Dieses Thema im Forum "Seelenverwandtschaft" wurde erstellt von shunya30, 12. November 2010.

  1. shunya30

    shunya30 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2010
    Beiträge:
    19
    Ort:
    wien
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    hm ob es seelenverwandtschaft gibt ? ich weiss es nicht , zumindest gibts menschen die ähnlichst fühlen u denken u die fühlen sich dann angezogen voneinander, meiner schwester passiert das grad u sie hinterfragt deswegen ihre ehe, weil sie soviel verbundenheit u gesprächsthemen etc nicht mehr kannte .. u sich jetzt freudig wundert.
    jedenfalls denk ich schon dass man jeweils DEN partner hat wo man irgendwas von lernen soll u auflösen soll an problemen, es schon seinen sinn hat welchen partner man in welchem lebensabschnitt hat.
    weil ja probleme meist an beiden liegen u deren muster die sie aufarbeiten müssen.. meist spiegelt ja der partner etwas oder man hat mit was ein problem beim partner was man sich anschauen sollte was das auch mit einem selber zu tun hat woher das kommzt.
    ich hatte manchmal den eindruck auch sehr ähnliche menschen zu treffen, klar die die sich grad in ähnlichen lebenssituationen befinden.
    bei männern, naja, anfangs manchmal,dann nicht mehr :) schauspielern halt recht gut manche männer u sagen das was man hören will als teil der balz ;-)
    aber ich möcht jetzt nicht pauschalisieren nur aufgrund schlechter erfahrungen :) frauen können auch fies sein ;-)
     
  2. Sometimes

    Sometimes Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2010
    Beiträge:
    40
    Tja ob es Seelenpartner wirklich gibt, diese Frage taucht immer auf. Was mich dabei verwundert ist: Warum muss/ist ein Seelenpartner immer ein Mensch des anderen Geschlechts?
    Ich meine bei jedem dieser Einträge hier reden die Frauen immer von männlichen Seelenpartner und umgekehrt. Wenn es Seelenverwandschaft wirklich gibt, kann dies nicht auch gleichgeschlechtlich sein? Und ich rede jetzt nicht von sexueller Neigung schwul/lesbisch???
    Ich glaube nämlich das ein Seelenpartner nicht gleich Lebenspartner ist.
     
  3. Siobhan

    Siobhan Guest

    Es können in der Tat gleichgeschlechtliche Menschen sein, ohne dass man schwul oder lesbisch ist.
     
  4. athanasis

    athanasis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2010
    Beiträge:
    1.518
    ja, seelenverwandtschaft gibt es sicherlich. wenn man bedenkt, dass alle seelen (so man an die idee der seele selbst glaubt) "verbunden" sind. mitmenschen mit denen man einiges teilt (siehe auch kollektives unterbewusstsein); wie gute freunde.
    aber das ist es auch schon.

    und kein material für dramatische romanzen...

    der grund liegt vermutlich eher darin, dass man sich weiterentwickelt, und von seinem partner entfernt hat; man sich auseinandergelebt hat, und die nähe nicht mehr spürt; vergessen hat, wie es sich anfühlt...
    und glaubt diese empfindungen nur in dem vermeindlichen seelenpartner zu finden...
     
  5. guybrush

    guybrush Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2010
    Beiträge:
    1.550
    Ort:
    Melee Island...;-)
    Menschen, resp. deren Einstellungen ändern sich oft im Laufe der Zeit. Das merkt man oft bei einst guten Freunden, mit dem man in der Schule so seinen Spass hatte, durch Dick u. dünn geht, u. alles bereden konnte.
    Jahre vergingen, man wurde erwachsener u. vielleicht auch reifer u. der eine hat sich z.b. für die Politik entschieden, der andere hasst Politik, u. wurde kath. Priester.
    Wenn man sich trifft, kann man zwar noch reden, aber nicht mehr in dieser Intensität, wie vor Jahren.
    Ein beispiel von vielen, das man , wenn´s Seelenverwandschaft gibt, zuerst die ähnlichkeiten entdeckt, die sich dann aber verlieren.

    Den jeder kann sich ändern, auch durch Erfahrungen, u. was einst lustig war, kann nun ernst u. nicht mehr so witzig sein uvam.

    Dann gibt´s den umgekehrten Fall: Menschen, die sich in der Schule nicht leiden konnten, entdecken plötzlich nach Jahren immer mehr Ähnlichkeiten.

    Seelenverwandschaft oder einfach nur die Entwicklungen hin auf die gleiche Wellenlänge?

    Und bei Freunden ? Ist es nicht so, das manchmal jene Freunde werden, die ähnliche Vorlieben haben, aber auch unterschiedliche Auffassungen in manchen Dingen, in anderen wieder ähnlich denken?

    Was muss nun diese besagte Seelenverwandschaft mit irgendwelchen Dingen wie Freundschaft, Partnerschaft zu tun haben? Warum können nicht auch nicht seelenverwandte die dicksten Freunde werden? Sie können es, m. Meinung nach.

    Warum sollte sich nicht mehr entwickeln können, nur weil man seelenverwand sein soll? Es kann sich immer etwas entwickeln... ob nun seelenverwandt oder nicht.. Oder soll man alle Paare nun durchfragen, wie Seelenverwandt sie glauben zu sein?

    Ich halts nicht aus, das gibts doch gar nicht, das man hier echt der Meinung ist, einen Menschen aufgrund seiner Seele u. deren Verwandschaft einzuteilen, wie er reagiern darf, was er tun darf (Also nix partnerschaftsliebe, sondern nur Freundschaftsliebe) und wie er sein soll. Vor allem das derjenige immer so bleiben muss.. na geh....

    Und vielleicht spielt ja bei vielen schreibenden hier so manches andere eine Rolle, wie man oft sagt, das man sich versucht, einen geeigneten, perfekten Partner zu konstruieren, der oft nur ein Traum bleibt, u. vielleicht glauben eben manche, weil nun die Luft nach Jahren heraus ist, das war nicht der Richtige, es muss ein neuer gesucht werden. Und natürlich: am Anfang ist es immer so, das man schwärmt, das aber vergeht immer wieder mit der Zeit. und das Spiel geht von neuem los, bis man draufkommt, da wäre doch der 1. Partner doch am besten gewesen.

    Eigentlich glaube ich, das der Seelenverwandschaftsboom eigentlich nur dazu verwendet wird, u. irgendwelche Liebesgeschichten auszutauschen, was ja nix verwerfliches ist, aber manchmal auch dazu verwendet wird, um sich einen guten Grund zu suchen, das man seine Frau, seinen Mann verlassen kann bzw. ihn betrügen kann.

    So nach dem Motto "Naja, ich konnte nix machen, die innere Anziehung war so stark, weisst eh, er/sie ist meine Dualseele, mein Seelenpartner" und so lässt sichs halt leichter handhaben.

    Abschliessend noch eine Frage: Warum kann man eigentlich keine grosse Liebe zu einem nicht seelenverwandten spüren? Wer sagt den, das die Liebe abhängig vom verwandschaftsgrad der Seele sein muss, sondern ist sie nicht vielmehr abhängig von dem Menschen, wie er ist?

    Ein Herz u. eine Seele einfach, unabhängig, ob der eine vom Mars, der andere von der Venus oder sonstwo her stammt :D
     
  6. athanasis

    athanasis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2010
    Beiträge:
    1.518
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    kurzum: nur weil man sich verbunden fühlt, sich nahe ist und vieles miteinander teilt, muss es nicht gleich seelenverwandtschaft sein; und von dem ausgehend, die grosse liebe (sic!).

    es ist doch einfach nur schön, ohne dass man da gleich alles mögliche reininterpretieren muss... denn dann beginnt das drama...
     
  7. Siobhan

    Siobhan Guest

    @guybrush + athanasis
    Ihr habt mit sehr vielem Recht, was Ihr da geschrieben habt. Dass mit den Seelenpartnern scheint wirklich ein Boom zu sein, ein Zug, auf dem man mit Leichtigkeit aufspringen kann, um Dinge zu rechtfertigen oder schön zu reden, oder auch, um sich einfach eine nette Illusion zu basteln, damit man die Realität besser verkraften kann. Ich bin ja noch nicht lange hier, aber Dank meiner über 20-jährigen Erfahrung mit diesem Thema und einer ausgeprägten Intuition, kann ich - so glaube ich jedenfalls - ziemlich gut unterscheiden, ob es sich bei den hier geschriebenen Geschichten um wirkliche Begegnungen von Seelenpartnen handelt oder nicht - egal wie unterschiedlich die Geschichten auch sein mögen. Eine gewisse Fehlerqote meinerseits ist natürlich mit einzubeziehen, solange man die Menschen nicht persönlich sehr gut kennt.

    Da ist zum Beispiel die Gruppe, die in einer unglücklich in einer angeblichen Seelenpartnerschaft steckt. Der Andere will nicht, so wie man selbst will, entzieht sich oder verabschiedet sich gar komplett. Ich persönlich (und das ist nur MEINE Meinung) glaube, dass es sich da niemals um wirkliche Seelenpartnerschaft gehandelt hat. Verwandte Seelen erkennen sich, und haben sie sich erst mal erkannt, geht der andere einem niemals mehr verloren. Es ist einfach undenkbar, dass einer Reisaus nimmt - aus welchen Gründen auch immer, denn man WEISS, dass man verbunden ist - es immer war und es immer sein wird - egal was passiert. Bei einer angeblichen Seelenpartnerschaft, wo nicht BEIDE das empfinden, schellen bei mir die Alarmglocken, d.h. es besteht die Gefahr, dass einer von beiden sich einen Seelenpartner erträumt hat, der andere es aber gar nicht ist, eben weil er es gar nicht so empfindet. Diesen Menschen würde ich ehrlich den Rat geben, sich von dem Gedanken zu verabschieden, dass der andere ein Seelenpartner war. Es ist nur der eigene Traum, der verwirklicht werden sollte, die Sehnsucht nach dem Vollkommenen, die Sehnsucht nach dem universellem Gefühl.

    Dann gibt es die Gruppe, die einen angeblichen Seelenpartner "benutzen" wollen, um aus ihren Lebensumständen herauszukommen. Er wird sozusagen als Alibi benutzt. Ich möchte nochmal betonen, dass das nicht bei allen hier so ist, aber ganz sicher bei einigen. Aber auch das ist etwas, was ich nach meiner Erfahrung nicht akzeptieren kann. Ein wirklicher Seelenpartner schützt den anderen. Er nimmt sicherlich einen Teil im Leben den anderen ein, aber er würde nie wollen, dass zum Beispiel ein Mann deshalb seine Frau und 5 Kinder im Stich lassen würde.

    Seelenpartner haben Zeit, denn ihnen steht schließlich die Ewigkeit zur Verfügung, und deshalb sehen sie die ganze Sache auch viel entspannter.

    Wenn es in einer SP-Beziehung um Mann und Frau geht, ist sicherlich am Anfang der Gedanke da, dass es sich bei dem anderen um den best possible Partner handelt, alleine schon deshalb, weil man mit niemandem anderem tiefer verbunden ist. Solche Partnerschaften mögen zustande kommen, aber diese Menschen reden viellecht nicht groß darüber. Doch bei der Mehrzahl der Kandidaten ist es so, dass Dinge im Weg liegen, die ein miteinander leben äußerst schwierig oder sogar unmöglich werden lassen. Oder aber es ist so, dass man auch gar nicht unbedingt mit dem SP zusammenleben möchte. Die Gründe können vielschichtig sein. Es ist ja im Grunde nur dieses unbeschreibliche intensive Einheitsgefühl, sowie die Telepathie u. diverse andere Dinge, die diesen Wunsch verständlicherweise erwecken. Aber ich bin mir sicher, dass so manche Seelenparterschaft im Alltag gar nicht klar käme. Man hat nun mal sein Leben zu meistern, d.h. nur das tolle Eins-Sein-Gefühl macht noch keinen vollen Kühlschrank.

    Genau wie bei "normalen" Partnern können SP sehr unterschiedlich im Charakter, Temperament und sonstigen Einstellungen sein. Und genau wie bei "normalen" Partnern entwickeln sie sich - manchmal sogar in eine Richtung, die man gar nicht mag. Man findet auch nicht alles gut am Anderen, man ärgert sich auch mal über ihn. Aber da ist nun mal dieses Band, was selbst den härtesten Zerreißproben stand hält, so dass man irgendwann zu der Erkennnis kommt, man hat gar keine Wahl.

    Wenn ich ehrlich bin, verstehe ich gar nicht, dass sich die Menschen immer nach einem Seelenpartner sehnen. "Normale" Beziehungen sind doch eigentlich das, was wir im Leben haben sollten. Einen zuverlässigen, liebenden Partner, mit dem man durchs Leben gehen kann, was will man mehr? Muss es denn immer unbedingt ein SP sein? Warum?

    Wir leben doch nun mal in DIESER Dimension - Seelenpartnerschaften sind aber eigentlich in einer anderen Dimension beheimatet. Ich meine, ich bin ja froh und dankbar meinen SP in diesem Leben getroffen zu haben und ich möchte ihn auch nicht missen. Aber Menschen, die das nicht erlebt haben, vermissen doch eigentlich auch nichts, denn man kann ja nur vermissen, was man kennt, oder?

    So viele Gedanken am späten Abend ...... gute Nacht
     
  8. Hank

    Hank Mitglied

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    Weil es beim anderen Geschlecht die meisten Fragen gibt!

    Ich kenne einen Mann, mit dem habe ich eine sehr spezielle Bindung, sehr tief. Ich betrachte ihn als den Mensch den ich gerne mal sein würde, oder als den Mensch den ich als "Vater" betrachten könnte. Ich sehe den 4 - 5 mal im Jahr (da er doch weit entfernt wohnt), und wenn wir uns sehen, brauchen wir nicht viel zu reden, wir spüren ;)

    Ich habe 2 Kumpels mit denen ich auch spezielle Bindungen habe, ich spüre förmlich wenn etwas ist. Und wenn wir uns eine länger Zeit nicht sehen, dann treffen wir immer wieder aufeinander, jedoch immer nur wenn es diesen Kumpels schlecht geht... zufall? suche? verbindung? bestimmung?

    Ist doch im end Effekt egal... ich werde höchstwahrscheinlich diese Leute meine Leben lang "mit schleppen" so zu sagen (ohne jetzt negativ klingen zu wollen)

    Jedoch "schleppt" dieser Mann mich mit!

    So, mit solch einer Verbinding habe ich keine Probleme, da ich auf Mädels stehe ;) Falls sich jedoch so etwas mit einem Mädchen passiert, dann ist es anders... Dann wird es gefährlich, es wird "undeutbar" weil man vielleicht nicht weiss oder versteht warum...

    Ich denke alle Kerle hier haben Probleme damit falls die so ein Gefühl für ein Mädchen entwickeln, weil man meistens auch gar nicht versteht warum. Genau das gleiche gilt für die Mädchen die solche Gefühle für einen Jungen empfinden, der meistens noch gar nicht mal anziehend ist, oder der nicht besonders gut aussieht :D

    Deshalb diese fragerei und immer für's Gegengeschlecht... Das gleiche geschlecht, falls man hetero ist, ist ja kein Problem :D

    Prof. Dr. Hank (Meister des Absurden) :D :D :D
     
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