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Gedanken zu einem spirituellem Motto...

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Cailly, 3. Mai 2005.

  1. Cailly

    Cailly Mitglied

    Registriert seit:
    21. Februar 2005
    Beiträge:
    214
    Ort:
    Dortmund
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    Hi ihrs,
    ich hab da mal ein wenig meine Gedanken aufgeschrieben,
    vielleicht mag ja mal jemand seine Meinung dazu schreiben?

    Soziale Kompetenz – oder das menschliche Miteinander...

    Jeder erwachsene Mensch ist für sich selbst Verantwortlich – und wie sieht’s für den Umgang im Miteinander aus?

    Kinder haben ein Anrecht darauf geliebt und geschützt zu werden – und wie vielen wird keins von beidem gewährt?

    Tu was du willst – solange du niemandem Schaden zufügst ...
    Ein Motto das mir auf meiner Suche nach Spiritualität schon öfter begegnet ist,
    aber was bedeutet es wirklich?

    Ich finde es bedeutet das ich Verantwortung dafür habe wie mein Tun – mein reden, mein handeln auf andere Menschen wirkt, je näher ich diesen anderen Menschen bin, desto größer ist auch meine Verantwortung dafür wie ich mit ihnen umgehe.

    Aber nicht nur das tun wirkt auf andere, auch etwas „nicht tun“ kann sich auswirken...
    Sicher wenn ich einen „fremden auf der Straße“ einfach ignoriere – das schadet dem sicher nicht, solange ich z.B. nicht ignoriere das er irgendwo steht und ihn deswegen über den Haufen renne (oder gar fahre); aber wenn ich z.B. einen guten Freund oder gar einen Menschen mit dem mich Liebe verbindet oder dem ich gesagt habe „ich werde immer für dich da sein“ – einfach ignoriere dann kann dies auch Verletzen, bei manchen sogar Retraumatisierend wirken und dadurch großen Schaden anrichten. Sicher natürlich kann man nicht immer für andere da sein, aber man sollte schon darauf achten wie man das gegebenenfalls rüberbringt wenn man es dann doch nicht sein kann.
    Man kann da z.B. sagen: Hey du ich seh deine Not, deine Probleme, aber ich fühl mich momentan nicht in der Lage dir zu helfen – vielleicht schafft man es dann aber wenigstens dem anderen zu zu hören, was oft schon als Hilfe empfunden wird – damit bleibt man zwar bei sich aber ohne den Anderen zu verletzen.
    Den Anderen aber einfach nur zu Ignorieren oder gar mit Vorwürfen zusätzlich nieder zu machen – das ist genau das Gegenteil dessen was das oben zitierte Motto meint.

    nachdenkliche Grüße,
    Cailly
     

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