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Geburtszeit, wie wichtig?

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Klothilde, 8. November 2008.

  1. Klothilde

    Klothilde Mitglied

    Registriert seit:
    18. September 2008
    Beiträge:
    303
    Ort:
    Wien
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    Heute wurde ich darüber belehrt, das es gar nicht so wichtig ist, seine Geburtszeit zu kennen, um den Aszendenten zu berechnen. Also, wie wichtig ist die Geburtszeit wirklich um den Aszendenten zu berechnen? Wecheln die tatsächlich alle 2h, oder so wie mir gesagt wurde bleiben die auch mal einen ganzen Tag lang gleich?
     
  2. paula marx

    paula marx Guest

    Genauso wichtig, wie Stimme für Operngesang.
    Ohne Stunde gäbe es kein Horoskop. Hora = die Stunde

    Zu Stunde brauchst Du noch Koordinaten des Geburtsortes, Geographische Breite und Länge.

    Nach Tabellen kannst Du ungefähr den Aszendenten erkunden, aber Sonnenstand und Aszendent allein ist eigentlich eine höchst invalide Angelegenheit, um Aussagen zu treffen.
     
  3. °²²°

    °²²° Mitglied

    Registriert seit:
    27. Mai 2006
    Beiträge:
    366
    Ort:
    im Auto
    hi

    der dich Belehrende :tomate: hat da nicht ganz recht, im Lauf ein Tages wandert der Aszendent durch den gesamten Tierkreis, d.h.im Schnitt wechselt der Aszendent alle 2 Stunden.
    noch genauer gesagt, gibt es die langsam aufsteigenden Zeichen, etwa Löwe bis Schütze, bei denen es auch mal drei Stunden dauern kann, und die schneller aufsteigenden Zeichen, v.a. Wassermann bis Widder, die auch mal in gut einer Stunde durchwandert sind.
    also: Geburtszeit unerlässlich.

    grüsse
     
  4. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
    Hallo

    Dass die Geburtszeit unwichtig ist, ist schlicht falsch.

    Was allerdings stimmt ist, dass an jedem 1.4. eines Jahres zur selben Zeit des Tages der Aszendent in demselben Zeichen steht.

    Also am 5.10.2003 um 6:09 in Karlsruhe steht der Aszendent beispielweise in Jungfrau, auf 25°, und der tut das im Jahr 2007 ebenso wie im Jahr 2008.
    Es sei denn die Zeitzone am betreffenden Ort (und damit Berechnung der Uhrzeit) ändert sich zwischenzeitlich. Das gilt etwa für den 5.10.1984, dann ist 6:09 eigentlich eine Stunde später als 2003 . Und das gilt auch, wenn du jetzt 1870 nimmst, denn da hatte man noch keine Zeitzonen so weit ich weiss (die Zeitzone für diesen Fall nennt sich LMT; Lokale mittlere Zeit: local mean time).

    Aber den Aszendenten kann man nicht ohne Zeit berechnen. Es mag einige geben, die an Geburtszeitkorrektur oder dem Herausfinden einer bislang unbekannten Uhrzeit mittels irgendwelcher Techniken glauben oder mittels Intuition oder mit beidem (ich gehöre zwar dazu, aber nicht in dem Sinne, dass dies immer möglich ist, und dass alle diese Ergebnisse auch richtig sein müssen). In diesen Fällen bleibt es einfach eher hypothetisch (mit dem Anhängsel "korrigiert").

    LG
    Stefan
     
  5. Klothilde

    Klothilde Mitglied

    Registriert seit:
    18. September 2008
    Beiträge:
    303
    Ort:
    Wien
    Aha, mir wurde Steinbock im 5 oder 6ten Haus zugeordnet. Ohne Geburtszeit.
     
  6. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
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    Hallo Klotilde,

    :D Das klingt nach einer anderen Astrologie, als wie ich sie kenne. :D

    Der Aszendent ist gleichbedeutend mit dem 1. Haus!

    Die Sonne wird wohl gemeint sein, denn da brauche ich wirklich keine Uhrzeit, nur den Geburtstag. Doch um zu wissen, in welchem Haus sie steht, brauche ich wieder die Geburtszeit - denn mit der Uhrzeit ergeben sich die Häuser, ohne Zeit keine Häuser.

    LG
    Stefan
     
  7. Klothilde

    Klothilde Mitglied

    Registriert seit:
    18. September 2008
    Beiträge:
    303
    Ort:
    Wien
    Danke, das war jetzt verständlich. In Astrologie bin ich nicht sehr bewandert. Also muss ich doch von irgendwo die Geburtszeit herkriegen. Steht leider nicht am Geburtsschein. : (
     
  8. paula marx

    paula marx Guest

    in der Klinik, Klothilde? wird in Wien z.B. fünfzig Jahre aufbewahrt. Allerdings soll man jede Angabe auch korrigieren lassen, weil Daten aus der Klinik oft erst für die Zeit der Protokollaufnahme gelten, im Schnitt 20 Minuter min. später.
    Ein drauf spezialisierter Astrologe kann auch die Geburtsstunde herausfinden. Persönlicher Kontakt und Geduld + Kosten notwendig.
     
  9. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
    Hallo Paula :)

    Also meiner Erfahrung nach , würde ich von 5 Minuten aber nicht 20 Minuten sprechen. Das sind - heutzutage - eher Ausnahmen, als wie die Regel, dass dies so weit auseinanderliegt. Wenn eine Uhrzeit aber genau notiert ist (20.53 zB), neige ich dazu , diese Zeit auch direkt zu nehmen.
    Mit meinem Pendeln bei Uhrzeiten von Freunden habe ich da ab und zu eine Abweichung von grade mal einer Minute entdeckt. Aber Pendeln ist jetzt nicht der entscheidende Grund, warum ich das alles so gesagt habe. Die Horoskope "funktionieren" aufgrund der normal angegebenen Zeit einfach in der Regel sehr gut.
    Ich hatte mal das Horoskop einer Lehrerin, die nur wusste, dass sie kurz nach Mitternacht geboren wurde. Sie meinte, machen sie mal 0:06 Uhr draus. Ich habe 0:14 draus gemacht, weil es da einen Planeten im Hausbereich gab, wo das dann stimmiger wurde. Aber wenn man die Uhrzeit von der Mutter gesagt bekommt, ist das auch etwas anderes, als wenn man die Zeit vom Standesamt bekommt.

    Gravierende Abweichungen (also 20 Minuten usw. bei zB 14:00 Angaben) werden sicher Daten von Prominenten sein, und solche aus einer Zeit vor 1950. Vielleicht hattest du die im Auge?

    LG
    Stefan
     
  10. paula marx

    paula marx Guest

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    Hi, Stefan, also meiner Erfahrung nach: Kind draussen, Schnur abbinden, Mama/Papa zeigen, Achs und Ochs, Baby waschen, erstuntersuchen (min. 5 Minuten), anziehen, zur Mama legen. Protokoll. Mind. 20 Minuten.

    Inzwischen wird immer häufiger gleich auf die Uhr geschaut. Aber vor -zig Jahren kaum. Meinen Erfahrungswerten liegen Jahre zwischen Anfang der Siebziger bis Mitte der Achtziger zugrunde.
     
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