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Gathy´s Gedankenschublade

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von gathering, 19. Dezember 2004.

  1. gathering

    gathering Guest

    Werbung:
    Ich freu mich, dass es jetzt möglich ist, hier lyrisches Gedankengut zu veröffentlichen. Werde ab und zu zeitgemäß was reinsetzen. Über Eure Gedanken dazu und/oder Kritik würde ich mich sehr freuen...

    Manche Dinge von mir stehen auch schon woanders; es kann also sein, das mal wem etwas bekannt vorkommt.


    Kristalltraum

    in vereinter Stille und prächtiger Schönheit
    versammeln sich die Vorboten der Himmelschöre
    Wolken verdichten sich und wandern in Klarheit
    ihre achtbaren Flügel verlassen nun die Sphäre

    die weichen Nebel schwinden fort
    Wolken entladen ihre Energie
    die Luft wird rein an diesem Ort
    spürt Einjeder seine kindliche Hysterie

    was Innen ruht, wird leis´ geweckt
    zu schauen, was nun wird geschehen
    ein Stern mit Schweif sich nun erstreckt
    ein Jeder sollt´ in alsbald sehen

    Vorboten schweben sanft herab
    in weisser, kristallinen Struktur
    dem Himmel sei Dank, das er uns gab
    dies´ Sternenwunder der Natur

    Leute seht, bald wird´s was geben
    Kristalle fallen sanft auf jedes Feld
    die Schar der Engel wird sich erheben
    die Liebe ist geboren
    und strahlt hinaus in alle Welt

    Ich wünsche Euch schöne, stressfreie Weihnachten
    :blume:
     
  2. gathering

    gathering Guest

    Die Suche

    Es saß in seiner Dunkelheit und dachte über sein Leben nach. Es dachte, es hätte alles verloren, schaute mit erzwungen geöffneten Augen nach oben und streckte die Hand in das Licht, das sanft an diesem Tage schien.

    "Wo bist du - wer bin ich? Was hab ich getan, daß mein Leben so eine verzweifelte Geschichte schreibt? Ich suchte das Licht und fand die Dunkelheit; ich suchte die Liebe und fand die Angst; ich wollte das Gute und erfuhr das Böse. Nun steh ich am Ende des Weges...wo soll ich hin, wie soll ich gehen, wie sollt´ich noch bestehen.....

    Es verstummte, sank in sich zusammen, senkte den Kopf, und legte die Hände über seine Augen.

    "Liebliches, ich sehe Dich; die brennende Gabe Deiner Erhaltung, von Deiner Sicht so weit; von meiner Sicht so nah.
    Kannst mich nie verlieren, kannst mich sehen und auch spüren, soweit Du Dich mir zu öffnen gewillt...Vertrauen....Liebe..."

    Ein Schleier von Licht und Nebel umwand es, welcher sich warm und zugleich kalt anfühlte. Es wußte, daß es nicht allein ist; und doch war kein irdisches Leben in seinen Sinnen zu erfassen.

    "Wer bist Du, der Du mich erhellst und wärmst, mit so wundervoller fremder Kraft der Gefühle? Wo kommst Du her, was wirst Du tun, kannst Du mir helfen? Wer auch immer Du bist - ich bin verzweifelt - helfe mir bitte, - helfe mir aus meiner Dunkelheit. Kannst Du mich Glück, Freude und Liebe fühlen lassen ? Kannst Du mich lehren? Ich kann mich nicht mehr fühlen - wo geh ich hin?".

    Es erhob sich - blieb in bedeckter Haltung - den Sinnen folgend....

    "Liebliches, ich stehe und stand immer an Deiner Seite, mit offenen Armen; meinen lachenden Augen, meinem liebenden Blick - auf Dich gerichtet - kannst Du mich sehen? Kannst Du mich spüren?"

    "Ja, ich sehe und spüre. Wie ist das möglich? WER BIST DU?"

    "Trockne Deine Tränen und erhalte Sie - ich bin Dein Schutz, Dein Traum, das Universum - nehme Dein Schmerz, bin stets bei Dir und spiele Dein Spiel. Ich gewähre Dir Deinen Willen; lasse Dir Deine Wahl - schaue Dir zu, höre Dein Flehen, spende Dir Trost, warte auf Dein Wunsch...
    JETZT und HIER gibt es immer diese Wahl, Deinen Tag, die Stunde und Minute - wie Du es Zeit nennen mögest - so zu nehmen, wie sie ist - ein Geschenk. Dein Weg bist Du - Dein Weg ohne Anfang, ohne Ende. Du hast die Wahl und ich bin stets bei Dir. Dieser Traum hat kein Ende - denn Du stehst mitten im Leben; Leben ist Gott - die Unendlichkeit - es hat immer erst jetzt begonnen - der Zeitpunkt an dem Du Leben erkennst, Leben siehst und Leben fühlst - Dein Traum! Erwache!"

    Jedes Wort konnte es verstehen, jeden Hauch der Silben spüren. Jedes Bild im Innern sehen...doch Zweifel kommen und gehen...und Fragen bleiben bestehen....

    "....es gibt einen Platz, an dem ich mich verberge - im Schleier Deiner Nacht - ... es gibt einen Platz, den Du Dir gewählt hast, um mich zu verbergen - im Schleier Deiner Nacht - so wenn Dir Dein Schleier auch die Sicht zu mir verwehrt - ich bin immer bei Dir
    -->stehe mit offenen Armen, erlaube Deinem Herzen die Freiheit, atme und warte, bis ich Dich halten kann....

    Dein Platz, den Du Dir erwählt hast, ist dieser wundervolle Planet - die Gebende und Nehmende - auf der Du lernen wolltest, Deine Ängste und Schmerzen zu erkennen - Deine Zeit zu nutzen, um All Deine Wahrheiten zu berühren, sie zu Leben, sie zu erfahren und zu bestehen. Deine Schmerzen sind der göttliche Anker der Veränderung...erkenne wer Du nicht bist - und erkenne auch, wer Du schon immer gewesen warst..."

    "........helf mir, bitte!"

    "....wenn Du wählst, dann stolpere, verletze Dich; stehe auf und komm in meine Arme; die Arme des Meisters der Illusion und Realität; die Arme Deiner Gedanken und Emotionen;
    die Arme Deiner Liebe und Schmerzen
    Du findest, was Du suchest in Deinem Herzen
    ich bin Du und Du bist ich, wie Du wählst erfüll ich Dich."


    (G./PH, 19.02.2004)
     
  3. gathering

    gathering Guest

    Hallo Engel, was ist mit Dir? Du liegst dort unten am Boden
    und nährst Dich von der Kälte, die Dich durchströmt,
    so manchmal auch von der Lebenskraft Sonne,
    wenn sie Dich nicht gerade blendet.

    Hast Du das strahlend weisse Licht bemerkt,
    das ewig Dir den Weg weist und leuchtet?

    Noch in der dunkelsten Stunde werde ich Dir dieses Lied singen:

    komm, nähere Dich mir und komm in meine Arme.
    ja komm her, du hörst schon richtig
    auch wenn Du mich nicht siehst
    spürst Du mich?
    Steh auf! Du hast mich in Deiner Verzweiflung darum gebeten
    Höre zu, wenn Du nach aussen schreist, kommt auch die Antwort
    Fühle nach, wenn Du verlangst, kommt auch die Berührung
    Lasse zu, wenn Du Dich öffnest, wirst Du geschützt bleiben
    wenn Du schreist und Dich verschließt, wer sollte Dich dann hören?

    Ich bin da, um Dich zu hören
    bin da, Dich zu fühlen
    bin da, Dich zu stützen
    bin da, Dich zu trösten

    komm, nähere Dich mir und komm in mein Herz
    in meine Welt, in unsere Welt
    weisst Du? dass Du das schon immer wusstest?
    gebe mir Deine gebrochenen Flügel
    ich werde heilen, was Dich nicht mehr zum Fliegen bringt

    Steh auf! Du hast darum gebeten
    kämpfen? was für ein Wort! Aber es ist gut dafür
    zu sehen, dass es eine Umkehr zur Liebe gibt...

    Leide nicht weiter - nur wenn Du es willst -
    sehe: lege ab, was Dir missfällt
    breite Deine Arme aus und erwarte
    diese allumfassende Liebe,


    Sei und bleib der Träumer, der Du immer gewesen bist
    das Kind Mensch: warum sollte es je erwachsen werden
    solange es lernt, sich selbst wieder ganz nah zu sein?

    Verstehe: nicht ich bin es, der Dich aufweckt,
    allein Du magst dies alles vollbringen...

    Suchst Du? Ich bin da....immer und ewig
    ohne Anfang und ohne Ende
     
  4. Toffifee

    Toffifee Guest

    Hi, gathy! :)

    Wow! "Gefallen" ist wunderschön. Ich habe das Gefühl, daß ich es verstehen kann. Es hat mich sehr berührt.

    LG :kiss3:
    Toffifee
     
  5. hallo, genau dieses Gedicht habe ich auf dieser Seite wiedergefunden:
    http://www.yeshedolma.com/gedichte04_suche.htm
    Es wurde hier aber unter anderem Namen publiziert.
    Die Dame klaut sich gern durchs Internet.
     
  6. gathering

    gathering Guest

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    Schön, dass ich gerade vorbeischaue, :rolleyes:

    eigendlich bräuchte ich mich nicht zu rechtfertigen. Aber da Du mich öffentlich an den Pranger stellst, muss ich es ja wohl :)

    Das ist sehr nett von Dir, dass Du mich darauf aufmerksam machst. Ich habe natürlich nichts dagegen, dass man meine Gedichte im Net findet, entsprechend kopiert und dann auf ihrer Webseite veröffentlicht. Ich selbst habe ja das Erstellungsdatum. Vor allem habe ich es öffentlich in mehrere Foren, bzw. auch in Geschichten- u. Philosophieforen zur freien Veröffentlichung bereit gestellt. Ich kann Dir alle Daten und Nicks per PN bereitstellen, wenn Du Nachweise brauchst.

    Das müsste dann reichen. Ich brauche keine geklauten Gedichte zu veröffentlichen. Aber danke für die Info. Ich werde es dem Besitzer der Webseite mitteilen, woher ich die Info habe und dass es mich natürlich sehr freut und ehrt , mein Gedicht bei ihm zu lesen.

    Dann kann er mir ja auch mitteilen, aus welcher Website er es kopiert hat.

    Viele Grüsse
    Gathering
     
  7. Nein, Dein Gedicht von hier wurde geklaut. Ich habe Dich nicht beschuldigt, sondern Dir etwas mitgeteilt. ;-)
     
  8. gathering

    gathering Guest

    Na, das nennt man jetzt "Mistverstanden". :rolleyes:

    Also kann ich mich ja wieder abregen.... :kiss3:

    Da Du mir ja per PN mitgeteilt hast, das sie mehrere Gedichte "klaut", kannst Du die anderen "aufgedeckten" ja auch entsprechend informieren. Sie könnte die Autoren ja zumindest mittels eines entsprechenden Links ans Esoforum angeben, nicht wahr?

    soweit :danke:


    viele Grüsse
    Gathy
     
  9. 'türlich, wenn ich die entsprechenden Autoren finde, gerne :winken5:
     
  10. Gathering

    Gathering Guest

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    So liebend, leicht und rein sie ist
    erhebend hell erbaut an gläsern Gestein

    den Qell herab, an blühend Lian empor
    wachsend gedeiht der tropfend Stein

    in kristallen Felsenwand hinein
    die Höhl erhebt der Augenschau

    wo Licht umgarnt den Elfenhain
    still, güldner Gotteshauch erfüllt den Ort

    den Winden dort bekannt im Sein
    bewegend, tragend bringend fort

    die klingend Botenschaft hoch vom Hain
    dort wo die Winde hüllend Zauberwort

    dort singen Schriften zart beseidet fein
    des Engels Stimmens Pfort

    so trag mich dort hinein....

    in den Elfenhain hinein :)
     

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