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Fußwaschung, Transvestit, Gas

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Berlinerin, 2. August 2010.

  1. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
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    Hallo,
    da waren 3 verschiedene Seqzenzen,
    alles habe ich mir nicht gemerkt. Kann jemand helfen, ich verstehe nichts.

    1.
    Ich wollte mit einer Gruppe mit dem Flugzeug sehr weit weg, in einen ganz anderen Kontinent (Bewußtseinsebene?). Die anderen warten draussen mit ihren gepackten Koffern auf den Bus der sie abholt, ich ging noch schell in ein Geschenkeladen. Dort umarmte ich eine "angebliche" Freundin/Bekannte, die dort Inhaberin/Verkäuferin war, sie umarmte mich auch zurück. Aber das war nicht so ganz echt und freundschaftlich von uns beiden.

    Ich ging dann zurück raus auf die Straße und sah die Frauen aus der Gruppe. Es war zwar schon sehr spät, normalerweise zuu spät und der Bus hätte längst kommen müssen. Aber ich sehe die Leute, die wären beinahe in einen ganz falschen Bus gestiegen.
    Ich konnte ihnen noch zurufen und sie sahen dann ihren Fehler ein, der Bus war kein öffentlicher, es war der falsche - das haben sie dann auch gemerkt.


    2.
    Aus dem Geschenkartikelladen nahm ich einen speziellen dicken Stab/Stift mit. Ich wohnte im Traum in einer Großberliner Berliner Wohnung mit großem Berlinerzimmer. Es war schon Abend und dunkel geworden.

    Neugierig öffnete ich den Stab und es kam leider GAS rausgeströmt :(
    Ständig strömte aus dem kleinen Stift Gas heraus und vernebelte einige meiner Zimmer, vergiftete sie, vergiftete die Luft.

    Ich kam noch auf die rettende Idee, diesen Stab schnell aus dem Fenster zu werfen, damit nicht noch weiter alles vergiftet und vernebelt wird. Ich warf ihn raus auf dem Hof.

    Im Hof kam die Hauswartin, die sah den Gas-Stab und schimpfte laut, wer das wohl wieder da hingeschmissen hat!! Sie ging die Treppen hoch. Irgendwie war sie plötzlich in meinem Zimmer.

    Ich hatte mitten im großen Zimmer Lumpen, Müll - verdeckt mit Lumpen, eine leere Alkoholflasche konnte ich im Traum auch sehen, die auf dem Müllberg war, verdeckt mit vielen Lumpen, einen Lumpenberg.


    3.
    Ich war plötzlich mitten in einem Fußwasch-Salon :D

    Der Chef von dem ganzen war Schwul, er war ein Transvestit und zog sich gerade einen HELL-ROSA-farbenen Anzug an!! (auffällig hellrosa der Anzug) Im Nebenraum. Ich sah das. Und er sah echt gut darin aus! Er fragte mich, ob das gut aussieht, ich bejahte, denn der passte ihm wirklich toll. Sehr schick.

    (Der Mann hatte lange Haare, wie Jesus)

    Er war ein seeehr sympatischer, lustiger netter Transvestit.

    Solch ein Fußwaschsalon war eine Neuheit. Ich war da und auch noch andere Frauen waren da.

    Das funktioniert so:
    Wasser und die dazugehörige Waschcreme und Handtücher bekommt man dort umsonst! :)
    Für alle Extras, wie Kaffee, Kuchen, Schnittchen oder anderen muß man natürlich was zahlen.

    Ich hatte kein Geld und wollte nur die Füße waschen, keine Extras kaufen.

    Ich wollte eine bestimmte Cremetube nehmen, aber die war fast leer, nur noch wenige Tröpfchen drin. Aber ich wollte sie nehmen, weil die mir gewohnt war und gut war. Dann nahm eine andere Frau sie und ich gab sie ihr und sagte: naja ich kann ja mal jetzt eine Neue Tube Creme ausprobieren. Die noch ganz voll war, aber neu und ich nicht kenne. Diese benutzte ich auch. Die andere war eh fast leer - aber ich hatte schon ein Auge auf die mir alte liebgewordene Cremetube.

    Als wir mit der Fußwaschung alle fertig waren, gingen wir in den Ruhe-Ausruh-Raum, dort standen Couchen usw.

    Der Transvestit im rosanen Anzug stellte uns leckere Brot-Schnittchen hin. Mit verschiedenen schönen Belegen.

    Der Nachbar trank eine Tasse Kaffee und war schon Kaffegrund zu sehen in der Tasse.
    Da ich kein Geld ausgeben wollte oder hatte, bestellte ich mir KEINEN Kaffee - obwohl ich Kaffee ja sooooo liebe.

    Als der Chef (Transvestit) die Schnittchen hinstellte, nahm der Sitznachbar ein schönes Stück und sagte danke und aß es auf.

    Ich befürchtete, er weiß nicht, dass es was kostet!!

    Der Chef kuckte schon komisch!! Aber sagte trotzdem nichts (das war nett). Er sagte nichts, dass es was kostet.
    Aber ich sagte dann zu dem Nachbarn, ich fragte, sag mal was kostet eigentlich so ein Schnittchen?? (Um ihn darauf aufmerksam zu machen, dass er ja was zahlen muß, das es nicht umsonst ist)
    Er antworte: 1,80 Euro - aber oooh ich habe ja ganz vergessen für das Schnittchen zu zahlen!! Er holte das wohl noch nach vermutlich.

    Dann am Schluß wunderte ich mich:
    auf dem Tisch standen plötzlich 2 Tassen Kaffee, eine getrunkene von dem Sitznachbarn und eine VON MIR!!! die ich gerade bis zum Kaffeegrund fertiggetrunken hatte!!
    Obwohl ich kein Geld habe oder keins ausgeben wollte. Ich wunderte mich sehr, dass ich wohl dort tatsächlich eine Tasse Kaffee offensichtlich getrunken hatte!! Und wo die herkam. Denn Bestellt hatte ich ja keinen Kaffee.

    Ich sah in beiden Tassen nur noch den Kaffeesatz, den Kaffeegrund, aber ich stellte sie gerade ab, denn ich hatte aus dieser Tasse Kaffee gerade getrunken.

    Ende

    Na, das ist ja ein heilloses Durcheinander, ich blicke da selbst nicht durch.
    Vielleicht hat jemand eine kleine Idee??

    lg Wally
     
  2. Kraeutergnom

    Kraeutergnom Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2008
    Beiträge:
    266
    Ort:
    Petershagen bei Berlin
    Hallo Wally,

    das sieht aus, als ob Du durch Raum und Zeit hin und her gesprungen bist - das machen wir ja sowieso im Schlaf...
    Das kam mir zum Schluss bei Deiner ausgetrunkenen Kaffeetasse: Du hieltest sie in der Hand, aber die Zeit vom Bestellen bis zum Trinken fehlt, als ob Du sie übersprungen hast.

    Vielleicht hast Du ja überhaupt mehrere Sprünge gemacht: Einmal zu Visionen und Träume und ihrer Verwirklichung und dann wieder zu Deinem Gewissen und den Grenzen, die es Dir setzt.

    Das mit dem gasausströmendem Stab war ja eine Notreaktion, dass Du ihn aus dem Fenster geworfen hast. Trotzdem meldete sich Dein Gewissen in Form dieser Frau, weil es für Dich war, als ob Du Müll aus dem Fenster entsorgt hättest. Vielleicht solltest Du auf diese Weise auch darauf aufmerksam gemacht werden, dass diese Art der Müllentsorgung in einigen Wohngebieten tatsächlich ein ernstes Problem ist.

    Das mit dem Flugzeug sehe ich als Vision. Du hast in der Zukunft vielleicht tatsächlich Kontakte zu Menschen auf einem anderen Kontinent. Es könnten sich auch Freundschaften daraus entwickeln, ganz langsam, das ist alles noch offen.

    Interessant finde ich aber, dass Du in der Zukunft Deine Mitreisenden - im Grunde sind wir ja alle auf der großen Lebensreise - mit einem kurzen und von Herzen kommenden Satz auf den richtigen Weg zurück bringst. Im Traum bringst Du sie dazu, doch noch geduldig auf den richtigen Bus zu warten.
    Vielleicht liegt ja hier eine Antwort auf die von Dir bei einem anderen Traum selbst definierte Schwäche: Deine Stimme.
    Nicht mit einer starken, redegewandten Stimme, sondern mit einem kurzen aber treffenden Satz hast Du die Leute auf den richtigen Weg zurück geführt.

    Nicht die Leute, die große Reden schwingen sind immer die Starken, sondern diejenigen, die an ihre Grenzen gehen, die z. B. reden, obwohl sie sich dabei schwach fühlen. Und wenige Worte bewirken oft mehr als große Debatten und Überzeugungsarbeit.

    Das erinnert mich jetzt glatt an die Geschichte von Jesus und die arme Witwe:
    Da werfen alle möglichen angesehenen Leute mehr oder weniger großzügige Spenden in die Jerusalemer Tempelkasse. Und eine arme Witwe wirft ein paar Münzen ein. Darauf sagt Jesus:
    Diese Frau hat mehr gegeben als alle Reichen zusammen. Die Reichen haben von ihrem Überfluss abgegeben. Die arme Frau hat dagegen alles, was sie zum Leben hatte gegeben.

    Ich glaube, der Traum wollte Dir u. a. Mut machen, in den passenden Situationen an Deine Grenzen zu gehen.

    Viele Grüße
    von Andreas
     
  3. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Herrlich, also den Abschnitt mit Jesus' Fußsalon müßte man mal verfilmen. Ich stelle ihn mir mit so einer großen braunen Sonnenbrille aus den 60-ern vor. Und dann der rosa Anzug: herrlich. btw: war denn der Fußwascher auch umgeben von Jüngern? Hast Du irgendeine Erinnerung an seine Crew dort in dem Salon? :)

    lg,
    Trixi Maus
     
  4. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
    Hallo Kräutergnom,
    hört sich ja gut an. Lieben Dank
    für die Mühe! Schön. Ja, alles möglich :)
    Mal sehen, Mitreisende - sind wohl Mitmenschen allgemein vllt.

    Hi Trixi Maus,

    Gibt`s denn Fußwasch-Salons schon? :) Wäre vllt. ne Geschäftsidee, oder? :D
    Lohnt sich das? Oder gibts das nur in der Bibel?
    *lach - ja schon echt lustig.

    Vielleicht hat es ja auch irgendwie was mit der biblischen Geschichte zu tun, muß ich mir nochmal genau durchlesen die Story.

    Jünger waren da wohl keine, nur Gäste.
    Der Chef dort hat wohl sein Laden alleine geführt, wie es aussah.
    Er hat uns auch die Schnittchen (dreieckige Brot Schnittchen mit sehr leckerem Belag) selbst und hingestellt im Ruheraum.

    Also du kannst dir ihn so vorstellen:

    Genau wie der Mann hier auf dem Foto, The Chipendales:
    http://www.kdschroeder.at/Seiten/Kuenstler/kuenstler/Chippendales/2010/Kevin_hires-b_250.jpg

    Das Alter kommt auch hin. Ohne Taillie, aber ansonsten gleiche Figur - nur nicht so hellhaarig, etwas dunkler, dunkelbraun und knackig durchtrainierter Körper (erinnert einen sofort an einen Chipendale-Tänzer). Ohne Brille :) aber mit auffallendem rosanenem Anzug. Schwul/Transvestit. Lange Haare.

    Fillmreif irgendwie, ja :D
    tsss... was es nicht alles in Träumen so gibt *lach
     
  5. Azura

    Azura Guest

    Hm, kann zwar nicht viel um Traum beitragen, habe aber grade statt Fußwaschung Bewusstwerdung gelesen... Und da ich langsam nicht mehr an Zufälle glaube, dachte ich, ich schreib's hier rein. Man weiß ja nie.
    :)
     
  6. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

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    :)
    Ja, ich finde die Idee Deiner "Traummaschine" lustig, die Geschichte der Fußwaschung in einen rosafarbenen Chippendale-Tänzer zu verpacken. Der einen Fußwaschsalon hat. Das ist doch total super von der Konstruktion her. Zum bekringeln. :D

    Die Fußwaschung steht für mich symbolisch verbunden damit, denjenigen Körperteil zu waschen, der am Meisten dreckig wird. Beim Barfußgehen, versteht sich. Das hat ja eine Bedeutung: man könnte auch etwas anderes waschen, aber man wäscht die Füße.

    Die Besonderheit des Drecks an den Füßen ist, daß man ihn nicht verhindern kann, wenn man einen Weg geht. Von daher ist die Fußwaschung der Bibel für mich damit verbunden, dem Menschen das unveränderliche und unabänderliche Leid einfach weg zu nehmen, welches das Leben mit sich bringt. Es ist natürlich auch deshalb eine besondere Handlung, weil man in der Regel dabei vor demjenigen kniet, der die Füße gewaschen bekommt. Das ist ein sehr eigenartiges Gefühl, wenn man mal darauf achtet. Diese Position verursacht etwas in einem, wenn man sie täglich ausführt und ggf. bei mehreren Menschen. Sie macht demütig. :rolleyes:


    Das Gift im zweiten Abschnitt der Traumes erinnert mich eigentlich an etwas Ähnliches. Der Giftstab, den Du trugst, symbolisiert ja auch etwas, das Dich belastet und das Du nicht so ohne Weiteres von Dir weggeben kannst. Selbst wenn Du in Not bist und es einfach aus dem Fenster werfen willst, wirst Du dafür beschimpft. Von einer Art Hexe, wie ich finde. (Das halte ich für ein energetisches Muster, das Du in Dir trägst: gewissermaßen eine klitzekleine Blockade, vielleicht eine Angst, alles los zu lassen. Welche "Hexe" hat Dich denn so rigide beaufsichtigt? Die Mutter? Eine Schwester? Oder sonst wer, von dem Du abhängig warst?)

    Den ersten Teil, in der Du einer Gruppe den Weg zu einem Abflug, also einem Höhersteigen weist, wundere ich mich darüber, daß Du es vermagst, diese Gruppe einfach so "umzuschleusen". Daß keiner sich beschwert und fragt, woher und warum Du das wissen willst, wo es lang geht - das ist verwunderlich. Hattest Du dich im Traum gewundert, daß es klappte? (Da zeigt sich dieses Muster im Grunde dann möglicherweise wieder, auf eine ähnliche Weise.)

    Mehr fällt mir weder ein noch auf.

    Lg,
    Trixi Mauserich :banane:
     
  7. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

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    ah ja, und: daß Jesus Christus zum rosafarbenen, sexuell nicht identifizierbaren Chippendale-Monster geworden ist, zeigt ja vielleicht das Thema an, um das es bei diesen Träumen zu gehen scheint: Deine Macht als Frau. (für mich, ist natürlich nur Interpretation. Wie immer. lg)
     
  8. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

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    Berlin - Charlottenburg
    eijeijei.

    jetzt habe ich durch dieses eijeijei den alten Traum hochgeholt?


    :)
     
  9. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

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  10. berneo

    berneo Mitglied

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    Hi ihr!

    Finde deine Deutung interessant Trixi Maus, v.a. das mit dem Giftstab und dem "nicht loslassen dürfen von etwas Belastendem" - ob es nun stimmt oder nicht sei dahingestellt...
    Interessant wo du den Stab her hast Berlinerin - aus einem Geschenkshop/Parfümerie. Und ich lese gerade es könnte auch ein Stift sein, ein Stift mit dem man etwas aufschreibt, was du hier tust ist ja auch "Schreiben".

    Ist jmd in der Vergangenheit in der Familie etwas schlimmes passiert? Wegen dem Gas musste ich an Holocaust denken

    Das in den Hof werfen ist irgendwie ein "öffentlich machen" einer Thematik, der Hof gehört ja allen Bewohnern. Die Hausmeisterin hat quasi so was wie eine Aufsicht in der "Gesellschaft des Wohnhauses". Wer etwas unangenehmes ausspricht bekommt schon mal nen "Rüpel". Sow wie ich heut gerade in der Arbeit...
    Vielleicht zeigt das auch an, dass du Hilfe wolltest im Beseitigen von dem was dich "vergiftet"?

    Die Lumpen auf einem Haufen sehe ich dahingehend für überholte Vorstellungen, was man sich überzieht, alles für die Katz. Auch die Flasche ist leer und hilft nicht mehr. Am Ende muss man loslassen was einen quält. Vllt lieg ich aber auch ganz falsch.

    Zur Fußwäsche fällt mir auch das Thema Demut ein. In meiner Vorstellung ist Fußwaschen ein orientalischer Brauch des Gastgebers am Reisenden. Der Reisende hat dreckige Füße. Eine Geste des "Willkommen Heißens und Ankommens" auch irgendwie für mich. Wasche mir manchmal abends nur die Füße wenn ich nicht dreckig bin.
    Kaffee könnte für "Bewusstwerdung stehen. Er macht munter und wach. Kaffeesatz - manche Esoteriker lesen daraus. Hast du da etwas gesehen?

    Wo bist du da angekommen oder würdest du gern ankommen? Das ganze mit dem Ruheraum wirkt wie eine Kur fast. Im Traum hilfst du auch anderen, zeigst Ihnen den Weg (Bus) oder gibst freigiebig etwas her, was für dich wertvoll ist (Cremetube). Vielleicht schwingt da auch eine Sehnsucht nach gegenseitigem Beistand, Hilfe und Wohlwollen mit.

    Was ist nun deine eigene Deutung Berlinerin?

    LG
    B
     
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