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Funktioniert so die Bestimmung des Krafttieres?

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von Riozaris, 28. August 2008.

  1. Riozaris

    Riozaris Guest

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    Hallo zusammen!

    Also, ich habe von einem Freund folgende Anleitung zur Bestimmung des Krafttieres bekommen:

    Am Abend vor dem Schlafen gehen, bereiten Sie sich mit einem kleinen Ritual vor.
    Zünden Sie die Kerze an und dann rasseln Sie in folgender Reihenfolge :

    1. Rasseln Sie knapp über dem Boden und bitten Sie im Geiste die Mutter Erde ,dass sich im Traum das Krafttier zeigt.
    2. Rasseln Sie über Ihrem Kopf gegen den Himmel und bitten Sie die himmlischen Kräfte, dass sich im Traum das Krafttier zeigt.
    3. Rasseln Sie dann in Richtung Norden, Süden, Westen und Osten und bitten Sie die Kräfte der vier Himmelsrichtungen, dass sich im Traum ihr Krafttier zeigt.


    Danach setzen Sie sich ruhig hin, werden für einen Moment völlig ruhig und still. Mit geschlossenen Augen wenden Sie sich an Ihr noch unbekanntes Krafttier und bedanken sich bei ihm dafür, dass es Ihnen im Traum begegnen wird.
    Danach löschen Sie die Kerze und legen sich schlafen. Schon im Bett formulieren Sie mit bereits geschlossenen Augen nochmals ihre feste Absicht im Traum Ihrem Krafttier zu begegnen. Dann schlafen Sie ein. Wenn Sie in der Nacht aufwachen, weil Ihnen im Traum ein Tier erschienen ist, notieren Sie sich den Traum am bereitliegenden Notizblock. Sie besitzen jetzt ein Tier-Geist-Wesen als Helfer in der Anderswelt.


    Ich habe dazu ein paar Fragen:

    1. Brauche ich dazu besonderes Vorwissen oder kann ich dieses Ritual als Laie durchführen?

    2. Diese Frage geht eher an die erfahrenen, und zwar möchte ich wissen ob diese Rassel z.B. aus besonderem Material bestehen muss oder andere Vorraussetzungen erfüllen muss.

    3. Wie spricht man die genannten Energien an? Ist das eine Gefühlssache bei der man weiß ob es richtig oder falsch ist?

    Bin für alle Antworten dankbar!
     
  2. geedee

    geedee Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juli 2008
    Beiträge:
    7
    Ort:
    Baden
    Hallo Riozaris,
    es kann sein, dass sich das Krafttier im Laufe des Lebens ändert oder weitere hinzukommen.
    Im Kahuna lernte ich, den offenen Raum über einem Meer zu visualisieren und als kleiner Punkt vom Horizont kommt das Krafttier auf einen zu.
    Ich konnte das anfangs nicht zu lassen, weil ich sehr aufgeregt war und Angst hatte statt des erhofften sozusagen: Tigers einen Hasen zu sehen.
    Die Traumversion ist sehr gut, aber vielleicht klappt dies nicht gleich, doch mit dem Vertrauen in den wunscherfüllenden Geist seiner, kommt das mit der Zeit, also länger das Ritual üben. Zudem brächte ein längeres Üben den Effekt, sich mit Mutter Erde, dem Himmel und den 4 Himmelsrichtungen zu befassen und die eigene Erfahrung zu vertiefen.
    Ich halte die Bewegung für sehr wichtig, auch um wieder die Kräfte der Himmelrichtungen, der Mutter und des Himmels zu vertiefen.
    Die Rassel ist meines Erachtens ein Instrument der Wahl, aber es könnte jedes Instrument sein, auch ein Schale Reis, Brot, o.ä., es ist eine Geste der Bitte und man sollte einen Bezug dazu haben.
     
  3. Huflattich

    Huflattich Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juni 2008
    Beiträge:
    27
    Ort:
    In einem Haus. :-)
    Servus Riozaris!

    Geh das ganze einmal ganz locker flockig an.

    Sieh es einfach mal so. Im Schamanischen Bereich gibt es sozusagen keine Grenzen. Nur die Grenzen die du dir selber steckst.

    Sei locker und leg in gar nix Erwartungen.
    Nimm einfach nur wahr.
    Mach deine Äuglein zu, leg dich aufs Bett, habs einfach fein. Und nimm einfach wahr und schau was dabei raus kommt.

    Du kannst auf verschiedene Arten reisen. (Mit dem Auto, mit dem Zug, mit dem Flugzeug.... ) ==> Rassel => Trommel => Gute Musik => Pfeifen. Was dir Spass macht.

    Die Energien, Wesen, Engelchen, was auch immer spricht man respektvoll an. Man Begrüsst sie und läd sie ein vorbeizuschauen. Ist wie ein Date.

    Und was tut man da ? So sein wie man ist.

    Grüsse

    Huflattich
     
  4. Sitanka

    Sitanka Guest

    also auf die art und weise hab ich überhaupt noch nie gehört, dass man sein krafttier findet, aber keine ahnung, es gibt menschen, die eben unterschiedlich arbeiten, ich möchte darüber nicht urteilen.

    ich kenne die reise zum krafttier ganz anders und ich habe diese reise schon keine ahnung wie oft bei seminaren mitgemacht.

    kurzbeschreibung.

    es wird getrommelt in einem ganz bestimmten rythmus, damit du leichter in die anderswelt gehen kannst.
    du bekommst die anweisungen, wo du am besten hingehst um dein krafttier zu finden.
    du schließt die augen und gehst auf deinen inneren platz des friedens.
    dort siehst du einen baum stehen, der eine große öffnung hat.
    du steigst in diese öffnung und gehst durch einen gang hinunter.
    dort auf dem weg kann es sein, dass du dein krafttier begegnest, es kann auch sein, dass du dort anderen tieren oder dergleichen triffst, die vielleicht dein krafttier gesehen haben.
    wenn du einem tier begegnest, frag es 4x ob es dein krafttier ist, wenn ja, dann lass dir von dem krafttier noch ein wenig seine welt zeigen (so lange, bis das rückhol signal von der trommel kommt).
    wenn nicht, kannst du noch ein wenig weitersuchen (bis das rückholsignal von der trommel kommt).
    rückholsignal der trommel und du gehst den gesamten weg wieder ins jetzige leben zurück.

    natürlich kann es aber auch sein, dass du auf dieser reise deinem tier nicht begegnest, aber kein grund zum aufgeben, denn du kannst es wieder versuchen, es gibt gründe dafür, warum sich ein krafttier nicht immer gleich zeigt.

    ich würde an deiner stelle ohnehin nicht das erste mal alleine reisen, denn mit dem schamanischen reisen experimentiert man nicht einfach so. das ist was anderes als eine meditation, wo man sich einfach hinsetzt die augen schließt und der musik lauscht.
    in der anderswelt lauschen auch gefahren und wenn du ungeübt bist, kann es durchaus sein, dass man in dieser welt hängen bleibt, gefangen ist und du hast sicher schon gesehen, dass unsere klappsmühlen voll sind mit menschen.
     
  5. tomtom

    tomtom Mitglied

    Registriert seit:
    25. November 2005
    Beiträge:
    57
    Ort:
    A krems an der donau
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    interessant erfahrungen anderer zu lesen, danke

    als ich mich auf die reise begab, um mein krafttier zu finden, folgte ich dem rat einer freundin, die ein buch darüber gelesen hatte. sie erzählte mir per telefon über die technik in dem buch, und wenige minuten später war ich schon "unterwegs":rolleyes:
    ich legte mich ins bett und stellte mir vor durch einen wald zu gehen. dort sollte ich eine höhle suchen oder eienn felsspalt und dort hineingehen. ich tat mir nicht sehr leicht, mir das alles vorzustellen und stellte fest, dass es leichter ging, wenn ich die augen einen spalt offen liess. so begab ich mich in eine höhle und sah zuerst eine spinne. sie war braun und sass in so einer art hasenkäfig. sie hatte dicke beine und war riesengross. ich hatte keine angst vor ihr, aber die spinne verschwand wieder. später sah ich eine art libelle, die ebenfalls nicht lange blieb. und dann sah ich ihn und war zweifellos sicher. es war ein weisser fuchs. er kam von der wand hervor, und lief von rechts nach links, dabei schaute er mich die ganze zeit an (in die augen) dann drehte er um und lief von rechts nach links, wobei er mich wieder anschaute. er bewegte sich und zeigte sich von allen seiten. dann hatte ich das gefühl, ich sei der fuchs. ich sah mit meinen augen durch seine augen, und ich konnte die schnauze des fuchses als meine nase erkennen. ich war der fuchs.
    der fuchs sagte nichts zu mir, er bewegte sich ganz leise, ich konnte keinen schritt hören, ich sagte auch nichts.
    wenige tage später fuhr ich mit meinem auto in die arbeit, ein stück durch den wald. plötzlich stand ein, wie ich zuerst dachte, fuchs vor mir. das konnte jedoch nicht sein denn das tier war weiss, die beine waren zu lang und bei uns gibt es keine polarfüchse. es war also ein hund der wie ein fuchs aussah. egal, ich machte eine vollbremsung und das tier blieb vor meinem auto stehen und schaute mich ca. 3 sekunden an (ind die augen) und verschwand. das ganze war so irre, ich hatte weiche knie und konnte kaum weiterfahren. mir liefen die tränen runter (aber ich weinte nicht)
    das waren meine erfahrungen, seither beobachte ich füchse sehr genau und kann mich mit diesen tieren sehr gut identifizieren.

    liebe grüsse
    tom
     
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