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für eine millisekunde

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von baumlibelle, 19. Januar 2016.

  1. baumlibelle

    baumlibelle Guest

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    Für eine Millisekunde war ich nicht mehr Teil der Realität
    Ich hörte auf, wahrzunehmen, für den Bruchteil einer Sekunde, entzog ich mich allem
    auch mir selbst
    hing schwerelos im Nichts
    als Nichts
    blühte und verblühte gleich-zeitig
    Eine Rose schwebend im All
    als Illusion

    Dermaßen der Zeit enthoben
    stolperte ich im nächsten Blinzelschlag
    wieder ins HIER und JETZT
    treffe euch im Wahrnehmungsfeld der Realität
    und das Leben baute mir hierzu einen schönen Körper
    Doch bin ich nicht mehr die, die ich einmal war
    Ich bin jetzt Ausgelöschte
    Gestorbene und wieder Erweckte
    Für den Bruchteil einer Sekunde nur ist die Welt verschwunden.
    Es ist dieses Nichts, das ich nicht vergessen kann.
     
    Noneytiri gefällt das.
  2. 0bst

    0bst Guest

    (y)
    Alles hat kein Ende und nicht nur die Wurst hat zwei.
     
  3. baumlibelle

    baumlibelle Guest

    Diese Welt

    aus Materie und Geist geformt
    enthält nur zwei Schwingungen
    mit vielen vielen Abstufungen

    Aus diesen zwei Schwingungen wird unser Erleben geschaffen. Unser Erleben ist nicht was wir sind, unsere Erfahrungen haben nichts mit uns zu tun. Sie werden lediglich gemacht, weil wir die Welt gemacht haben. Oder *wer auch immer*
    'smile'
    Der, wer dem Wurm seine Wurmform gab und dem Adler sein Nest und dem Mann seinen Körper, dem Wind seine Richtung, dem Ozean seine Weite,
    nahm auch der Oma ihre letzte Enkelin, der Familie in den Bergen den letzten Cent, dem Nordpol den letzten Grad bevor er nun schmilzt, dem Alkoholkranken seine letzte Würde.
    Das SCHICKsal, das genau wie alles andere, in unserer Vorstellung existiert und eine Brücke für all diese Dinge ist,
    ist nicht getrennt vom Selbst. Das Sein schuf eine Energie, diese Energie schuf DINGE um sich zu erfahren, und diese Dinge ordnen sich an.

    Preisfrage: Bist du diese Dinge, das Schicksal oder das Sein?

    Nein, du hast keinen eigenen Willen,
    aber dein Wille kann dir dennoch eins bringen: die Wahrheit zu erkennen.

    Was du bist, wer du bist, wo du bist, wie du bist, ist Sache der Schicksalsgöttin. Sie wurde vom Leben gekrönt.
    Und nun öffne deine Augen und schau, wo DU bist. Bist du der Geist, der stets versteht, der schwarz gut kennt und weiß anfleht? Der richtig mag und falsch verdreht? Bist du der Geist, der weiterweht?

    Du bist der Geist, der alles ist, der Dinge schuf und Dinge misst, der Schicksal spielt, und in ihm liest,
    der Gutes nur zum Spaß vermiest.

    Ein Geist, der gern in Baumlibellen wohnt,
    der weiß dass es der Gedanke ist, der oben thront,
    Ein Geist, der ohne Zweifel spricht,
    der die Zukunft weiß, denn sie ist unser Heimatlicht....................


    Aus eins und eins mach zwei
    ich bin allein, du bist mir einerlei
    getrennt bin ich von dir,
    und reiche dir zum Schein die Hand
    doch zwischen uns klafft gemütlich eine große dicke Wand
    Das Leben hat sie uns dahin gestellt
    und wir, wir findens cool
    wir leiden zwar auch sehr,
    doch das gehört zur Schul'.
    Ein Jesus sagte uns,
    das Liebe uns verbindet
    wir bemühen uns also sehr
    bevor die Hoffnung schwindet.
    Alles was wir glauben zu sein,
    steht auf der Wand,
    wir lesen sie wie Zeitung
    jeden Morgen zum Schmand.

    Einer sagte, er sei erwacht
    die Wand sei bei ihm zusammengekracht.
    Doch er ist nur ein Spinner!
    Die Wand sehen wir ja,
    er hat doch keinen Schimmer..........

    ****************

    Aus eins und eins mach eins
    was meins ist ist auch deins
    wir wissen nicht was Trägheit ist
    wir kennen kein Hass, keine Lug, keine List
    wir schaffen stets aus vollem Herzen
    geben zurück wo wir nehmen
    und nehmen da wo wir geben
    wir sind nur hier: um zu leben.
     
    sunrise76 und Noneytiri gefällt das.
  4. baumlibelle

    baumlibelle Guest

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    Der Durstige wartet nicht darauf, dass jemand ihm das beste, lupenreinste, gesündeste Wasser vorsetzt. Er trinkt was immer ihm gegeben wird und verwandelt es im Inneren zu dem besten Getränk der Welt.

    Hingegen der Träge alles ablehnt, was eine Mikrobe enthält und trotz beständigen Trinkens des besten Wassers langsam aber sicher seelisch verdurstet.
     
    Noneytiri gefällt das.

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