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Fuchs, Schwangerschaft und 2. Weltkrieg

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Ninde, 8. Juni 2010.

  1. Ninde

    Ninde Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juni 2010
    Beiträge:
    56
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    Hallo zusammen,

    ich weiß nicht ob es wirklich Träume waren und wohin das alles gehört- naja ich fang einfach mal an.

    Ich hab vor 5 Jahren eine Reinigung bei mir machen lassen und habe mich an meinen Kraftort führen lassen. Der Tag war sehr lang und sehr intensiv. Als ich mich abends zu Bett legte träumte ich von einem Fuchs. Er sprach zu mir, nur das Problem ist, ich weiß nicht mehr was er sagte- es war eine mir fremde Sprache- er sprach zu mir bis mein Partner neben mir im Bett sich bewegte und ich dadurch plötzlich alleine war. Ich hatte das Gefühl unheimlich viel Informationen in mich aufgesogen zu haben, doch konnte ich mich an nichts erinnern. Von dem Tag an hatte ich irgendwie das Gefühl von bedrohung in mir- ich träumte noch häufig vom Fuchs, jedoch nur nach Meditationen- er selbst machte mir keine Angst, aber die Dinge die er sagte- also habe ich mich sozusagen immer wieder selbst versucht zu wecken, in der Hoffnung mich nicht mehr bedroht zu fühlen.
    Nach ca 2 Jahren nahm ich mir immer weniger Zeit für Meditation, da mein Leben sich stark gewandelt hatte- ich war schwanger. Die Schwangerschaft war furchtbar- ich träumte von erschreckenden Wesen die mein Kind umbringen wollten und ein Ereignis weiß ich noch sehr genau...Ich lag im Bett und schaute zum Fenster- es öffnete sich plötzlich und ich sah ein Wesen das durch das Fenster gelangen wollte, jedoch schien da eine Art unsichtbare Barriere zu sein und mein Bauch glühte förmlich....Ich bin mir so sicher nicht geschlafen zu haben- aber naja sowas glaubt einem keiner....
    Nachdem mein Sohn da war, wich die Bedrohung nicht- ich hatte das Gefühl beobachtet zu werden, das jemand meinem Sohn was antun möchte- warum weiß ich nicht, aber irgendwie hatte ich immer ein ungutes Gefühl. Bis er 3 Monate alt war, hatte er immer wieder schreckmomente- er schlief tief und fest und ganz plötzlich kam ein gellender schrei von ihm...nicht das sonst so typische für ihn erst leise wimmern und dann schreien- als wenn ihn jemand plötzlich fallen lassen hätte oder er schmerzen hätte...Vielleicht ist das auch spinnerei von mir, aber das gefühl war einfach sehr stark- der fuchs kam in der zeit übrigens nur 1 mal...
    Plötzlich wie von einem tag auf den anderen hatte ich ruhe...

    Bis ich wieder mit Meditation anfing- ich hatte einen sehr merkwürdigen traum:

    Ich stehe auf einem Bahngleis in einem Kleid und unterhalte mich mit einigen jungen Männern. Sie sind sehr arrogant und von sich eingenommen und ich bin auch sehr hochnäsig. Plötzlich sehe ich wie ein Mann mit zerfetzter Kleidung am Ende des Bahngleises steht. Ich sehe zu ihm hin und sehe das er ein Schild um den Hals trägt- ich gehe auf ihn zu um zu erkennen was darauf steht, die jungen Männern werden dadurch aufmerksam und einer folgt mir und will mich zurückziehen. Ich habe mich aus dem Griff gelöst und kann das Schild lesen "Ich bin ein Jude" Ich halt die Luft an und höre wie der junge Mann hinter mir die anderen ruft und sie darüber diskutieren ihn zu erschiessen- ich bettel den jungen Mann an das nicht zu tun, doch er lacht mich nur aus. Im nächsten Augenblick seh ich wie er eine Waffe rausholt und ich renne los auf den Mann zu der das Schild trägt und rufe ihm zu das die ihn erschiessen wollen. Der Mann mit der Pistole schreit mir hinterher das ich ihm aus dem Schussfeld gehen soll und das wenn ich dem Mann helfe, er mich ebenso erschiessen wird. Ich renne weiter bis ich bei dem Mann angekommen bin und zieh ihm das Schild vom Hals und pack seine Hand und renn über die Gleise mit ihm- Mittlerweile verfolgen uns mehrere Menschen und ich falle und spüre plötzlich wie mein Bein warm wird- ich wurde angeschossen, mein Bein blutete...
    Plötzlicher Szenenwechsel- ich stehe in einer Garderobe und unterhalte mich mit einem jungen mann- ich bekomme den genauen wortlaut nicht mehr hin, aber letztendlich diskutierten wir darüber das ich versprochen sei und er machte sich über meine loyalität lustig. ich rannte zum schluss des gespräches heulend heraus und dann erwachte ich...

    zu dem fuchs wollte ich noch sagen: er hatte drei eckige rubine auf der nase und hatte sehr viele rot/braun töne, sein gesicht war recht kantig und wirkte mir auch vertraut...

    Nunja weshalb ich das jetzt erst alles aufschreibe, ist weil ich diese dinge wieder bildlich vor augen habe, seitdem ich 2 reiki anwendungen in jüngster zeit hatte...ich wollte den mann eigentlich fragen...aber irgendwie- naja ich hab gemerkt es hilft mir und öffnet mich- also musste ich fliehen...aber das ist ein anderes thema
    ich danke auf jeden fall allen die sich hierdurch gekämpft haben und mir vielleicht ein wenig was dazu erklären können. vielleicht haben ja doch alle recht und ich bilde mir das alles nur ein?
     
  2. Khors

    Khors Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2010
    Beiträge:
    656
    Das ist normal nach Einweihungen.
    Da kann in den nächsten Jahren noch viel kommen.
    Lies mal hier.
    Und hier.
    LG
    :rolleyes:
     
  3. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
    Khors,

    ja.

    Aber von alleine passiert nix!
    Da muß man schon dranbleiben und was selbst tun. :)


    ;)
    lg Wally
     
  4. Ninde

    Ninde Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juni 2010
    Beiträge:
    56
    Hmm nunja-aber weshalb fühl ich mich dann immer bedroht?
    Die Dame die bei mir die Säuberung durchgeführt hatte, war Lichtarbeiterin und hat auch das Netz nach St Germain aufgebaut- sie musste sich danach selbst zurückziehen und ausruhen, da es wohl zu anstrengend für sie war- sie meinte ich würde negative energien ansammeln- ich würde sie nicht loslassen können, so dass es in mir keinen fluss geben würde. die menschen kommen zu mir, lassen mir ihre negativen energien da und ich mache sie zu meinen- ein psychologe sagt dazu helfersyndrom gepaart mit zuviel mitgefühl....

    Deshalb hatte ich ja auch mit der Meditation angefangen- ich wollte lernen mich selbst zu finden und selbst reinigen zu können- die Trauer zu verlieren...Aber stattdessen hat sich meistens eben dieses Gefühl der Bedrohung breit gemacht...Zudem was auch noch etwas merkwürdig war- als ich an meinem Kraftort war- war ich nicht wirklich da- ich konnte nur mich selbst beobachten- aber nicht wie heute...ich war älter- graues langes Haar, etwas unförmiger und viele falten....nur die aktivierung- da war ich merkwürdigerweise selbst da- sonst eben dieses ältere ich...und naja seit längerer zeit gelange ich überhaupt nicht mehr dahin- wobei es mir sowieso schwer fällt selbst einfache übungen zu schaffen- aber woran das liegt weiß ich selbst...

    ich habe leider auch niemanden der mich etwas führen könnte oder mit mir zusammen meditieren würde...naja der mann der die reikibehandlung durchgeführt hatte- er könnte mir sicherlich helfen, aber...es hat gutgetan und er war so toll und freundlich- und allein die erfahrung das jemand da ist der mir hilft ohne etwas zu wollen- jemand der ehrliche gefühle ohne eigennutz zeigt, jemand der mich kurz hält, wenn auch nur für ne stunde- die erfahrung hat gutgetan und es war sehr tröstend- aber wie das eben so ist, es öffnet blockaden und das auch nicht stück für stück. es trifft einen wie ein faustschlag
     
  5. Ninde

    Ninde Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juni 2010
    Beiträge:
    56
    Letzte Nacht hatte ich wieder einen merkwürdigen Traum

    Ich war am Strand und schaute aufs Meer und hinter mir stand eine person die ich vor 10 jahren das letzte mal getroffen hatte und umarmte mich- das meer veränderte sich...man sah das watt und eine große schemenhafte gestalt wurde sichtbar...es wirkte sehr unwirklich...
    P. sprach mich an und fragte mich warum ich nicht weggelaufen bin- mich hätten doch alle gewarnt...immer wieder fragte er mich bis ich ihn fragte wer mich denn gewarnt haben sollte und er sagte nur, ich wisse es- ich hätte es gewusst und schon immer gehört und dann drehte er mich um, so dass ich ihn ansehen musste und er sagte ich sähe so alt aus- die ganzen falten in meinem gesicht....ich sagte ihm ich sei noch lange nicht alt und er schüttelte nur den kopf und sagte ich mache wieder den selben fehler- ich bleibe obwohl ich flüchten sollte. dann küsste er mich auf die lippen und sagte nur "geh solang du noch kannst kleine, es wird schon wieder zu spät" und dann war er weg- alles war weg...die gestalt, das meer und ich war im großen nichts und einsam...dann wachte ich auf...

    nach dem traum, fühlte ich mich irgendwie verlassen und alles wirkte so unecht...ich ging durch die stadt und hatte viel mehr das gefühl in einem traum zu sein, als ich es in der nacht-im wirklichen traum hatte....ich hatte das gefühl das die gebäude um mich herum gar nicht da sind, das sie unecht sind...ich fühlte mich total merkwürdig und orientierungslos- ich konnte nicht mehr wirklich sagen wo ich langlaufen muss- ich hatte schwierigkeiten mich zu konzentrieren- kommt das alles durch die aktivierung? aber warum nimmt mein unterbewusstsein einen alten freund zu nutze? und sollte man mir nicht eher sagen, ich soll mich allen problemen und widrigkeiten stellen? was ist das für ein rat? und vor allem wovor weglaufen? mein leben ist geregelt und es läuft recht gut.
     
  6. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
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    Ach ja?

    Wenn das so ist, wieso bist du denn so überaus beunruhigt wegen diversesten Träumen und sonstigen Dingen?
    Die Beschäftigung mit Esoterik - Reinigungen, Reiki, Meditation usw. - wird deine Beunruhigung nur noch verstärken. All diese Dinge haben einen grossen Einfluss auf dein Unbewusstes, du spielst gewissermassen damit herum, bist aber nicht in der Lage, mit den Inhalten umzugehen, welche dich dort erwarten.

    Der Fuchs ist ein Anteil deines Unbewussten. Das heisst: Er ist Teil von dir selbst. Du hast Angst vor dir selbst, vor Dingen, die in deinem eigenen Unbewussten sind.
     
  7. Azura

    Azura Guest

    Wenni ich hier mal außerhalb des Themas eine Frage stellen dürfte: in meinen Träumen geht es manchmal auch Richtung "Mord und Totschlag" (ist aber alles zu unklar um die Handlung wiederzugeben). Was könnte das bedeuten?
     
  8. Ninde

    Ninde Mitglied

    Registriert seit:
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    Weshalb es mich beschäftigt? Nunja es ist schon eine weile her, aber ich hatte früher träume von dingen die wahr wurden- ich persönlich hätte es nur als deja vue abgetan wenn ich die dinge nicht vorher schon jemandem erzählt hätte- seitdem erzähl ich ungern dinge die ich träume und sie beschäftigen mich eben....und manche träume so wie die oben genannten sind eben wie diese träume die wahr wurden- also das gefühl danach ist dasselbe...ich mein natürlich wird kein fuchs kommen und mir in fremder sprache was erzählen und ich werd auch nicht plötzlich im 2. weltkrieg stehen und ebenso wenig wird ein alter schulfreund kommen und mich warnen und mich küssen- das ist absurd, aber es muss ja nicht immer so eindeutig sein wie die dinge die ich vorher "gesehen" hatte...mit der meditation hatte ich mich lange beschäftigt bis eben diese dinge kamen die gesehen habe- seitdem fällt es mir schwer mich fallen zu lassen....es fällt mir schwer mich dem sozusagen hinzugeben...ich schaffe nicht einmal mehr kleine entspannungsübungen und in den letzten wochen kommen eben die verwirrenden träume häufiger wieder- ich kann mich selten erinnern, aber das gefühl danach- das gefühl im unwirklichen zu sein und einfache handlungsweisen nicht mehr zu können....eben kleinigkeiten wie: ich habe sämtliche zutaten für ein gericht vor mir, aber ich weiß nicht mehr was ich damit machen muss...ich brauch teils 5-10 minuten um mich wieder zu sammeln...
     
  9. Ninde

    Ninde Mitglied

    Registriert seit:
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    56
    ich...es tut mir leid, ich hatte nur gehofft irgendwo hilfe zu finden- ihr denkt wahrscheinlich das ich irgendeine spinnerin bin die zum psychologen sollte...aber an wen soll man sich mit sowas wenden? ich habe keine lust zu irgendwem zu gehen der mir erzählt ich hätte eine große gabe oder irgendein gewäsch, hauptsache die kohle stimmt...es hat nichts mit dem glauben daran zu tun es zu können oder zu wollen...es waren nur banale dinge und die ich halt erzählt habe- ich konnte doch nicht ahnen das es passiert oder sich findet...damit rechnet doch keiner? ich habe auch nie drum gebeten und wäre dankbar wenn es verschwindet oder wenn ich wenigstens damit umgehen lerne- wenn ich es verstehen lerne...
     
  10. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Eben das ist das Problem.

    Stell dir einen riesigen, dunklen Raum vor. Inmitten dieses Raumes ist ein kleines Lichtlein, welches einen kleinen Abschnitt in diesem riesigen Raum ausleuchtet. Der Raum ist das Unbewusste, das Lichtlein dein eigenes Bewusstsein.

    Die Beschäftigung mit Esoterik gleicht einem Streifzug durch den dunklen Raum. Du hast keine Ahnung, was dort alles drin ist. Vielleicht nur verstaubte Möbel, vielleicht auch sprechende Füchse, vielleicht ein ganzes Meer. Du weisst es einfach nicht. Wenn du nun bereits Angst hast in deinem eigenen kleinen Lichtkegel zu bleiben - wieso solltest du zusätzlich noch auf Entdeckungsreise in den Raum hinaus gehen?

    Das Rezept ist kein einfaches, es lautet im Grunde genommen: Stell dich deinen Ängsten. Glaub nicht, dass da draussen irgendwelche negativen Kräfte am Werke sind, die dir etwas antun möchten, denn diese Kräfte - sowohl die negativen als auch die positiven - sind in dir drin. Solange du nicht weisst, wer du selbst wirklich bist, solange wirst du beunruhigt sein über sprechende Füchse und andere Dinge.
     
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