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Freidensnobelpreis

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von kohle, 29. Dezember 2009.

  1. kohle

    kohle Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2009
    Beiträge:
    29
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    Friedensnobelpreis

    Während es im Vers 18, Kapitel 3 der Bhagavad-Gita, Ausgabe von Srila Prabhupada, heißt:

    erläutert Srila Prabhupada dazu den Vers 20 sinngemäß,

    dass selbstverwirklichte Seelen trotzdem Pflichten erfüllen, nur um der Allgemeinheit ein gutes Beispiel zu geben. So lehrte der König von Janaka, ein Vollkommener, seine Untertanen dann zu kämpfen, wenn Argumente nichts nutzen. So kam es ja auch zur Schlacht von Kuruksetra.

    Solche Situationen sind bis heute aktuell geblieben. Nur, wen verwundert es, jede Kriegspartei beansprucht für sich die ehrenhaften Gründe. Eine Ursache für diese Verwirrung sehe ich darin, dass es auch unter Staatsmännern an Menschen mangelt, die gemäß der Bhagavad-Gita im Selbst erleuchtet sind.

    So sagte der amerikanische Präsident Barack Obama anlässlich seiner Verleihung des Friedensnobelpreises, dass er als Politiker nicht den Weg eines Mahatma Gandhi, Albert Schweitzer oder Martin Luther King beschreiten könne.

    Aber allein, dass solche der Bhagavad-Gita nahe Gedanken ausgesprochen werden, rechtfertigt für mein Verständnis die Verleihung des Friedensnobelpreises an politische Führer.

    Meint

    kohle
     

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