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Frauenseele und Sexualität holistisch betrachtet

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von exuramun, 22. Juli 2008.

  1. exuramun

    exuramun Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juli 2008
    Beiträge:
    22
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    Da gibt es einerseits die große Schar der Frauen, die in ihrer Definition von Treue von ihrem Partner verlangen, dass er keiner anderen Person erotisch und sexuell nah sein darf...
    ...und eine Gruppe von Frauen, die Sexuelles gegen Geld anbieten (oder auch gezwungen sind, werden)...
    ..und Welt sei Dank, Frauen, die keinem der beiden Hardcorewelten angehören

    ...in beiden oben genannten Fällen wird der Mann in allseits gängiger Meinung als das böse Untier dargestellt... ich möchte mich in diesem Beitrag jedoch auf die Welt der Frau konzentrieren..

    wenn man die Frauenseele als etwas ganzes betrachtet, bedingt das eine Lager (die besitzergreifenden Einzäunerinnen, die Treue mit siamesischer Verwachsung zweier Sexualchakras gleichsetzen, was einer krankhaften Verwachsung die Türen öffnet...) vielleicht auch das andere Lager der Prostituierten (in der weibliche Opfer und Täterinnen ihr Dasein fristen...)... ???

    ...extremes auf der einen Seite schafft extremes auf der anderen.. wobei eine Diskussion, wer zuerst angefangen hat, die Henne oder das Ei, ziemlich müßig ist..

    ...ich möchte damit keine Diskussion bewirken, ob Frauen oder Männer die besseren Geschöpfe sind oder so einen Quatsch...
    aber ich möchte anmerken dürfen, dass viele Männer (und ich selbst) unter Frauen leiden, wegen oben Genanntem...

    PS: man verzeihe mir meine nicht-einhaltung der groß und kleinschreibgepflogenheiten, ich halte mich einfach nicht daran
     
  2. LichtSpieler

    LichtSpieler Mitglied

    Registriert seit:
    17. Juli 2007
    Beiträge:
    196
    Ort:
    München
    Interessantes Thema, ich finde wir Männer müssen (so wie die Frauen es sich für sich auch in Anspruch nehmen) eigenständig sein und uns als Mann nicht von Frauen definieren lassen. D.h. auch unsere Sexualität ohne Schubladisierung leben, jenseits des Anspruchsdenkens von Frauen. Wenn dabei die Wertschätzung für die Partnerin(nen) nicht verloren geht, ist das die optimale Lebensweise. Bewusstes Leben der eigenen Sexualität ohne Einschränkungen, Leistungsdruck und auch nicht als reine Triebbefriedigung. :banane::banane:Wenn man "käufliche Liebe" in Anspruch nehmen will (z.B. weil man keine Partnerin hat oder keine Verpflichtungen will) auf Qualität achten, sich nicht abzocken lassen (es gibt auch Internetforen zum Thema), und vor allem keine unnötigen Schuldgefühle entwickeln.
    Die Männerseele ist genauso fragil wie die Frauenseele! Was haben wir uns von Unwissenden wie Schicklgruber (und anderen Militaristen) und Schwarzer (und anderen Männerfeindinnen) bloss für einen Mist einreden lassen
    :wut2::wut2:
     
  3. Ayam

    Ayam Mitglied

    Registriert seit:
    12. November 2007
    Beiträge:
    49
    Ort:
    NRW
    Schön, ihr Herren , dass ihr Frauen als Gängelmeister seht, die unbedingte Treue abverlangen....
    ... nur, manche Männer sind extrem besitzergreifend... da darf Frau aber auch nix... und nu???

    Es betrifft- holistisch gesehen- auch den käuflichen Sex--- für beide Geschlechter

    Ergo: Männer -und Frauenseele und Sexualität holistisch betrachtet...

    LG,

    Ayam
     
  4. Megistros

    Megistros Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2005
    Beiträge:
    714
    ...so... und jetzt? was machen wir jetzt?
    auf keinen fall eine diskussion darüber führen, warum weiblein und männlein dieses und jenes tun, denn im grunde genommen sind wir alle gleich...nämlich mensch...eine/r mehr eine/r weniger...

    sich in abhängikeiten (welche auch immer) zu begeben und sich dann darin zu "suhlen", ist zeitweilen einfacher, als energie dafür aufzuwenden diesen zustand zu ändern...

    dies denkt meiner einer...frei des gedankens ob männlein oder weiblein besser sei...

    megistros
     
  5. Ironwhistle

    Ironwhistle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2004
    Beiträge:
    3.703
    Ort:
    Köln Höhenhaus
    Mir fällt es ja leichter jemandem einer Frau treu zu sein wenn diese mir meine Freiheiten lässt, treu nach dem alten Motto "Non serviam" - "ich diene nicht". Jetzt kommt das dicke "Aber"!

    Mir ist in meinem Leben noch nicht eine Frau begegnet die nicht klammern würde! Zwar bleibe ich trotzdem treu, aber eine Beziehung verliert für mich schnell ihre Reize wenn ich merke das ich zu einem Mittelpunkt gemacht werde, der ich einfach nicht sein möchte...
     
  6. SammyJo

    SammyJo Guest

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    Oh, das kann ich bestätigen. Bis hin zu "Und wenn ich nicht nicht haben oder mehr haben kann, dann auch kein anderer mehr!"

    Man schaue regelmäßig Nachrichten über "Beziehungsdramen" bis hin zu Mord und Totschlag. Würde somit fast sagen, daß dort eher die Männer dominieren als die Frauen, sehr einseitiger Beginn, da oben im Eingangspost. Oder gibt es derart viele Herren, die ihrer Frau jegliche Seitensprünge tolerieren würden? Warum wird hier also nur von den Mannes "Sprungbedürfnis" gesprochen?

    :rolleyes:
     
  7. Megistros

    Megistros Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2005
    Beiträge:
    714
    Na geh, dann hast du mich noch nicht kennen gelernt :D
    Denn ich gehöre zu der Kategorie der nicht klammernden Frauen, weil ich meine Freiheit liebe...genauso wie jeder Mensch der auf Gottes Erden wandelt...

    Aber aus der Sichtweise des Klammerns betrachtet...

    Klammern bedeutet doch, dass Verlust-ängste da sind...diese resultieren doch daraus, dass man (wann auch immer - und das kann bis ins Babyalter zurückgehen, sprich keine bewusste Erinnerung daran), einmal "ver-lassen" wurde...das Ver-trauen, Ur-ver-trauen, ent-täuscht wurde...und so denke ich, dass dies nicht eine Thematik des weiblichen Geschlechts alleine ist...

    LG, Megistros
     
  8. nightgrinder

    nightgrinder Guest

    ad 1. jo - gewalt erzeugt gegengewalt

    ad 2. betrifft sowohl männer als auch frauem - männer evtl. etwas häufiger....

    ad 3. mach ich auch so

    denk ma des hat auch viel mit besitzdenken zu tun...
    äußert z.b. in "mein/e mann/frau" und dürfte in den meisten fällen nicht bewußt ablaufen


    lg
    nightgrinder
     
  9. Ironwhistle

    Ironwhistle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2004
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    Ort:
    Köln Höhenhaus
    Ich wurde auch verlassen, bzw. im Stich gelassen - sogar mehr als einmal - aber klammere ich deswegen gleich?? Vielmehr glaube ich das die Leute die klammern, teilweise nur ihren "Besitz" schützen wollen - und ich meine damit keinesfalls Güter die man sich kaufen kann, sondern Menschen die als Besitz gesehen werden.

    Und der andere, klammernde, Teil? Nun, die wollen das Leben genießen - was ja nicht verkehrt ist. Aber wenn jemand nur durch einen anderen Leben kann, dann muss ich dabei leider von einem schon psychisch-parasitären Verhalten sprechen. Jeder ist seines Messers Schmied, nur manche wollen es einfach nicht angehen und nehmen dann andere in die Verantwortung...
    Klingt interessant... :)
     
  10. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Achtern Diek
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    Huhu Iron,:)

    dann wärest du ja der Mann meines Lebens gewesen!....;) Naja, jetzt ist es zu spät: Habe schon lange den Traummann gefunden, der nicht klammern will und so wie ich Autonomie und Freiheit liebt und braucht......:umarmen:



    Lg
    Juppi
     
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