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Fragen,Zweifel - Neuanfang

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von maryina, 25. Oktober 2010.

  1. maryina

    maryina Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Oktober 2010
    Beiträge:
    2
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    Hallo ihr ;o)

    hmmm, wie fange ich am besten an...

    es geht um Folgendes:

    Ich bin vor einigen Jahren durch mein Krafttier, einem braunen Wolf, mit dem Schamanismus in Kontakt gekommen. Hatte einige Traumreisen, die nicht nur schön sondern auch hilfreich waren. Aber nach einer weile hatte ich das Gefühl, das mir Aufgaben gestellt wurden, mit denen ich nicht zurecht kam,mir komisch vorkamen, bzw mich nicht traute weil es einfach nicht in das heutige Bild hineinpasst. Also wandte ich mich immer mehr ab. Aus Angst lächerlich auf Familie Verwandte Freunde etc.. zu wirken.
    Zweifel kamen auf, ob ich mir das nicht doch alles nur einbilde.


    Nach etwa grob geschätzten, zwei Jahren, habe ich das Gefühl genau dort wieder ansetzten zu müssen, wo ich damals abgebrochen habe.
    Ich kann es nicht genau beschreiben...
    Es fehlt einfach was...
    Die Reisen, besonders die letzten beiden, sind noch glasklar vor meinen Augen, und machen mich seltsam traurig..

    Ich finde gerade nicht die richtigen worte um zu verdeutlichen was ich meine.
    .
    .
    .
    Wie waren denn eure Anfänge in dieser Richtung?
    Hattet ihr Zweifel zwischendurch? Oder Wart ihr euch von Anfang an absolut sicher und überzeugt?
    Wie habt ihr gemerkt das der schamanische weg, euer weg ist?



    Liebe Grüße
    Maryina
     
  2. Tincek

    Tincek Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2008
    Beiträge:
    95
    Ort:
    Hainburg an der Donau
    Liebe Maryina,
    oh ja! Da waren sehr sehr viele Zweifel bei mir! Ich habe damals nicht gewusst, dass die "Richtung" Schamanismus heisst. Ich konnte mit meiner Schwester darüber reden, wäre sie mit ihrer Sicherheit nicht da gewesen, tu ich ALLES als Einbildung ab und lasse es sein. Ach ja, und ich habe nur manchen in meiner Umgebung über diese andere Realität was erzählt, bzw. manchen hat es schon gereicht, wenn ich ein "Krafttier" erwähnt habe und haben komisch geschaut. Es ist aber egal, jemand ist bereit, jemand nicht und jeder lebt sein eigenes Leben.

    Es ist schön, dass du auf deine Intuition hörst. Ich halte dir die Daumen auf deinem Weg, viel Selbstvertrauen und Liiieeeeebe! :)
    lg
    tincek
     
  3. Lucia

    Lucia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2004
    Beiträge:
    18.699
    Ort:
    Berlin
    zweifeln - grad am anfang, aber auch manchmal, wenn man schon eine zeitlang arbeitet - ist ganz normal.
    aber das ist ja das schöne am schamanismus - er ist ergebnisorientiert und sehr viele der infos sind verifizierbar.
    gerade zu zeiten, in denen ich starke zweifel hatte, bekam ich von meinen verbündeten immer wieder informationen zu dingen, die ich nicht wußte, aber überprüfen konnte - und es stellte sich jedesmal als richtig raus.
    damit wurde ich auch immer sicherer und kann so jetzt sehr gut die infos als richtig annehmen, wenn ich für jemanden arbeite.
    nichts desto trotz ist es gut, dennoch immer wieder auch mal reisen oder andere arten schamanischer arbeit zu themen zu machen, von denen man keine infos hat, die aber sicher überprüfbar sind, um sich zu üben und auch zu prüfen.
    gute übungen um die eigene wahrnehmung in bezug auf erhaltene infos zu trainieren, gibt es einige.
    in diesem thread findest du eine übung beschrieben, mit der man super arbeiten kann.

    :)
     
  4. Beinwell

    Beinwell Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2006
    Beiträge:
    340
    Ort:
    Wien
    mallo maryina!

    ging mir ähnlich - fing eigentlich mitten in einer meditation an, dass ich mein erstes kraftier/ersten verbündeten "traf" vorher war ich eher auf der mittleren ebene mittels dieser meditationsähnlichen technik, die ich zur entspannung verwendete, "unterwegs" - ich nannte es meditieren:).
    und dann nach ca 5 jahren schwubs war ich eben in der unterwelt und mußte es mal so nehmen, wie ich es sah.
    dann kam noch eine art lehrerin dazu und ich war eigentlich nicht soo begeistert - ich konnte ja mit niemanden in der AW darüber sprechen - war immer jemand, der gerne mal dazugehört hätte - "was nie soo wirklich gelang gg"
    na ja ich sagte besagten verbündeten, dass ich eigentlich keinerlei ahnung habe und falls sie heikel wären bez. ritueller abläufe, ich für selbige nicht garantieren kann und ich mich schon im vorhinein entschuldige für meine faux pas. sie meinten, dass das ok wäre ich soll einfach nach meinem gefühl gehen.
    dann kamen für mich schlimme zeiten - krisen über krisen und die spirits haben mir da echt geholfen - na ja und so entwickelte sich eine gute "beziehung", die mir und ihnen anscheinend auch gut tut - da sich dadurch mein "weltliches dasein" verbessert hat.
    würde sagen, wenn es DIR gut tut, mach es ansonsten grenze dich davon ab.
    lg
    bewe:)
     
  5. Delphinium

    Delphinium Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2007
    Beiträge:
    4.673
    Ort:
    Bayern
    Nur an mir selbst, nie an der Sache.

    Von was genau? Der Existenz von Elementen schamanishcer/animistischer Weltbilder oder meiner Eignung, damit zu arbeiten? Also von ersterem bin ich so überzeugt wie man beispielsweise von der Existenz physischer tagtäglicher Dinge ist. Was Eignung angeht, keine Ahnung, mach mir da nicht so nen Kopf *g*

    ciao, :blume: Delphinium
     
  6. Deathhound

    Deathhound Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Juli 2010
    Beiträge:
    20
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    Hallo Maryina, ich selbst bin ja noch neu auf dem Gebiet, aber ich kann dich voll und ganz verstehen. ;)

    :D Ich glaube da muss man halt dazu stehen. Ich hab den "Fehler" gemacht meiner Ma davon zu erzählen, weil sie neugierig war, was ich da so mache. Die Reaktionen gingen von Panik über mögliche Prophezeihungen bin hin zu dem Kommentar "Haha, was du für Sachen träumst". Ich glaube es ist am Wichtigsten wie du selbst dazu stehst. Ich bin überzeugt, dass dieser Weg aktuell der richtige für mich ist, also zucke ich die Schultern und lasse ihnen den Spaß. Im übrigen nimmt mich meine Ma da so wie ich bin, zumal ich schon immer ein gewisses esoterisches Interesse hatte um das mal ganz allgemein auszudrücken.


    Wie gesagt, ich bin ganz neu dabei und war am Anfang dermaßen verkrampft dass da gar nix ging... und plötzlich erlebte ich die erste Reise und die ließ keine Zweifel offen, erstmal. Bis ich dann alleine, ohne meine Gruppe, gereist bin und mir mein Verbündeter recht deutlich machte, dass er IST. Er kratzte mir meine Hand blutig und schickte mich zurück. Zweifel sind vermutlich immer mit dabei. Zweifel sind bin zu einem gewissen Grad auch nützlich, nur sollte er niemals die Oberhand gewinnen. Meine Schamanin betont dann immer wieder (und bei mir besonders häufig) "vertraue auf dein Gefühl".

    Ich weiß aktuell noch nicht, welches mein Weg ist. Ich denke, dass lernt man nur, in dem man weitergeht. Man kann ja jederzeit einen anderen Weg einschlagen. Mir sagt mein Bauchgefühl, dass im Moment alles richtig so ist. Ich fühle mich gut und schöpfe Kraft, bin fröhlich und ausgeglichener als jemals zuvor.

    Möglicherweise hilft es dir ja, dich mit deiner Traurigkeit auseinander zu setzen. Welche Art von Traurigkeit? Vielleicht eine Traurigkeit etwas vermisstes wiederzuhaben und gleichzeitig zu wissen, dass man vielleicht etwas verpasst hat.
     
  7. Terrorelf

    Terrorelf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2010
    Beiträge:
    1.025
    Hi!

    Ich wiederhole sicher nur das eh schon Geschriebene, aber ich kenne das auch. Zweifel sind normal und im Grunde gar nicht mal so schlecht. Besser bissi kritisch sein und nicht jeden Mindfuck glauben. Mit der Zeit wirst Du sicherer werden und klarere Infos reinbekommen. Rückblickend (und ich bin schon etwa 10 Jahre "dabei") kann ich sagen, daß mir meine Geister zwar heftige Lektionen serviert haben, aber mir immer die Wahrheit erzählten. Sprich: ich konnte und kann mich auf sie verlassen (mal ein paar Lobs in Richtung NAW schick).
    Ich schließe mich da mal Deathhound an: um was für ein Thema und was für eine Traurigkeit geht es genau?

    Gruß,
    Terrorelf
     
  8. Burjatka

    Burjatka Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Dezember 2009
    Beiträge:
    16
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    Berlin
    Hallo Maryina,

    hunderte Fragen immer noch und immer noch viel zweifel so im alltag...
    interessant aber, dass während der Sitzung - alles ist klar und einfach
    die Ahnen sind da und haben das problem erhört, braucht man nur deutlich vor Augen den Ergebnis zum Wohle alle sehen.
    Alles Liebe und viel Freude,
    Liebe grüße,
    Marina
     
  9. flowinlogos

    flowinlogos Neues Mitglied

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    2. Dezember 2010
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    19
    Ort:
    salzburg
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    hi, hast du dich als kind für natur interessiert?
    hast du schon mal drogen genommen?
    schamanentum ist nicht nur ein geistiges konzept,
    es schließt einerseits die erde/natur ein
    und kennt aber auch zustände der trance, selbstgewählte öffnung des bewußtseins.
    sei spielerisch. ich selber halte mein leben wenn geht einfach/ich meine weniger ist oft mehr...ein stein aus dem bach, abrocken zu techno oder rock...und trotzdem den mind
    klar und naturverbunden.

    lieben gruß, flowinlogos
     

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