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Fragen zu Astralreisen

Dieses Thema im Forum "Astralreisen, OBEs" wurde erstellt von Interested, 30. Mai 2019.

  1. Interested

    Interested Neues Mitglied

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    30. Mai 2019
    Beiträge:
    10
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    Moin,
    Ich habe das Thema Astralreisen das erste Mal in einem Kommentar unter einem Instagram Post kennengelernt. Danach habe ich mich weng informiert....bilblablub...und habe mir erstmal das Buch "Astralreisen" von Andreas Schwarz gekauft um mir das Thema noch näher zu bringen. Die darin vorhandenen Informationen waren sehr hilfreich und auch vorallem der von ihm erstellte Algorithmus. Ab da habe ich in einem Zeitraum von ca.1Monat mein schlafrhytmus etwas verändert damit ich immer so ca.um 4-5 aufwache um einen Atralreisen versuch noch vor der Schule zu starten. Eine Astralreise schaffte ich dennoch nie, nach 1Monat ca.lies ich es sein und ab da an wurden die versuche selten. Neue Motivation versuchte ich durch den kauf des Buches "Out of Body" von William Buhlman zu bekommen. Ich hatte wieder kleine Erfolge, wie dem schwingungszustand zu erreichen, aber weiter ab da ging es nie. Die fragen zu diesem Thema wurden immer mehr und ich fragte mich ob die Schlafposition was ausmacht, warum ich nicht in eine Schlafparalyse komme etc. . Ich wollte einfach fragen ob mir irgend ein erfolgreicher Reisender seine persöhnlichen Erfahrungen erzählen kann und evtl.tipps geben und evtl.antworten geben auf die fragen die er sich selbst gestellt hat... z.B.schaffe ich es nie auf den rücken einzuschlafen, es sei denn ich habe evtl.etwas getrunken und will nur noch penn oder ich bin sehr müde, also wirklich müde. Aber dennoch versuche ich eine Astralreise auf den rücken auszulösen, weil mein geist da auch iwi konzentrierter zu sein scheint, auf der seite oder auf dem bauch liegend schlafe ich sehr schnell ein und geh schnell k.o würde ich jz mal so sagen. Vllt ging es ja jmd auch so oder hat sich solche fragen gestellt, einfach ein ausführlicher erfahrungsbericht von einem reisenden wäre absolut perfekt, danke :)
     
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  2. Astral70

    Astral70 Aktives Mitglied

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    Zwischen den Sternen
    Hallo!
    Herzlich willkommen, Neuling :)

    Ich kann Dir folgende Tips geben:
    Die Literatur ist schonmal sehr gut.

    Am ehesten gelingt eine Übung wenn Du etwas müde bist, aber nicht hundemüde - geradeso, daß Du ein kleines Nickerchen vertragen kannst.
    Dabei schläft der Körper, aber Du kannst den Geist mit der Affirmation wach halten.
    Bist Du jedoch hundemüde, dann razt Du einfach weg, und der Körper zieht den Geist mit in den Schlaf *puff* - das war´s.

    Von der Position würde ich Dir zur Rückenlage raten, da Du hier etwas schwerer einschläfst, und eher wach bleibst.
    Bei der Seitenlage sagtest Du ja selbst, daß Du hier einfach einschläfst.

    Zunächst gehst Du in den Halbschlaf, da gibst Du dann Deine Affirmnationen. wenn Du ganz wegpennst geht garnichts mehr.

    Die Kunst bei alledem ist es ja, körperlich einzuschlafen und dabei den Geist wach zu halten.

    Wichtig ist auch, in der geistigen Entspannung die Affirmation KONZENTRIERT zu geben. Ich ertappe mich immer wieder, daß die Gedanken wegschwimmen. Hier muß ich mich dann energisch zur Ordnung rufen, aber das geht dann meist.

    Was den Zeitraum angeht, so brauchte es zwei Wochen bis zu den Symptomen, und dann vier Monate bis zum ersten Austritt. Dann hatte ich immer mal wieder Teilablösungen.
    Die Entwicklung ist - abhängig vom Talent - sehr unterschiedlich. Manche brauchen ein paar Wochen, andere Monate. Vorausgesetzt, daß man regelmäßig und konsequent übt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Mai 2019
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  3. Interested

    Interested Neues Mitglied

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    Oh, herzlichen Dank, Astral70 :D, okai ich werde versuchen die Affirmationen konzentrierter auszusprechen, hab da bis jz nicht soo viel wert draufgelegt, aber nun wird es zeit das zu ändern haha :DDD, bloß mit dem körper einschlafen und geist wach da funkts nicht ganz, aber ich hab bald schon ferien, da wird daran gearbeitet, nochmal vielen dank :)
     
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  4. Astral70

    Astral70 Aktives Mitglied

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    Du mußt wichtige Grundlagen mitbringen oder erstmal anlegen:
    Die Ruhe eines stehenden Tümpels, die Geduld eines alten Elefanten und die Disziplin eines siegesverrückten Soldaten.

    "Gelegentlich mal ein wenig" zu üben um dann "mal eben ein bißchen" rumzuschweben - muß scheitern.

    Dieser Weg ist lang. Man geht ihn extrem langsam. Der moderne und hektische Mitteleuropäer muß die Langsamkeit entdecken, und lernen, die Dinge fließen zu lassen. hier geht ALLES(!) langsam.

    Mehrere Monate konsequentes Üben bis zu den ersten Symptomen ist völlig normal.
     
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