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Fragen die mich beschäftigen

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von LoneWolf, 11. Oktober 2006.

  1. LoneWolf

    LoneWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2006
    Beiträge:
    10.922
    Ort:
    Wien
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    Was bringt es mir zu wissen, dass Gott allgegenwärtig, überpersönlich und doch in allem persönlichen enthalten und überhaupt in allem enthalten ist, sich selbst begegnet, Tag für Tag, sich manchmal erkennt, doch meist an sich selbst vorbei rennt, verborgen ist, hinter zahllosen Masken von denen eine schöner, manchmal auch eitler oder aber auch grausamer und häßlicher, ärmer oder reicher ist als die andere? Was bringt es, zu wissen, dass alles aus dem einen entspringt? Welche Konsequenzen hat die Erkenntnis für mein Leben? Bin ich nun Spieler, Spielball, Marionette oder Zuschauer in diesem Spiel? Ich weiß es nicht. Ist es notwendig, Gott, das eine unsichtbare wesenhafte in allen Wesen; den spirituellen Motor; die eine höchste, in allem wirkende und alles vereinende, aufsteigende Intelligenz zu vergessen um richtig und wirklich authentisch zu leben? Was soll ich anfangen mit dieser information: "Gott ist in mir und in dir und in dir und in uns ....?" Was bewirkt diese Information im Alltag? Im Supermarket, in der U-Bahn, wenn gestresste, vom Tagwerk geschlauchte Masken sich aggressiv anblicken, herumschubsen, anstinken oder meinetwegen auch freundich ins Gesicht blicken? Was? Nichts! Eine leere, nutz - und zwecklose Information, die mich zum Schweigen verdammt und zum staunen; wann immer ich mich auch allein und auf das Wesen konzentriert unter Menschen bewege. Im Supermarkt, in der Kneipe, in Parks, auf Veranstaltungen, in der U-Bahn ..... überall sehe ich nur Wirte und ihren/unseren "großen" Symbionten in einer mal mehr, dann wieder weniger gelungenen Symbiose .......
     
  2. Bigenes

    Bigenes Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. März 2005
    Beiträge:
    2.939
    Ort:
    Hamburg
    Was sie bewirkt?
    Die Gewissheit. dass wir nie allein gelassen sind,
    auch wenn es manchmal den Anschein hat.


    :baden:
     
  3. Bigenes

    Bigenes Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. März 2005
    Beiträge:
    2.939
    Ort:
    Hamburg
    Die allumfassende Liebe. Das ewige Leben. Forever young. Dauerberieselung. Das ganze Jahr Weihnachten? Weihnachtsläden. Wann gibt es Osterläden. Heraklit. Alte Meister. Gibt es Junge Meister. Traumphase abgeschlossen. Ein wüstes Gerenne um das beste Stück vom großen Kuchen. Überraschungstorte mit Knalleffekt. Schnitzeljagd. Treppen rauf, Treppen runter. Turmbesteigungen. Ausflugsdampfer. Heidewanderungen. Aus.

    [​IMG]
     
  4. wissen ist ein NICHTS neben den Schauern die zwischen Schulterblättern rieSSSSSeln an rechten orten zwischen den Symbioten verweilen brise SPÜREN stück himmel atmen sanftes streicheln spätnachmittagslicht im verborgenen der astzweige leichte blende on the braungrauem stage strah-h-h-h---l--t tröstet zart doch wieder nur sitzend auf den bröckelnden stufen der altkirche zugig fern aus diesen Zeiten wie aus gruften ver-w---äääht wennauch mühsam ZeitGEIST haschend mit orgelndem SingSang finde dich mit kindern ziehen immermehr meditativ winters den SPIRITuals wärbend raum bieten doch so Substanzen verlieren gemäuer hält FEST! betörende schwingungen im stillen intus für .................. s/m-ich%CUT.
     
  5. Krabat

    Krabat Guest

    wissen ohne die erfahrung dessen ist gleich totem wissen, theoretisch, nicht belebt. die erfahrung wird nicht umgänglich sein zu erhalten die antwort auf die frage. wenn dann die frage noch ist.

    lg : krabat.
     
  6. ancient

    ancient Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juni 2006
    Beiträge:
    396
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    das "sein" unsere >existenz<,das dasein überhaupt aller dinge, ist ein merkwürdiges wunder,die ursache dieses wunders in definitionen zu stecken oder sie tatsächlich begreifen zu wollen ist wunschdenken aller menschen,nicht ohne grund!,denn es ist wie ich glaube ein grundbedürfniss das angeboren ist und einen zweck hat
    wir müssen das wunder ansich erstmal akzeptieren,irgendeinen sinn wird es haben -vielleicht auch nicht-
    aber das wäre genauso merkwürdig..,vielleicht ist dieses wunder im selben maße wie es alles umfasst - gott selbst
    was soll der mensch mit diesem gedanken machen -soll er es überhaupt?
    unser denken dreht sich irgendwann im kreis,logik hilft uns nur noch wenig um dieses wunder zu begreifen,meisstens bleibt nur noch diesen gedanken zu verdrängen,oder der schlichte >glaube
    wir können natürlich auch weiterhin versuchen erkenntnisse zu erlangen (dazu später mehr..)
    der mensch der glaubt,glaubt häufig an geschriebenes,übernommenes,die meissten menschen werden in den glauben sogar hineinerzogen -und geboren-dadurch ist ihr glaubensgefühl aus der unselbstständigkeit wie abhängig entstanden,sie werden geprägt -manche unter ihnen offensichtlich religiös erzogen - andere unbewusst geprägt,
    ihr denken wie ihr moralgefühl,und das verständniss vom leben leitet sich oftmals von religiöse weltbilder ab,
    dieser geprägte glauben ist nicht entstanden durch selbstständige erkenntniss unter neutraler beobachtung
    sondern es wir einfach übernommen.. manchmal so früh,das eigenständige erkenntniss nicht mehr möglich ist,denn für viele menschen ist glaube etwas rein emotionales das mit der erziehung das denken formt,
    zum problem wird dieser "anerzogene" glaube erst,wenn menschen mit ihrem sozialen handeln auf ihre umwelt einwirken,denn die grundlage ihrer moral, stammt ebenso ausschliesslich aus dem religiösen glauben heraus
    ob dies richtig oder falsch ist -wurde nicht überprüft ,daher gibt es keine eigen-erkenntnis,sondern sie glauben nur das alles richtig sei -was sie im zusammenhang mit ihren mitmenschen tun,
    das kann mitunter fatal sein,denn ausserhalb irgendwelcher religiös geprägter gefühle und moralischen regeln mit der man seine mitmenschen und das leben beurteilt/beeinflusst,gibt es eine andere realität-deren grundlage unser angeborenes natürliches verhalten ist..,das es so ein angeborenes natürliches verhalten im menschen gibt ist nachweisbar -genauso wie auch der sinn diese verhaltens nachweisbar ist,
    jedoch hat das religiöse verständniss vom menschen,keine basis -es ist nur annahme..gegenstandsloser glaube darüber wie der mensch "ist" und sich zu verhalten hat
    die grundbedürfnisse des menschen sind dafür auschlaggebend (hier ein beitrag zu den "primärbedürfnissen" :http://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=874834&postcount=53,sie sind lebenswichtig und die einzigste möglichkeit den zustand von zufriedenheit/glück herzustellen oder zu erreichen(soweit man gelernt hat wie man diese grundbedürfnisse befriedigt)
    das habe ich in anderen beiträgen von mir behandelt zu denen ich in diesem beitrag ein paar links gesetzt habe (wenns interessiert..:)
    da es in diesem thema um eine spezifische frage geht lass ich das thema daher auch aus,
    braucht der mensch erkenntnis über das "sein" oder "gott" und dem "sinn dahinter" ?
    JA
    denn es ist ein grundbedürfniss des menschen -ein angeborener trieb
    den es zu befriedigen gilt..denn davon hängt unsere innere zufriedenheit ab

    ein mensch der erkenntnisse über den kosmos und die existenz gewinnt,nenn ich einen "mystiker",
    ein mystiker stützt seine erkenntnisse nicht auf puren glauben, sondern auf verstehen und überprüfen,er nutzt dafür jede form der wissenschaft,
    die er aber auf sinnvolle weise mit seiner eigenen erfahrung in einklang bringt
    das verständniss der welt von religiösen menschen wie auch esoterikern,beruht hauptsächlich auf glauben,es werden dinge übernommen,angenommen,aber sehr selten überprüft
    die wesentliche unterscheidung zwischen diesen beiden weltanschauungen liegt aber woanders:
    der glaube religiös/esoterischer menschen ist in seinem wesen unterwerfung..abhängigkeit
    ein mystiker ist unabhängig> frei

    ps:viele werden meinen ein mystiker wäre nichts anderes als ein wissenschaftler,aber wissenschaft ist nur eine möglichkeit des mystikers die er für erkenntnisse heranzieht,er kann praktisch aus allem was die natur uns gegeben hat erkenntnisse ziehen ,wie z.b auch aus der kunst
    berühmte mystiker früherer zeiten waren meiner meinung nach Meister Eckart (für viele fälschlicherweise ein religöser mensch), Leonardo da Vinci
    (ein echtes universal genie,vorbildhaft)
    "wissenschaftler" heutzutage sind meisst nur "gesellschaftsmenschen"
    deren wissensdrang nur von sozialer annerkennung und materialismus gesteuert wird ,ich halte sie für nicht mehr oder weniger neurotisch als einen religiöse/esoteriker -wobei die meissten wissenschaftler unbewusst sowieso religiös geprägt sind,denn sie sind oftmals genau so moralisch ohne dafür eine sinnvolle erklärung parat zu haben -denn religiöse moral ist nur ein ersatz für die unverstandene natur des menschen,
    bei einem mystiker sind das anders aus,er erkennt und urteilt erst dann


    hier die links:

    http://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=874832&postcount=52
    http://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=874834&postcount=53
    http://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=874835&postcount=54
    http://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=874837&postcount=55
    http://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=874838&postcount=56
    http://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=874839&postcount=57

    http://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=874841&postcount=58
    http://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=874843&postcount=59
     
  7. LoneWolf

    LoneWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2006
    Beiträge:
    10.922
    Ort:
    Wien
    Wäre es Wissen ohne die Erfahrung? Es wird doch erst Wissen, wenn es auch lebendig "gespürt" wird, oder nicht? Auch wenn es nur eine Erfahrung des Moments ist, die sich dann im Alltag wieder zerstreut.
     
  8. LoneWolf

    LoneWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2006
    Beiträge:
    10.922
    Ort:
    Wien
    Ja genau. Das ist es. :banane:
    Das ist vielleicht der Sinn der momentanen Erfahrung. Und die Tankstelle für weniger gute Zeiten, durch die dann die Erinnerung hilft. An die Erfahrung des vergangenen Moments der doch auch immer gegenwärtig ist.
     
  9. Krabat

    Krabat Guest

    Werbung:
    ja. um sich der frage nach dem grossen "warum" zu nähern gehört auch die bereitschaft, alles gehen zu lassen. alle vorstellungen davon. alles gelernte.
    erfahren, spüren, leben. oft sind es "nur" kleine momente, die sich zerstreuen.
    momente haben die kraft, eine neue richtung zu erkennen. letztlich vielleicht ist der moment doch entscheident. hier und jetzt. nicht gestern, nicht morgen.

    lg : krabat.
     

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