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Fragebogen für Arbeitgeber

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Bukowski, 25. Oktober 2014.

  1. Bukowski

    Bukowski Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2008
    Beiträge:
    8.763
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    Hier, lest selbst...

    Erwerbsloser schockt Arbeitgeber mit Fragebogen....


    Der Fragebogen ist zwar in Teilen ziemlich albern... sprich ich finde, das hätte besser, pointierter ausgearbeitet sein können... trotzdem musste ich grinsen.... im Link findet ihr ihn

    http://aufgewachter.wordpress.com/2014/01/08/erwerbsloser-schockt-arbeitgeber-mit-fragebogen/

    Ich kenne die verlinkte Seite ansonsten nicht und habe weder mit Inhalten noch Ansichten und der gleichen zu tun...

    Naja... was meints? Steht es Arbeitnehmern zu vor Jobantritt einen solchen Fragebogen bei Arbeitgebern einzureichen? :)
     
  2. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2011
    Beiträge:
    12.990
    Würde unweigerlich zu Sanktionen führen, denn der AG wird das dem JC mitteilen ............ logisch.
     
  3. Bukowski

    Bukowski Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2008
    Beiträge:
    8.763
    Ich weiss nicht, wie da die Rechtslage ist... wenn man allerdings nach Bedarf und Angebot schaut, ist wohl klar, dass es bei einer derartigen Vorstellung nur um Provokation einer Ablehnung gehen kann. Auf der anderen Seite, wenn sich das einbürgern würde, verhäuft vor käme wäre wohl die Rechtslage wirklich interessant.

    Und dass der AG das irgendwem mitteilt -vorerst- halte ich für eher unwahrscheinlich. :)
     
  4. ralrene

    ralrene Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juli 2011
    Beiträge:
    18.557
    Ort:
    Insel Sylt
    Abgesehen davon, daß auch ich grinsen mußte, & wenn ich bedenke, wie die Fragebögen an die Arbeitnehmer z.T. aussehen, erachte ich die Frage nach Insolvenz schon irgenwie als gerechtfertigt.:D
     
  5. Sheila1986

    Sheila1986 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2014
    Beiträge:
    265
    Die Fragen mit dem Gold sind auch cool :thumbup:
     
  6. Seelach

    Seelach Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. August 2014
    Beiträge:
    1.767
    Ort:
    Pfalz
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    In jedem Falle eine originelle Idee! :) :D

    Beifall! :thumbup:
     
  7. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.829
    Den hätte ich schneller rausgeschmissen als er "Nepomuk Dimpflmoser" sagen kann. Die Bescheinigung hätte er von mir auch nicht bekommen, statt dessen hätte ich mir im Jobcenter den Leiter am Telefon gegriffen und Tacheles geredet. Das war (wenn das so stimmt und es nicht nur eine humoristische Web-Ente ist) ganz klar der Versuch, eine Bewerbung nachzuweisen, aber garantiert nicht eingestellt zu werden, ergo ein Betrugsversuch.

    LG
    Grauer Wolf
     
  8. shido

    shido Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. April 2012
    Beiträge:
    2.470
    klar steht ihnen das zu.....Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten beide wissen duerfen mit wem und was sie sich einlassen....
     
  9. winnetou

    winnetou Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. August 2008
    Beiträge:
    2.551
    Ort:
    n.ö.
    eigentlich sollte ein arbeitnehmer wissen dürfen, mit welchem arbeitgeber er sich einlässt.
    allerdings müssten die fragen konkreter auf risiken für arbeitnehmer zugeschnitten sein.
    es gibt genug arbeitgeber, die ihre angestellten ausnutzen und oder nicht bezahlen können.
    oder, die arbeitsvermittler erstellen ein rating der firmen mit einem gütesiegel wie bei rindfleisch.

    lg winnetou:D
     
  10. ping

    ping Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2011
    Beiträge:
    5.586
    Ort:
    Rheinland
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    Auch wenn es vor allem als Provokation gemeint ist, um nicht eingestellt zu werden, ist es immer noch ehrlicher, als sich einstellen zu lassen, obwohl man kein Interesse hat, um später aufgrund mangelnden Interesses gekündigt zu werden.
    Da erspart man sich selbst und dem Arbeitgeber doch viel unnützes Gerangel.
     
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