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Frage.....

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von Leprachaunees, 24. Januar 2011.

  1. Leprachaunees

    Leprachaunees Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. März 2005
    Beiträge:
    1.417
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    Hallo,

    ich hab da mal eine Frage:

    Habt ihr eigentlich auch Gemüse und oder Kräuter im Garten und evtl. auch Hochbeete?
    Ich möchte Richtung Selbstversorger gehen und ich habs auch schlicht satt, dass alles verpestet ist mit irgend einem Sch***, deswegen will ich das eben probieren.

    Wie bastel ich mit zwei linken Händen ein Hochbeet?

    Ich suche konkret Anregungen, evtl. mit Fotos.

    Wer da Ideen hat, ich bin dankbar für alles.

    LG
     
  2. Linya

    Linya Mitglied

    Registriert seit:
    22. Januar 2011
    Beiträge:
    138
    Ort:
    Wien
    Hallo Leprachaunees,

    es gibt beinahe in allen größeren Baumärkten Hochbeet-Sets, die man nur noch zusammenbauen muss, oder wenn du es selbst machen willst, dann empfehle ich dir google. Hat mir nach 1x suchen bereits massig vielversprechende Seiten gegeben. Leider habe ich noch nicht genug Posts um dir einen zu verlinken, aber wie gesagt, gleich die ersten Seiten die er findet sind relativ vielversprechend.

    Herzliche Grüße,

    Linya
     
  3. hallo

    hallo Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. November 2007
    Beiträge:
    2.321
    Ort:
    Ö
    Infos (samt Videos zum Aufbau) findest du hier: http://www.hochbeet.net/ .

    Wir haben im Garten nur mehr Blumen, der Schnecken wegen.
    Kräuter, Salat und Tomaten werden darum in einem Terrassenbeet und in Trögen am Balkon gezogen.

    Ich will heuer Nusssträucher setzen, die sollen dann in 2, 3 Jahren erste Früchte tragen.
     
  4. Leprachaunees

    Leprachaunees Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. März 2005
    Beiträge:
    1.417
    Hallo,

    ich hab mich seit drei oder vier Tagen schon durch Google geqäult und da schon viel gesehen, ich wollt hier nur noch ein paar weitere Anregungen....
    Naja, derzeit, nach langem Nachdenken (Was ist vorhanden? Wo solls hin? Was soll drauf?) hab ich mich dann doch für Steine entschieden, weil es die hier eigentlich in Massen gibt. Hinterm Haus und Garten fliesst ein Bach und auch auf dem Grundstück selbst sind im Boden auch Massenweise Steine.
    Also doch eine herkömmliche Kräuterschnecke und ein entsprechend eingefasstes Beet, was aber schon etwas höher werden soll, wegen des Hundes. Damit er es als solches auch erkennt. Den Befehl "Raus da!" kennt er ja auch schon.
    Meine Nachbarn haben auf ihrem Grundstück eine Garage gebaut und auch Tonnen von Steinen zutage gefördert, die frag ich morgen mal, ob ich die haben kann.

    Ich habs halt satt, das in jedem Lebensmittel mittlerweile sonst was drin ist und drauf gesprüht wurde.
    Und die Sache mit einem evtl. ab April kommenden Heilkräuterverbot in Deutschland liegt mir auch im Magen. Ergo dachte ich, ich werde dahingehend eben autark.

    Und weil es so schön ist, bastel ich einen Nutztierhaufen. Also eine Art Insektenhotel. Aus älteren Baumstämmen und Ästen und - wie solls anders sein - Steinen.

    Das ist so der grobe Plan ab Ende Februar, Anfang März.

    Einen Tümpel hab ich hinten im Garten schon, da wohnen Libellen und diverse Molche und auch Frösche, auf der anderen Seite wohnen die Haselmäuse in meinen Holzbansen und im Himbeergesträuch haben sich schon Nashornkäfer angesiedelt...

    Und die Eichhörnchen wohnen in der Kiefer, in der alten Eiche haben Raben letztes Jahr ein Nest gebaut.
    Es läppert sich eben so zusammen.

    Schädlinge in dem Sinne hab ich eigentlich recht wenige, ich hab sonst auch immer Kartoffeln im Maurerkübel stehen, ebenso die Tomaten. Hat auch den Vorteil, falls sie zu wenig Sonne haben, kann ich sie versetzen.

    Was Nusssträucher angeht, ja, die hab ich auch, aber die Eichhörnchen sind jedes Jahr schneller. Die fressen die Haselnüsse auch, wenn sie noch sehr grün sind.

    Und weil der eine Nachbar etwas angesäuert ist wegen meinem Komposthaufen am Zaun, geb ich ihm ab und an wuchernde Stauden ab. Dann ist er wieder beruhigt. Denn, irgendwo musste auch das Zeug hin, und da war der einzige freie Platz....naja, irgendwas ist immer.
    Im Vorgarten überwiegen die Zierpflanzen, die wild rumwuchern und sich ziemlich ausbreiten. Logisch, da ist die meiste Sonne, aber dummerweise auch die Autos, deswegen kommen da keine Kräuter hin, sondern eben nach hinten in den Garten, teilweise eben in den Halbschatten. Aber zum Glück gibts ja auch für diesen Bereich reichlich Pflanzen. Ebenso bei Gemüse, wie ich gelesen habe.

    Also, danke und LG
     
  5. http://www.gartenallerlei.de/Juwel-Hochbeet-Groesse-1
    Ich finde die noch cool, weil mit den Bausteinen kann man auch was anderes Basteln, die Frage ist, wie witterungsbeständig der Kunstoff ist.
    lg
    Cyrill
     
  6. Merlinambrosius

    Merlinambrosius Mitglied

    Registriert seit:
    8. Januar 2011
    Beiträge:
    95
    Ort:
    Stadlberg im Waldviertel
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    Leprachaunees, du bist ja ganz schön am werkeln:)
    Es kommt natürlich auf die vegetationsphase an, was bei dir so wachsen wird. Bei uns auf fast 1000m ist sie nämlich ziemlich kurz. Ein hochbeet haben wir, in dem wir einfach steine als basis genommen haben und darüber erde und kompost, ohne einrahmung gehts auch. Ist halt nicht ganz so hoch. Kartoffeln kannst du auch in alten autoreifen ziehen. Erst einen, saatkartoffeln rein, wenn das grün rauskommt, den nächsten reifen usw., geht bis fünf reifen und duerntest ca. 20 kilo kartoffeln.:D

    Auf dem kompost kannst du schnellzieher pflanzen, wie kürbise, zuchini, etc.
    Viel spaß mit deinem garten.

    merlinambrosius
     
  7. hallo

    hallo Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. November 2007
    Beiträge:
    2.321
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    Ö
    Die Plastikdinger sind schon sehr witterungsbeständig, aber ans Zusammenbauen will ich mich gar nicht mehr im Detail erinnern müssen ... :D

    @ Leprachaunees, das klingt nach einem arbeitsreichen Frühling im eigenen Garten. Wünsche dir viel Freude dabei. :)
     
  8. daway

    daway Neues Mitglied

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    hallo, ich hab 3 jahre ein aussteigerleben geführt mit sortenerhaltung usw.
    und hab auch hochbeete gebastelt...
    ich habe mir alte baumstämme organisiert und am ende nur ein loch hineingebohrt
    und mit einer stange verbunden ... fertig
    aber im prinzip kannst du auch steinmauern machen und die füllen mit kompost etc.
    es geht ja darum dass das bodenklima anders ist in der höhe als am boden

    von so plastikzeugs würd ich abraten,
    das ist ökologisch gesehen so abstrakt wie wenn man für hochbeete
    holz aus dem regenwald heranschiffen müsste!

    der baumarkt ist kein billiger holzlieferant und die qualität an holz die man dort bekommt ist in wirklichkeit abfall!

    besser man fährt zum nächsten sägewerk
    und besorg sich was KRÄFTIGES
    keine bretter die in 2 jahren wieder verfault sind!

    eine tolle idee ist auch einfach mit baumstämmen einen kasten machen
    wie ein richtiges blockhaus ... die verbindungen sind sicher wo im internet zu finden
    (einfach mit der axt oder motorsäge machen)

    anstatt in so plastik-hochbeete zu investieren ,
    kommen einfache maurertröge VIIIEEEEL billiger
    auch alte regentonnen etc. gibts womöglich umsonst wo
    dann braucht man nur noch löcher im boden damit keine staunässe entsteht

    hochbeete sind in wirklichkeit eine modeerscheinung, aber ein Hügelbeet kann unterumständen noch ertragreicher sein ...

    viel spass beim gärtnern!!!

    lg
     

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