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frage??

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von DarkloreManor, 20. Oktober 2010.

  1. DarkloreManor

    DarkloreManor Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2009
    Beiträge:
    324
    Ort:
    Buchloe
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    kann zu viel Meditieren in irgend einer Weise schädlich sein?
     
  2. Azura

    Azura Guest

    Kann sein, dass du dann nicht mehr so gut geerdet bist. Und keine Zeit mehr zum Leben hast ;)
     
  3. DarkloreManor

    DarkloreManor Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2009
    Beiträge:
    324
    Ort:
    Buchloe
    ah also das ich sozusagen in der meditationswelt lebe
     
  4. Azura

    Azura Guest

    So in etwa. Aber die Medi ist ja auch nicht dazu da, sich den ganzen Tag damit zu beschäftigen.
     
  5. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
    Es kann gut sein,das du die Realität verlierst.Meditieren solltest du nicht so oft,nur ab und zu.
     
  6. dalai

    dalai Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    398
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    Bayern
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    Meditation ist Erdung. Der erste Satz macht also keinen Sinn. Meditation ist Leben. Der zweite Satz macht also keinen Sinn.

    Meditation ist Realität. Auch dieser Satz macht keinen Sinn.

    Klares nein.
     
  7. dalai

    dalai Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juli 2007
    Beiträge:
    398
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    Bayern
    Das sieht man im Buddhismus ungefähr genau um 180 Grad anders. :D
     
  8. Azura

    Azura Guest

    :rolleyes: Das ist mir klar, aber wir sind hier ja auch keine kleinen Buddhas...
     
  9. dalai

    dalai Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juli 2007
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    398
    Ort:
    Bayern
    Öhm, doch? Oder gibt es irgendwas Grundlegendes, was uns von Buddha unterscheidet?

    Auch Buddha hatte zu 99,9 % das gleiche Erbgut wie wir alle.
     
  10. Lilatag

    Lilatag Mitglied

    Registriert seit:
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    430
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    Naja, aber nicht jeder will buddhistischer Mönch werden.

    Wenn man Meditation - also eine bestimmte Technik einsetzt - dann wird sich bei regelmäßigem und mäßigen Übung jedenfalls Dein Alltag ändern, wird das meditieren immer wichtiger werden für Dich.

    Nur zu meditieren, also immer weniger Lebensvollzug zu haben, kann sinnvoll und auch sehr erhebend sein.

    Was schädlich ist, ist ja die Frage, was als solches angesehen wird.
    Es gibt viele, die von ihren meditativen Erfahrungen so sehr angetan waren, dass die ihr ganzes bisheriges Leben, Beruf, Familie, Freunde, Erspartes, Materielles aufgegeben haben, um sich ganz in Meditation und einer Gemeinschaft wiederzufinden, mit denen ein ein ähnliches Interesse verbindet.
    Viele sehen sowas als blöd und unvernünftig an.

    Hohe Yogis medieren fast die ganze Zeit, christliche Mönche beten ununterbrochen, buddhistische Mönche medierern teilweise wochenlang ununterbrochen. Es gibt spezielle Meditationsmethoden, wie Leben in einer Höhle ... die über Tage, Wochen, Monate oder gar Jahre hinweg praktiziert werden.
    Daher weiss ich nicht, was ein zuviel an Meditation sein soll.


    Schädlich? Das wird jeder verneinen. Aber es gibt auch Meditationsmeister, die davon abraten zu meditieren. Warum?

    Weil wenn man anfängt, sich evt. auf etwas einlässt, was sich "Bewußtseinserweiterung" nennt. Und Dein bisherigers Verständnis von ... Dir, der Welt, was Energie ist ... so ziemlich umkrempeln kann.
    Ich zitiere aus dem Gedächtnis "das Durchschauen der eigenen Ich-Struktur" ... "... wird selten als angenehm erlebt".
    Das ist der Punkt. Ich würde persönlich noch ergänzen: und kann im Extremfall wirklich körperlich, psychisch und geistig an die Grenzen der Verarbeitungsfähigkeit führen.

    Jede Meditationsmethode kennt diese Probleme. Soweit ich das sehe, gibt es keine einzige, die davon nicht betroffen ist.

    Aber
    1) .... wer beschäftigt sich schon damit. Das Bewußtwerdung einhergeht mit Enttäuschung, ist es halt die Frage, wo endet sie und beginnt das was man eine Krise nennt...

    Kundalini-Krisen sind von vielen Leuten - wohl viel aus Amerika - von vielen berichtet worden. Und einige Geschichten lesen sich schon recht traurig.

    2) es kommt alles sehr, sehr selten vor. Daher kennt oder leugnen vielleicht viele auch sowas. Oder sind schon soweit erleuchter, dass sei das alles von einem höheren Verständnis aus betrachten. Und quasi "mit göttlichem erfüllt-Sein" irdische Probleme nur als Maya ansehen oder als Stationen eines Weges.

    3) Meditierende sehen solche Probleme als Willkommen an oder einfach als Stationen eines Meditations- oder inneren Weges. Dh. die Bewertung vieler Erlebnisse, oder auch eines verlorenen Arbeitsplatzes, einer zerbrochenen Beziehung ... ist natürlich immmer subjektiv, auch wenn wir im allgemeinen eine eingeschränkte Arbeitsfähigkeit, körperliche Schmerzen (z.B. Kopfschmerzen) oder mangelnde Steuerungsfähigkeiten unserer willkürlichen Bewegungen schon als unangenehm ansehen. Solange es vorübergehend ist und vielleicht anderen eher verborgen bleibt, kann man sowas natürlich eher gelassener ansehen.

    Ein berühmtes und wie ich finde sehr anschauliches Beispiel ist die Wüstenerfahrung von Jesus. Die wohl schon sehr extrem war.

    Aber ... Jesus hat darin oder danach seine Berufung erkannt bzw. gefunden.

    Also ... als Nebenwirkung könnte man seine eigene "Wüstenerfahrung" machen. Und die Frage ist: Wirst Du gestärkt daraus hervorgehen?


    Ich denke, es ist gut zu wissen, das es dass gibt. Vielleicht hilft es solche Situationen schneller zu durchwandern und mit weniger persönlichen Verlusten erleben zu können.
     

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