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Frage an die ganz erfahrenen Astrologen

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Tiberius, 3. Oktober 2008.

  1. Tiberius

    Tiberius Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2008
    Beiträge:
    111
    Ort:
    Thüringen
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    Mir ist nichts anderes eingefallen als euch hier jetzt mal um Rat zu fragen.
    Ich stelle gerade eine größer dimensionierte Theorie auf, dazu müsste ich
    aber mindestens das theoretische Verständnis von den Vorgängen hier im
    materiellen Teil des Universums haben. Also nicht alles im Detail vielmehr
    einen Grundbewegungs oder Rotationsablauf, irgendwelche ganz speziellen
    Eigenschaften die sich wiederholen. u.s.w.



    Ich hoffe ihr versteht was ich meine, eine
    gezielte Frage habe ich direkt mal Vorbereitet:

    Eigentlich müssten sich ja Sonnensysteme in einem Universum so
    ähnlich verhalten wie Planeten und Sterne in einem Sonnensystem.
    Oder etwa nicht?


    Oder gleich für den Fall das es hier wirklich ganz harte gibt:
    Welcher Natur ist der materielle Bewegungsablauf im All?


    Ich bin euch wirklich für alle Informationen und Tipps sehr dankbar.

    Und für die, die sich jetzt fragen warum ich nicht meinen Theorieansatz gepostet
    habe. Nein danke ich wurde heute schon für Größenwahnsinnig befunden. ^^ *lach*



    lg Tiberi
     
  2. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
    Meinst Du so etwas:
    Alle Sonnen umkreisen die als Übersonne (schwarzes Loch) gedachte Mittelpunkt einer Galaxie wie die Planeten um das Zentralgestirn ?

    Der Bewegungsablauf des spiralförmigen Verlaufs der Galaxiearme
    ist noch nicht exakt mit der Gravitation erklärbar.
     
  3. louve

    louve Mitglied

    Registriert seit:
    6. April 2008
    Beiträge:
    209
    Ort:
    Wien

    hmmm...
    Ich dacht, dass Universum als Ganzes bewegt sich auseinander, wie soll das dann gehen?

    Andererseits:
    Irgendwann soll es ja den Punkt geben,
    an dem die Gravitationskraft, also die Kraft die nach innen zieht, stärker wird als die Bewegung nach Außen, und es zieht sich wieder in sich zusammen, laut Hawkins.

    Die Frage ist, von was bzw wovon geht diese Gravitationskraft dann aus?

    Was zieht das Universum wieder in sich zusammen?
    Und wenn es dann in sich zusammen gefallen ist,
    knallt es dann erneut (ur)? :)))

    lg
    louve
     
  4. Tiberius

    Tiberius Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2008
    Beiträge:
    111
    Ort:
    Thüringen
    genau ich suche rhythmische, wiederkehrende
    Abläufe die ich als Fixpunkte benutzen kann.

    Oder der Schwerpunkt, das Gravizentrum von
    dem materiellen sein das wäre der absolute
    Knüller. ^^ Aber wer kann mal eben Hellsehen? :>


    lg Tiberi
     
  5. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
    Zitat:

    hmmm...
    Ich dacht, dass Universum als Ganzes bewegt sich auseinander, wie soll das dann gehen?

    Andererseits:
    Irgendwann soll es ja den Punkt geben,
    an dem die Gravitationskraft, also die Kraft die nach innen zieht, stärker wird als die Bewegung nach Außen, und es zieht sich wieder in sich zusammen, laut Hawkins.

    Die Frage ist, von was bzw wovon geht diese Gravitationskraft dann aus?

    Was zieht das Universum wieder in sich zusammen?
    Und wenn es dann in sich zusammen gefallen ist,
    knallt es dann erneut (ur)? :)))


    Das waren viele Fragen auf einmal.

    Ich war noch nicht beim Universum (mit meiner Beschreibung des
    Planetenmodels übertragen auf eine Galaxie) erst bei einer Galaxie.
    Die Kosmologie eines ganzen Universums ist noch nicht astrein
    dokumentiert und in Formeln zu fassen.
    Die Gravitation ist eine Eigenschaft der Masse.
    Letzte Messungen zeigen ein nichtlineares Außdehnen des Universums
    das nicht mehr durch die Gravitationskraft umgekehrt werden kann.
    (Big Crunch ?)
     
  6. Tiberius

    Tiberius Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2008
    Beiträge:
    111
    Ort:
    Thüringen
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    Na wenn das gleich so direkt in die Richtung geht dann pack
    ich meinen Theorieansatz doch mal auf den Tisch, eventuell
    hat ja jemand im Zusammenhang gesehen eine Idee. Weil
    ich hänge gerade in meinen eigenen Seilen und komme auf
    der materiellen Welt nicht ganz klar wo sie nun hin gehört….

    So zur Theorie:


    Ich Arbeite gerade an der, allumfassenden Multidimensionalen-Daseins-Theorie


    Vorweg momentan gilt folgendes als anerkannter Standpunkt:
    <zitat> Einstein, Bohr, Curie, Rutherford, Hahn, Pauli und Co.
    Sie alle versuchten den Aufbau von Raum und Materie zu
    periodisieren, was niemals gelingen konnte. Die universelle
    Logik des Präsenten ist für den Menschen geistig nicht ergründbar. </zitat>



    ~ Die allumfassende Multidimensionalen-Daseins Theorie ~ gliedert sich in 6 weitere kleiner Theorien
    die folgende Schwerpunkte haben: Dimensionen, Raum, Materie, Geist, Energie, Rest – PSI.



    ~ Die Dimensions-Theorie ~
    Das ganze durcheinander mit den Dimensionen muss man sich als eine Art riesiges Wolleknäuel vorstellen was absolut verdreht und verheddert ist. In diesem Knäuel aus unzähligen Windungen, Verschlingungen und Verknotungen kann man die einzelnen Dimensionen unterteilen.

    Dimensionen sind nicht flach, eckig, oder rund nein sie sind ineinander verschlungen wie eben genauso ein Wolleknäuel. Das war mein Denkfehler die ganze Zeit, ich habe versucht Dimensionen als Raum zu sehen.

    Die Schnüre des Wolleknäuels, die stehen für einen stetigen Energiefluss, dieser Fluss erzeugt Schwingungen, Bewegungen gegeneinander wirkende Kräfte und freie Energien.

    Diese freie Energie die bei der Bewegung frei wird ist die Energie allen Lebens. Diese Bewegungsenergie bringt sich in dieses Knäuel wieder ein, sie wirkt auf das Knäuel in der Art das sie die Flussbewegung ausgleichen will.
    ~ *end* ~



    materielle Welt wollte ich zuerst einfügen, schien mir eigentlich logisch, aber wohin? oO …


    zur geistigen Welt habe ich schon eine Teiltheorie, sollte die allerdings zutreffen dann beinhaltet die geistige Welt die materielle und nicht anders.
    (hab da weitere 1,5 Seiten mit Stichpunkten und eventuellen Faktoren)

    # Sie ist nicht materiell in dem Sinne, aber sie ist auch nicht rein energetisch.

    # Sie ist größer als die materielle Welt, ein ganzes Stück größer.

    # Es könnte sein das die Materie der geistigen Welt einfach nicht so verdichtet ist wie die der materiellen Welt, das würde auch den gefühlten Größenunterschied erklären. Ich bin mir aber nicht sicher ob das Feinstofflich darstellen soll.

    # Es wirkt auf mich als sei die materielle Welt ein in die Ecke gedrückter und dabei komprimierter Teil der geistigen Welt. Die Ecke wird definiert durch das worin sich die beiden Welten selbst befinden, das führ ich jetzt aber erstmal nicht weiter aus das zu krass.


    Bis hier hin habe ich einfach mal meine Gedanken ein Konstrukt aus Erinnerungen, Logik und Vorstellung
    erschaffen lassen. Aber bei der Materie hört es auf, ich hätte weniger Probleme die geistige Welt zu definieren
    als wie die materielle Welt.




    ~ Das gesamte Dasein ist scheinbar ein Perpetomobile der multidimensionalen Art ~



    lg Tiberius
     
  7. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

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    Das ist aber etwas "Größere Theorie".
    Die Astrologie ist darin doch nur eine kleine Randerscheinungsuntermenge.
     
  8. Tiberius

    Tiberius Mitglied

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    Thüringen
    das einzige wo es klemmt ist die materie da bin ich mir extrem unsicher

    zur materie frage, da singt mein vöglein immer wieder in mein ohr:
    und der geist wirkt ja auch auf die materie ich habe es ja oft genug selber gemacht.


    irgendwie muss ich ja eine spekulative grösse für den materiellen raum einplanen
     
  9. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

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    So richtig fest und dicht sind eigentlich nur die Elementarteilchen.
    z.B. Protonen.
    Das was der Mensch als Materie anfaßt ist fast nur leerer Raum.
    Würde man jetzt die Materiedichte aller Protonen im Universum
    auf den Raum des Universums-Raumes gleichmäßig verteilen und ausdünnen,
    so wäre die mittlere Materiedichte sehr sehr klein.
    Fast wie ein Hauch Nichts.
     
  10. Tiberius

    Tiberius Mitglied

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    hm wenn die raumzeit die einzige materielle Welt in dem
    sinne ist dann könnte sie ja eigtl alles ausfüllen oder?

    IN den Schnüre des Wolleknäuels ist ja nciht hier mal 5cm
    die dimension dann 2cm die und wieder 7cm die. es sollte
    ja eiglt alles gleichmässig verteilt sein oder? ne klingt nach
    stillstand :/

    dann sind die dimensionen evtl genau so am routieren wie
    alles andere auch, ergo könnte man garnicht wirklich
    bestimmen wieviel dimension gerade wo ist.

    evtl. fließen die dimensionen in den schnüren umher immer
    schön im kreis und das erzeugt die rotation.


    lg Tiberi
     
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