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Folgen des Nicht-mehr-meditierens

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von rosenrot, 10. Februar 2007.

  1. rosenrot

    rosenrot Guest

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    Mich interessiert, wer über längere Zeit regelmäßig meditiert hat (soll heißen täglich) und dann damit aufgehört hat, welche Veränderungen er dadurch festgestellt hat.

    Das soll keine Beweihräucherung sein wie gut die Meditation ist - das wissen alle, die meditieren.
    Mich interessiert viel mehr ob ihr auch negative Folgen kennengelernt habt, weil ihr damit aufgehört habt.

    Lg
     
  2. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Hallo Rosenrot,

    ich habe aufgehört, nachdem ich bemerkt hatte, daß ich angefangen hatte. Eigentlich unmittelbar danach, denn dann ging alles von alleine. Dann war ich ein Meditier und war wach in meinem Geist für mich, da hatte ich mein Ziel gewissermaßen erreicht und lebe seitdem mit Körperübungen und mit Reisen, die natürlich in meinem Geist entstehen. Streß erfahre ich seitdem nicht mehr als Reflexion, sondern unmittelbar in der mitmenschlichen Begegnung, weil ich sensibler für mich selber geworden bin. Und seit ich mir meinen Streß in der Meditation angeguckt hatte, war ich eigentlich irgendwie drin in einem Lernprozeß, alles was mich aus der ruhigen Mitte bringt, zu identifizieren und an ein oder zwei Rädchen in meiner Geistkörperseele drehen zu lassen, damit ich die Sache so lassen konnte, wie sie war und ich also frei von ihr blieb innerlich.

    Diese Loslösung von diesen Verhaftungen geschahen durch Bilder, in denen ich mein Wissen über mich selbst reflektierte- vor allem habe ich gemerkt, daß ich immer das gleiche dachte und so mein Wissen und mein Lernen aus mir selber heraus einschränkte. Heute denke ich jeden Tag etwas anderes und mache trotzdem noch das gleiche im Leben wie früher, nur auf eine andere Art, auf meine ganz spezielle Weise. So wie ich täglich bzw. sekündlich oder eigentlich millisekündlich in meinem Geist, auf der Basis meines Lebens, begabt werde.

    :liebe1:
     
  3. Celtic

    Celtic Mitglied

    Registriert seit:
    6. Januar 2006
    Beiträge:
    192
    Hallo!

    Ich meditiere täglich...
    Ich arbeite immer im meditialen Bereich und zwischendurch habe ich das Gefühl-Halt...mach mal eine kleine Pause-du überforderst dich...

    Dieses innere Gefühl gehe ich immer nach...
    Wenn ich eine Pause einlege heißt das, dass ich komplett abschalte, alles beiseite lege und mich wirklich auf nicht konzentrieren versuche-da meditiere ich auch nicht...

    Nach einigen Tagen merke ich wohl das es wieder an der Zeit ist in mich zu gehen-ich werde etwas unruhig und unkonzentriert...das sind aber immer Gefühle die mich leiten..um es ehrlich zu sagen-ich kann mir nicht vorstellen, nicht zu meditieren...

    Lg an dich...
     
  4. Joli'ven_SaMaRa

    Joli'ven_SaMaRa Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2004
    Beiträge:
    298
    Moin,

    ich habe eine Zeit lang täglich meditiert und empfand dabei im nachhinein immer eine innere Ruhe.

    Nun nachdem ich vorkurzen eine Woche intensiver Praxis hinter mir brachte (eine Woche lang, 8h am Tag) und nun nicht die Zeit habe zum Meditieren; ja man merkt einen unterschied.
    Durch die viele Meditation verschwanden, so Gedanken wie: was mach ich nachher, was kommt im TV. Nicht nur diese innere Ruhe stellte sich durch die Praxis ein, sondern auch eine gedankliche Stille, wie beschreiben. Da bei war ich nicht komplett Gedanken los, aber die Zahl derer die da waren, waren weniger. Das lässt einen seine Umwelt doch anders wahrnehmen.

    Namo A Di Da Phat,
    Ðông Hạnh
     
  5. Luzek

    Luzek Guest

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    Wenn ich nicht mehr meditiere dann bin ich entspannter. Ich bin glücklich wie nie zuvor bin ständig wirklich unter Drogen. Doch ganz abschalten kann ich nicht. Wenn ich einkaufen gehe meditiere ich im Gehen indem ich meinen Geist benutze und in meiner mentalen Welt bin und meine Körper schule. Makrokosmos mit Mirkokosmos verbunden. Ich kann nicht mehr normal denken und in den Alltag zurückfallen. Ich denke fast nie was und wenn dann bewunder ich meine Mitte und die Mitte aller Menschen und Lebewesen und wie wundervoll und traurig alles zugleich ist. Autofahren vermeide ich auch soweit es geht. Ich will nicht während der Fahrt meinen Körper verlassen oder Erkenntnisse sammeln. Was aber ständig passiert deshalb geht das nicht. Es gibt kein Zurück mehr. Aber ich bin kein Sklave der Meditation. Es ist aber einfach wunderbar wie alles ist. Es ist aber auch traurig ein Wesen zu sein das nicht sterben kann. Deshalb mach ich das was am meisten Spaß macht und das ist mit weiblichen Wesen verschmelzen als höchstes Mysterium im Universum :liebe1:
     
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