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Fördert der Glaube an mehrere Götter das demokratische Denken?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von FuncaHannover, 14. Februar 2019.

  1. FuncaHannover

    FuncaHannover Sehr aktives Mitglied

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    1.469
    Ort:
    Hannover
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    Die Demokratie entstand in Griechenland.
    Auch in einigen germanischen/keltischen Gemeinschaften gab es demokratische Tendenzen.
    Sie alle hatten eine einen Pantheon.

    Mit den Ein-Gott-Religionen und den Königen und Kaisern wurde die Demokratie zurück gedrängt.

    Wie unten so auch oben - oder besser:
    "Wie im Himmel, so auch auf Erden"

    Wie seht Ihr das?
     
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  2. SYS41952

    SYS41952 Sehr aktives Mitglied

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    Das ist ziemlicher Unsinn, da die meisten wenn nicht alle Pantheons keine Demokratien waren, sondern Familienbetriebe und eher tyrannisch diktatorisch geführt wurden. Die dazugehörigen Staaten/Völker übrigens auch.Sumerer,Ägypter,Inka, die meisten asiatischen Völker..etc..

    Die Griechen dürften so ziemlich die einzigen sein auf die Pantheon <> Demokratie zutrifft.

    Und vom heutigen Standpunkt aus, dürften Staaten mit Ein-Gott-Religionen die einzigen sein, die Demokratie haben.

    Ausnahmen bestätigen die Regeln.
     
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  3. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Mehrere Halbgötter machen noch keine Demokratie, da an der Spitze aller Hierachien immer ein Gott ist, der letzlich das Sagen hat. Wirkliche "Gleichheit" oder "Gleichberechtigung" gibt es nur theoretisch, da selbst in den allerkleinsten Gemeinschaften immer einer die Oberhand hat.
     
    *Eva* gefällt das.
  4. FuncaHannover

    FuncaHannover Sehr aktives Mitglied

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    Also fast wie bei uns heute? Kanzler/In + Minister für jedes Ressort?
     
  5. SYS41952

    SYS41952 Sehr aktives Mitglied

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    2.874
    Vielleicht solltest du dich noch Mal zum Thema Demokratie erkundigen.

    Dort geht die Macht vom Volk aus und Kanzler und Minister sind Volksvertreter mit geliehener Macht. Also genau das Gegenteil von jedem Gott. Pantheon oder nicht. Mal abgesehen davon gab es und gibt es Minister auch in weniger demokratischen Systemen.

    Du geht ja auch nicht hin und sagst Kain und Abel sind ein Vorbild für gute Teamarbeit weil beide Brüder waren.
     
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  6. FuncaHannover

    FuncaHannover Sehr aktives Mitglied

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    1.469
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    Siehst du das nicht ein bisschen einseitig?
     
  7. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

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    Niederösterreich
    (y):D
     
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  8. SYS41952

    SYS41952 Sehr aktives Mitglied

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    5. August 2018
    Beiträge:
    2.874
    Die Definition von Demokratie kommt nicht von mir, sondern von denen die sie erfunden haben.
    Und selbst die waren nur bedingt demokratisch, da Frauen nichts zu sagen hatten und es regen Sklavenhandel gab, die auch nicht wâhlen durften.
    Fast alle anderen Völker mit Pantheon wurden eh monarchich, tyrannisch, diktatorisch oder gleich von der Priesterkaste regiert.
     
  9. Plissken

    Plissken Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    2.146
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    Wien
    Bei einem Pantheon von Demokratie reden, kommt mir unzutreffend vor. Das sind Götter und Halbgötter, die gleichzeitig existieren und mal mit einander kooperieren und mal eben nicht. In der Bibel gibt es ganz am Anfang (Genesis) eine ähliche Situation, wo der Schöpfergott versucht, sich von anderen Götter abzuheben und die absolute Vorherrschaft über den Kosmos beansprucht. Anschließend läßt er sich von den Juden anbeten. Es ist inzwischen nicht ausgeschlossen, dass seine Archonten ihn inzwischen vom Thron bereits gestürzt haben.
    Beim Pleroma hingegen herrscht absolute Harmonie, mit einem transzendenten Gott (der Vater) an der Spitze und einer Hierarchie von vollkommenen Äonen. Die Äonen bestehen aus einem männlichen und einen weiblichen Teil. Jede Entscheidung der Äonen wird von beiden Teilen getroffen und dem Vater vorgelegt. Der Vater erteilt dann seine Zustimmung. Das ist keine Demokratie, sondern ein Reich, davon hat Jesus z.B. in verschiedenen Gleichnissen gesprochen.
    Das ist keine monotheistische oder polytheistische Erklärung, sondern eine henotheistische.
     
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  10. Solis

    Solis Guest

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    Ich sehe es so, dass es einen (weitestgehend unbekannten) Grund gegeben haben muss, warum es vor Christus eine Vielheit der Götter nicht nur im griechischen Himmel gegeben hat, die mit Christus ihren Wert bzw. ihre Bedeutung verloren haben.

    Auch im griechischen Götterhimmel ist Zeus der oberste Gott. Ich kenne aber Gemeinschaften, die Wert drauf legen, dass keiner die Oberhand haben soll und stattdessen idealerweise alles gemeinsam entschieden werden soll und nach gemeinsamer Absprache verschiedene einzelne Personen aus der Gruppe sie nach außen hin vertreten. Aber ob das mit Christus so politisch gemeint gewesen sein soll, ist mir suspekt!
     
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