1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Flugzeugabsturz ins Meer

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von brunello, 12. September 2016.

  1. brunello

    brunello Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. September 2016
    Beiträge:
    1
    Werbung:
    liebe Traumdeuter,

    letzte nacht hatte ich einen Traum von dem mir die bilder noch immer im kopf rumjagen.

    der hatte mich sehr beschäftigt.

    hatte zunächst eine Deutung entwickelt die ich aber inzwischen verworfen habe.



    Ich stieg in ein Flugzeug ein, stand ganz hinten am Ausgang

    Es war kein Platz mehr frei. Hab mich noch gewundert dass man nun während Start stehen darf. Gefühl: ich gehör nicht dazu, kein Platz für mich in der Kabine.

    Das Flugzeug startete von Sizillien, hob ab, aber verlor Schwung und flog und glitt über die Wasseroberfläche, aber ganz ruhig, keinen Sturz. Keine Turbulenzen.

    ich sah durchs Fenster und mir war klar, das Flugzeug wird es nicht schaffen hochzufliegen, es wird auf der Wasseroberfläche aufsetzen.

    Gefühl: Wenn das Flugzeug auf der Wasseroberfläche aufsetzt ist das das Ende, dann wird es versinken, keine Chance mehr zu starten und fliegen. Das Flugzeug lag also auf der Meeresoberfläche, der linke Flügel versank im Wasser, das Flugzeug drehte sich auf die Seite.

    Direkt über mir war die Tür. Was für ein Glück dass ich in der Kabine keinen Platz gefunden habe.

    Ich kam raus aus dem Flugzeug. War im Wasser. Ich hielt mich an etwas fest was ich für das Flugzeug hielt. Das bewegte sich heftig. Ich schaute über das Wasser, das Flugzeug versank etwas abseits.

    Ich bemerkte dann dass ich mich an einem schwarzen langen bissigen Wurm festhielt, der sich hefig und bissig hin und her bewegt. Ich lies los. Ich denke der Wurm war die Ursache für den Absturz.


    Blickte über die Wasseroberfläche, es war ganz ruhig. Ich hatte keine Angst. Hatte im Gegenteil das Gefühl dass ich überlebt habe und Hilfe kommen wird. dann klingelte der wecker und riss mich aus dem traum.



    ich bin weiblich, mitte 40 und ganz unglücklich im Büro.
    durch eine Fusion hat sich bei uns einiges verändert. für mich total alles.
    der neue vorgesetzte ist ein böser mensch. ein nazisst der vielen auf verschiedenen arten das leben schwer macht. auf mich hatte er es ganz besonders angesehn. war ganz übel zu mir. einige haben bereits gekündigt. ich will das auch tun sobald ich eine neue Möglichkeit sehe.

    wie würdet ihr meinen traum sehn?
    würde mich freuen einige Denkanstöße zu bekommen, den sich selbst deutet man ja oft die dinge so wie man sie haben will.

    liebe grüße,

    _____________________________________________________________________________---
    am ende wird alles gut, und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das ende
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.541
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Brunello,

    es ist der Abschied von „Sizilien“, ein Ort der Wärme und Lebensfreude in Deinem Herzen. Es fehlt da auch der Schwung und die Hoffnung für einen Höhenflug und so gleitest Du teilnahmslos mit sehendem Auge still und leise dem Untergang entgegen.

    Am Ende des Traumes wird dann diese lethargische Stimmung wieder aufgelöst. Dir wird klar, dass wenn Du das loslässt, was Dir schaden kann (der Wurm), wieder Ruhe auf dem Meer Deiner Gefühle einkehren wird. Eine Stimmung, mit der Deine Zuversicht zu neuem Leben erweckt wird.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass sich manche scheinbare Katastrophe, über die Zeit auch als eine glückliche Fügung herausstellen kann. Es gibt eine Zeit stillzustehen, man darf nur nicht den rechten Augenblick verpassen, um voranzugehen und die Dinge zu gestalten. (y)

    Merlin
     
    semmerl12 und NuzuBesuch gefällt das.
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen