1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Fisch Aszendent Stier, was heißt das?

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Nemo23, 25. August 2009.

  1. Nemo23

    Nemo23 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. August 2009
    Beiträge:
    11
    Ort:
    Bonn
    Werbung:
    Hi Ihr Lieben,

    ich weiß das ich vom Sternzeichen Fische und vom Aszendenten Stier bin? Welche Rolle spielt der Aszendent dabei und was sagt das über mich aus?

    Derzeit habe ich eine Beziehung zu einem Zwillingsmann. Dessen Aszendeten kenne ich nicht. Es gibt viele Differnzen, aber voneinander lassen können wir nunmal auch nicht. Liegts an den Zeichen, das wenig Harmonie aber viel Abhängigkeit füreinander da ist?

    LG
    Nemo
     
  2. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2005
    Beiträge:
    23.378
    Ort:
    home sweet home
    Hallo Nemo,

    ich hab mal einen Text über das Fischezeichen geschrieben. Vom Inhaltlichen ist er zwar jetzt nicht auf meinem Mist gewachsen, ich hab ihn nur ein wenig umformuliert und gekürzt. Voilá:

    Fische

    Während der Krebs und der Skorpion den Schutz für ihren nackten Seelenleib aus ihrer Umgebung gewinnen, fehlt dem Fischemenschen diese Fähigkeit völlig, weshalb man ihn als Hilflosesten im Tierkreis bezeichnen kann. Er ist derjenige, welcher sich am tiefsten in das seelische Leben verstricken kann und sich dort wie gefangen fühlt. Dies kann mit dem Zustand eines Traumwandelnden verglichen werden, der sich nicht aus seiner Traumwirklichkeit befreien kann. Der Seelenzustand der Fischenatur ist ohne Eigenrichtung, aber aufs äusserste empfindlich für jede Seelenschwingung, die aus der Umwelt zu ihm kommt. Daher kann der Eindruck entstehen, er lebt ein ihm aus seiner Umwelt suggeriertes fremdes Leben, so als wäre es das eigene. Die Grenzen zwischen Ich und Du verschwimmen traumgleich und es mag sich so anfühlen, als ob der Fischemensch ein Leben lebt, welches jemand anderes von ihm träumt. Sein seelisches Leben lebt er in der leidenden Form, er leidet am Leben, sowohl an seinem eigenen als auch dem anderer. “Der Menschheit ganzer Jammer fasst mich an” wäre ein passendes Motto, um auszudrücken, was der Fisch fühlt, wenn er bei der Geburt in seinen Menschenleib eingekerkert wird. Dieses Gefühl kann man auch mit einer Dauerhaft oder Schutzhaft vergleichen, da er ein Leidender ist, der in seinem Leiden gefangen ist, weil er nicht die Fähigkeit hat, sich einen seelischen Ersatzleib zu schaffen wie die anderen beiden Wasserzeichen.
    Aus diesen Gegebenheiten kann die Neigung entstehen, eine Art Kompromissweg einzuschlagen und eine Tugend darin zu sehen, sich mit seinem Los abzufinden. Diese Taktik schliesst die Forderung nach besonderer Nachsicht ein, man glaubt, auf besondere Schonung Anspruch zu haben, weil man sich als so wehrlos empfindet. Dies ist die Taktik des Schwachen, dessen bewusst betonte Schwachheit seine Stärke ausmacht.
    Mit der Fähigkeit, fremde Seelenströmungen in sich aufzunehmen und als seine eigenen zu empfinden, ist der Fischemensch in einem höheren Sinn dazu geeignet, sie miteinander zu verbinden. Es ergibt sich somit ein Schauspieltalent, durch welches er all die Seelenzustände wie Liebe und Hass, Grausamkeit und Milde oder Hoffnung und Verzweiflung darstellen kann, ohne es wirklich zu sein, eigentlich ohne es sein zu müssen. Bildlich gesprochen kann man eine Fähigkeit sehen, nicht nur mit den Wölfen zu heulen, wie z.B. beim Krebs, sondern vorübergehend selbst zum Wolf zu werden, der mitheult, nicht weil er es für klug hält, sondern weil er von einem inneren Drang genötigt wird. Durch diese Fähigkeit ergibt sich ein weiteres Merkmal der Fischenatur, was als “moralische Medialität” bezeichnet werden kann. Der Fisch ist sozusagen das Medium des Lebens, so wie der Krebs der Romantiker und der Skorpion der Magier des Lebens ist.
    Die Lernaufgabe des Fisches besteht darin, all die Dissonanzen der seelischen Strömungen, die auf ihn einströmen, in sich aufzulösen und zu Konsonanzen zu verwandeln. Dies geschieht durch ein freiwilliges Sich-Aufopfern und verstehendes Eingehen in alle Untiefen der Seelenwirrnisse. Für alle diese Leiden erzeugt er somit ein Heilmittel, indem er diese Leiden in sich selbst überwindet, und dieses Heilmittel dann als heilkräftiges Extrakt seines eigenen Leidensweges als rettendes Serum allen noch Leidenden reicht. Gewissermaßen wie eine Weisheit, die aus dem Mitleid quillt, allen Menschen zum Segen. Statt dem Fluch des Mitleidenmüssens ist es die Aufgabe des Fisches, den Segen eines freiwilligen Mitleidens zu machen, aus dem das Wissen von der Leid-Erlösung gewonnen werden kann. Damit geht die Kraft einher, andere zu entsündigen, und den Sünder als einen Vergangenheitsbeschwerten zu sehen, als einen Leidenden, Kranken, der nicht selbst in der Lage ist, sich vom Schmutz zu reinigen. Des Fischemenschen eigentlicher Beruf ist somit, denjenigen ein Helfer zu werden, die noch in der Egozentrizität ihres wehleidigen Seelenkörpers gefangen sind und den Weg zum Ganzen nicht finden können; vor allem auch denen, die sich vergeblich bemühen, sich aus dem Unreinen und Niedrigen zu befreien. Zur heilenden, überwältigenden Gnade zu gelangen, darin besteht der Entwicklungsweg des höher entwickelten Fischetypus.


    Das mal zu deiner Sonne, deinem Wesenskern.
    Deswegen beschäftigst du dich auch mit dem Seelenleben. :)

    Der Aszendent beschreibt nur ein automatisches Verhaltensmuster, was quasi immer dann abspult, wenn du deine Fischesonne lieber verstecken willst. Dann kommt der Stier raus. Stier ist der "Bewahrer", der hält fest, an Gewohnheiten zB, und ihm fällt das loslassen eher schwer. Allerdings ist das nicht dein wahres Wesen, sondern deine Persona, deine Maske.
     
  3. joastro

    joastro Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juni 2007
    Beiträge:
    155
    Ort:
    Hamburg
    Beides hat mit Genuß und Kunst zu tun
    Der Fisch von dir geht dann ins Museum oder Galerie, der Stier bewundert deine eigene Hingabe an die Objekte und will unbedingt eine Erinnerung mitnehmen,zB eine Karte. oder das Programm.
    Probiers mal aus.
    Viel Spaß noch beim Kochen(Stier) und Essen(Fisch)
    alles Gute von joastro
     
  4. Nemo23

    Nemo23 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. August 2009
    Beiträge:
    11
    Ort:
    Bonn
    @ Annie, danke für die ausführliche Beschreibung...das passt schon weitesgehend.

    So richtig auf den Punkt trifft es dann aber doch joastro...Aller Stier Kochen und Fisch essen:)
     
  5. Belle

    Belle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2008
    Beiträge:
    3.386
    Ort:
    Niflheim
    Liebe Annie,

    jetzt hast mich aber ins grübeln gebracht. Ich bin Fische/Fische, ich überlege gerade ob Leiden mein Leben ist.

    Nein glaub ich nicht, emotionales Wesen, jaaa total aber Leiden als Leben? Das klingt so als ob dem Fisch das Leben abgeht. Das stimmt nicht, oder zumindest in meinem Fall nicht.
     
  6. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2005
    Beiträge:
    23.378
    Ort:
    home sweet home
    Werbung:
    Hi Nemo,

    bitte, gerne.

    Kein Wunder, dass joastro es auf den Punkt trifft; so allgemein wie das gehalten ist, findet sich ja jeder drin wieder. Fische hat übrigens nix mit essen zu tun, sondern Stier und Haus 2: Materielles festhalten und sich einverleiben.
    Ich esse und koche auch gerne und hab nix in Fische und Stier.
     
  7. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2005
    Beiträge:
    23.378
    Ort:
    home sweet home
    Hallo Belle,

    es geht ja hier nicht um das Leben, die Lebenszeit an sich, sondern um das Gefühlsleben, die Lebensgrundstimmung oder so. Und bei Wasserzeichen wird der Fokus vorrangig darauf gerichtet, wie sich was anfühlt, bzw. ob sich was gut oder nicht gut anfühlt. Also das Empfinden steht im Vordergrund, anders als zB bei Feuerzeichen, wo Fragen von Moral/Recht/Unrecht wichtig sind, oder bei Erdzeichen gehts ums praktische Tun und Handeln, um Eingreifen in die Wirklichkeit.

    Hier ist mal noch ne genauere Erklärung, wie Wasserzeichen grundsätzlich funktionieren.

    Der Wassermensch im Allgemeinen


    In der Realität des Wassermenschen geht es nicht um reale greifbare Tatsachen, die mit dem Auge sichtbar sind, sondern hier geht es um seelische Realitäten, Gefühlsrealitäten, die man mit dem bloßen Auge nicht sofort sehen kann, sondern die sich auf einer subtileren Ebene befinden, die man nur spüren, fühlen kann. Der Wassermensch ist jemand, der seelisch lebt; man könnte ihn auch als reinen Flüssigkeitsmenschen bezeichnen. Diesen Zustand kann man vergleichen mit dem nächtlichen Traumleben, in der der Träumende ebenso nur seelisch lebt, passiv sich hingibt und keinen aktiven eingreifenden Einfluss auf die Dinge hat. Das Gedankenleben ist hier wesentlich reduziert und hört auf, nach den Gesetzen der strengen Logik zu funktionieren. Dafür gewinnen alle Erinnerungen sofort plastische Traumwirklichkeit und stellen sich in Form von allerlei symbolischen Bildern und Gestalten dar.
    Dem Wässrigen ist ausserdem eine Wunschnatur zu eigen, und es kann manchmal vorkommen, dass er das Gefühl hat, seinen “Traumschicksalen” von einer unsichtbaren Warte aus zuzuschauen. Ihm fehlt in gewisser Weise die Identität eines wollenden, sowie eines körperlichen Ich, und das Wunschleben übernimmt die Führung. Wo Wünsche sind, muss man mit ihrer Nichterfüllung rechnen, und somit ist dem Wassermenschen eine Furchtsamkeit im seelischen Leben zu eigen. Hoffen und verzweifeln sind im seelischen Leben wie freie Atmung und Atemnot im physischen Leben. So entsteht ein periodischer Wechsel von Seelenbefriedigung und Seelennot. So wie der physische Leib materielle Nahrung aufnehmen muss aus der Umwelt, so bedarf auch der Seelenleib einer Art Seelennahrung – und diese Nahrung kann er nur ziehen aus der seelischen Umwelt, die für ihn zunächst der lebendige Mitmensch bildet. Die Luft, die er atmet, die Nahrung, die er aufnimmt, gewinnt er allein aus seiner seelischen Beziehung zum Anderen. Es ergibt sich hier eine seelische Abhängigkeit vom Du, ein Angewiesensein auf den anderen Menschen. Dieses Du ist allerdings hier auch nur seelenhaft vorhanden, wie er selbst, sozusagen seines physischen Leibes beraubt, so dass Äusserlichkeiten völlig unwichtig werden. Äussere Merkmale spielen eine untergeordnete Rolle gegenüber dem Interesse an einem gegenseitigen Seelenverhältnis des Miteinander, des Sichverstehens durch geteilte Freude und geteiltes Leid.
    Da der Wassertypus in einer Art Traumwirklichkeit lebt und die Realität eher scheut, flieht er auch jegliche Vollendung, die dem Erdprinzip zugeordnet ist, denn diese würde gleichbedeutend mit dem Erwachen aus seinem Lebenstraum sein, das Ende seiner romantischen Märchenwelt. Der Phantasie wird demnach ein vorragender Anteil eingeräumt und kann in extremen Fällen bis zur völligen Desorientierung in der physischen Welt führen.
     
  8. joastro

    joastro Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juni 2007
    Beiträge:
    155
    Ort:
    Hamburg
    Fische lassen sich gern verwöhnen bedeutet das. Stiere sind allgemein gute Gastgeber und bekochen ihre Leute gern.
    Hier wollte ich auch nur ein leichtes witziges Statement geben. Schließlich hat die weiter oben gegebene lange Antwort schon einiges an Aufschluß gegeben. Und warum sollte ich widersprechen, wenn andere auch gut antworten.
    Es war von mir nur ein sehr kleines Statement. Ich kann auch mehr.
    Liebe Grüße und bei weiteren Fragen, schreibt mir gern zum Thema Kartenlegen, Sternzeichen oder Mineralien.
    Deutungen auch zum Planetenjahr 2014.
    Gern auch auf meiner HP
    Herzlich joastro:rolleyes:
     
  9. joastro

    joastro Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juni 2007
    Beiträge:
    155
    Ort:
    Hamburg
    Werbung:
    Allgemein ist das nicht. Natürlich "leichte Kost". Klar kochen auch Löwen z.b. sehr gern und machen daraus ein großes Familienfest.
    Aber eins dann doch nach dieser Zeit wo ich komisch im Netz mit dem Text steh.
    Das zweite Haus bedeutet Fundament und hat mit sein und haben zu tun, also mit was man handelt. Die Basis eben. Auch was man von sich gibt.
    Nicht was man "einverleibt" sondern weitergeben bereit ist u. kann.

    Fisch Aszendent bedeutet romantisch und einfühlsam mit der Welt zu sein, oft inmateriell, eher ein Sammler mit Stier im Zeichen gern dann kleine Parfüme und Kerzen. Man liebt eher lila und blau als andere Farben. Trinkt gern Wein und ist gern auch mal für sich, obwohl der Stier auch mal Trubel braucht, aber bei Fisch AC Stier bleibt man gern zu hause und genießt.
    Man hat oft den Beruf in sozialem Bereich und mag Kinder sehr.
    Es passen eher ähnliche Zeichen wie Steinbock AC krebs, oder Krebs AC scorpion. Da Jungfrauen zu AC Fisch ungünstig stehen.
    Als AC Fisch wird die eigentliche Strenge des Stiers abgeschwächt und dadurch ist der Stier sanfter als sonst.
    Alles Gute von joastro:)
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen