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Familienaufstellung, schon ein wenig *zweischneidig*

Dieses Thema im Forum "Familienaufstellung" wurde erstellt von Silvia37, 30. April 2005.

  1. Silvia37

    Silvia37 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2005
    Beiträge:
    28
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    Ich habe mich hier so ein wenig durchgelesen. War vor einem Jahr übrigens mal als Gipsy hier vertreten, leider habe ich Passwort vergessen und zwischenzeitlich Mail geändert:).


    Ich habe zwei Aufstellungen gemacht. Die erste war ein echter *Knaller*, mit völlig überraschendem Ausgang und hat mir unheimlich viel gebracht. Bei der ersten Aufstellung waren auch Leute da, die einfach *aus dem Leben* gegriffen waren.

    Bei der zeiten Aufstellung waren hauptsächlich angehende Heilpraktiker und Leute, die *sehr* esoterisch angehaucht waren, dabei. Von der Stimmung her gefiel es mir nicht so gut. Der absolute Bringer wars aber, dass ich meine Antidepressiva erwähnt hatte. Die Dame, die meine Rolle übernahm (angehende Heilpraktikerin), meinte dann, nachdem sie mich spielte *ach, mir ist alles so egal, gebt mir meine Glückspillen und alles sonst ist mir scheißegal*.

    So. Ich konnte mich mit dieser *Gefühlslage* absolut nicht identifizieren. Es gab in der Zeit meiner Depression genau 2 Wochen, in denen mir alles scheißegal war, aber das war zu diesem Zeitpunkt schon überwunden. Zudem habe ich kein sedierendes Medikament, sondern eher ein antriebssteigerndes aus der neuen Gruppe. Gut, das aber am Rande.

    Bei meiner ersten Aufstellung hatte ich das Gefühl, dass alles authentisch ist, nein, es war wirklich authentisch. Bei der zweiten habe ich mich - und das mache ich bis heute - immer wieder gefragt, was wäre denn, wenn ich nichts von dem Antidepressivum gesagt hätte? Wäre die komplette Aufstellung anders gelaufen? Ich hatte den Eindruck, als hätte ich mir selber einen Stempel auferlegt, indem ich das nicht verheimlicht hatte.

    Ich finde es sehr gefährlich, wenn so etwas abläuft. Ich war und bin - ich nehme übrigens meine AD immer noch, wenn auch in niedrigster Dosierung - schon jemand, der weiß, was er möchte, und lasse mich auch wenig beeinflussen. (zu sagen NIE wäre übertriebne, jeder wird irgendwo durch irgendwas beeinflusst). Was aber, wenn jemand aufgrund solcher Einflüsse dann sagt *ich hör sofort auf, die Medikamente zu nehmen* und bricht dann total zusammen? Und hat keine Nachsorge von seiten des Aufsteller her?

    Gefährlich war auch die Aussage der Aufstellerin *deine ganze Persönlichkeit verändert sich durch das AD, du bist nicht mehr Du selber*. Sorry, meine Persönlichkeit wurde durch dieses Medikament, durch die erste Aufstellung, durch intensive Auseinandersetzung mit meiner Person wieder genau die, die ich vor meinen *Schicksalsschlägen* war. Ich fühle mich heute besser denn je, denke auch daran, das Medikament in naher Zukunft abzusetzen. Ich bin die, die ich einmal war, ein wenig gereifter, aber das ist gut so.

    Nach wie vor würde ich jederzeit wieder eine Aufstellung machen. (wurde übrigens sogar von meinem Hausarzt, der ein wenig naturheilkundlich orientiert ist, befürwortet:). Aber ich bin auch der Meinung, es können Dinge auf jemanden zukommen, denen er vielleicht nicht gewachsen ist. Aber gut finde ich es auf alle Fälle.

    Vielleicht hatte auch die zweite Aufstellung ganz einfach einen Sinn: Nämlich den, dass ich auf das höre, was mein Gefühl mir sagt (war auch eines meiner großen Probleme) und unbeirrt meinen Weg weitergehe.

    Und noch an die Hellinger-Verteufler: Ich bin kein Fan von Hellinger, definitiv nicht. Seine Einstellung ist mir zu extrem. Nur - in einer einzigen Aufstellung habe ich mehr rausgeholt als aus jahrelanger Psychotherapie. Kein leerer Spruch, ist ganz einfach so. Und wenn der Aufsteller gut ist, seh ich da auch durchwegs eine Chance drin. Leider schießen aber Aufsteller wie Pilze aus dem Boden. Also, gut umschauen, zu wem man geht:).

    vg
    Silvia
     

    Anhänge:

  2. Christoph

    Christoph Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2004
    Beiträge:
    1.488
    Ort:
    Kiel, Schleswig-Holstein (D)
    Liebe Silvia,


    lieben Dank für deine differenzierte Darstellung und deinen Appell, sich genau umzusehen, zu wem man geht. Du sprichst mir aus dem Herzen.

    Ich stimme dir zu, dass es wichtig ist, mit Leuten aufzustellen, die mit beiden Beinen im Leben stehen und nicht mit irgendwelchen esoterischen Spinnern. Letztere sind oft nicht gesammelt. Innere gesammeltheit aber ist ultimative Voraussetzung, dass sich überhaupt etwas zeigt.

    Ich selbst habe am liebsten Stellvertreter, die noch unerfahren und positiv kritisch sind. Die haben die sauberste Wahrnehmung und fangen nicht an, sich etwas zusammen zu spinnen. Auch weist du zu recht darauf hin, wie wichtig e ist, den Aufstellenden vor der Austellung nicht lang unf breit über sich erzählen zu lassen, sondern gleich zur Sache zu kommen. Dann müssen die Stellvertreter wirklich ihrer Wahrnehmung ztrauen. Aber solche Informationen wie die mit den AD verzerren sofort die Wahrnehmung - zumal bei esoterischen Bewertern. Wenn ich sowas mit bekomme, nehme ich die STV sofort aus der Rolle und ersetze sie oder ich breche die Aufstellung ab.

    Ganz furchtbar finde ich so esoterische Fanclubs, die sich immer wieder treffen und ganz heilig werden beim Stellen und die jeden Sch*** aufstellen und durchschauen bzw. mitttels der Aufstellung beeinflussen wollen. Das ist nicht gemäß und führt nur zu mehr Verwirrung Auch kommen dabei nur die Glaubenssätze heraus, die sie sich eh nur bestätigen wollen (Ich berichtete von meinem Erlebnis in der militant esoterisch-feministischen Frauengruppe neulich *öargs!*).

    In wie fern aber schätzt du diese unsinnige Äußerung edr Leiterin über die Ad als "gefährlich" ein? Worin besteht nach deiner erfahrung dabei die gefahr?

    Ich stimme dir zu, dass es nicht ratsam ist, AD nach eigenem Gutdünken ienfach abzusetzen. Viele AD machen abhängig und es bedarf einer ärztlichen Begleitung beim Entgiften. Die Einnahme von AD durch den Aufstellenden ist nach meiner Erfahrung zumindest unerheblich für die Reaktionen der Stellverteter. Besser sie wissen weniger als mehr. Du kannst dich glücklich schätzen, wenn du einen Arzt hast, der Familienstellen befürwortet.

    Was dein Bild von Bert Hellinger angeht, so will ich es dir lassen. Aber es ist schon ganz sicher extrem, wenn einer die radikale Feindesliebe lebt, da stimme ich dir zu. Das will erst mal überhaupt verstanden sein.

    Alles Gute dir!
    Christoph
     
  3. Silvia37

    Silvia37 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2005
    Beiträge:
    28
    Hallo Christoph,

    ich halte die Äußerung deshalb für sinnlos, weil ich noch nicht so weit bin und war zu dem Zeitpunkt, dass ich das AD absetzen möchte. Abgesehen davon: Ich habe zwar 10 Kilo zugenommen, aber es geht mir gut. Mein Alltag ist wieder zu bewältigen, aber ich fühle mich in keinster Weise *fremdgesteuert*.

    Es ist gefährlich, einem Depressiven zu raten (wie du schon schreibst), seine Medis abzusetzen. Nicht selten - ich hab mich mit der Materie befasst - endet so etwas im Fiasko. Ich habe mich monatelang gesträubt, bis ich überhaupt was eingenommen habe (was nicht sein darf, darf nicht sein, *igitt, eine psychische Erkrankung), weil ich auch der Meinung war, es sind Psychopillen, die mich zu einem ferngesteuerten Monster machen. Eingetreten ist genau das Gegenteil. Ich habe auch nie die Dosierung erhöht.

    Mich ärgert oft dieser *Kampf* zwischen Schulmedizin und alternativen Heilpraktiken. Während die Schulmediziner doch - wie man es bei meinem sieht - bereit sind, etwas zu akzeptieren, was über ihren Alltag rausgeht - muß ich mir dann von einer Frauengruppe, die ihre eigene Göttlichkeit aufstellen lässt (sorry, ich finde es sogar anmassend, sich selber auf die Stufe göttlich zu stellen), meine Person total verfremdet und fern jeglicher Realität hinstellen lassen. Das kann nicht richtig sein. Ich würde NIE mehr eine Aufstellung in einer derartigen Gruppierung machen.

    Die erste Aufstellung war sehr, sehr bitter für mich. Unterm Strich kam genau das raus, was ich immer schon vermutet hatte, es sind Sachen passiert, die ich mir nicht hätte träumen lassen und letztendlich lag des Rätsels Lösung in einer Sache, an die ich schon überhaupt nicht mehr dachte. Da sind Sachen passiert, es wurden Sätze von Gesprächen von mir mit Angehörigen wiedergegeben, die außer mir niemand wissen konnte! Aber wie gesagt, es waren einfach Leute dabei, die so stinknormal waren, dass es eine wahre Freude war. Der 16jährige hat sich mit der 50jährigen angeregt unterhalten, allein schon das Essen gehen am Mittag war superklasse. Es wären alles Leute gewesen, die weder auf mich noch umgekehrt zugegangen wären im Alltag, aber es war schön, sie getroffen zu haben.

    Kürzlich habe ich auch, um noch einmal auf die Seriösität der Aufsteller zurückzukommen, eine Reklame von einem Laden hier in der Hand gehabt, wo eine Familienaufstellung angeboten wurde, von 18:30 Uhr bis 21: Uhr. Unsere dauerte von morgens um 9 bis abends um 23 Uhr, wir waren insgesamt 12 Leute. Ich denke nicht, dass es seriös sein kann, 50 Euro fürs Aufstellen zu kassieren, und die Zeit vorneweg auf 2,5 Stunden zu begrenzen...

    Na ja, machen würde ich es wieder. Aber wie gesagt, immer schön gucken, an wen man gerät.

    liebe Grüße
    Silvia
     
  4. pluto

    pluto Aktives Mitglied

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    21. Dezember 2004
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    Hallo Silvia, hallo Christoph,

    als ich eure Zeilen gelesen hatte ist mir eingefallen, dass es bei uns in der Gegen diverse Aufsteller gibt, die sich vor der Aufstellung ausführlich mit dem Patienten unterhalten. Diese findet dann abends nur für diese eine Person statt. Wenn ich mir das jetzt so durch den Kopf gehen lasse, würde das bedeuten, dass sich hier der Therapeut schon vor der FA ein Bild davon machen, wie die Aufstellung auszusehen hat. (Ich war nie bei den Th., aber ich habe mit mehreren gesprochen, dass sie so verfahren.)

    Die Aufstellerin, zu der ich hingehe, hat einmal verlauten lassen, dass es manchmal sinnvoll sein kann, ein Vorgespräch zu führen. Das ist jedoch lange her und hat sich vielleicht mittlerweile erübrigt. Denn, wenn jemand auf dem "heißen" Stuhl sitzt, sagt sie immer, er solle nur das Anliegen sagen. Alles andere würde verwirren.

    Liebe Grüße pluto
     
  5. Christoph

    Christoph Neues Mitglied

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    Hallo Pluto,

    allein die Tatsache, dass von "Patienten" die Rede ist, zeigt, aus welcher Richtung das kommt. das sind vermutlich Psychotherapeuten, die sich an den erfolgreichen Wagen des Familienstellens angehängt haben und so ihre Patienten behalten wollen, oder? Davon gibt es viele. Und solche haben dann die "Ordnungen des Helfens" weder verstanden, noch zur Kenntnis genommen und versuchen über das Aufstellen, die wenig hilfreiche "therapeutische Beziehung" aufrecht zu erhalten. Schon so ein langes Vorgespräch zeugt vondem Versuch, eine solche Beziehung aufzubauen und damit Abhängigkeiten unter dem Deckmantel der angeblichen Hilfebedürftigkeit der Aufstellenden zu schaffen.

    Eine Aufstellung für eine einzige Person an einem Abend zu machen finde ich zunächst mal aber nicht ehrenrührig.

    Das kann angehen, dass sie sich vorher ein Bild machen.

    In Ausnahmefällen kann das sein. vor allem wenn der Aufstellende Manschetten hat, sein Anliegen in der Gruppe zu formulieren. das kann vorkommen und dann ist es sinnvoll.

    Damit hat sie wohl Recht, je mehr Informationen die Stellvertreter haben, desto mehr gehen sie nach ihren persönlichen Vermutungen und Wertungen und Einstellungen und nicht nach dem, was im Feld wahrnehmbar ist.

    Liebe Grüße
    Christoph
     
  6. pluto

    pluto Aktives Mitglied

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    Hallo Christoph,

    das Wort Patienten stammt von mir. Ich weiß nicht, wie ich sonst die Menschen nennen soll, die zu FA hingehen.

    Hört sich schlimm an, und könnte von meinem Gefühl her sehr gut passen. Es gibt dann auch noch ein ausführlichen Nachgespräch. Das hatte ich noch nicht erwähnt. Und die genannten Aufsteller sind tatsächlich Psychotherapeuten. Das zeigt wie sinnvoll es ist, mal die Angebote aus einer anderen Warte her zu betrachten.

    Liebe Grüße pluto :kiss4:
     
  7. Zauberin

    Zauberin Guest

    Liebe Sylvia!

    Bei dem ersten Aufstellen hast Du noch keine Antidepressiva genommen?
    Hast Du sie erst danach begonnen zu nehmen?

    Alles Gute :)
    P.
     
  8. Christoph

    Christoph Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2004
    Beiträge:
    1.488
    Ort:
    Kiel, Schleswig-Holstein (D)
    Zauberin,

    es wird nichts nützen. Du möchtest also hier konstruieren, es gäbe einen (womöglich ursächlichen) Zusammenhang zwischen dem Familienstellen und einer in der Folge stattfindenden Notwendigkeit der Einnahme von Psychopharmaka?

    Du möchtest hier den unwissenden Lesern ein bestimmtes Bild vom Familienstellen suggerieren? Ziemlich manipulativ.

    Ich werde ein Auge drauf haben, Petra.

    Christoph
     
  9. sberka

    sberka Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2004
    Beiträge:
    96
    Ort:
    Deutschland
    @ Christoph & andere
    ADs machen nicht abhängig! Man sollte sie halt langsam ausschleichen, dann gibt es keine Symptome (die auch bei der Einnahme von ADs auftreten können). Ich musste auch mal ein AD nehmen und bin unendlich dankbar für diese Möglichkeit. Mir wurde dadurch auch ermöglicht, wieder am Leben teilzunehmen und meine Persönlichkeit stärker zu zeigen, die von der Depression komplett niedergedrückt worden war. Übrigens können die ganzen Stress- und sonstigen Hormone, die während einer Depression ausgeschüttet werden auch nicht sehr gesund sein.
    Ach ja, bei mir was es so, dass ich bei Beginn der Einnahme (bis zum 10. Tag) körperliche Nebenwirkungen des Medikamentes gespürt habe, beim Ausschleichen aber gar nichts. Diejenigen, von denen ich gehört habe, dass sie beim Absetzen mit Nebenwirkungen zu kämpfen hatten (von einigen irrtümlicherweise als "Entzugserscheinungen" missdeutet), haben immer abrupt abgesetzt und nicht langsam die Dosis verringert wie es idealerweise geschehen sollte. Es macht für das sensible Gleichgewicht des Körpers einen Unterschied, ob man ein AD von heute auf morgen absetzt oder über einen Monat langsam reduziert. Soviel dazu.
    Ich möchte diese schulmedizinischen Möglichkeiten nicht missen, ich denke auch "es sollte so sein", allerdings gibt es auch andere Möglichkeiten, um die Depression gut zu behandeln (wie FA u.a., bei mir war es vor allem die Kinesiologie). Wenn ich eher mit diesen Verfahren in Kontakt gekommen wäre, hätte ich allerdings bestimmte Erfahrungen nicht gesammelt, die vielleicht auch für mich wichtig waren.

    @ Silvia
    wenn das eine angehende HP gesagt hat - da sträuben sich mir die Nackenhaare. Naja, nicht nur Schulmediziner haben ihr Recht auf Arroganz und Ignoranz ;-)
     
  10. Zauberin

    Zauberin Guest

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    Hallo Christoph!

    Lass mich in Ruhe!

    In meinen Augen bist Du ein Paranoiker ( bei Dir >>Verfolgungswahn ) und
    ein Frauenhasser.
    Du bist voll von Täterenergie, die Du mit Gewalt zu unterdrücken und ab und zu mit Liebenswürdigkeit zu überdecken versuchst, aber es hilft nichts.
    Du hast Dein Missbrauchsopfer-Problem nicht verarbeitet, nur verdrängt oder überkompensiert. Du hast eine "Lehre" gefunden, die Dich in Deinem Irrtum
    leider nur bestärkt.

    Du kannst nicht einmal begreifen, dass jemand, der an Depression leidet,
    krank ist >> ein Patient ist. Und darum bist Du gefährlich.

    Ich werde Dich ab jetzt ignorieren und weiterhin in diesem Forum fragen, was ich will. Und wenn niemand antwortet, ist es auch eine Antwort, aus der
    ich Schlüsse ziehen kann.

    Du tust mir Leid, aber den Grund dafür werde ich Dir nicht schreiben,
    weil Du alles nur missbrauchst um Dich in Deinem Wahn zu bestärken.

    Alles Gute :)
    Petra
     
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