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Familie, wie wichtig ist das für Euch?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Europe, 7. September 2006.

  1. Europe

    Europe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juni 2005
    Beiträge:
    747
    Ort:
    Niedersachsen
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    Hallo Ihr Lieben,

    ich stecke grad echt in einer Krise und brauch mal Euren Rat.

    In meiner Familie kommt es in letzter Zeit immer häufiger zu Streitereien.
    Vor ca einem Jahr habe ich den Kontakt zu meiner einen Schwester abgebrochen, weil es immer wieder zu Reibereien kam. Es hat sich einfach so hochgeschaukelt. Wir kamen gar nicht mehr miteinander klar.
    Seit diesem Kontaktabbruch geht es mir viel besser, und ihr auch.
    Schlimm finde ich eigentlich nur, darunter leidet auch immer der Rest der Familie. Jeder glaubt, Partei ergreifen zu müssen. Obwohl ich das eigentlich gar nicht möchte. Das ist doch nur eine Sache zwischen ihr und mir. Und so habe ich das den anderen auch immer gesagt.
    Trotzdem zieht das doch grosse Kreise. Auf jeder Familienfeier gehen wir uns aus dem Weg, und jeder ist natürlich neugierig. Ausserdem möchte jeder auch seinen Komentar zu abgegen.
    Am schlimmsten ist der Satz:
    " Ihr seid doch eine Familie, ihr müsst zusammen halten!"

    Jetzt stehe ich kurz davor, auch den Kontakt zu meiner Mutter abzubrechen.
    Seit dem Tod meines Vaters vor 16 Jahren ist sie Alkoholikerin.
    Das hat mich damals schon arg belastet.
    Mittlerweile leidet aber auch meine Beziehung und meine Kinder darunter.:confused:
    Das macht mich unheimlich traurig, könnt ihr mir glauben.
    Nur, ich weiss, ich kann ihr nicht helfen. Sie möchte auch gar keine Hilfe!

    Zur Zeit denke ich also, ob es mir nicht besser gehen würde, wenn ich mich nicht ständig damit belasten müsste.

    Ich hoffe, Ihr könnt mich ein bisschen verstehen.
    Was also soll ich tun?

    Hab ich meiner Familie eine gewisse Verpflichtung gegenüber?
    Oder kann ich ach mal egoistisch sein, und nur an mich denken? Also einfach den Kontakt abbrechen, der mir schadet und mir weh tut?

    Ich freu mich auf Eure Antworten

    Nicki
     
  2. Gabi

    Gabi Aktives Mitglied

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    Hallo Nicki,

    ich würde an Deiner Stelle einfach Grenzen ziehen. Wenn Du sie nicht sehen willst, dann tu es auch nicht. Und wenn Du sie längere Zeit nicht "ertragen" kannst, dann sag ihnen, daß Du Deine Ruhe brauchst. Aber vergiß nicht, daß sie in irgendeiner Weise dazu da sind, Dir etwas zu sagen, Dir etwas zu vermitteln, Dir eine Erfahrung zu "schenken". Mag sein, Du mußt lernen, auf Dich selbst zu achten, Dich selbst in den Vordergrund zu schieben, nichts mehr "mit Dir machen zu lassen", Dich nicht ausnutzen zu lassen. Mag aber auch sein, daß da Dinge hochkommen, in Dir, Emotionen, vor allem im Streit, die geheilt werden wollen, die DEINE Emotionen sind, deren Ursache oft nicht im gegenwärtigen Zeitpunkt liegt.

    Liebe Grüße
    Gabi
     
  3. nina3

    nina3 Aktives Mitglied

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    feuerthalen
    die einen nabeln sich ab,und die anderen bauen dann gleich eine mauer in der mitte.und wenn du sagst,das sie garkeine hilfe will muss man sich irgendwie damit abfinden-solange du danndeswegen keine probleme bekommst (die meisten identifizieren ja eine einzelne person dann immer mit der restlichen familie..da lag z.b. unter anderem auch lange zeit bei uns der hund begraben).

    was das mit deiner schwester betrifft..ich finde soetwas immer betrübend,vorallem weil ich als ich klein war immer gerne eine gehabt hätte. aber wenn du anders nicht zurecht kommst,ich meine viele wünschen sich ja auch allgemein geschwister,und ich habe 2 und komme mit denen auch nicht besser um die runden.man macht halt was man kann aber es ist und bleibt oberflächlich und ist vielleicht auch besser so..) wie sieht das denn deine schwester..gleich wie du?! hast du dir mal überlegt ob die alle auf dich zukommen mit diesem thema,weil sie denen vielleicht schubser gibt (keinen eigenen mut?)
     
  4. Europe

    Europe Aktives Mitglied

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    Niedersachsen

    Liebe Gabi,

    Dein letzter Satz macht mir ein wenig Schwierigkeiten. Was genau meinst Du denn damit? :confused:

    Liebe Grüße
    Nicki :)
     
  5. Europe

    Europe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juni 2005
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    Niedersachsen
    Liebe Nina,

    ich denke, das sind zwei verschieden paar Schuhe. Ich würde meiner Mama niemals die Tür vor der Nase zuschlagen, und ich hab sie ja auch lieb. Aber wenn sie getrunken hat, macht sie oft unüberlegte Dinge.
    Sagen wir einfach mal so, ich möchte mich momentan nicht mit ihren Problemen beschäftigen. Ich habe ja auch genug eigene.

    Sie spürt immer irgendeinen Hass, wenn Sie betrunken ist, auf alle möglichen Menschen. Dann hat sie das Gefühl, sich rächen zu müssen, tut Dinge, die sie schon am nächsten Tag bereut.

    Was meine Schwester betrifft....hmmmm.......das hat sich irgenwann so eingeschlichen. Wir waren früher mal ein Herz und eine Seele.
    Sie ist der Vernunftsmensch, ich der Aus-dem-Bauch-Entscheider.
    Wir haben ganz unterschiedliche Auffassungen vom Leben, unseren Beziehungen Kindern.
    Irgendwann war es nur noch ein Muss hinter jedem Telefonat. Ich habe Gründe erfunden, um sie nicht besuchen zu müssen, usw.

    Kann schon sein, die Sache mit diesem Schubs.
    Ihr geht es auch gut damit.
    Ich habe sie letztens aus reiner Höflichkeit zu meiner Hochzeit eingeladen. War dann aber sehr froh, als sie nicht erschienen ist.
    Wenn wir beide zusammen sind, ist die Stimmung auf dem Nullpunkt.

    Liebe Grüße
    Nicki :)
     
  6. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
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    Hi

    Mal in prosaischer also erzählerischer Form:

    Für meine Verhältnisse, also wie ich das persönlich für mich erlebe und erfahre,und vor allem erfahren habe für mich, zB in der Kindheit und den eingebrannten Szenen einer Familie im Wohnzimmer... zB.

    Für mich kommt es eigentlich immer nur darauf an, dass ich mich zuhause in diesen Räumen und Atmosphären fühlen kann, was ich Familie nenne,

    dass die Leute, die für mich eine Familie darstellen, und so würde ich mir meine eigene Familie (mit Kindern, wohl?) vorstellen, dass es mir angenehm dort ist, Leute, die zu ertragen sind, und nicht rumschreien, wenn die Rumschreien, muss man was bewegen, oder positiv einwirken, wenn nciht, wenn das nicht geht oder zu grosse Opfer mit sich bringt,

    ja was denn dann...

    dass die mich etwa nicht aus der Ruhe bringen, gleichzeitig noch einen drauf setzen, und dabei den Kern einer Familie, zu enthöhlen, durch Klagen etwa, wenn also das Stammterrain
    nicht mehr wirklich familiär ist, unbehaglich, mit "Gästen" (es ist ja eigentlich die Familie, nee?) solcher Art,


    und die Grabenkämpfe sogar offen ausgetragen werden, spätestens dann, aber auch schon früher, würde ich sagen,

    dass dann für mich zwar noch nichts gesagt ist, dass dies nicht mehr meine Familie wäre, (blutsverwandt werden wir wohl bleiben, nicht?)

    aber es ist dann nicht mehr so wichtig,
    und

    gleichwohl finde ich genügend andere Leute, Freunde und Seelenverwandte,
    das ist ein weites Spektrum,
    auch das Internet zum Beispiel, wenns natürlich nur das wäre, dann würds nicht besonders viel bedeuten, wenn nicht noch was anderes wär,

    es ist also so, dass ich noch woanders unter Freunden diesen "Begriff" Familie mir angelegt habe (was mir also Familie bedeutet ist nicht sehr traditionelll)),

    es gibt natürlich Banden, und deswegen sind die Familien unter sich alle vertraut, das heisst, sie kennen da aus wo sie stehen, wenn sie auf Familienboden sind anders wie bei Fremden, es sind die gleichen Gene, die sich vererben, es sind oft sogar ähnliche Horoskope, - wo dies tatsächlich auch noch seelische Dimensionen hat, etwas, was im Äther liegt, weswefgen mir dieses Terrain meiner Familie in einigen Hinsichten vertrauter ist... als alles Fremde, bei meinem Nachbarn zum Beispiel ist es mir schon verhältnismässig fremd... das ist mehr oder weniger nicht duetlich, sondern eher subtil...

    manchmal deutlicher...

    ... so als stünde ich vor dem Grabstein meiner Familie und würde erkennen, wie ich dieses Jahr, zum Beispiel aus der Luft gegriffen, 2001, als dann der und der gestorben war, wie ich dabei empfand, und das dann als Erinnerung habe, wenn ich vor dem
    Grabstein stehe...
    wie das war, als sie starb, aber ich sehe das Erinnerte nur aus der Perspektive von Heute, die Zeit geht, alles verändert sich und man sieht in der übrige geblieben Familie jetzt eine Familie, die sich nur noch streitet, denn der Kitt ist weg,
    was das nun bedeutet, Familie,
    es bedeutet mir nichts.

    Nicht viel.

    Bin ich jetzt kaltblütig? Hehehehe, ich glaube nicht
    - ich sehe das nicht als besonders egoistisch, obwohl es das irgendwo (besonders für Aussenstehende) egoistisch erscheinen sollte, ja wirklich, es hat einen stark individuellen Zug,

    wenn man mich recht versteht,

    es ist nicht kaltblütig,
    vor dem Grabe einer Mutter nichts zu empfinden, nicht in diesen Verhältnissen, wie ich andere dieser Familie bereits kennen gelernt habe,
    so dass ich eine Mutter hatte, die mir immerhin einiges an Kummer bereitete, etwa als ich an einer Ohrenkrankheit litt, und sie einfach von sich aus schon Arztbesuche scheute, und sie opferte eine Hoffnung für den gedanken: dass alles auch diesmal gut ging, im Endeffekt hat sie ihr Schicksal herausgefordert, weil sie so gelebt hat, indem sie nicht gern zum Arzt ging, und dort auch sich keineswegs drauf einliess, wenn es um Operationen gehen sollte am Herzen,
    sie litt an diversen Gefässkrankheiten auch und es ist allen bekannt, eine Familiengeschichte, dass es diesen Aspekt für andere so bedeuten muss, als sei es ziemlich naiv,
    aber man sieht nicht, was es für meine Mutter bedeutete,
    diese ganze Sche..e mit Krankenhäusern und Entbehrungen!

    SIE WAR WIE ICARUS! Lebte 63 Jahre gut, anstatt nur 40 halbwegs um danach eine KRANKENGESCHICHTE zu haben,lieber in Genuss sterben als in Reue, das ist bei jedem nicht unbedingt gleich so, aber es ist uns aus der Familie,verttraut in irgend einer Hinsicht,

    deswegen bedeutet mir Familie eigentlich dieses Talent, denn ich hab Icaraus im Horoskop genau auf meinem Merkur,

    es ist mir also eine vertraute Idee, wie Icarus davon zu schweben,
    bei meiner Mutter war es ein Glück, so gelebt zu haben,denn sie hat für sich und ihre Seele ihre Erfahrung gemacht und gleichzeitig auch sehr viel gehabt, und erreicht! Sie hat etwas für etwas eingetauscht.

    Aber irgendwo ist eine ganze Sippe mit einer solchen Eigenart irgendwo ausgestattet,

    und ich sags mit einer grinsendem Zwinkern der Augenbraue

    Abzufliegen, irgendwohin, einen gewagten Sprung zu machen,
    Unerhört für die Augen anderer, aber selbstverständlich für die Eigenenen, der Absprung praktisch oder abstrakt ins Bodenlose...


    die sind so viel mehr heissblütiger... dass es nicht in meine Kaltblütigkeit hineinpasst...

    Wenn ich am Grabe meiner Verwandten, meiner Mutter zB
    dort nicht mehr das empfinde,
    was ich zuvor bei ihrem Tod und in den Tagen um diesen Tod herumempfunden habe,
    noch 1 Woche wirklich getrauert habe,
    und dann einsah, dass es genug ist, weil
    es war meine Mutter,
    aber nicht noch eine Etage höher.

    Wer mein Horoskop sieht, der sieht Uranus bei meinem Mond,
    das ist praktisch genauso ungewzungen wie es meine Mutter war.

    bin ich dann kaltblütig genug, jetzt, wenn cih alles zusammmen nehme, meine eigene Krankheit infolge meiner Mtters Unfähigkeit, ein bisschen Vernunft anzuzwahren, und Symptome als Wanrzeichen zu nemen,

    bei ihr die Kreislaufprobleme,HErzleiden, Rythmusstörungen (das ist ziemlich banal: merkur (Rythmus) aufgeregt praktisch durch EInschläge von Mars als Impuls, in diesem Fall nur irgendwie psychosomatisch oder sonstwie),
    bei mir etwas, was infolge des Nichtbehebens zur Operation führen musste,
    wei wäre es nach einer, oder auch zwei Monaten behandelt worden, wäre nichts passiert, aber es wurde etwa ein drei viertel Jahr nicht behandelt. Und es wäre kein Problem gewesen, das beim OOhrenarzt behandeln zu lassen eigentlich, eine Lapalie,

    bei mir ist da also eine gewisse Nüchhternheit insgesamt entstanden, weil es auch noch andere Erfahrungen gab, auf einer gewissen Ebene aber habe ich Frieden mit meiner Familie geschlossen und sehe sie als Ebene,
    die mir gut vertraut ist. Mehr nicht, es sind da keine besonderen Gefühlsanwandlungen etc. es ist unser Blut so zu sein überhaupt

    Deshalb ist es für mich nicht kaltblütig,
    weil dieses ebenso an meiner Mutter und in der ganzen Familie war.

    Es ist gerecht, so zu empfinden.
    Das aber begreift meine Familie ja nicht, die heissblütig wird.

    *g*
    Bis auf meinen Vater, der ist noch kaltblütiger eigentlich, aber sooo nett, das glaubst du gar nicht. *g*
    Nach all den Erfahrungen,
    also,
    wie die Verhältnisse nun sind

    muss ich schon sagen, bedeutet mir die Familie, die nun auseinander gebrochen ist, nicht mehr besonders viel, das nostalgische Gefühl, dass es irgendwo schon mal so war, ist schon mal ganz nett,

    weil aber auch dies Kreisen im Rade damals so erlebbar war, die Ratte auf dem Fliessband mit der Möhre vornweg, Kaffee und Kuchen, und meine Abhängigkeit von diesem Eingebundensein in eine Familie,
    weil die Wohnanlage es mit sich brachte,
    sich praktisch gesehen immer in einem Raum mit den anderen aufzuhalten, mir viel zu gewzungen erschien.
    Wenn es so ist, dass man in sich nicht gegen etwas ankämpfen muss, was aufsteigt, und bei uns ist es immer so, dass man höllisch aufpassen muss, dass die Haifische nicht wirklich bei jedem raus kommen, im Endeffekt bleibt es dann bei einer grossen Aufregung, das wars, und keiner versteht sich wirklich. Seitdem meine Mutter Tot ist. Ich schaue auf Gräber und sehe einen Jahrgang, mehr nicht. 1996, 1997, 1998, 1999 - hat alles einen Klang, die Gräber
    sind gerückt
    an diesem Tag in diesen Jahr, diesem Monat, das bleibt auf einer subtilen Ebene immer sichtbar,
    2003, 2004, 2005. Alles Jahrgänge. Frühling, Sommer, genau so, wie wir die Zeit erlebten, zu dieser Zeit,
    wenn man merkt, dass es da eine Konstanz gibt, etwas, was familiär wird, wo man vertraut und sich fallen lassen kann, so ist das für mich schon fast eine ätherische Familie, aber es wird zur richtigen, insofern ja alles reale Wirklichkeit ist, und ob wir nun eine Frau haben oder Single sind, irgendwo schaffen wir uns nicht nur

    eine Umgebung,
    sondern auch Verhältnisse,
    diese suchen auch uns.
    Sondern ich erinner mich an Jahre der Gräber,
    wenn ich aufr den Friedhof gehe, dann schaue ich ob das Grab in Ordnung ist, die verwelkten Blumen, Unkraut usw.
    damit es gut aussieht,
    dann schaue ich mir andere Jahrgänge an,
    Sightseeing durch die Jahreszahlen,
    versuche den Geschmack dieser jahre zu schmecken, wie ich es erlebte, und das geht,
    weil so viel Äther von den Gräbern übriig bleibt, selbst bei fremden Gräbern,
    dass dies etwas ist, was ebenso in die Gräber real versenkt wurde, als sie diese hergerichtet haben, das schwingt alles noch rüber... damit sehe ich die einzlnene Jahre, nämlich in WIrklichkeit erinnere mich an das, was ich sah und nehme das Grab nur als Katapult für diese Erinnerung,
    wenn ich auf den Friedhof geh-.
    Das ist Gräberschauen, nciht Grab meiner Eltern schauen.


    Grüße
    s
     
  7. Gabi

    Gabi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2006
    Beiträge:
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    Ort:
    Deutschland BW
    Hallo Nicki,

    damit meine ich, daß Dein Gegenüber etwas sagt, wo Du z.B. tierisch wütend wirst. Jemand anderer würde bei dem Gesagten nicht mal mit der Wimper zucken. D.h. Du hast in Dir etwas nicht geheilt (steckt noch im Unterbewußtsein), was sich in dieser Wut ausdrückt. Dein Gegenüber ist also nur dazu da, um Dir das bewußt zu machen. Deswegen ist es nicht immer ratsam, davonzulaufen oder jemandem aus dem Weg zu gehen, sondern aufmerksam zu beobachten, was macht "es" mit mir, wenn ich in der Nähe dieses Menschen bin, wo kommt z.B. diese Wut wirklich her. Verstehst Du, was ich meine ?

    Liebe Grüße
    Gabi
     
  8. Babsi

    Babsi Mitglied

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    683
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    Mittelhessen

    Hi Nicki!

    Alsobei mir wars so das ich mit meinen Eltern viele Streitereien hatte. Aber ich wollte dann trotzdem immer Frieden haben und hab den Kontakt nicht abgebrochen und mittlerweile gehts auch wider.

    Aber bei dir liegt das wohl bisschen anders das mit deiner Schwester verstehe ich und ich denke sobald so eine Geschwisterbeziehung in endlos Streitereien ausartet sollte man den Kontakt lieber abbrechen. Es wird irgendwan nur belastend und wie du schon sagst die Beziehung zum Partner leidet drunter. So war das mit der einen Schwester meines Mannes. Als die endlich ausgezogen ist, ist der Kontakt abgebrochen und weder mein Mann, noch ich wollen die jemals wiedersehen. Auch wenn sein Vater immer versuchte zu vermitteln und sämtliche andere Leute aber das ist uns egal, denn die hat sich zuviel geleistet.
    Das mit deiner Mutter ist schon schwieriger. Da wüßte ich absolut nicht was ich machen sollte. Aber wenn es zu belsatend wird den Kontakt für eine Zeit ziemlich eingrenzen. Und du solltest Grenzen setzen für dich,also soweit erträgst dus und dann ist Schluss. Aber es ist einfach schwiereig dir da was zu raten, find ich.

    Liebe Grüße und alles Gute

    Babsi
     
  9. Europe

    Europe Aktives Mitglied

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    5. Juni 2005
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    747
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    Niedersachsen
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    Liebe Gabi,

    ich denke, ich weiß, was Du meinst. Und ich kann mir das auch durchaus vorstellen.
    Aber ich möchte hier auch nicht sinnlos posten, sondern mal in Ruhe darüber nachdenken.

    @ Babsi

    auch Dir lieben Dank für Deine Antwort.
    Ist echt alles toatal verzwickt. Es ist alles nur so traurig, weil sich alles spaltet, alle vermitteln wollen, und diese Tatsache einfach nicht aktzeptieren können.

    @ Antidisch

    super Posting. Ich habe mir das ganze grade ausgedruckt, um es besser verstehen zu können. Das wird dann wohl meine Abendlektüre! :morgen:

    Euch allen ein ganz dickes Bussi
    Nicki
     
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