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Falsche Gegend - falsches Haus??

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Emillia, 6. März 2013.

  1. Emillia

    Emillia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Oktober 2011
    Beiträge:
    800
    Ort:
    Wien
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    Mich beschäftigt etwas, ich hoffe ich kann es halbwegs verständlich erklären.

    Kann ein Mensch, eine ganze Familie eine "falsche" Gegend, bzw. ein falsches Haus haben?
    Vor fast 4 Jahren habe ich mit meinem Mann und meinen Kindern Wien verlassen,
    bin ca. 120 km weiter auf´s Land gezogen.
    Eigentlich ist es schön hier - aber, hier geht alles schief.
    Beruflich, Gesundheitlich, in jeder Hinsicht.
    Ich mag jetzt nicht jammern, diese Phase habe ich hinter mir,
    ich bemühe mich jetzt um Lösungen und überlege -
    kann es sein dass, z.B. ich hier besser nicht sein soll (oder mein Mann, oder eins der Kinder)??
     
  2. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
    Möglich ist das.
    Aber was bringt Dir die Antwort?

    Wie ich vorgehen würde?
    Hm, schwierig, aber ich versuche es mal zu verdeutlichen.

    Ich würde mir Gedanken machen, wie viel Geld und Zeit
    ich hätte, um in diese Sache herauszufinden ich HABE.

    Ihr seid 3, 4, 5 Personen, da weden Analysen schnell mal teuer ...

    Dann würde ich den Faktor Zeit sehr genau angucken und
    wenn ich wesentlich mehr Zeit als Geld hätte würde ich mich
    mal im Netz nach kostenlosen Analysen umsehen.

    Wenn ich wesentlich mehr Geld als Zeit hätte, würde ich
    schauen, welches die besten Berater der jeweiligen Analysemethode sind.

    Ich würde mich nie auf eine Methode und nie auf einen Menschen
    alleine verlassen - sozusagen als einzige Aussage.

    Ich würde dann zuallererst meine eigenen Wahrnehmungen
    sortieren und niederschreiben und mal so überlegen, was mir
    selbst dazu einfällt (kein Mensch ist blöd).

    Rumfragen im Dorf schadet auch nix. Wie sieht meine
    persönliche Freundesstruktur im Dorf aus? Wie laufen die
    persönlichen Kontakte im Vergleich zur Stadt? Die meiner
    Kinder und meines Partners? Lehrer auf dem Dorf sind
    meistens die, die in einer Stadt nicht akzeptiert werden würden ..
    und so weiter ... auf dem Dorf kann sich mancher
    Anachronismus noch lange halten, auch wenn die Luft im
    Dorf besser ist und es näher in den Wald ist ...

    Dann würde ich meine Kinder fragen, was ihnen so in den
    letzten Jahren aufgefallen ist und wenn möglich würde ich es
    aufnehmen - denn Kinder sind mitunter genial im etwas einfach
    ausdrücken.

    Dann würde ich meinen Partner fragen.

    Wenn ich mit allen reden könnte, würde ich sagen, dass mich
    die Situation belastet und dass ich mich darum kümmern will
    wie ich (wir) eine Lösung finden können.

    Meine persönliche Hitliste wäre:
    Welche Krankheiten tauchen jetzt auf und welche früher und
    woher können die neuen Krankheiten kommen?
    Analyse meines und des Zeitmanagements der ganzen Familie
    eventuell mit Hilfe eines Unternehmensberaters - auch und
    besonders im Vergleich vorher und jetzt.
    Einen Rutengänger bestellen und das Haus und Umgebung
    austesten lassen.
    Einen Feng-Shui-Spezialisten bestellen.
    Einen Spezialisten für Wohnraumgifte bestellen.
    Analyse des Trinkwassers, das aus der Leitung im Haus kommt
    (weil dann auch die Leitungen im Haus hergeben, was Sache ist).
    Klärung des Hauses, Grundstückes - ist Dir die Geschichte
    des Hauses/Grundstückes bekannt, wo Ihr wohnt?

    Ergebnisse checken und ggfs gegenprüfen lassen,
    d.h. wenn jemand etwas gefunden hat, nochmal von jemandem
    anderen prüfen lassen, ob das so stimmig ist.

    Geeignete Gegenmaßnahmen treffen.

    Abwarten und wieder analysieren, was hat geholfen
    und was hat nicht geholfen.

    Wenn es nicht so gut läuft, würde ich weiters
    alle auf Allergien testen lassen und zwar sowohl
    bei einem Homöopathen, wie einem Heilpraktiker
    und einem ganz normalen Arzt (also jeder 3 Analysen) ...

    Dann weiters gibt es für Astrologie auch Karten,
    wo die bevorzugten Aufenthaltsorte auf der Welt sind
    (auch kostenlos im Netz).
    Weitere Persönlichkeitsanalysen könnten helfen klarer
    zu sehen, was die einzelnen Personen in der Familie brauchen.
    Einen Schamanen hinzuziehen, um das schamaische Umfeld
    zu klären. Familienstellen auch mit dem Dorf.
    Numerologien helfen mitunter auch. Pastlife-Klärungen.
    Frag doch mal Katze1 hier im Forum, die ist glaube ich in
    Wien und kümmert sich darum ein Netzwerk aufzubauen,
    das im Wesentlichen alle Deine Bedürfnisse in diesem
    Fall helfen kann zu klären.

    Wenn Du Glück hast, hast Du sofort einen Volltreffer,
    aber verliere den Mut und die Ausdauer nicht, wenn es
    nicht gleich klappt - bleibe dran - das ist eine menschliche
    Qualität.

    Alles Gute Dir auf Deiner Erkenntnisreise mit Familie.

    Hört sich ja auch so an, als ob Du das eine oder andere
    schon mal überprüft hättest: was sind Deine bisherigen
    Ergebnisse?
     
  3. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.877
    Ort:
    An der Nordsee
    Wieso schiebst du dieses "hier geht alles schief" auf das Haus/die Gegend/den Umzug?
    4 Jahre sind ne lange Zeit, da kann viel passieren, innerhalb der Familie, der Ehe, auf dem Arbeitsmarkt, oder auch im eigenen Körper.
    Ich denke immer es ist bequem, wenn man sich sagt "es liegt im Außen dass alles schief läuft", dann muss man sich selbst und das eigene Leben oder die eigene Haltung nicht hinterfragen. Wenns am Haus/Ort liegt, ist man ja quasi Opfer der Gegebenheiten, aber das ist Mensch in den allerseltensten Fällen. Wir sind selbst unseres Glückes Schmied. Dieses alte Sprichwort beinhaltet viel sehr Wahrheit und wird gerne von Esos als "Wir erschaffen unsere Welt selbst" zitiert.

    R.
     
  4. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2013
    Beiträge:
    22.114
    Ort:
    VGZ
    Schon wieder dieser "bequeme" einseitige Spruch, nur um abzukillen?
    Wenn wir "unser" Glück selbst schmieden, schmieden wir damit zugleich "anderer" Pech. Nur, wenn alle gleich in und mit Liebe handeln/leben, wird dieser Spruch mal für alle wahr. Und soweit sind wir Menschen noch lange nicht, auch wenn es einige versuchen.
     
  5. Emillia

    Emillia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Oktober 2011
    Beiträge:
    800
    Ort:
    Wien
    @naglegt
    Danke Dir für Deine ausführliche Antwort.

    Ich werde versuchen Dir zu antworten,
    meine Befürchtung ist nur - es nimmt mich keiner mehr Ernst wenn ich zu sehr ins Detail gehe,
    ich weiß auch nicht ob ich selber das alles glauben würde, wäre ich nicht mittendrinn.

    Zur Geschichte des Hauses;
    das Haus ist in den siebzigern erbaut worden.
    Die einstige Dame des Hauses wird von der Nachbarschaft wie eine Heilige dargestellt.
    Er, der Herr, war ein "Lebens-Genießer" (ein Hallodri - Aussage eines Nachbarn), war aber auf Grund eines Unfalls einige Jahre dann Bettlägrig.
    Nach seiner Genesung wurde er angeblich extrem - sie ging.
    So wie ich das verstanden habe, war eine Scheidung für diese Frau etwas was sie eigentlich nie haben wollte.

    Zu den Krankheiten;
    ich bin ja nicht blöd, natürlich weiß ich dass ein Hausbau oder Renovierungsarbeiten (das zweite trifft auf uns zu) nervenaufreibend und Kräfte zerrend sein kann.
    Aber daran liegt es nicht.
    Bei mir sind neurologische Probleme aufgetaucht (sulcus ulinaris Syndrom)
    und trotz einer Ellenbogen OP macht meine linke Hand was sie will,
    nicht was ich will, sie verkrampft sich, die Finger nehmen eine extrem unnatürliche Stellung ein.
    Vor einigen Tagen hätte ich beinahe einen meiner Nymphen erdrückt.

    Bei meinem älteren Sohn sind es die Atemwege,
    Lungenfacharzt und Allergietest sind ohne Befund aber der Junge erstickt mir fast.

    Mein Mann - ihn quält eine Unruhe, Pessimismus, Wut - auch unerklärliche Wut.
    Man wird schon mal wütend, jeder Mensch, aber meist weiß man auch warum.
    Mein Mann ist aber extrem launenhaft geworden, man spricht mit ihm normal und plötzlich zuckt er aus.
    Nachher tut es ihm meist leid, eigentlich ist er auch ein extrem vernünftiger Mensch, aber hier nimmt er schon freiwillig Rezeptfreie Beruhigungstabletten.
    Ich nehme an, von dieser Nervosität her ruhen auch seine ganzen Magenprobleme.

    Der jüngere Sohn findet im ganzen Haus keinen Platz wo er durchschlafen kann.

    Zu meiner Tochter kann/möchte ich im Grunde nicht viel sagen -
    tröste ich mich doch damit dass bei ihr alles noch irgendwie pubertär-bedingt ist.
    Auch ihre extremen Verdauungsprobleme, die war mich schon im KH deswegen.

    Vereinzelt hört sich das vielleicht gar nicht sooo schlimm an, aber - mit der Zeit, vor allem wenn keine Besserung auftritt z.B. der Arzt nichts feststellt,
    Tees und Kräuter nicht helfen - ist es belastend.

    Freundesstruktur -
    Es ist so "Freunde" habe ich hier nicht wirklich.
    Ich, wir haben zu den direkten Nachbarn ein gutes Verhältnis,
    zu manchen ein sehr gutes sogar.
    Aber ... allgemein meide ich mittlerweile Dorffeste u.ä.,
    was da getratscht wird - geht auf keine Kuhhaut!

    Wir haben alle versucht hier ordentlich Fuß zu fassen,
    uns hier Jobs zu suchen, einfach ein normales Leben zu führen.
    Blöderweise wurden wir alle nach kurzer Zeit immer gekündigt.
    Bitte - das ist jetzt Wahr!!
    Meinem jüngeren Sohn wurde vor einigen Wochen erklärt dass die Firma zwar noch nie einen solch guten Lehrbuben hatte,
    aber man müsse sich von ihm trennen,
    es gäbe in der Firma anonyme Anrufe die über ihn (meinen Sohn) und die Familie viel schlechtes berichten und dies wirft ein schlechtes Licht auf die Firma!
    Man hat ihm dann aber auch erklärt dass, würde er zur Arbeiterkammer gehen,
    die Firma beinhart behaupten würde dass es an seiner Leistung (also die Kündigung) läge und das würde er doch nicht wollen??

    Dann kam mir der Gedanke - vielleicht verliert der ältere auch deswegen seine Jobs,
    bzw. auch mein Mann, besonders der ist - ich kenne meinen Mann!! - sehr fleißig und schafft auch brav.

    Was ich bis jetzt gemacht hab;
    nun, gleich nach dem Einzug ins Haus hab ich den Dorfpfarrer zur Segnung herbestellt.
    Der ging auch brav durchs ganze Haus mit Weihwasser - ich bin ein gläubiger Mensch.
    Ich hab - so wie ich es nachgelesen hab - versucht auszuräuchern.
    Gelesen hab ich dass ein Holunderbusch (bitte nicht lachen!) böse Geiser abhalten soll,
    hab einen eingepflanzt.
    Ich hab voriges Jahr einige male mit einer Sozial??irgendwas gesprochen,
    aber - allein sprechen nutzt mir nicht viel, irgendwie wird es durchs Reden auch nicht besser.
    Gut, man spricht sich alles von der Seele.

    Wir reden oft miteinander, alle sind enttäuscht, jeder einzelne hat sich Normalität hier erwartet.
    Meine Kinder waren in Wien Österreicher, sie SIND Österreicher, in zweiter Generation gebürtige Wiener mit ausländischen Wurzeln,
    hier sind sie Ausländer.
    Das wird schon so schlimm dass meine Söhne (denen man die ausländischen Wurzeln weder ansieht noch anhört, der Nachname ist ausländisch) meinen,
    WIR (also Ausländer) werden für DIE (also die echten Österreicher) immer "nur Ausländer" sein.
    Ich wusste gar nicht dass ich mehr Ausländer als Inländer bin,
    ich frage mich oft mit welchem Recht mir jemand dass streitig machen will.
    Ich bin doch Wienerin, somit Österreicherin!!! PUNKT!!!!!!
    Außerdem, was wichtiger ist, ich bin ein Mensch.
     
  6. Emillia

    Emillia Sehr aktives Mitglied

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    @Ruhepol
    Ja, 4 Jahre sind eine sehr, sehr lange Zeit und natürlich kann da viel passieren,
    aber - wenn nichts gutes passiert sosehr man sich auch bemüht,
    dann sucht man nach Gründen.
    Auch bei sich selber, bei den Familienangehörigen und auch in der Umgebung.

    Zum Schmied mal -
    ich würde mich als friedfertig und tolerant beschreiben,
    ich freue mich wenn sich mein Nachbar etwas was er sich wünscht auch leisten kann,
    ich gönne jedem Menschen seine Träume
    (was ich hier auch anders beobachten konnte "wozu baut der, was das wohl kostet, etc.),
    würde ich wirklich schmieden können so wie dieser (blöde) Spruch meint zu wissen,
    wäre der Planet ohne Probleme wie Leid, Hunger, Neid oder Gewalt.
     
  7. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

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    Hier liegt der Knoten. Auf dem Dorf sind viele miteinander bekannt, in der Stadt kann Anonymität sehr stark sein. Und die Problematik mit dem Begriff "Ausländer" ist auch stärker verankert, je nach dem welches Dorf es ist. Das kann am Anfang noch Kulanz sein, doch dann........

    Jedenfalls ist es nicht das falsche Haus oder die falsche Gegend, es ist die falsche Gesinnung der Ortsansässigen. Heuchlertum wird in Dörfern oft angetroffen.
     
  8. Emillia

    Emillia Sehr aktives Mitglied

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    Ich frage mich nur, wie mag es dann Ausländern denen man das Ausländer sein ansieht, gehen??
    Was soll das ganze Gerede von Integration,
    ich wusste gar nicht dass ich mich integrieren soll und wenn überhaupt - ja wie denn??
    Ich sehe wie der Großteil der Bevölkerung aus,
    ich hab auch die gleiche Religion wie ein hoher Prozent teil
    (wenn r.k. nicht sogar der höhste Prozent teil ist??),
    ich möchte meinen dass meine Kenntnisse der Amtssprache auch nicht zu wünschen übrig lassen.
    Akzent habe ich keinen, habe mir oft sagen lassen ich hätte sogar eine sehr schöne Aussprache!
    Meinen Nachnamen in Meier oder Huber ändern????
    Bitte, nichts gegen Hubers und Meiers - das war jetzt nur das was mir spontan eingefallen ist!!

    Ich spiele mit dem Gedanken (obwohl ich noch nicht weiß wie),
    dieses Haus einfach zu vermieten und näher an Wien, Wien Umgebung zu ziehen.
    Nur möchte ich nicht dass all dies mich verfolgt,
    ich frage mich ob das was bringen würde.
    (persönlich neige ich seeehr das anzunehmen....)
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. März 2013
  9. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

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    Wenn es zu arg wird, würde ich tatsächlich wieder weg ziehen. Doch, wenn möglich würde ich tolerante Leute suchen (filtern), die nicht rumheucheln (Zu solchen zählen auch jene, die dir Privat ihre Freundschaft zu sichern, doch wenns drauf ankommt öffentlich nicht zu dir stehen) sondern eine menschliche Gesinnung haben und diesen Kreis dann vergrößern. Ist hart, klar, doch immer noch besser als dauernd zu fliehen, nur wegen einem Namen.
     
  10. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Liebe Emilia,

    ich glaube, so als meist recht toleranter Städter auf's Dorf zu ziehen, da braucht es keine bösen Geister, die vertrieben werden müssen, da ist das komplette Miteinander anders. Da prallen Welten aufeinander.

    Ich habe bereits einen deutlichen Unterschied zwischen "Mitten in der Stadt" zum "Stadtrand" gemerkt, wie anders die lieben Mitmenschen ticken.

    Wenn es so arg wäre, wie Du es beschreibst, täte ich umziehen wollen.

    LG
    Any
     
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