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FA / warum fühle ich als Stellvertreter...

Dieses Thema im Forum "Familienaufstellung" wurde erstellt von Biggilotta, 17. August 2006.

  1. Biggilotta

    Biggilotta Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2006
    Beiträge:
    11
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    ...das, was die Person fühlt, für die ich stehe. Ich habe selbst mal ein Seminar gemacht, was mich beeindruckt hat. Doch nach wie vor stellt sich mir die Frage, woher es kommt, dass man sich in eine Person so "hineinfühlt". Ist das was religiöses?

    :banane:

    biggilotta
     
  2. ChrisTina

    ChrisTina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2003
    Beiträge:
    4.988
    Ort:
    Im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spi
    Schau mal da vielleicht findest da schon einige Antworten. Um dieses Thema gings auch schon an anderen Stelle, die hab ich jetzt mal auf die Schnelle gefunden.
     
  3. Gawyrd

    Gawyrd Guest

    Liebe Biggilotta,

    Es ist genauso religiös, wie zB. Essen, Trinken, Reden, Ausmalen, Gartengestaltung etc. (Das meine ich jetzt ernst - nicht ironisch !) .

    Ich kann alles in "religiöser Grundhaltung" gestalten. (Wie es zB. bei der Teezeremonie oder beim Ikebana getan wird.)

    Wichtig ist dabei natürlich, was man unter "religiös" versteht. Die Wortbedeutung von "religio" verstehe ich so : die "Verbindung mit dem Ursprung", "Zurückfinden zum Anfang - zur ursprünglichen Einheit".

    LG, Reinhard
     
  4. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2003
    Beiträge:
    5.379
    Ort:
    Graz
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    einen interessanten ansatz habe ich bei matthias varga von kibed gefunden, dem diese frage bei einem weiterbildungsseminar gestellt wurde. er hat den spieß mal umgedreht und vermutet, dass unser sensorium für transpersonale empfindungen ja grundsätzlich vorhanden sein könnte und dass wir es nur verlernt oder noch nicht gelernt hätten (von "sehenden" menschen mal abgesehen), damit umzugehen bzw. solchen wahrnehmungen zu trauen. insofern wäre vielleicht das aufstellen bzw. der einsatz als repräsentant auch eine art "schule des transpersonalen sehens" oder einfach ein training für die verfeinerung der wahrnehmung.

    die anekdote, die er dazu erzählt hat: steve de shazer, mitbegründer der lösungsorientierten kurzzeittherapie, war bekannt für seinen recht unorthodoxen stil im umgang mit klienten. er verletzte so ziemlich alle regeln, die beispielsweise das NLP aufstellt, um einen guten rapport zu erzielen - und alle waren sich einig, dass dennoch sein rapport geradezu phänomenal war. als man ihn mal direkt fragte, wie denn seiner meinung nach diese dichte kommunikation mit seinen klienten zustandekäme, meinte er in seiner lakonischen art: "just don't disturb it."

    vielleicht ist es wirklich so einfach...

    alles liebe,
    jake
     
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