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Existenz

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von Serlex, 23. April 2009.

  1. Serlex

    Serlex Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Januar 2009
    Beiträge:
    1.197
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    Manche Menschen Haben eine etwas komische lebens einstellung:Das leben sei nur eine einbildung:Wenn das leben einbildung ist und wir nich existiren wer bildet sich das ein?

    würd mich intresieren

    l.g serlex
     
  2. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
    Das bilden sich nur die Inder ein.
    Ein oller Germane würde nie so einen Quatsch glauben, den Einbildungsquatsch.


    mfg
    Biene Maya
     
  3. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.846
    Ort:
    hear(hier)
    alles schwingt ist da wohl das schlagwort und die naturwissenschaft hat sich da auf die seite der inder geschlagen....:D
     
  4. Azura

    Azura Guest

    Ganz allein du, Kleiner
    - meiner Meinung nach.
     
  5. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.846
    Ort:
    hear(hier)
    vielleicht bildet man es sich ja eben nicht nur ein ...sondern erschafft es sogar- die umwelt ...mit hilfe der eigenen bildnerischen kräfte...die dem körper innewohnen...:)
    diese sind schöpferischer art ...von daher sind wir eben auch ebenbild(n)er gottes...so meine ich ...kann ich da auch was mit anfangen ....mit dieser aussage...
     
  6. Serlex

    Serlex Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Januar 2009
    Beiträge:
    1.197
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    Ja,aber wer bildet sich das denn ein wenn keiner von uns existiert?
     
  7. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. November 2007
    Beiträge:
    2.906
    Ort:
    Las Terrenas, Dom.Rep.
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    Frage von Serlex:
    Vorab, du sprichst von 'leben' und leben ist sein. Descartes: 'Ich denke, also bin ich. Das Sein hat also mit denken zu tun. Wenn wir nicht denken könnten, würden wir nichts von uns wissen.
    Ich kenne niemanden, der denkt, sein Leben sei eine Einbildung. Das Wort Einbildung ist dir etwas schief dazwischengerutscht. Du meinst wahrscheinlich

    Die Welt ist nur eine vorgestellte Welt.

    Jetzt können wir uns unterhalten.
    Zu diesen Menschen gehöre ich nämlich auch. Jedes von uns nimmt die Welt durch seine Sinne wahr. Und die Sinne vermitteln uns ein Bild, wie die Welt sei, nämlich blauer Himmel, weisse und graue Wolken, grünes Gras, braune Erde usw.
    Aber diese Farben existieren nur in unserer Wahrnehmungsmatrix, nicht in Wirklichkeit. Die Wirklichkeit ist grau und leer. Jawohl leer, denn alle Materie besteht aus Atomen und deren Teilchen, zwischen denen Millionenmal mehr leerer Zwischenraum ist, als diese Teilchen, die wir aufgrund unserer Sinne und als Ganzes wie feste Materie wahrnehmen. In Wirklichkeit sind ja auch diese Teilchen keine Materie, sondern Energie. Was wir da sehen und fühlen, ist in Tat und Wahrheit ein energiestabilisiertes Nichts.

    Siehe Quantenbewusstsein:
    http://www.entfaltedich.de/quantenbewusstsein.html

    Aber wir nehmen in unserem Denken Wirklichkeit wahr. Wo findet denn nun Wirklichkeit statt?

    Ich gebe ein Beispiel aus der Praxis:
    Ich ging am Wasser entlang, da las ein Freund ganz intensiv in einem Buch. Ich sagte zu ihm: Liest du nun aus den Buch heraus oder in das Buch hinein?

    Er guckte verdutzt auf. Ja, sagte ich, im Buch ist doch nur Druckerschwärze. Woher kommt denn die Story, die in deinem Bewusstsein erscheint? Er wieder:
    Aber die Hieroglyphen beschreiben doch die Story. Aha, sage ich, Du erkennst also in deinem Hirn die Hieroglyphen als Beschreibung von etwas.
    Also bist du der Hervorbringer der Story.

    Genau so ist es mit der Welt. Wir sind die Hervorbringer der Welt, so wie wir sie wahrnehmen. Die Welt ist unsere Vorstellung.

    Die Frau, der Mann an meiner Seite ist ein vorgestelltes Wesen.
    Frage zurück: Aber ich fühle sie/ihn doch und zwar sehr intensiv.
    Das ist richtig, wenngleich das, was du fühlst, das eigentliche Wesen ist, hinter der Materie (die es in Wirklichkeit nicht gibt), die eine Matrix ist. Das Wesen, das du in dir fühlst, ist die Realität, nicht das da draussen.

    In Wirklichkeit befinden wir uns in einer Welt, die innerhalb oder hinter der vorgestellten Welt ist. Wir glauben aufgrund unserer Leibesorganisation, dies sei die Welt, dabei ist es (nur) eine Matrix.
    Zum Vergleich: Platons Höhlengleichnis, das grösste und meistgenannte Gleichnis der Philosophie
    http://de.wikipedia.org/wiki/Höhlengleichnis
     

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