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Evangelium zum Tag

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von pilger, 15. November 2006.

  1. pilger

    pilger Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2006
    Beiträge:
    159
    Ort:
    Wien 7
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    15. November 2006


    Evangelium nach Lukas 17,11-19.

    Auf dem Weg nach Jerusalem zog Jesus durch das Grenzgebiet von Samarien
    und Galiläa. Als er in ein Dorf hineingehen wollte, kamen ihm zehn Aussätzige
    entgegen. Sie blieben in der Ferne stehen und riefen: Jesus, Meister, hab
    Erbarmen mit uns! Als er sie sah, sagte er zu ihnen: Geht, zeigt euch den
    Priestern! Und während sie zu den Priestern gingen, wurden sie rein. Einer von
    ihnen aber kehrte um, als er sah, daß er geheilt war; und er lobte Gott mit
    lauter Stimme. Er warf sich vor den Füßen Jesu zu Boden und dankte ihm.
    Dieser Mann war aus Samarien. Da sagte Jesus: Es sind doch alle zehn rein
    geworden. Wo sind die übrigen neun? Ist denn keiner umgekehrt, um Gott zu
    ehren, außer diesem Fremden? Und er sagte zu ihm: Steh auf und geh! Dein
    Glaube hat dir geholfen.


    liebe grüsse,
    ein pilger
     
  2. pilger

    pilger Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2006
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    159
    Ort:
    Wien 7
    16. November 2006


    Evangelium nach Lukas 17,20-25.

    Als Jesus von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme,
    antwortete er: Das Reich Gottes kommt nicht so, daß man es an äußeren
    Zeichen erkennen könnte. Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es!,
    oder: Dort ist es! Denn: Das Reich Gottes ist (schon) mitten unter euch. Er
    sagte zu den Jüngern: Es wird eine Zeit kommen, in der ihr euch danach
    sehnt, auch nur einen von den Tagen des Menschensohnes zu erleben; aber
    ihr werdet ihn nicht erleben. Und wenn man zu euch sagt: Dort ist er! Hier ist
    er!, so geht nicht hin, und lauft nicht hinterher! Denn wie der Blitz von einem
    Ende des Himmels bis zum andern leuchtet, so wird der Menschensohn an
    seinem Tag erscheinen. Vorher aber muß er vieles erleiden und von dieser
    Generation verworfen werden.


    liebe grüsse,
    ein pilger
     
  3. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Schalom Alechem

    Lukas für jeden Tag:liebe1:

    26 Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
    27 zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
    28 Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
    29 Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.
    30 Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
    31 Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.
    32 Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.
    33 Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.
    34 Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
    35 Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
    36 Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat.
    37 Denn für Gott ist nichts unmöglich.
    38 Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.

    mfg

    FIST
     
  4. pilger

    pilger Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2006
    Beiträge:
    159
    Ort:
    Wien 7

    :foto: YES !!!


    (by the way: meine einträge sind losungen aus dem röm-kath lesejahr)
     
  5. pilger

    pilger Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2006
    Beiträge:
    159
    Ort:
    Wien 7
    17. November 2006


    Evangelium nach Lukas 17,26-37.

    Und wie es zur Zeit des Noach war, so wird es auch in den Tagen des
    Menschensohnes sein. Die Menschen aßen und tranken und heirateten bis zu
    dem Tag, an dem Noach in die Arche ging; dann kam die Flut und vernichtete
    alle. Und es wird ebenso sein, wie es zur Zeit des Lot war: Sie aßen und
    tranken, kauften und verkauften, pflanzten und bauten. Aber an dem Tag, als
    Lot Sodom verließ, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel, und alle
    kamen um. Ebenso wird es an dem Tag sein, an dem sich der Menschensohn
    offenbart. Wer dann auf dem Dach ist und seine Sachen im Haus hat, soll
    nicht hinabsteigen, um sie zu holen, und wer auf dem Feld ist, soll nicht
    zurückkehren. Denkt an die Frau des Lot! Wer sein Leben zu bewahren sucht,
    wird es verlieren; wer es dagegen verliert, wird es gewinnen. Ich sage euch:
    Von zwei Männern, die in jener Nacht auf einem Bett liegen, wird der eine
    mitgenommen und der andere zurückgelassen. Von zwei Frauen, die mit
    derselben Mühle Getreide mahlen, wird die eine mitgenommen und die andere
    zurückgelassen. [] Da fragten sie ihn: Wo wird das geschehen, Herr? Er
    antwortete: Wo ein Aas ist, da sammeln sich auch die Geier.



    liebe grüsse,
    der pilger
     
  6. Der_Narr

    Der_Narr Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2005
    Beiträge:
    2.392
    Ort:
    Bergisches-Land
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    Das Aas liegt schon fast 2000 Jahre herrum,und schon genau so lange wie das Aas da rumliegt,solange sammeln sich auch die Geier schon.

    Grüsse vom Narren :clown:
     
  7. Bonobo

    Bonobo Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. April 2006
    Beiträge:
    2.194
    Ort:
    Potsdam
    Ich dachte zuerst, dass sie aus der Bibel wären. :confused:
     
  8. nezach

    nezach Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Februar 2006
    Beiträge:
    1.078
    Ort:
    Bad Griesbach
    Spott geht auch mit Niveau:kuss1:
    Soweit ich das verstanden habe, wollte der eine erklären, warum seine Tageslesungen vom anderen abweichen. Es gibt die evangelische (neu- und altlutheranisch), rk, freikirchlich und noch einiges mehr. Ist doch schön, wenn man sich versteht = oder bonobo?:clown:
     
  9. pilger

    pilger Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2006
    Beiträge:
    159
    Ort:
    Wien 7
    dem ist nix hinzuzufügen. danke! :)
     
  10. pilger

    pilger Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2006
    Beiträge:
    159
    Ort:
    Wien 7
    Werbung:
    18. November 2006


    Evangelium nach Lukas 18,1-8.

    Jesus sagte ihnen durch ein Gleichnis, daß sie allezeit beten und darin nicht
    nachlassen sollten: In einer Stadt lebte ein Richter, der Gott nicht fürchtete
    und auf keinen Menschen Rücksicht nahm. In der gleichen Stadt lebte auch
    eine Witwe, die immer wieder zu ihm kam und sagte: Verschaff mir Recht
    gegen meinen Feind! Lange wollte er nichts davon wissen. Dann aber sagte er
    sich: Ich fürchte zwar Gott nicht und nehme auch auf keinen Menschen
    Rücksicht; trotzdem will ich dieser Witwe zu ihrem Recht verhelfen, denn sie
    läßt mich nicht in Ruhe. Sonst kommt sie am Ende noch und schlägt mich ins
    Gesicht. Und der Herr fügte hinzu: Bedenkt, was der ungerechte Richter sagt.
    Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu
    ihrem Recht verhelfen, sondern zögern? Ich sage euch: Er wird ihnen
    unverzüglich ihr Recht verschaffen. Wird jedoch der Menschensohn, wenn er
    kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden?
     
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