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  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
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Eva Angelium der 12

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Orson, 20. Juni 2007.

  1. Orson

    Orson Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juli 2006
    Beiträge:
    138
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    Heim unterm Dach
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    Nach den Worten des Evangeliums
    Yussuf ben Yesuas

    "Viele sind da in meinem NAmen zu sprechen und Zeugnis abzulegen.
    So viele von Ihnen werden gerichtet und man wird an die Stirn klopfen
    und sie anspeien: Es wird kommen eine Zeit da werden sie versammelt an einem Ort im Geiste und doch sehen sie Ihre Worte und beraten sich"

    Wie er das sprach wandten sich die Jünger an ihn "Herr wie kann das sein?
    Wird dies im Himmel geschehen?"

    "Ich spreche von einer Zeit, so wird es in dieser Welt ist die da aus Samen Wind , Sand und Meer ist" antwortete er.

    "Welche Worte werden sie beraten, sind sie denn nicht im Geiste bei Dir?"
    wollte nun einer wissen.

    "Es wird eine Zeit sein da werden meine Engel die Flügel ausbreiten und auf der Erde stehen. Es wird eine Zeit sein, da lege ich Feuer in ihr Herz, denn sie werden nicht angenommen von Ihresgleichen und Mann und Weib
    werden schwerlich zusammen leben. Kinder werden entrissen Vätern und auch Müttern.
    Die Engel der Sphären werden aber kommen und sie werden erhoben in ihren Klängen und diese Liebe wird ihnen gemeinsam sein. Doch einsam wie die Wölfe
    wird diese ZEit sein!"​
     
  2. Narrenwesen

    Narrenwesen Mitglied

    Registriert seit:
    12. Juni 2007
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    Ort:
    NRW
    Danke dir für diese Worte, so wunderschön und wahr.

    Worte, die der WAHRHEIT so sehr nahekommen,
    scheint die Zeit für manche auch noch so weit entfernt zu sein,
    für die, die auf sie warten oder nach ihr suchen ....

    Mir flüstert's grad', die Zeit sei doch schon da,
    schon immer dagewesen.
    Und Keinem ist sie vorbehalten für Jeden und Alle ist sie da!

    Nur gut versteckt, wie' s Manchem noch erscheint,
    aber sie weilt bestimmt dort irgendwo tief in jenem Ort,
    wo's bei manchem noch arg kalt
    beim anderen jedoch schon so sehr warm sein kann ...

    Und dort und erst dann,
    wenn irgendwann "ein Feuer drinnen brennt",
    hat Gott "diesen Ort" in meinem Innersten berührt
    und dann ist's auf einmal so ganz klar,
    diese Zeit, sie war schon immer da ....


    .... Bewusstsein erwacht im Herzen!
     
  3. Orson

    Orson Mitglied

    Registriert seit:
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    138
    Ort:
    Heim unterm Dach
    ... und sie wanderten über die Felder und Gärten
    und Er wandte sich an sie
    "Niemand der mich sucht wird in seinem Herzen die Wahrheit verwehrt, denn wer wahren Herzens sucht wird meine Stimme vernehmen, die in ihm spricht.
    Was nützen Euch Bücher und Psalmen, die ihr nicht in Euch trägt?
    Unwandelbar ist die Wahrheit und das Licht der Ewigkeit. Die Worte die ich Euch mitteile sind längst in Euer Herz gepflanzt nur ist die Saat noch nicht gewachsen, das ihr sie noch nicht vernommen habt.
    Seht das bescheidene Gras! Es beugt sich dem Wind und der Last der Füsse und doch ist es an jedem Ort wo die Erde ruht. Selbst wenn die Sonne es darbt so steht es wieder erneut auf."
    "Aber von Gras können wir den Hunger nicht stillen und es sind so viele hungrig!" sprach einer der Jünger
    Er aber antwortete: "Auch die Blume nicht die zwischen dem Korn ist und ihre Tage sind kurz um zu verblühen. Wie wenig braucht man um Hunger zu stillen. Eine handvoll, zwei?
    Säet diese Hände Korn aus und ihr werdet viele Hände Korn haben. Die Zeit
    für die Wahrheit ist nicht immer da. Dann muss es die Ernte reifen und heranwachsen und tief mit den Wurzeln unter der Erde nach Nahrung suchen"

    "..meine Worte sind wie der Wind und er Wind trägt meine Worte und der Wind
    ist Urgewalt und der Wind streichelt harmlos mit seiner Kühle. Der Wind weht um uns und unsere Kleide um unsere Schönheit zu umschmeicheln.
    Wiewohl der Wind weiss wessen unser Körper oft bedarf so trägt er die fernste Sehnsucht in uns nach Heimat,Glück und Frieden wenn wir verloren sind in dieser Welt. Immer ist der WInd um uns auch wenn wir ihn nicht vernehmen. Er spielt mit den Blättern vor unseren Füssen, er fällt den alten Stamm"
     
  4. Narrenwesen

    Narrenwesen Mitglied

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    .... ja der Wind .... und all' die Elemente,
    sie sind immer für uns da und um uns rum,
    für uns "Kinder dieser Erde" ...

    ... dem Wasser entstiegen,
    aus Feuer geschmiedet,
    von der Erde getragen
    und mit dem Winde vermählt ....

    und ein Herz bleibt ein Herz ...
    das ist die Wahrheit
     
  5. Orson

    Orson Mitglied

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    Heim unterm Dach
    "Wessen Herz ihr auch seid, dort ist Euer Schatz"

    "...und ich habe ausgesandt meine Boten die mit Schmerz und Schwert
    gewappnet sind dorthin in die Stätten wo alljene versammelt ,die gottlos gegen mich gewachsen..und sie werden nicht verstehen ihr handeln,denn es bleibt ihnen ein rätselhaftes Tun, denn sie sind sich selbst ein Rätsel.
    Jene aber die Gutes verkünden tun es oft um ihr widriges und böses zu verschleiern. Wer aber nennt sich guter Meister, Rabbi und weiss doch das er böses in sich hegt? Denn es ist nicht einer da, der nicht weiss was die Dunkelheit vermag!"​
     
  6. Orson

    Orson Mitglied

    Registriert seit:
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    138
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    Heim unterm Dach
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    "haben wir nicht jemals die Liebe verraten, wenn sich ein Mensch uns wandte?
    haben wir nicht jemals die allein gelassen die in Liebe an uns dachten, denn wir waren doch so mit uns in unserem Stolz?"​

    "keine Spinne die ihr Netz baut und mit Hingabe legt ihr Ei und umsorgt es nicht auch wenn die Kinder bald keine Heimstatt haben und Netz. Denn Ordnung ist ihr Sinn. Die Erde
    ist eine furchtbare Mutter denen die sie nicht verstehen und Liebe ist ihr Herz auszurichten alles in Licht und Schatten, doch oft hässlich anzusehen, das Antlitz des Todes und des wütenden Chaos. Wie oft wir uns auch vermählen, so ist der Liebe Wonnenschmerz zu zeugen mit dem Tod verwandt wenn wir gehen müssen und verstossen sind ."

    Evangelium der Neuen Erde, nach Jesus von Nazareth
     
  7. Narrenwesen

    Narrenwesen Mitglied

    Registriert seit:
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    NRW
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    "...Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde;
    denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen,
    und das Meer ist nicht mehr.

    Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem,
    von Gott aus dem Himmel herabkommen,
    bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.

    Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach:
    Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen!
    Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein,
    und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein;
    und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen,
    und der Tod wird nicht mehr sein,
    noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein;
    denn das Erste ist vergangen ..."


    Offenbarung 21,1-4
     
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