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Euro...EU...Zukunft...

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Fee777, 12. Mai 2016.

  1. Fee777

    Fee777 Sehr aktives Mitglied

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    30. April 2010
    Beiträge:
    5.368
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    Interessant ...wie seht ihr dies ?
     
  2. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2012
    Beiträge:
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    Wien
    Ich hab' mir jetzt nicht beide Videos in ganzer Länge angeschaut ... aber ich denke das Thema ist klar.

    Es war von vorneherein abzusehen, dass die EU nur mit Zwang halten kann. Gefühlsmäßig war für mich auch die Währungsunion ein Unsinn, was ich früher aber nicht begründen konnte. Schengen ist sowieso der grösste sicherheitpolitische Unsinn ....

    Staaten untereinander haben einen sehr einfachen Regelmechanismus im internationalen Handel - ihre Währung. Wirtschaftet ein Land gut, dann steigt seine Währung. Dadurch werden die Produkte teurer, und die Verkäufe verringern sich bis sich ein Gleichgewicht einstellt. Arme Staaten können billig produzieren, und können dadurch mehr absetzen und werden dadurch reicher. Und auch von hier pendelt sich ein Gleichgewicht ein. Genau dieses Gleichgewicht nimmt die Währungsunion, sie verpflichtet Länder zu einer gemeinsamen Inflation (an der die Banken verdienen), ohne dass dahinter reelle Gründe stehen würden. Dnd daher sind diese Ziele einerseits schwer erreichbar, andererseits auch kotraproduktiv für die Wirtschaft da vorhandene Potentiale nicht ausgeschöpft werden können und kein wachstum möglich ist (siehe Grichenland, Spanien, Portugal).
    Die Währungsunion ist also sicher ein Auslaufmodell, und wenn wir nicht aufpassen sogar der Grund für Krieg in Europa, zwischen dem reichen Norden und dem ärmeren Süden.
     
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  3. Fee777

    Fee777 Sehr aktives Mitglied

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    Avalon
    Wow , danke für deine Erklärung ...
    ich tue mir schwer , zu verstehen , daß dies ein System ist , wo Schulden gemacht werden müssen , wo doch für alle der Aufruf gilt zu sparen ...dies ist ein verhängnisvoller Widerspruch , der schwer bewusst werden kann.

    Voll krass...im Endeffekt nützt diese Währungsvereinigung keinem Staat in der Gemeinschaft und dann am Ende nicht einmal den Banken.
    So hab ich es verstanden.
     
  4. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Wien
    Der Aufruf zum Sparen ist deshalb da, weil jeder Staat mittlerweile so viele Schulden hat, dass er nahe am Konkurs steht. Aus Griechenland habe ich einen Wert von etwa 90% Staatsverschuldung im Hinterkopf, in Österreich sind es 74%, in Deutschland 78%. Und wenn die Zinsenleistungen dafür einmal 100% erreichen, dann ist der Staat pleite.

    Den Banken nützt alles. Denn egal ob es einem Land gut geht oder schlecht, die Bank verdient daran. Höhere Risiken bezahlt der Kunde bzw. werden versichert, Firmen die eingehen gehen in das Eigentum der Banken .... Und die ziehen dann aus "schlechten" Länder ihr Geld ab und parken es woanders ....
    Die Bank verdient immer (so wie im Spielcasino).
     
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  5. regentropf

    regentropf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    1.192
    wieso beklagen sich dann soviele leute? :)

    ich finde es immer so lustig, wenn die leute kommen und sagen hier in EU schwimmen die leute in geld wie heu...
    am besten sinds die vergleiche wie: in DE durchschnittliches einkommen sinds ca. 24.000/monat und woanders z.b. im süden, 100eu/monat.

    wenn ich aber so umsehe... streiken die leute jeden tag... wieso eigentlich?! dachte wir leben in ein reiches land!
     
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  6. Fee777

    Fee777 Sehr aktives Mitglied

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    In dem einen Video wird aufgezeigt , daß das normale Volk von dem guten Wirtschaftsstand in D nix haben , aber die Firmenboss/innen überdimensional verdienen. Die Schere klafft sehr stark auseinander und dies ergibt zu wenig Kaufkraft und Konsum in der breiten Masse .

    Ein äusserst ungesunder Zustand resultierend aus der Gier.
    Deshalb beklagen sich so viele Leute ...und der Mittelstand schwindet immer mehr .
    Scheint in Ö auch so zu sein ...
    dies könnte auch eine Erklärung für den Trend nach rechts sein .
     
  7. Ischariot

    Ischariot Sehr aktives Mitglied

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    4. August 2007
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    nördliches Waldviertel
    Die Wirtschaftskraft Zentraleuropas ist durchaus imposant, das muß sie auch im Vergleich zu
    anderen Staaten sein um bestehen zu können. In anderen Ländern läuft das ganz ähnlich ab.
    Nicht nur Wirtschaftspotenzial, auch verwertbare Bodenschätze sind mit Reichtum verbunden.
    Und nun sieh dir mal jene Länder an, die beispielsweise mit dem schwarzen Gold gesegnet sind.
    Sollten dort die Völker nicht auch im Reichtum baden können? Das Prinzip ist hüben wie drüben
    das selbe ... die Resultate sind demnach abzusehen.
     
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  8. regentropf

    regentropf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Dezember 2010
    Beiträge:
    1.192
    der Staat ist doch sklaventreiber, früher wurden die Sklaven mit der Peitsche getrieben, heute mit dem Kalender... Weh man kommt nicht pünktlich zur Zahlung von Steuer :)
     
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  9. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

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    Die "Gierung" des Volkes sollte durch eine "Regierung" des Staates reguliert werden. Leider läuft es jedoch umgekehrt. Wir haben eine "Gierung" des Staates (Unternehmen & Co) weshalb sich eine "Regierung" des Volkes im Aufschrei bemerkbar macht.

    Würden jedoch im jetzigen Zustand D und Ö sich wie im Schaubild erklärt, Frankreich angleichen, dann kann das Volk gar nichts mehr kaufen und wird schlimmer noch als Griechenland zu verhungern beginnen.
     
  10. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Jedes Land hat den Status, den es sich erarbeitet hat. Du hast schon recht, die nördlichen Staaten jammern sicher auf hohem Niveau. Bei uns geht es eher um Arbeits- und Menschenrechte oder um Detailthemen.
    In Spanien, Italien, Griechenland haben wir Probleme mit den Regierungen, es fehlt an Arbeit, es steigt die Korruption.
    Und durch den Euro fehlt eben der Ausgleich und die Staaten werden gleichgeschaltet, und daher müssen die Menschen zu Wandern anfangen.
     
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