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Eure Mittel gegen schlechte Träume ...

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Wargenwoelfin, 24. Januar 2011.

  1. Wargenwoelfin

    Wargenwoelfin Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2011
    Beiträge:
    3
    Ort:
    Stuttgart
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    Hallo zusammen,

    ich lese hier immer wieder von schlechten Träumen, dazu fiel mir auf es wäre vielleicht an der Zeit sich gegenseitig Tips zu geben ... was man ggf. schon im Vorfehl gegen schlechte Träume tun könnte.
    Zwar müssen hin und wieder ggf. unangenehme Träume sein, schon um uns vor Dingen zu warnen oder uns auf etwas hinzuweisen ... aber man sollte keine Angst haben sich in sein Bett zu legen. :brav:

    Zwei Dinge kann ich ganz persönlich empfehlen und ich bin gespannt was die anderen noch dazu beitragen ...

    1. Ein selbstgemachter Traumfänger:
    Hier zwei von mir:

    img.webme.com/pic/d/dieraeucherfeder/traumfaenger.jpg

    U.a. mit einer Rabenfeder, Bussardfeder, Graureiherfedern,
    Hahnenfedern, Eichelhäherfeder und mehr ... um die Träume zu filtern.

    2. Ein kleines Säckchen mit getr. Mistelkraut um den Hals getragen

    img.webme.com/pic/d/dieraeucherfeder/p1070332.jpg

    Ich würde mich freuen, wenn noch andere den "Hilfesuchenden" in diesem Punkt mit ihren persönlichen Tips helfen würden. :danke:
     
  2. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
    Danke.

    Aber ich meine, solche Sachen sollte man nicht von AUSSEN angehen.
    Sondern im Innern schauen, wo man Hilfe kriegt und nicht durch äußerliche Dinge oder Rituale. Sind zwar Hilfsmittel und Methoden und mögen manchen vielleicht helfen, aber richterweise ist immer von innen nach aussen und nicht umgekehrt.

    Also ich meine mich. ICH würde es so praktizieren. Was andere tun oder tun möchten, weiß ich nicht und ist jedem seine Sache.

    Und die "schlechten Träume" sollte man auch nicht verdrängen. Sondern da durchgehen, sonst kommen sie wieder. Also: Traum ansehen und sich fragen, was er bedeutet und dann im Leben dementsprechend handeln. Nicht (durch irgendwelche äusserlichen Sachen) Träume verdrängen. Sie kommen aus deiner Seele.

    Zuhören was die Seele bzw. das Unterbewußtsein einen sagen möchte - und dann handeln ist das einzig richtige.

    Lieben Gruß
     
  3. Pauwau

    Pauwau Mitglied

    Registriert seit:
    24. November 2010
    Beiträge:
    154
    Ort:
    Ruhrgebiet
    Hallo Wargenwölfin,

    ich finde, es gibt keine schlechten Träume, nur schlechte Deutungen:)...womit ich sagen will, dass Träume, die einem Angst machen oder einen verwirren, nur solange "schlecht" sind, bis man ihnen auf den Grund gegangen ist.

    Aber deine Tips sind gut und helfen dem einen oder anderen vllt sogar, entspannter schlafen zu gehen:)

    Mein Tip gegen schlechte Träume: sie wahrnehmen und nicht verdrängen.


    Einen schönen Tag wünscht
    Pauau
     
  4. LadyNimue

    LadyNimue Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2006
    Beiträge:
    35
    Ort:
    Wien
    Ich sehe das so wie Berlinerin, daß man schlechte Träume nicht wirklich nur von "außen" behandeln kann, jedoch kann es hilfreich sein sich von "außen" eine kleine Auszeit zu schaffen.

    Was ich empfehlen kann:

    Amethyst und/oder Brasilianit unters Kopfkissen. Die Beiden kann man auch in ein Medizinbeutelchen in Verbindung mit Salbei und Lavendel geben. Ausräuchern hat auch noch nicht geschadet.
    Eine Möglichkeit Träume eher im unbewußten Bereich zu halten ist sich vor dem Schlafengehen körperlich auszupowern.

    Langfristig wir einem aber das Auseinandersetzen mit der Ursache nicht erspart bleiben.

    LG
    Lady
     
  5. Melanka

    Melanka Mitglied

    Registriert seit:
    19. Januar 2011
    Beiträge:
    130
    Da ich auch geplagt bin zur Zeit mit echt eigenartigen Träumen,muss ich sagen mir hat es echt geholfen den riesen Spiegel zu verdecken.
    Ich weis nicht ob es langfristig hilft,aber bis jetzt ist alles ok.

    Alles Liebe,Melanka
     
  6. neumond

    neumond Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2010
    Beiträge:
    632
    Ort:
    Kühbach
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    Eine Achatscheibe soll man unters Bett legen, hab ich mal gehört, l.g. von mir!
     
  7. proyect_outzone

    proyect_outzone Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2004
    Beiträge:
    1.539
    Ort:
    Bremen
    Man kann auch aktiv gegen Alpträume vorgehen, was vor allem dann sinnvoll ist, wenn man regelmäßig von geplagt wird:

     
  8. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
    mir fällt jetzt noch ein:

    und von manchen habe ich hier mal gelesen, als sie im Alptraum "JESUS HILF!" riefen oder schrien, hat das denen auch geholfen.

    (Aber vielleicht denkt man nicht immer dran, wenn man träumt, auch wenn man es sich vornimmt - keine Ahnung)

    Oder Engel könnten vielleicht helfen.
     
  9. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    6.542
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    Hallo zusammen,

    mancher wird es nicht glauben, aber trotz allem Fortschritt und kultureller Entwicklung leben wir in unserer Seelewelt noch immer in archaischen Zeiten, indem die tödlichen Gefahren allgegenwärtig waren. Gerade im Schlafraum spielen diese alten Verhaltensmuster eine große Rolle. Während des Schlafes war der Mensch besonders gefährdet, deshalb ist die Qualität des Schlafes sehr von dem Sicherheitsgefühl abhängig. Bestimmte Sinnesorgane können deshalb trotz des Schlafes in einem sehr hohen Bereitsschaftsgrad gehalten werden. Ein gutes Beispiel sind Mütter, die schon bei der kleinsten Regung ihres Babys aufwachen.

    So ist auch unbewußt die Lage der Türen und Fenster von Bedeutung, denn durch solche Öffnungen konnten Raubtiere oder Fremde überraschend eindringen. Deshalb war es für sie wichtig ihre Schlafstätte nicht unmittelbar an oder gegenüber solchen Öffnungen zu plazieren, um damit mehr Reaktionszeit für Abwehrmaßnahmen zu bekommen. Je nach Gefahrenlage spielen also solche Muster auch heute noch eine mehr oder weniger große Rolle für den Schlaf.

    Mit den Angstträumen wird eine solche elementare Bedrohung auf das Selbst verbunden und deshalb bekommen in dieser Situation auch die Türen und Fenster eine immer stärkere Bedeutung für den Schlafenden. Größere Spiegel in der Form, wie man sie heute in Schlafzimmern verwendet, wurden erst zum Ende des Mittelalters hergestellt und werden deshalb in diesem Zusammenhang von unserer Seelenwelt als Fenster verstanden.

    Ich erinner hier einmal an die Rolle des Schlafzimmers in unserem Seelenhaus der Träume, das mit dem Bereich der Erholung und Entspannung verbunden wird und das ist nur möglich, wenn es auch ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit ausstrahlt. Wenn sich nun in dem realen Schlafzimmer Angst- oder Albträume abspielen, wird das von unserem Unterbewußtsein als Gefahrenzone deklariert, deshalb sind solche Träume auch häufig mit einem ganz konkreten Raum verbunden. In archaischen Zeiten wären die Menschen einfach in eine andere Höhle gezogen. Heute kann man höchstens in einem anderen Zimmer schlafen, aber wehr möchte das?

    Es ist also unabdingbar in einer solchen Situation alles zu tun, was ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit in diesen Raum verbreitet. Da es hier um ein Problem der Seele geht, sollte man sich auch ihrer Seelensprache bedienen. Traumfänger, Engel, Lichtverhältnisse, Farben, Geruch, alles spielt in diesem Orchester ein Instrument, aus dem am Ende eine Symphonie entstehen soll.

    Wer sich etwas mit Feng Shui beschäftigt, wird da einige dieser archaischen Verhaltensmuster wiedererkennen.


    Schöne Träume :zauberer2
    Merlin
     
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