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Estland ist nur der Anfang?

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Shimon1938, 11. Januar 2012.

  1. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.741
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
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    "Estland will Ex - Angehörighe desr estnische Waffen SS per gesätz als Kämpfer gegen die kommunistische Diktatu ehren ..." (taz bericht)

    Die jetzige Regierung des EU-Mitgliedstaates Estland ist entschlossen estnische Freiwillige die unter die Führung der deutschen Waffen SS gedient haben als "Freiheitskämpfer" zu erhren. Eine Mehrheit im Parlament schint sicher zu sein. Die russiche Minderheit protestiert.

    Sehr bedenklich ist, dass CDU-Politiker nich protestrieren wollen, sondern sich hinter fragwürdigen Scheinargumenten verschanzen: "Diese disskussion muß jedes Land selber führen, eine Einmischung von außen ist da eher kontraproduktiv. Ich sehe deshalb keien grund, weshalb sich deutsche Diplomaten einmischen sollten...", sagte der CDU-Politiker Ruprecht Polenz (Vorsitzende des Auschusses für Auswärtige Politik). Allein die Grünen haben diesen Vorhaben stark kritiesert: "Wir Europäer dürfen eien solche Geschichtsfälschung nicht tolerieren", so Rebecca Harms.


    Ich frage mich: wann wird die rechstpopulistische Regeirun in Ungarn nachziehen, und die ungraschischen "Pfeilkreuzler" mit ihren "Führer" Szallassy "heililigsprechen. Dieser Herr war mitverantwortlich für den Tot von ca. 5.000 Ungarischen Juden, die an der Donauufer von Budapest erschossen wurden. Er wurde 1946 von ungarischen Kommunisten hingerichtet.


    Shimon
     
  2. sage

    sage Guest

    Tja....irgendwie kann man ja verstehen, daß die Esten damals froh waren, daß irgendjemand sie von den Russen "befreite"...aber...selbst in Estland sollte sich doch inzwischen rumgesprochen haben, was es mit den Nazis auf sich hatte und hat...
    Hier mal ein link zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in Estland... http://de.wikipedia.org/wiki/Juden_in_Estland ....demnach haben bereits die Sowjets angefangen, die Juden in Estland ihrer Rechte zu beschneiden, die Nazis haben das Ganze natürlich mit "deutscher Gründlichkeit" weiterbetrieben und von daher finde ich, daß es ein Ubnding, ja, ein Verbrechen wäre, die estnischen Kollaborateure zu Helden zu machen.

    Sage
     
  3. puenktchen

    puenktchen Guest

    das kann ich mir nicht vorstellen, daß sowas kommt.
    zumal die Poliiker, die Regierung, nach meinem Wissen, ziemlich jung aufgestellt wurde. Das kann doch nicht von Interesse sein von Menschen, die später geboren wurden, in alten Wunden rumzustochern bei Menschen, die älter sind, schlimme Dinge in der Vergagenheit erlebt haben oder deren Verwandten. das würde ich dumm finden sowas und nicht der richtige Weg.
     
  4. luuaa

    luuaa Guest

    diejenigen die öfters mal in Estland waren ( und dort "Freundschaften" geschlossen haben ) - werden sehen - das diese Problematik in der Weltoffenen-Generation anders gesehen wird....
    jetzt kann nicht nur von einem Estnischen Problem gesprochen werden - dass Baltikum an sich hat(te) in dieser Frage immer Schwierigkeiten ihre Geschichte zu führen...
    Ich bin froh und zuversichtlich - das es eine Generation geben wird die anders denkt..im Laufe der Zeit....
    Manche Länder sind da sehr grade weg in diesen Sachen - hier in Europa...
    anders sieht es in zb Italien ,Frankreich, die Skandinavischen Länder aus - schauen wir nach Polen - dort ist der Rechts-Populismus angekommen - und wird von einen Teil der Bevölkerung getragen.....wie sicher auch in Österreich. Deutschland hat dieses Problem noch nicht in der Stärke - ok Bayern ist ja eh bekannt das durch die csu der braune rand abgedeckt wird.. und in Teilen der Stadt-Länder wie Hamburg ... dort vertreten wurde sie durch die ehemalige Schill Partei Rechtsstaatliche Offensive....

    wer in den Baltischen Ländern mal unterwegs ist sollte immer mal Gedenkstätten besuchen - wie das KZ in Salaspils
     
  5. luuaa

    luuaa Guest

    anbei noch gesagt
    da Tallinn eropäische Kulturhaupsatdt ist wird sich zeigen wie weit es dort mit dieser Sache geht
     
  6. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.741
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    Witzenhausen/Hessen in BRD
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    shalom pünktchen,

    was du dir "nicht vorstellen" kannst ist realität in estland und in ungarn...
    was das volk dazu denkt, und was die mitte rechst regierung macht ist zwie paar stiefel. estland kenn ich nicht, meine information stamm aus der taz... ungar kenn ich, spreche noch die sprache, kann mich informieren und weiss genau was sache ist.
    ungarn hat eine rechtspopulistische regierung und schräkt zunehmend die pressefreiheit ein. im mooment noch gibt es in ungarn auch eine starke opposition. daneben gibt es aber auch eine nazipartei ("jobbik" = "die besseren" mit ein bewafneten arm; das ist schon fast wie SA.)

    von der presse weiss ich auch, dass die estnische ss division eiene untergeordnete rolle in der soah gepsielt hat - darum geht es auch nicht! es geht mir draum, dass wir hir im westen begreifen müssen, das ostwärtz die greultaten der nazis mehr und mehr verharmlost wird und wenn wir keine aufklärung betreiben, wird sich "die geschichte" irgandwann irgendwo wiederholen. mit verharmlosung dener art, förderst du diese entwicklung...



    shimon
     
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